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Redaktion

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Coronavirus: Schadenersatz wegen Vertragsbruchs „ohne Not“?

Das COVID 19 Maßnahmengesetz sowie darauf basierende Verordnungen sind nun bereits seit Mitte März in Kraft und führten mit dem Ziel der Eindämmung des Coronavirus zu einschneidende Maßnahmen, die scheinbar das Wirtschaftsleben in Österreich beinahe zum vollständigen Erliegen gebracht haben. De facto gibt es keinen Fremdenverkehr mehr, die Kundenbereiche der meisten Unternehmen sind gesperrt, öffentliche Orte dürfen nur aus bestimmten Gründen betreten werden und auch die Bauindustrie steht teilweise still. Gerade die Einstellung von Baustellen hat dramatische Folgen. Und wer zahlt, wenn eine Baustelle "ohne Not" eingestellt wird?

Wachstumsschub für Planradar

Schon ein echter Dino unter den Bausoftware-Start-ups ist PlanRadar. Jetzt hat sich das Wiener Unternehmen für digitale Dokumentation und Kommunikation bei Bau- und Immobilienprojekten in einer Series-A-Finanzierungsrunde  eine Investitionssumme von 30 Millionen Euro gesichert.

Auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Gesellschaft

Das Coronavirus stoppte wie auf Knopfdruck den Alltag und die Wirtschaft. Die Regierungen haben weltweit alle Hände voll zu tun, für eine funktionierende Gesundheitsversorgung und für Schadensbegrenzung zu sorgen, die existenzielle Bedrohung von Unternehmen abzuwenden und die damit verbundenen täglich steigenden Arbeitslosenzahlen in den Griff zu bekommen.

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