Strukturwechsel belebt Personalkarussel

Es ist schick geworden, die Telekom Austria schlecht zu reden. Tageszeitungen haben am Vorstands-Sessel bereits Dutzende Male gesägt, die Company in Summe an die ach so böse Finanz verkauft und die Performance an der Börse kritisiert. Tatsächlich ist der Telefontanker im internationalen Vergleich aber exzellent unterwegs: Personalabbau on track, der angesagte Ausstieg des Finanzpartners Telecom Italia lässt neue strategische Phantasien frei.

Mit welchen Partnern auch immer: "Sollte der Marketingvorstand tatsächlich nicht nachbesetzt werden, so ergibt sich das aus der Umstrukturierung der Organisation in die Geschäftsbereiche Festnetz, Wholesale und Retail", erklärt Technik-Vorstand Rudolf Fischer dem Report.

TA-Sprecher Martin Bredl fügt hinzu: "Wenn der Aufsichtsrat die Umstrukturierung am 26. November genehmigt, dann wird es auf alle Fälle einen Festnetz-Vorstand geben." Die bisher eher funktionelle Aufgabenverteilung in die Bereiche Marketing, Technik und Finanzen könnte dann der Vergangenheit angehören.

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