Menu
A+ A A-
Warnung
  • JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 2403
  • JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 68
Archiv

Archiv (11315)

Asfinag

Das Welser Unternehmen Felbermayr erhält den Zuschlag für den Auftrag über den Ausbau der Innkreis Autobahn von der Asfinag. Die Baukosten für das 7 km lange Teilstück der A8 betragen etwa 20 Mio. Euro.

Read more...

Wieder frei atmen

Im Bereich der pneumologischen Rehabilitation sind Atemübungen ein wesentlicher Bestandteil der Therapie. Insbesondere das Zwerchfell ist gut trainierbar. Mit dem Inspiratory Muscle Training Device, kurz Respifit S, kann lungenkranken Patienten mit speziellen Atemübungen geholfen werden, ihre Atemmuskulatur wieder aufzubauen und das richtige Atmen zu lernen. Dies erfolgt mittels Kraft- und Ausdauertraining. Bei der Kraftübung atmet der Patient gegen einen fast verschlossenen Widerstand aus. Bei der Ausdauerübung wird das Atemvolumen/Minute verändert, die Atemfrequenz soll sich dabei nicht von der Ruhefrequenz unterscheiden. Von dieser Art der Rehabilitation profitieren vor allem Patienten mit \"Raucherlunge\" oder neuromuskulären Erkrankungen. Klinische Studien haben eine signifikante Verbesserung der Atemmuskelfunktion sowie eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Patienten gezeigt.Jetzt wurde das Gerät um eine weitere Bedienfunktion erweitert. BEKO Engineering Wien hat im Auftrag von Eumedics eine Software entwickelt, die mittels Kartenleser die Smart-Card einliest und dem behandelnden Arzt sämtliche Trainings- und Patientendaten zur Verfügung stellt und verwaltet. Für die Anbindung an einen handelsüblichen, weil kostengünstigen Kartenleser wurde eine eigene Schnittstelle entwickelt. Die Software kann mehrsprachig eingesetzt werden und wurde nach ersten Probeläufen bei Kunden von Eumedics bereits mit weiteren Funktionen ergänzt.
Read more...

Beschleunigter Schaltkreis

Zweitausendundsieben werden seit vielen Jahren wieder einmal Weichenstellungen für die E-Wirtschaft in Europa getroffen. Wie die genau aussehen könnten, präsentierte kürzlich Heinz Hilbrecht, Direktor für konventionelle Energiereserven in der EU-Kommission, auf Einladung der E-Control. Hilbrecht findet, dass unter den EU-Kommissaren Dimas und Piebalgs erstmals der Brückenschlag zwischen Klimaschutz und Energie stattgefunden habe und dies auch im vor rund einem Jahr erschienenen Grünbuch zum Ausdruck komme. Darin festgehalten seien die drei wesentlichen Pfeiler Energiesicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit - die kompatibel seien, wie Hilbrecht meint. »Wenn die Politik nicht mit einem Technologiewechsel reagiert, werden wir in 20 Jahren nicht mehr wissen, wie und wo wir öl und Kohle herkriegen und bezahlen«, warnt er vor einer drohenden Technologiefalle, die schon 2020 zuschlagen könnte. Europa müsse Technologieführer bleiben, dies sei nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Chance, die gar nicht einmal so viel koste: »Alle Studien bestätigen, dass die Kosten zwischen 0,5 und einem Prozent des Bruttosozialproduktes liegen«, weiß Hilbrecht. Um die Vorgabe der Reduktion des CO2-Ausstoßes um 20 Prozent bis 2020 zu erzielen und trotzdem die Energieversorgung aufrechtzuerhalten, hat die Kommission einen Handlungskatalog mit sieben Schwerpunkten entworfen. Ein wichtiger Punkt ist die Stärkung des einheitlichen Energiemarktes, der nach wie vor erhebliche Schwachstellen aufweist. Es gäbe strukturelle Probleme, die eine Nachjustierung in der Gesetzgebung erfordern. »Die Verbraucherpreise für Strom und Gas sind in Europa noch immer sehr unterschiedlich, das ist Beleg dafür, dass der einheitliche Markt nicht funktioniert«, meint Hilbrecht und fügt hinzu: »Wir sehen, dass die Regulierungsbehörden in einigen Ländern nur unzureichend funktionieren«, womit er vermutlich nicht den Gastgeber gemeint hat. Hilbrecht jedenfalls möchte künftig der ERGEG (European Regulators Group for Electricity and Gas) eine Funktion als Behörde auf europäischer Ebene zuweisen - nicht als Ersatz für die nationalen Regulatoren, sondern als Ergänzung. Zum vielfach heiß diskutierten Thema des Ownership Unbundling, also der eigentumsrechtlichen Trennung zwischen Energieerzeugung und dem Netzbetrieb, stellte Hilbrecht unmissverständlich klar: »Jedes andere Unbundling-Modell erfordert eine starke Regulation.« Er selbst sei dafür, ein »ausbalanciertes Modell« zu finden.
Read more...

Schwund der Kaufkraft

Milliardenwerte jener europäischen Bürger wurden so aus reiner Willkür vernichtet, die die Supergagen der Damen und Herren im EZB-Direktorium bezahlen.

Doch deren Begründung ist wenig stichhaltig. Denn die beschworene Inflationsgefahr gibt es in Wahrheit nicht. Schon 2006, im Jahr der Hochkonjunktur und der Rohstoffpreisexplosion, verfehlte die moderate Inflation mit unter 2 % nur knapp das Inflationsziel der EZB. Inzwischen schwächt sich die Konjunktur in den USA und Eu­ropa ohnedies bereits ab und der Inflationsdruck lässt automatisch nach, da die hohen Rohstoffpreise die Kaufkraft in den Industrieländern erodieren. Und die Zinserhöhungen bedeuten letztlich die Umverteilung von privatem Vermögen zu den Banken, die durch Erhöhung der Kreditzinsen ohne Leistung mehr vereinnahmen.
Letztlich aber kommt die EZB gehorsam der Forderung einer fremden Macht, nämlich der USA, nach, die Währungsaufwertungen auch von China und Japan fordern, um auf diese Weise das »Zwillingsdefizit« aus Leistungsbilanz- und Budgetdefizit durch fremde Hilfe verringern zu können. Durch den Höhenflug des Euro wird nämlich die Wettbewerbsfähigkeit der amerikanischen Wirtschaft auf den europäischen Märkten erhöht, jene der europäischen Exporteure auf dem US-Markt beeinträchtigt. Gleichzeitig werden die Forderungen europäischer Dollar-Gläubiger wie z. B. der Exporteure oder auch der Staaten, die durch den Kauf von US-Anleihen die USA mitfinanzieren, automatisch entwertet. Unter dem Deckmantel der Inflation lässt sich eben viel verstecken!

Read more...

ÖGNI

Dem Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden wurde als erstem österreichischen Hotel die Zertifizierung der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) offiziell verliehen.

Read more...
Subscribe to this RSS feed