Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Nachhaltige Säulen

Die Zeit bis zur Regierungsbildung nutzen diverse Interessensvertretungen, um ihre Wünsche und Forderungen via Medien an den Mann zu bringen. So auch die Arbeitsgemeinschaft Bau Massiv, die das Baugewerbe und die Hersteller mineralischer Baustoffe vertritt: Die Steigerung der Wohnbaurate, eine Neuorganisation der Wohnbauförderung und die Ausweitung des Themas Nachhaltigkeit sind die drei Forderungen der Massivbauer. Die heuer nach oben revidierte Prognose, die bis 2050 ein zwar langsamer werdendes, aber dennoch vorhandenes Bevölkerungswachstum vorhersagt, steigere den Baubedarf von 42.000 Wohnungen auf 54.000 Wohneinheiten jährlich, so Carl Hennrich, Geschäftsführer des Fachverbands Steine-Keramik in der Wirtschaftskammer.
Laut Studie des Instituts für Immobilien, Bauen und Wohnen wird sich dieser Bedarf bei rund 50.000 einpendeln, gleichzeitig steigt der Bedarf an pro Kopf-Wohnfläche. \"Dieser Wohnungsbedarf ist nicht ohne ein angepasstes Wohnbaufördersystem zu befriedigen“, ist der Lobbyist überzeugt. Für den 2009 anstehenden Finanzausgleich bedarf es daher aus Sicht der Baustoffindustrie einer neuen Vereinbarung, um zumindest den realen Wertverlust von 20 Prozent, der durch das Einfrieren des Bundeszuschusses vor zehn Jahren entstanden ist, auszugleichen.
Wie das ausschauen könnte, versucht Gerhard Koch vom Ziegelverband zu skizzieren: Die viel beschworene Nachhaltigkeit müsste als Kriterium für die Höhe der Wohnbauförderung eingeführt werden. Wobei allerdings sowohl Koch als auch Hennrich unter Nachhaltigkeit die drei Säulen ökologie, ökonomie und Soziales verstehen. Die beiden letzten würden in dem vom österreichischen Institut für Bautechnik verfassten Index negiert. Zuversichtlich ist Hennrich, dass alle neun Bundesländer bis Anfang 2008 das Energieausweisgesetz auf Basis der EU-Gebäuderichtlinie übernommen haben werden und somit der Energieausweis zumindest für Neubauten bis dahin in Kraft treten kann. Der Widerstand, den bisher die beiden Bundesländer Niederösterreich und Salzburg gegen eine Ratifizierung der EU-Gebäuderichtlinie geleistet haben, scheint sich \"aufgelöst“ zu haben, so Hennrich.
Read more...

Hoval heizt Bio

\"Elefantengras und Getreide sind komplizierte Formen zur Nutzung von Biomasse, die Anlagen komplex, daran glauben wir nicht“, sagt Christian Hofer, Geschäftsführer von Hoval österreich. Er und das Hoval-Mutterhaus in Vaduz möchten stattdessen dem Brennstoff öl zu einem Revival verhelfen. \"Ab 2007 werden unsere Kessel so ausgerüstet sein, dass die Verfeuerung von Bioheizöl möglich ist“, erklärt Hofer. Die Mehrkosten für das \"BioJet“ getaufte System sollen unter zehn Prozent liegen. Zwar gibt es Bioheizöl hierzulande nirgends zu kaufen, als Starthilfe lässt sich jedoch der von der Zusammensetzung her idente Biodiesel verwenden, wie Hofer weiß. Ein Zulassungsverfahren zum Verfeuern von Biodiesel ist im Laufen, der Treibstoff selbst sei europäisch genormt, so Hoval. Das Unternehmen glaubt, dass die \"zweite Generation“ von Biomassetreibstoffen einen regelrechten Boom auslösen wird. Die Flächenerträge seien bei BTL (Biomass to Liquid) höher als bei den derzeit am Markt vorhandenen Treibstoffen. In Schweden und Südafrika würden derzeit erste BTL-Großanlagen gebaut. Insgesamt unterliegt der Markt für Biodiesel einem enormen Wachstum. Während die EU-25 2003 1,5 Millionen Tonnen Biodiesel produzierten, waren es 2005 nahezu drei Mio. Tonnen. Der Großteil davon wird in der Landwirtschaft eingesetzt beziehungsweise dem fossilen Diesel beigemischt. In vier bis fünf Jahres werde es genügend Bioheizöl geben, so die Einschätzung von Hofer.

Hoval bietet \"Biojet“ auch jenen Kunden, die bereits einen Hoval-Brenner stehen haben. Dazu braucht es einen Umstiegskit. \"Grundsätzlich gilt: je älter der Kessel, desto aufwändiger die Umrüstung auf Bioöl“, erklärt dazu Günther Köb, Entwicklungsleiter für öl- und Gassysteme bei Hoval International. Die Kosten dafür sollen im Zuge eine Wartung mit 400 bis 500 Euro liegen. Zusätzlich zur Nachrüstung des Brenners können Kosten für die Adaptierung anderer Komponenten anfallen. Die meist aus Kupfer bestehenden Leitungen zwischen Tank und Brenner müssen auf jeden Fall getauscht werden. Der Tank muss ebenfalls den Anforderungen von Bioöl gerecht werden.

Dass der Bioheizölkessel ein Flopp werden könnte, fürchtet Hoval nicht. Eine kürzlich durchgeführte Befragung von 600 Heizkesselbesitzern ergab, dass mehr als 55 Prozent der Befragten sich die Installation eines Bioheizölkessels verstellen können. Nur knapp 19 Prozent können sich dagegen für einen herkömmlichen ölkessel erwärmen. Die Gründe dafür sind hinlänglich bekannt: schwankende Preise, Abhängigkeit von politisch unsicheren Förderländern und Umweltschutzgründe. \"Bei flüssiger Biomasse mit dem Komfort einer ölheizung fallen diese Vorbehalte weg“, betont Hofer. Was das Gespür seines Unternehmens für Zukunftstechnologie betrifft verweist er auf die Brennwerttechnik. \"Wir haben uns vor zehn Jahren als erste damit beschäftigt. Ich gehen davon aus, dass auch Bioheizöol für die gesamte Branche interessant wird“, sagt Hofer. Hoval österreich machte zuletzt mit 210 Mitarbeitern einen Umsatz von 41,5 Millionen Euro. Etwa ein Drittel des Umsatzes entfällt auf ölkessel, ein weiteres Drittel auf Gassysteme (mehrheitlich gößerer Bauart) und ein Drittel auf Biomasse (Pellets, Stückholz) und Wärmepumpe.

Read more...

Die Performance des Lebenszyklus

Trendscouting ist auch in der Szene der Facilitymanager angesagt. Und wer up to date sein will, der spricht ab sofort nicht mehr vom Life Cycle Management. Denn dieser Begriff »trifft nicht ganz« das, was die Anbieter von Facilitymanagement (FM) unter umfassender Gebäudebewirtschaftung verstehen, wie Michael Rotter, Vorstandssprecher der Siemens Gebäudemanagement und Services GmbH (SGS), anlässlich eines Expertengesprächs zum Thema FM meinte. SGS ist die Nachfolgerin der Siemens Building Technologies nach der Integration der VA Tech Elin EBG. Life Cycle Performance heißt es ab sofort für Trendbewusste. Der Begriff kommt eigentlich aus dem Maschinen- und Anlagenbau und bezieht sich auf vorausgesagte Lebenszykluskosten. Rotter, der noch zwischen Konstruktionsperformance, Kosten-, Immobilien- und Serviceperformance unterscheidet, meint, dass es bei der Performance von Gebäuden vor allem die Betriebskosten sind, die immer mehr in das Blickfeld von Projektentwicklern rücken und die bereits im Planungsstadium festgelegt werden. Sogar bei den Investoren, die ja ein Gebäude nach der Errichtung verkaufen und die daher die Frage nach Betriebskosten kaum interessiert, sei ein Umdenken zu bemerken, ergänzte der Immobilienconsulter Anton Bondi. Heute würden Investoren und Immobilienfonds bei ihren Due-Diligence-Prüfung einer Immobilie auch technische Kriterien immer öfter berücksichtigen. Die Einzigen, die noch nicht mitspielen in diesem Paradigmenwechsel, seien die Banken, die von der Argumentation, höhere Errichtungskosten würden sich durch niedrigere Betriebskosten auf Dauer rechnen, nicht zu überzeugen seien, so Bondi. Bei Kaufverhandlungen sei immer wieder festzustellen, dass zwar stundenlang über die Miethöhe diskutiert wird, die Betriebskosten aber dabei keine Rolle spielen. Die Frage nach Bewertungssystemen für Nachhaltigkeit beantwortete Alexander Redlein, FM-Professor an der TU Wien: Die niederländische Real Estate Norm etwa lege mehr Wert auf Nachhaltigkeit, ebenso wie der vom deutschen Fraunhofer-Institut entwickelte Immo-Check.
Read more...

Transparente Einblicke

Noch schlummert das Grundstück vor sich hin, doch Ende November wird eingereicht und im Mai 2007 soll es losgehen: Die Palmers Immobilien AG errichtet in Wien auf der Mariahilfer Straße 36 ein Büro- und Geschäftshaus mit 7000 Quadratmetern Nutzfläche. Das Besondere an dem Bauplatz: Er ist extrem schmal und tief, sodass es bei einer vollflächigen Bebauung Probleme mit der Belichtung gegeben hätte.
Die planenden Architekten, das Büro Henke und Schreieck aus Wien, haben den Baukörper deshalb teilweise geöffnet. Mit einer orthogonal zur Straßenfront verlaufenden, leicht geknickten Fassade ab dem zweiten Obergeschoß, wo eine öffentlich zugängliche Terrasse mit Restaurant geplant ist, bringen sie Licht bis in den hinteren Gebäudebereich. Die gegenüberliegende perforierte Feuermauer verstärkt den Beleuchtungseffekt noch. Verkleiden wollen die Architekten das Gebäude mit semitransparentem Sinterglas, einem aus gepressten Glaskörnern hergestellten Material aus der Filtertechnologie.
Im ersten Obergeschoß sollen Geschäftsflächen entstehen, das Untergeschoß ist laut Palmers-Vorstand Martin Neidthart für einen Drogeriemarkt vorgesehen, der sich schon in dem abrissreifen zweigeschoßigen Haus befindet. Die ebenfalls dort angesiedelte Pal-mers Textil AG wird ausziehen. Für die anderen Geschäftsflächen erwartet sich Neidthart einen einen Flagshipstore eines Großmieters. Mietverträge gebe es derzeit aber noch keine. Neben den Geschäfts- und Gastronomie-flächen sind knapp über 4000 Quadratmeter Büro geplant.
Dass die Nutzflächenausbeute noch steigerungsfähig wäre, räumt Neidthart zwar ein, meint aber gleichzeitig, dass man auf moderne Architektur und Nutzerfreundlichkeit Wert lege. Die Errichtungskosten beziffert der Palmers-Vorstand mit 17 bis 20 Millionen Euro, fertig gestellt soll das Haus Ende 2008, Anfang 2009 sein.
Read more...

Ohne weitere Einsprüche

\"Ohne Einsprüche“ sei das Verhandlungsverfahren für die neue Justizstrafanstalt zu Ende gegangen, betonte Christoph Stadlhuber, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft, bei der Präsentation des Partners, mit dem das Projekt gemeinsam realisiert werden soll. Dass es sich dabei um die Porr Solutions handelt, war schon seit geraumer Zeit kein Geheimnis mehr. Die Tochter des Porr-Konzerns stand bei der im vergangenen Jahr ausgeschriebenen ersten Stufe des Verfahrens, bei der es um ein Standortkonzept ging, bereits seit dem Frühjahr als Bestbieter fest.
Ganz stimmt Stadlhubers Darstellung betreffend Einsprüchen freilich nicht: Das drittgereihte Bieterkonsortium rund um den Wiener Immobilienmakler Ariel Muzicant hatte Einspruch gegen die Reihung eingelegt, dieser wurde aber vom Bundesvergabeamt aus Formalgründen zurückgewiesen.
Nachdem nun die zweiwöchige Frist nach dem Zuschlag ohne weitere Einsprüche verstrichen ist, konnte die Porr mit ihrem 19.500 Quadratmeter großen, vom Wirtschaftsförderungsfonds erworbenen Grundstück in der Baumgasse in Wien-Erdberg offiziell präsentiert werden. Die noch zu gründende Projektgesellschaft, an der die BIG 51 Prozent halten wird, wird laut Stadlhuber bereits im Dezember einen Architektenwettbewerb zur Suche eines Generalplaners ausschreiben, der als verbindlicher Teil des Vergabeverfahrens EU-weit und öffentlich sein muss. Ergebnisse erwartet Stadlhuber im ersten Quartal 2007.
Baubeginn für das Projekt, das aus einem Gerichtsgebäude mit 12.000 Quadratmetern und einer Justizanstalt mit 21.000 Quadratmetern Nutzfläche besteht, soll im nächsten Herbst sein, die Fertigstellung ist für 2009 geplant, die Errichtungskosten schätzt Stadlhuber zwischen 70 und 90 Millionen Euro.
Read more...

Ein schweres Erbe

Es zwar nicht alles Gold, was glänzt, beim neuen Toyota Auris dürfte dieses Sprichwort aber nicht zur Geltung kommen. Auf dem Pariser Autosalon erstmals der öffentlichkeit vorgestellt, soll der Vertreter der kompakten Mittelklasse die Nachfolge des legendären Corolla antreten, der sich nach einem langen, erfüllten und vor allem enorm erfolgreichen Arbeitsleben in den verdienten Ruhestand verabschiedet.
Schon am äußeren Erscheinungsbild ist der Auftrag an den Auris klar erkennbar: Den Erfolg des Corolla nahtlos fortsetzen. Die kurzen überhänge, die hohe Gürtellinie und die nach vorn verlagerte Windschutzscheibe erinnern deutlich an das große Vorbild. Dabei wirkt der Auris aber deutlich dynamischer als der brave Vorgänger. Goldene Details innen wie außen spiegeln die Namensgebung auch im Design wieder.
Mit dem Auris-Konzept will Toyota nicht nur den sich wandelnden Kundenansprüchen in der kompakten Mittelklasse Rechnung tragen, sondern auch dem Anspruch der Marke, mit neuen und innovativen Fahrzeugkonzepten optimistische und intelligente Lösungen für die mobile Zukunft anzubieten.
Read more...

Europas größter Holzofen

Seit Ende Oktober ist das Biomassekraftwerk in Wien-Simmering in Betrieb. »Wien gibt mit Europas Biomassekraftwerk ein klares Bekenntnis zu einer sauberen und sicheren Energieversorgung ab«, betonte Bürgermeister Michael Häupl anlässlich der Eröffnung des 52-Millionen-Euro teuren Kraftwerks. Es sei damit ein Beitrag gelungen, unabhängiger von Stromimporten zu werden, so Häupl. Ab sofort werden pro Jahr 600.000 Schüttraummeter Biomasse in Strom und Wärme umgewandelt. Damit können 48.000 Haushalte mit Strom und 12.000 Haushalte mit Fernwärme versorgt werden. Mit der CO2-neutralen Energiegewinnung lassen sich die Zuwächse beim Verbrauch aber minimal kompensieren. Dafür braucht es andere Kaliber, weshalb die Wien Energie die Leistung und den Wirkungsgrad des Gaskraftwerks Simmering durch eine Modernisierung deutlich hochpuscht. Zusätzlich sichert sich der Versorger durch einen Baukostenzuschuss für das deutsche Kohlekraftwerk Walsum - an dem die EVN beteiligt ist - langfristig den Strombezug aus dem Ruhrgebiet.
Read more...

Ebenthaler Aufstand

Die an Klagenfurt grenzende Gemeinde Ebenthal kriegt eine neues Gemeindezentrum - beheizt mit Pellets. Lieferant der Anlage ist die Kelag-Tochter Wärmebetriebe GmbH. Damit setzt die Gemeinde ein Zeichen, das klarer nicht sein könnte. Sie pfeift auf die Fernwärme, die Verbund und Stadtwerke Klagenfurt im naheliegenden Kraftwerk erzeugen. Die Ebenthaler gehen noch einen Schritt weiter und machen ziemlichen Wirbel gegen die Abschaltung der Turbinen und den Neubau eines Gaskraftwerks. Unterstützt werden sie dabei von einer bunten Mischung aus Experten und Populisten. Zuletzt fanden sich zu einer Informationsveranstaltung der Kraftwerksgegner etwa 150 Personen ein. Diverse Argumente, wie die Kühltürme, der Schadstoffausstoß des neuen Kraftwerks waren das Thema.
Read more...

Das Maß für Qualität

Es gibt auf politischer Ebene niemanden, der sich um Baukultur kümmert!« Der das sagt, muss es wissen: Schließlich lobbyiert Volker Dienst, der Sprecher der Plattform Architekturpolitik und Baukultur, seit Jahren, damit Baukultur als ressortübergreifendes Anliegen wahrgenommen wird. Im Baukulturreport, der von der Bundesregierung beauftragt wurde und von der Plattform gemeinsam mit dem ehemaligen BIG-Geschäftsführer Hartwig Chromy erstellt wird, seien Vorschläge zur Förderung dieser Baukultur in Bund, Ländern und Gemeinden enthalten. Bei der abendlichen Podiumsdiskussion der »Chance Hochbau« mit dem Titel »08/15 die Krise der Bauherren« wies Dienst darauf hin, dass die Planungskosten eines Projekts nur zwei Prozent ausmachen, während 65 Prozent für die Betriebskosten draufgehen. Ein Problem im Wohnbau ortete er bei der Förderung: »Die wird mit der Gießkanne verteilt, Qualitätskriterien gibt es aber keine dafür!« Stephan Jain-öcker, Geschäftsführer des Bauträgers Mischek, hat damit leben gelernt und sieht den Kostendeckel pragmatisch: »Wir müssen versuchen, aus den 1000 bis 1150 Euro pro Quadratmeter das Beste zu machen!« Ein Projekt sei dann rentabel, wenn zwischen Fassadenfläche und Wohnnutzfläche ein Verhältnis von 1:1 eingehalten werde. Worauf Karl Zlabinger vom Dämmstoffhersteller Isover österreich aus dem Publikum einwandte, dass der Preis alleine nicht das Maß für Qualität sein könne. »Gute Architektur kann auch im Kostenrahmen bleiben«, war auch der Wiener SPö-Nationalratsabgeordnete Andreas Schieder überzeugt und verwies auf die Bauträgerwettbewerbe in Wien, mit denen es gelungen sei, die Baukosten zu senken und gleichzeitig die Qualität der Wohnbauten zu steigern.
Read more...

Aluminium- Architektur- Preis für FoRum

Die Innsbrucker Architekten Richard Freisinger und Hans Peter Gruber wurden für das Veranstaltungszentrum FoRum in Rum (Tirol) mit dem Aluminium-Architektur-Preis 2006 ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für dieses Objekt wegen des integrierten Einsatzes von Aluminium in eine stimmige Architektur und der städtebaulichen Einbindung des Gebäudes in den Ort. Die Landesmusikschule Kufstein vom Architektenteam riccione erhielte eine “Lobende Erwähnung”. Das Aluminium-Fenster-Institut, die Architekturstiftung österreich und die Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten schrieben diesen Preis zum fünften Mal gemeinsam aus, das Preisgeld betrug 10.000 Euro.
Read more...
Subscribe to this RSS feed