Energiefonds
- Published in Archiv
- Written by Redaktion_Report
- Be the first to comment!
Ziel der Initiative ist es, die Grundlage für eine Verdoppelung der erneuerbaren Energieträger am Gesamtenergieverbrauch in österreich bis zum Jahr 2020 zu legen.
Design und Funktionalität
Der Musik-Player des W950i soll über die gleiche Funktionalität und hochwertige Tonqualität wie ein gleichwertiger portabler Musik-Player verfügen. Der 4-GB-Speicher bietet Platz für bis zu 4.000 Lieder! Diese lassen sich mit dem Stift via Touchscrenn schnell und einfach auswählen. Zusätzlich wird auch das passende Alben-Cover auf dem 2,6-Zoll großen Display angezeigt. Die neue Benutzeroberfläche des Walkman Players erlaubt es, einfach durch die Musikbibliothek zu navigieren und nach Liedern, Künstlern oder Abspiellisten zu suchen. Gleichzeitiges Musikhören, verfassen von Textnachrichten, versenden von E-Mails und surfen im Internet ist ebenfalls kein Problem mehr.
Die Musik kann auf unterschiedliche Art und Weise auf das W950i überspielt werden: über die mitgelieferte Disc2Phone-Musik-Management-Software oder per UMTS, womit die die Download-Musikangebote der einzelnen Provider direkt auf das Handy übertragen wird.
Viel Entertainment
Benutzer können das gesamte Spektrum an mobilen Multimedia-Applikationen nutzen, darunter Surfen im Internet, Push-E-Mail und Video-Streaming, 3D-Spiele sowie das Speichern und Austauschen von Mediendateien. Der 4-GB-Speicher bietet zusätzlich zur Musik auch genügend Platz für jede Menge Fotos, Videos oder E-Mail-Anhänge. Das W950i unterstützt Bluetooth Streaming in Stereo, wodurch über kabellose Kopfhörer Musik und Sprache in Stereoqualität ertönt. Das W950i ist das dritte Handy von Sony Ericsson, das mit Symbian v9.1 und UIQ 3.0 ausgestattet ist.
Das Sony Ericsson W950i ist ein Dual Mode UMTS Walkman Mobiltelefon und ist ab sofort im österreichischen Handel zum Preis von 699 Euro verfügbar.
Das Sony Ericsson W950i ist ein Dual Mode UMTS Walkman Mobiltelefon und ist ab sofort im österreichischen Handel zum Preis von 699 Euro verfügbar.
Features:
• unterstützt MP3, AAC, AAC+, E-AAC+, WAV und m4a
• 4 GB integrierter Speicher
• Album-Cover Darstellung als Icon zum Anklicken
• Grafischer Equalizer und Mega Bass
• Portable Stereofreisprecheinrichtung im Lieferumfang
• UKW-Radio mit RDS
• Lautsprecher
• 2,6-Zoll QVGA TFT Display mit 262.000 Farben
• Handschriftenerkennung
• Touchscreenv• Rechtschreibkorrektur und Wortvervollständigung
• Opera 8.0 Internet Browser
• RSS Feeds
• Bluetooth, Infrarot, USB 2.0
• WAP 2.0
• Dual Mode UMTS 2100 - GSM/GPRS 900/1800/1900
• PC-Synchronisierung
• Größe: 106 x 54 x 15 Millimeter
• Gewicht 112 Gramm
• Gesprächszeit bis zu 2.5 / 7.5 Stunden (UMTS/GSM)
• Standby-Zeit bis zu 250 / 340 Stunden (UMTS/GSM)
• Musik-Zeit - 10 Stunden
Der integrierte MP3-Player lässt sich durch \"Touch“-Buttons auch von außen leicht bedienen. Diese \"Bedientasten“ sind eine weitere Neuheit am Handymarkt und erscheinen erst beim Einschalten des Endgeräts. Außerdem sorgt eine 2-Megapixel-Kamera für die perfekten Schnappschüsse.
Dank der vielseitigen Features eignet sich das LG U830 sowohl für den Business-User als auch für all jene, die privat häufig mobiles Internet am Handy nutzen. Das LG U830 ist ab 3 Euro erhältlich.
Technische Details:
• Integriertes HSDPA 1,8 Mbit/S
• Gewicht: 93 Gramm
• Volumen: 98 x 49 x 14,8 Millimeter
• Interner Speicher: 180 MB
• Stereo Bluetooth (A2DP)
• Music Touch-Buttons außen
• USB
Vor seiner Tätigkeit als Strategiechef der Telekom Austria Gruppe war Strasser im Controlling von mobilkom austria sowie als Geschäftsführer von Jet2Web Internet tätig. Seinen Wechsel zu 3united/VeriSign bezeichnet Strasser als \"Liebe auf den ersten Blick\" und freut sich auf die \"Zusammenarbeit mit einem großartigen Team aus exzellenten Technologiepionieren\". Neben der Neuorganisation der Unternehmensstandorte in Wien, Salzburg, Hamburg und den Büros in Osteuropa wird auch die weitere Expansion zu den Aufgabengebieten von Strasser zählen.
Der umtriebige 40er ist nach wie vor ledig und genießt an freien Wochenenden den Alpinsport. Zu seinen Hobbies zählen neben Skifahren, Snowboarden, Langlaufen und Mountainbiken auch digitales Entertainment, am iPod oder Handy genauso wie im eigenen Tonstudio.
Auch die Situation am Breitbandmarkt ist dem VAT zufolge unbefriedigend: im DSL-Bereich, der für die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung wesentlich ist, werde den alternativen Netzbetreibern ein gleichberechtigter Zugang zu der aus Monopolzeiten stammenden Infrastruktur (Kupferleitungen) verwehrt. So hätte sich die Telekom Austria in den letzten Jahren mit circo 67 Prozent Anteil bei DSL-Endkundenanschlüssen neuerlich eine marktbeherrschende Stellung sichern können. \"Wegen fehlenden Wettbewerbs fällt österreich auch bei der Breitbandpenetration schon hinter den EU-Durchschnitt zurück\", so der VAT in einer Aussendung.
Inkonsistenzen in der Entgeltregulierung. Eine der Ursachen für die schlechte Situation sieht Engelberger in der Schieflage zwischen regulierten Vorleistungs- und Endkundenpreisen der TA. Grund genug, eine Studie zum Thema \"Kostenrechnung und Entgeltregulierung auf den österreichischen Telekommunikationsmärkten\" in Auftrag zu geben, die die Entscheidungen des Regulators sowohl untereinander als auch über die Zeit überprüfen sollte. Diese kommt zum Ergebnis, dass durch die Anwendung unterschiedlicher Kostenrechnungsmodelle bzw. die änderung darin enthaltener Parameter der faire Wettbewerb beeinträchtigt wird. Studienmitautor Ernst-Olav Ruhle von Piepenbrock Schuster Consulting bestätigte in seinen Ausführungen, dass sowohl im zeitlichen Verlauf als auch bei den regulierten Telekommunikationsangeboten auf den verschiedenen Stufen der Wertschöpfungskette Inkonsistenzen auftreten.
Ausgleich aus Universaldienstfonds. Ebenfalls Teil der Studie war das Thema Kostenrechnung und Universaldienst. Dabei kommt Ruhle zum Ergebnis, dass die diversen Entgeltgenehmigungen eine etwaige Kostenunterdeckung bereits ausschließen. Die Tarife der Telekom Austria werden schließlich von der Regulierungsbehörde nur genehmigt, wenn die dabei anfallenden Kosten durch die Einnahmen aus den Entgelten - Endkunden- und Vorleistungspreise - entsprechend gedeckt sind. \"Das bedeutet schlussendlich, dass die Telekom Austria keinen weiteren Anspruch auf Kostenersatz aus dem Universaldienst haben kann, da es sonst zu einer doppelten Abgeltung käme\", erklärte der Studienautor zum Thema.
\"Die Studienergebnisse bestätigen, dass gewisse Entscheidungen der Regulierungsbehörde aufgrund unterschiedlicher angewendeter Modelle und Parameter für die alternativen Anbieter nur schwer überprüfbar und nachvollziehbar sind. Deshalb ist es wichtig, dass die Regulierungsbehörde bei künftigen Entscheidungen das zugrunde liegende Kostenrechnungsmodell transparent macht und änderungen auch mit den entsprechenden Begründungen untermauert\", kommentierte Jan Engelberger die Resultate. In Richtung Politik empfahl der VAT-Geschäftsführer, bei der nächsten Novellierung des Telekomgesetzes ein entsprechendes Konsistenzgebot einzuführen bzw. klare Leitlinien vorzugeben, unter welchen Marktgegebenheiten welche Kostenrechnungsmethode zur Anwendung zu kommen hat.
Funktionale Trennung der Infrastruktur. Anne Heal, Managing Director bei Openreach, einer Tochter der British Telecom Group, berichtete im Rahmen des VAT-Forums über die Erfahrung einer funktionalen Trennung von Infrastruktur- und Dienstebetrieb. Beim britischen Modell wird das lokale Anschlussnetz von einer organisatorisch und funktionell unabhängigen Gesellschaft betrieben und vermarktet. Durch diese operative Loslösung wird sichergestellt, dass alle Wettbewerber gleiche Zugangsbedingungen zur Infrastruktur erhalten und damit einem Großteil der Streitigkeiten der Boden entzogen wird. \"Das britische Modell ist ein internationales Vorzeigeprojekt, wie fairer Wettbewerb funktionieren kann. Auch wenn das Modell hierzulande nicht 1:1 übertragbar wäre, ist es doch höchste Zeit, über neue und innovative Ansätze zu diskutieren. Vor allem in jenen Bereichen des Telekomsektors, die bis dato rückläufigen bzw. überhaupt keinen Wettbewerb aufweisen, könnte dieser durch neue Initiativen deutlich verbessert werden\", stellte Engelberger abschließend die Forderung in den Raum, das britische Modell als Diskussionsgrundlage für eine Belebung des Wettbewerbs am Telekomsektor heranzuziehen.