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Redaktion_Report

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Stasi-Datenbank gehackt

Hackern ist es gelungen, in das elektronisches Archiv der früheren Stasi-Hauptverwaltung A (HVA), im Sektor "Wissenschaft und Technik" einzudringen. Die Datenbank enthalte ersten deutschen Medienberichten zufolge über 200.000 Einträge, wie wichtige Details über den Umfang der Wirtschaftsspionage und über die illegale Beschaffung von Rüstungstechnologien und Embargogütern.

Besondere Brisanz hat der Hackerangriff für rund 270 Stasi-Offiziere, die einst in Westdeutschland ihren Dienst versahen. Grund: Die Verjährungsfrist für Landesverrat liegt bei 20 Jahren. Und dieser Tatbestand könnte beim illegalen Export von Rüstungstechnologien der Fall sein.

UMTS: Neue Frequenzblöcke

Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland gibt es mehr Frequenzblöcke als bisher angenommen. In fünf Jahren will daher die Regulierungsbehörde neue Blöcke mit einem Gesamtspektrum von 150 Megahertz vergeben. Damit würde sich deren Zahl verdoppeln.

Die neuen Ressourcen kommen vom Militär und werden dort nicht mehr benötigt. Außerdem denkt der Regulator darüber nach, die Nutzung der bisher verwendeten GSM-Frequenzen über die vereinbarten 20 Jahre hinaus zu erlauben, und zwar für UMTS.

TA: Erhöhung des Streubesitzes

Demnach hat die öIAG gemäß Verkaufsangebot vom November 2000 jedem Privatanleger, der innerhalb der Frühkäuferphase (bis längstens 15. November 2000) über ein inländisches Kreditinstitut bis zu 1.000 Aktien geordert hat und diese bis zum Ende der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2001 bei einer österreichischen Bank gehalten hat, eine Bonusaktie für jeweils 10 Aktien (maximal 100 Bonusaktien) gewährt.

Dadurch kommt es zu einer Veränderung innerhalb der Aktionärsstruktur: Der prozentuelle Anteil der öIAG verringert sich um 0,6 Prozentpunkte, der Anteil des Streubesitzes erhöht sich dementsprechend um diese 0,6 Prozentpunkte.

Deutsche Telekom: "Brachialer Sturm“

Der Absturz der T-Aktie zwingt Ron Sommer, die Schweigespirale zu durchbrechen. An seinen bisherigen Ansichten hat sich allerdings nicht viel geändert. Credo: So schlecht sei das Unternehmen gar nicht, nur die Analysten und Börsianer würden es schlecht reden. Aber er gibt zu, dass das Schiff schlingert. Sommer: "Die Tatsache, dass die T-Aktie bei knapp über acht Euro steht, zeigt, wie brachial dieser Sturm ist. Und es gibt etliche Unternehmen, die bereits gekentert sind.“

Und es sollen noch einige folgen, ist sich der ehemalige Wiener Student sicher: "Wir werden noch viele Pleiten erleben und Luftblasen platzen sehen.“ Sein Unternehmen wird jedenfalls nicht dabei sein, denn "unter den großen in dieser Welt - allemal in Europa - ist kein anderes Unternehmen strategisch und finanziell besser aufgestellt als die Telekom".

Ganz so sicher scheint er sich dann doch nicht zu sein, denn mit dem Börsegang von T-Mobile wird es heuer definitiv nichts mehr. Seine Begründung: "In diesem Marktumfeld können wir keinen T-Mobile-Börsengang machen."

Das Geld könnte Sommer aber sehr gut gebrauchen, der aktuelle Schuldenstand der Deutschen Telekom beträgt 67,3 Milliarden Euro.

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