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Sicherheit im Plastikguss

Report: Sehen Sie den Einzug von Kartensystemen und Lesegeräten in naher Zukunft auch in die Haushalte? Eines der großen Einsatzgebiete könnten ja E-Mail-Lösungen werden, die aufgrund der Spamflut lediglich noch authentifizierte und signierte E-Mails verschicken und annehmen.
Uwe Harasko: Der Massenmarkt wird in den Jahren 2008 bis 2010 starten, da in diesem Zeitraum in nahezu allen europäischen Staaten Personalausweise, ID-Cards, zu Chipkarten aufgerüstet werden. Belgien, Schweden, Estland, Finnland und österreich haben bereits begonnen. Deutschland folgt 2009. Der Rollout der Karten wird aber nicht ruckzuck, sondern über die Dauer von gut zehn Jahren passieren. In den nächsten zwei bis drei Jahren wird unser Chipkartengeschäft daher auf die Bereiche Business-to-Buiness und auch Business-to-Government konzentriert bleiben. Gesetzliche Regelungen, wie etwa der HIPAA-Act in den USA, helfen dem Branchenwachstum natürlich. Der Act sieht vor, dass personenbezogene Patientendaten in den Krankenhäusern bestmöglich geschützt werden müssen - etwa indem kein Rechner unbeaufsichtigt und für nicht autorisierte Nutzer offen in einem Krankenhausbetrieb laufen darf. Viele US-Krankenhäuser rüsten die PCs daher derzeit auf biometrische beziehungsweise chipkartenbasierte Zugangslösungen um. Und Firmen in Europa, die an einer US-Börse gelistet sind, müssen aufgrund des Sarbanes Oxley Act ebenfalls die Sicherheit ihrer Daten und Prozesse gewährleisten. Aus diesem Grund arbeiten wir als Hersteller mit Herstellern im Bereich Dokumentensicherheit eng zusammen. Für die sichere Ablage in einem Dokumentenmanagementsystem eignet sich nun mal die elektronische Signatur auf dem Trägermedium Chipkarte am besten.

Wie haben sich die Absatzzahlen dazu in den letzten Jahren und Monaten entwickelt?
Cherry hat sowohl Chip- als auch Magnetkarten im Produktportfolio. Wenn wir uns im Bereich elektronische Signatur auf Chipkarten beschränken, begann die Entwicklung und Produktion 1994 mit der deutschen Krankenversichertenkarte. Das erste Produkt bei Cherry war eine Tastatur mit integriertem Chipkartenlesegerät. In den Folgejahren wurden bei Cherry weitere Spezialtastaturen, etwa für den Einsatz in französischen Krankenhäusern, entwickelt. Das erste richtig anspruchsvolle Gesundheitskartenprojekt war dann in den Neunzigern in Slowenien. Damals wurde in Slowenien bereits eine Lösung in einer Dimension installiert, der 2006 österreich gefolgt ist und Deutschland 2009 bekommen soll. Anfang des neuen Jahrtausends war Cherry bei einem Jahresabsatz von 100.000 Lesegeräten angelangt. Heute arbeiten wir daran, dieser Zahl eine weitere Null anzufügen.

Wie weit sind Sie davon noch entfernt?
Wir haben bereits ein gutes Stück geschafft und rechnen damit, bis 2010 die Millionengrenze überschritten zu haben. Der Markt hat sich natürlich entsprechend weiterentwickelt, die Produkte sind vielfältiger geworden. Neben den bekannten Tastaturen mit Kartenleser führt Cherry nun auch Stand-alone-Geräte. Für überraschung in der Fachwelt sorge sicherlich auch der Zuschlag des US-Verteidigungsministeriums für eine Viertelmillion Lesegeräte für die Navy und die Air Force. Jeder zivile und militärische Angestellte des Ministeriums hat dort nun eine so genannte \"Common Access Card\", kurz \"CA Card\", mit der er sich im Netzwerk authentifizieren muss. Mit Benutzername und Passwort allein bleibt den Benutzern bereits der Zugang zu den Servern verwehrt. Nötig ist jenes Zertifikat, dass die CA Card bereithält. Innerhalb der NATO gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Partnerstaaten Projekte, in denen Public-Key-Infrastruktur-Technologie zur Benutzerauthentifikation, elektronischen Signatur und Datenverschlüsselung genutzt wird.

Welche Zielgruppe bzw. welche Kunden setzen auf eine Tastatur dieser Art?
Behörden, Militär, Banken und Versicherungen sowie das Gesundheitswesen. In Wien gibt es dazu mit unserem Partner Siemens ein schönes Referenzprojekt in einem Krankenhaus. Dort werden mit der Lösung nicht nur die Rechner gesichert, über die gleiche Nutzerdatenbank wird auch der Zugang zu Laborräumen geregelt. Die Verknüpfung von physical und logical access ist auch die Schlagrichtung in der gesamten Branche. Gebäudesicherheit wird nicht mehr von der Netzwerksicherheit getrennt bleiben können. Es geht um ganzheitliche Betrachtung, um Sicherheit aus einem Guss.

Welche Branchen- und Produkttrends erwarten Sie für die nächsten Jahre?
Tastatur, Maus und Stand-alone-Lesegeräte in den unterschiedlichsten Ausprägungen wird es weiterhin geben. Auf Schnittstellenebene werden Express-Card-Reader endgültig die PCMCIA-Schnittstelle ablösen. Als wesentlicher Trend im Endkundenmarkt werden wir aber einen Preisverfall bei diesen Geräten erleben. Wie auch bei Lesegeräten für Speicherkarten wird trotzdem Qualität abhängig vom Einsatzzweck entscheidend sein. Nutzt der User den Kartenleser vielleicht ein oder zweimal pro Woche fürs Onlinebanking, sind Usability und Gerätequalität nicht so wichtig. Bei der professionellen Nutzung dagegen, mit 30 oder 40 Einsätzen am Tag, steht der Preis eines Lesegeräts nicht mehr an allererster Stelle einer Kaufentscheidung. Dort ist dann essenziell, dass die Geräte etwas größer und schwerer sind und vernünftig am Tisch stehen, damit der Benutzer seine Karte mit einer Hand stecken und ziehen kann.

Die Entwicklung im Kartenlesebereich passierte nicht von heute auf morgen, aber stetig. Die Hersteller werden in den nächsten zwölf Monaten sicherlich keine großen Umsatzsprünge mit Kartenlesegeräten machen. Ab 2010, 2012 aber - mit dem flächendeckenden Rollout entsprechender Chipkarten - geht es dann so richtig los.

Wie ist der Trend der integrierten Authentifizierungstechnologien bei den Endgeräten - in PCs und Notebooks?
Kontaktbehaftete Chipkarten und auch Kontaktlos-Chipkarten - die neuen Reisepässe können ja bereits kontaktlos ausgelesen werden - werden vermutlich nicht nebeneinander, sonder miteinander existieren. Neue Personalausweise und ID-Cards werden sowohl einen kontaktbehafteten als auch einen kontaktlosen Teil haben. Kontaktbehaftete Chipkartenleser gibt es bereits in vielen Businessnotebooks. Consumernotebooks werden sicherlich noch folgen. Es gab bereits einen nicht besonders erfolgreichen Versuch eines großen europäischen Herstellers, Chipkartenlesegeräte direkt ins Gehäuse des Desktop-PCs zu stecken. Hier hat sich aber die Tastatur als besserer Ort des Lesegeräts bestätigt. Die Tastatur befindet sich stets direkt vor dem User. Sie ist nicht zu übersehen.

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Fit am Arbeitsplatz

Ausgelöst werden die Schmerzen meist durch mangelnde Bewegung und durch eine falsche Sitzhaltung bei der täglichen Computerarbeit. Die Folgen sind chronische Rücken- und Kopfschmerzen sowie Konzentrationsschwäche. Wie leicht es ist, diesen Folgeerscheinungen zu entgehen, zeigen die Tipps des Notebookherstellers Toshiba. Denn die Kombination aus dem richtigen Notebook-Zubehör, dem Einhalten bestimmter ergonomischer Grundregeln und gelegentlichen übungen für die Rücken- und Nackenmuskulatur beugen Verspannungen vor und halten fit.

Ein starker Rücken für starke Mitarbeiter. Gesunde Mitarbeiter arbeiten schneller, effizienter, sind seltener krank und haben mehr Spaß an der Arbeit. Doch wie hält man sich am Arbeitsplatz ohne zu großen Aufwand oder überflüssige Bemerkungen der Kollegen fit? Wurde früher eine stets aufrechte Sitzhaltung empfohlen, ist nach heutigen Erkenntnissen erwiesen, dass gelegentliche Haltungswechsel günstiger sind. Jede Bewegung beim Sitzen fördert den Stoffwechsel der Bandscheiben und beugt Beschwerden in diesem Bereich vor. Bewegung vermeidet außerdem einseitige Fehlhaltungen und Verspannungen. Sich nach einer Weile aufrechten Sitzens auf seinem Bürostuhl zu \"lümmeln“, entlastet die Bandscheiben. Auch Räkeln, Strecken und zwischendurch Aufstehen sollten in den Sitzalltag einfließen. Für den Büroarbeitsstuhl ist zu beachten, dass die Rückenlehne bis zu den Schulterblättern reicht und sich in ihrem Neigungswinkel der Haltung des Benutzers anpassen kann. Wichtig ist auch eine höhenverstellbare Sitzfläche mit Tiefenfederung, die das Körpergewicht beim Hinsetzen abfedert.

übungen, die das Leben leichter machen. Mit acht einfachen übungen kann sich jeder Büroarbeiter am Schreibtisch körperlich und geistig fit halten:

übung 1

  • Setzen Sie sich gerade auf einen Stuhl und strecken die Arme nach vorne aus.
  • Atmen Sie tief ein und strecken einen Arm senkrecht in die Höhe.
  • Danach den Arm weit nach hinten strecken und zwei bis drei Atemzüge so verharren
  • Wiederholen Sie danach die übung mit dem anderen Arm.
übung 2
  • Lassen Sie die Arme seitlich vom Bürostuhl locker hängen.
  • Beugen Sie sich nach vorne, bis der Oberkörper auf den Oberschenkeln ruht.
  • Den Kopf zwischen den Knien hängen lassen und in dieser Haltung etwa 30 Sekunden entspannen.
übung 3
  • Beugen Sie sich im Sitzen nach vorne bis der Oberkörper auf den Oberschenkeln ruht.
  • Lassen Sie den Kopf zwischen den Knien hängen.
  • Die Hände hinter dem Rücken falten und einige Atemzüge lang so weit es geht vom Körper weg nach oben strecken.
übung 4
  • Legen Sie die Hände schulterbreit auf einen Tisch und schieben Sie den Stuhl zurück, bis Arme und Rücken gestreckt sind.
  • Dann den Oberkörper leicht nach unten drücken, zwei bis drei Atemzüge halten und wieder entspannen.
übung 5
  • Mit leicht gespreizten Beinen einen festen Stand suchen.
  • Atmen Sie mehrere Male kräftig ein und aus.
  • Heben Sie den rechten Fuß und halten etwa zehn Sekunden lang das Gleichgewicht.
  • Wiederholen Sie danach die übung mit dem linken Fuß.
übung 6
  • Halten Sie sich an einem Tisch oder Stuhl fest und stellen Sie sich auf die Zehenspitzen.
  • Die Fersen bleiben zusammen.
  • In dieser Position etwa zehn Sekunden ausharren.
  • Wer das Gleichgewicht gut halten kann, sollte die übung ohne Tisch oder Stuhl als Stütze machen.
übung 7
  • Halten Sie sich an einem Tisch oder Stuhl fest.
  • Jetzt etwa eine Minute lang auf der Stelle gehen.
  • Dazu beide Fersen wechselseitig und ohne Zwischenpause anheben und abstellen.
übung 8
  • Halten Sie sich an einem Tisch oder Stuhl fest.
  • Anschließend einige Male mit den Füßen von der Zehenspitze zur Ferse abrollen.

Die Basis für ein im wahrsten Sinne des Wortes entspanntes Arbeiten bildet auch die richtige Umgebung. Toshibas Antwort auf die steigende Nachfrage nach ergonomischen Notebookhalterungen heißt Universal Notebook Stand. Der silberfarbene Notebook Stand lässt sich im Handumdrehen bis zu einer Höhe von 10.3 cm verstellen und bis zu 25 Grad drehen. Er kann für alle Notebooks mit einer Größe bis zu maximal 20.3 x 43.2 x 38.1 cm und bis zu 5.5 kg Gewicht genutzt werden. Im Idealfall sollte das Notebook so angebracht werden, dass die oberste lesbare Zeile des Bildschirms nicht über dem horizontalen Blickwinkel des Anwenders liegt.

Weiteres nützliches Zubehör gegen starre Haltung und daraus resultierende Verspannungen sind separate Tastaturen und Mäuse, die sich optimal auf dem Arbeitstisch verteilen lassen. So sollte sich eine externe Tastatur optimal in einer Greifentfernung von ca. 40 cm befinden. Mäuse sollte man abwechselnd rechts oder links von der Tastatur positionieren - so wird eine einseitige Belastung vermieden und für Entspannung gesorgt.

Mit dem Notebook unterwegs. Wer mit seinem Notebook viel unterwegs ist, sollte das Gerät in der richtigen Tasche unterbringen. Wird der Rücken einseitig belastet, sind hartnäckige Verspannungen die Folge. Die beste Lösung für den Rücken ist die Wahl eines Rucksacks. Gepolsterte und verstellbare Schulterriemen sind hier ein absolutes Muss. Auch auf das Gewicht muss geachtet werden.

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Auf dem Highway liegen die Millionen

E-Business nimmt einen immer wichtigeren Stellenwert für sehr viele österreichische Unternehmen quer durch die Branchen ein. Nach einer aktuellen Umfrage der WKö sind drei Viertel der Unternehmen der Meinung, dass E-Business für ihr Unternehmen sehr wichtig oder wichtig ist. Allein der Einzelhandel erwirtschaftete 2006 rund 615 Millionen Euro auf dem Datenhighway. Dies entspricht etwa 1,4 Prozent des gesamten Einzelhandelsvolumens in österreich. Am wichtigsten ist E-Business im Computer- und Softwareeinzelhandel, der rund 17 Prozent des Branchenvolumens im Internet abwickelt. Mit einigem Respektabstand folgen der Buch- und Zeitschrifteneinzelhandel sowie der Elektroeinzelhandel inklusive Musik (jeweils 8 Prozent). Am unteren Ende der Skala sind der Lebensmittel- und der Optikeinzelhandel zu finden. Hier liegt der Anteil des Internets am Branchenumsatz deutlich unter 1 Prozent.

Report (+): Wieviele Unternehmen sind im so genannten E-Commerce beheimatet, haben Ihre Geschäftsbasis dort? Bei wie vielen Firmen schätzungsweise ist E-Commerce ein Teil der Vertriebs- und Verkaufsstrategie geworden?
Anna Maria Hochhauser: An die 3.200 Handelsunternehmen haben Onlineshops und sind im Interneteinzelhandel im engeren Sinn tätig. Das sind knapp 8 Prozent aller Einzelhandelsunternehmen. Davon sind rund 500 Unternehmen reine Internethändler, machen dort also 100 Prozent ihres Umsatzes. Etwa 2.550 Online-Shops werden von Unternehmen des so genannten stationären Einzelhandels betrieben. Außerdem haben rund 150 Versandhandelsunternehmen im Internet einen zusätzlichen Vertriebskanal erschlossen. Obwohl der traditionelle Versandhandel die geringste Zahl an Online-Shops im Interneteinzelhandel hat, entfallen auf ihn rund 45 Prozent des Interneteinzelhandelsvolumens.
Zudem gibt es im Großhandel und in der Sachgütererzeugung grob geschätzt rund 500 - 800 Onlineshops, über die auch regelmäßig Endverbraucher beliefert werden. Auch im Tourismus und für die Industrie ist das Internet ein nicht zu vernachlässigender Vertriebskanal geworden.

Was ist die Motivation von Unternehmen, aktiv in Internet aufzutreten? Welche neuen Möglichkeiten haben sich als besonders förderlich erwiesen?
Das Internet bietet schlicht und einfach unzählige neue Vertriebs- und Werbemöglichkeiten. Wobei die Kunst darin besteht, die interaktiven Möglichkeiten des Mediums Internet in die Kernkompetenz des eigenen Unternehmens einzubinden. Wie das funktioniert, hat zum Beispiel die Firma Edelwiser, die Ski erzeugt, erfolgreich demonstriert. Das Erfolgsgeheimnis: Der Kunde kann die Skioberfläche individuell gestalten, wobei der personalisierte Gestaltungsprozess über das Internet mit einem \"interactive SkiDesigner“ abgewickelt wird. Dafür wurde Edelwiser mit dem österreichischen Multimedia & e-Business Staatspreis 2007 ausgezeichnet.

Was lässt sich Jahre nach dem Platzen der Dot-com-Blase - die hierzulande ohnehin nicht besonders aufgebläht war - für E-Business in österreich sagen? Sind Unternehmen mit Schwerpunkt im E-Commerce besser oder schlechter als der Mitbewerb in der alten, analogen Welt aufgestellt?
Natürlich sind Unternehmen, die die Möglichkeiten des E-Business für ihre Zwecke nutzen, besser aufgestellt. Wobei in der heutigen Wirtschaftswelt ein Auseinanderdividieren von E-Business und klassischem analogen Business nicht sinnvoll ist. Nicht \"entweder oder“ sondern \"sowohl, als auch“ muss die Devise lauten. Oder anders gesagt: Die Möglichkeiten des Internet müssen genützt werden, um die Kernkompetenzen und Stärken des eigenen Unternehmens innovativ weiterzuentwickeln und zu präsentieren.
Der Einsatz von IT ist zudem ein wichtiges Instrument der Unternehmensreorganisation, etwa um Prozesse zu beschleunigen. Das zeigen auch meine Erfahrungen innerhalb der WKö. Last but not least: Was mitunter noch nicht ausreichend erkannt wurde ist, dass IT Chef- und Chefinnensache sein muss. Diesem Thema und den damit verbundenen Herausforderungen werden wir auch den heurigen E-Day widmen, der am 6. März in Wien stattfindet.

Welche Fehler werden von Unternehmern beim Gang ins Onlinegeschäft gemacht? Wo steuert man oft an Erwartungen vorbei?
Wer meint, eine einzige Investition reiche aus, um weltweiten Geschäftserfolg zu haben, liegt mit Sicherheit falsch. Die eigene Unternehmenswebsite sollte so behandelt und betreut werden wie eine Filiale. Dazu gehören etwa die Festlegung einer persönlichen Zuständigkeit oder etwa ein eigenes Budgets dafür. Und: So wie eine Filiale immer wieder neu ausgestattet wird, sollte auch die Firmenhomepage regelmäßig generalüberholt werden.

Sicherheitskonzepte wie die digitale Signatur oder andere Authentifizierungsplattformen könnten dem E-Business einen neuen Schub verleihen. Woran scheitert der schnelle Rollout und die breite Umsetzung von tauglichen Sicherheitsmerkmalen wie die elektronische Unterschrift? Brauchen die Konsumenten und die Unternehmen die Absicherung mit der Signatur überhaupt?
Sicherheit ist und bleibt ein zentrales Thema, um das E-Business noch weiter anzukurbeln. Das Problem ist: Die Nutzer sind einfache Authentifizierungsmethoden gewohnt und oft nicht bereit, sich umzustellen. Früher haben ein bis zwei Passwörter gereicht, heute muss man sich eine Fülle von unterschiedlichen Codes merken. Die Einrichtung eines Passwort-Safes auf der digitalen Signatur wäre in diesem Zusammenhang eine gangbare Lösung. Die Benutzer müssten sich dann für sämtliche Onlinegeschäfte nur noch ein einziges Passwort merken. Das würde dem E-Business zusätzlich Auftrieb verleihen.

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Wieder dabei

Telekom Austria stellt im Technologiepark der ITnT innovative Anwendungen rund um IPTV erstmals der öffentlichkeit vor. \"Die gezeigten Applikationen sind Prototypen, die in diversen Forschungsprojekten zum Innovationsschwerpunkt \"Connected Living\" entwickelt wurden\", erläutert Helmut Leopold, Technologiechef Telekom Austria, das Ausstellungskonzept für die ITnT. \"Auf vier Themeninseln zeigen wir visionäre Beispiele für zukünftige, vernetzte Lebenswelten auf Basis der Konvergenz von Breitband-Internet und Fernsehen\", präzisiert Leopold die kleine, aber feine Innovationsschau auf österreichs größter Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation.

Beim EU-Projekt \"Citizen Media - Social Change\" geht es um die Entwicklung neuer, interaktiver Medienservices im Interesse der Evaluierung künftiger Möglichkeiten für lokal-regionale Kommunikation unter Einbindung möglichst breiter Kreise der Bevölkerung - Stichwort: User-Generated Content. Auf Basis ihrer Erfahrungen mit \"Buntes Fernsehen\" in Engerwitzdorf nimmt Telekom Austria, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz ihrer IP-gestützten Multimedia-Plattform eine technologische Führungsrolle ein. In einem gemeinsamen Testbed von Engerwitzdorf mit den beiden Großstädten Köln und Oslo sollen mögliche Anwendungen in spielerischer Weise getestet werden. Auf der ITnT wird das Konzept des Spiels \"Challenge 42\", bei dem es um unterschiedlichste reale und virtuelle Herausforderungen unter Einsatz von neuen Medien geht, der öffentlichkeit vorgestellt.

Auf einer Themeninsel werden zwei weitere, aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt: Zum einen eine Fingerprinterkennung in der TV-Fernbedienung, mit der Fernsehkonsumenten komfortablen, autorisierten und raschen Zugriff auf persönlich favorisierte Inhalte (z.B. Lieblingsprogramme oder Einstellungen) haben. Die Applikation eignet sich auch hervorragend für eine individuelle Festlegung eines Kinderschutzes beim Konsum von Fernsehsendungen und Videos.


Security-Virtualisierung lautet das ITnT-Thema bei Fortinet. Der Sicherheitsspezialist demonstriert die zahlreichen Möglichkeiten der Virtualisierung und Provisionierung seiner Security Appliances für das Unified Threat Management (UTM). Einzigartig ist, dass bei Fortinet jede einzelne Sicherheitsfunktion virtualisierbar ist und in separate Instanzen aufgeteilt werden kann. Für den Kunden bedeutet dies eine hohe Flexibilität beim Maßschneidern von Firewall, Antivirus, Intrusion Protection, Antispam, Web Content Filtering, VPN, Traffic Shaping und dynamischem Routen. Die hoch integrierte Appliance sorgt zudem für vereinfachte Strukturen und die Konsolidierung von Netzwerkgeräte, Ports und Komponenten. Insgesamt gesehen trägt die umfassende Security-Virtualisierung von Fortinet auch zu Einsparungen bei den Betriebskosten der Netzwerksicherheit bei.

\"Das Virtualisieren sämtlicher UTM-Funktionen ist eine absolute Neuheit im Security-Markt. Fortinet setzt punktuellen Ansätzen, wie es sie zum Beispiel zur Virtualisierung von Firewalls gibt, eine All-in-One-Lösung entgegen\", erklärt Franz Kaiser, Country Manager Schweiz, österreich und CEE bei Fortinet. \"Hoch komplexe Netzwerke sind keine Carrier-Domäne mehr, sondern auch im Unternehmen die Norm. Die vielfältigen Optionen zur Security-Virtualisierung wie sie Fortinet bietet, werden für Enterprise-Kunden immer interessanter, da sie zur Vereinfachung beitragen und gleichzeitig den Kostendruck senken helfen.\"


PC-WARE präsentiert sich als einer der führenden Microsoft-Lizenzpartner mit den aktuellen Themen Software Asset Management und SPLA (Service Provider Licence Agreement). Software Asset Management Services ermöglichen die dynamische Optimierung der Softwarenutzung. Kunden erhalten einen umfassenden Service zur Software-Bestandsaufnahme, zur korrekten Lizenzierung, zur Identifizierung der tatsächlichen Nutzung sowie zur Optimierung von Bestand und Beschaffung. Wer exakt weiß, welche Software aktuell von welchem Mitarbeiter und an welchem Platz gebraucht wird, steigert insgesamt die Effizienz des Software-Einsatzes. Durch die Nutzung der SAM-Services vermeidet man Kosten für ungenutzte Programme oder Features sowie deren Installation und Support. Im Schnitt können die Kosten um 10 bis 20 Prozent gesenkt werden, ein Investment, das sich in kürzester Zeit amortisiert. Mit SAM Services nutzen Kunden langjährigen Kernkompetenzen in der Software-Lizenzierung mit Hersteller-Know-how und Consulting-Services. Als einer der europäischen Marktführer bietet PC-WARE mit seinen SAM-Services Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen die Hebung signifikanter Sparpotenziale und eine spürbare Leistungsverbesserung der IT-Infrastruktur.

Service Provider License Agreement (SPLA) heißt Umdenken: Software bei Bedarf flexibel nutzen, statt auf permanent bindende Lizenzmodelle zu setzen. SPLA ist ein Microsoft-Lizenzprogramm mit exklusiven PC-WARE Konditionen für Service Provider, die Hosted Solutions auf einer Microsoft-Plattform bereitstellen. Der Endkunde zahlt monatlich Miete entsprechend der Nutzung des Microsoft Service- und Produktportfolios. Die Vorteile dieses zuverlässigen und sicheren Services liegen vor allem in der Flexibilität - zeitnah kann auf individuellen Kundenbedarf in dynamischen IT-Strukturen reagiert werden. Geeignet ist dieses Lizenzprogramm im Speziellen für Web Hoster, Application Service Provider, Internet Service Provider, Collaboration Service Provider, ISVs, IT Outsourcer sowie Infrastruktur Provider.


Der Business-Software-Konzern SAP ist gemeinsam mit zahlreichen Partnern auf der ITnT 2008 vertreten. In Halle A, Stand 0220 sind folgende Unternehmen ebenfalls zu finden: @dvanced business consulting, all for one, beOne consulting, IDS-Scheer, itelligence, KINAMU, SCC, unit IT und versino. Themenschwerpunkten von SAP sind Lösungen für den CFO-Bereich wie etwa Governance, Risk Management, Compliance, Corporate Performance Management (Planung, Konsolidierung, Strategiemanagement, Profitabilitätsmanagement). Weiters: Die neue CRM-Generation von SAP sowie SAP ERP - der Fahrplan zum Erfolg (Upgrade, SAP Business Client). Im eigenen SAP-Forum werden heuer zum ersten Mal regelmäßig Fachvorträge zu den Themen Mittelstandslösungen, CRM und ERP stattfinden.
Lawson Software, internationaler Anbieter von Unternehmenslösungen für den Mittelstand, präsentiert seine ERP-Lösungen. Zu den Highlights, die auf der Messe vorgestellt werden, gehören beispielsweise die \"Lawson M3 QuickStep\"-Lösungen. Diese vorkonfigurierten Lösungen für Unternehmen aus Handel & Vertrieb, Anlagenmanagement, Mode, Nahrungs- und Genussmittel ermöglichen Handels- und Fertigungs­unternehmen, ihre bisherigen ERP-Implementierungszeiten um bis zu 50 Prozent zu senken.

Ein weiterer Punkt auf der ITnT wird \"Lawson Enterprise Mobility\" sein, ein Set von mobilen Lösungen für den Service vor Ort, Vertrieb, Auftragsbearbeitung, Lagerbewirtschaftung und Logistik. Zudem wird Lawson auch seine Business-Intelligence-Lösung vorstellen, die unternehmensweites Reporting und Analysen mittels rollenbasierender Dashboards ermöglicht und damit hilft, die richtigen Informationen den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen.


UPC Austria ist Jahr für Jahr seit Bestehen der Messe als Aussteller präsent. Der völlig neu konzipierte UPC-Stand mit einer Größe von 160 m2 befindet sich in Halle A (Stand Nr. 0527) des Wiener Messezentrums und kommt erstmals zum Einsatz. UPC Austria setzt in diesem Jahr auf drei inode Produktschwerpunkte. \"Telenode titan Plus\" ist die innovative und leistungsfähige inode Telefonielösung für die externe und interne Unternehmenskommunikation, die von UPC in Kooperation mit Swyx zur Verfügung gestellt wird. Dank einer modularen Zusammensetzung von Featuresets und Endgeräten rund um den zentralen Telefonie-Server, ist diese inode IP-Telefonanlage für die breite Spanne der Bedürfnisse und individuellen Anforderungen von kleinen bis hin zu großen Unternehmen perfekt geeignet.

\"inode MPLS\" ist eine professionelle High End Standort-Vernetzung mit der ein so genanntes VPN (Virtual Private Network) über den Hochleistungs-Backbone von UPC Austria realisiert wird. Mittels MPLS (Multi Protocol Label Switching) wird eine Datenvernetzung für IP-Verkehr zwischen verschiedenen Kundenstandorten zur Verfügung gestellt. Der Kunde bestimmt die Vernetzung der Standorte, mit der beliebig viele Endpunkte mit einzelnen, aber auch vermaschten Verbindungen zusammengeschaltet werden können. Und \"inode Web & Phone Office\" ist die optimale Business-Lösung speziell für Kleinunternehmen, mit der alle Kommunikationsbedürfnisse ohne zusätzliche Kosten abgedeckt werden können. Das Produktpaket zeichnet sich durch die Kombination von inode Breitband Internet und Festnetztelefon aus und ist in verschiedenen Produktvarianten auf xDSL-, Kabel- oder ADSL-Basis und wahlweise mit analogen oder ISDN-Anschlüssen erhältlich.


QENTA, Anbieter und Spezialist bei Zahlungsplattformen und Paymentlösungen ist auch dieses Jahr wieder auf der ITnT mit Messeangeboten vertreten - zu finden in Halle A, Stand 0834 im Rahmen des EC Austria Technologieparks. Auch heuer werden wieder Finanzdienstleister wie PayLife, card complete und Diners Club International als Partner mit QENTA ihre Produkte und Services präsentieren.
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Nicht die Bürger, sondern die Daten laufen

Große Dinge fangen oft klein an. In Wolfsberg waren es die Meldezettel der Touristikbetriebe. Für jeden Gast in der Ferienregion muss ähnlich wie bei der Ummeldung nach einem Wohnungswechsel ein Formular ausgefüllt werden. Statt persönlich die Meldezettel einzeln oder gebündelt bei der Stadtverwaltung abzuliefern, nutzen die Wolfsberger Touristikbetriebe seit einiger Zeit dazu das Internet und erledigen alles online. Die Hoteliers und Vermieter von Ferienwohnungen sparen sich einen Weg in die Stadtverwaltung, denn alle Meldedaten der Gäste fließen in einer direkten Transaktion unmittelbar in die zentralen Datenbestände ein und werden von dort über die Landesbehörden an die Statistik Austria weitergeleitet. \"Bereits ein solch einfacher Verwaltungsakt veranschaulicht sehr plastisch das Potenzial von E-Government“, erklärt Josef Mostögl, IT-Leiter der Kärntner Stadt Wolfsberg. \"Durch eine Mitwirkung der Bürger laufen Prozesse schneller ab und den Bediensteten der Stadt bleibt mehr Zeit für die wirklich aufwändigen Anliegen der Bevölkerung.“

Als Backendsystem nutzt Wolfsberg die mit Progress-Technologien erstellte Software ökom, ein modulares Programmsystem, das alle Arbeitsgebiete einer Gemeinde abdeckt. Es wurde von der ökom EDV Planungs- und Handelsgesellschaft, einem Progress-Applikationspartner in Klagenfurt, in Zusammenarbeit mit der Initiative EDV Wien entwickelt.

ökom basiert auf einer zentralen, alle Arbeitsgebiete umfassenden Datenbanklösung. Die Daten wie Namen, Adressen, Straßen, Postleitzahlen, Banken, Grundstücke etc. werden von allen Modulen (Einwohner, Haushalt, Gebühren, Standesamt, Sozialwesen, Doppische Buchhaltung etc.) gemeinsam genutzt, sind aber bis auf Feldebene vor unbefugten Veränderungen geschützt. Mostögl und seine Mitarbeiter sind von ökom überzeugt: \"Speziell die Workflow-Funktionen sind aus unserer Arbeit nicht mehr wegzudenken. Statt Papierakten zu transportieren nutzen die Mitarbeiter die Workflow-Steuerung der Software und wir wissen jederzeit, in welchem Bearbeitungsstatus sich ein Vorgang gerade befindet. Ein großer Pluspunkt der gesamten Applikation: ökom ist extrem einfach zu administrieren und zu pflegen.“

E-Government findet Stadt. Wolfsberg ist eine von insgesamt acht österreichischen Pilot-Städten, in denen Bürger mit ihrem PC bequem von zu Hause aus Behördengänge erledigen können. Zu den Vorreitern beim E-Government zählen neben Wolfsberg auch Krems an der Donau, Leoben, St. Pölten, St. Valentin, Traun, Vöcklabruck und Wiener Neustadt. Die acht Städte beteiligen sich an der Initiative \"E-Government findet Stadt“, die im Oktober 2006 unter anderem vom österreichischen Städtebund und dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gestartet wurde.

Das Ziel von E-Government ist der zeit- und ortsunabhängige Zugang zur Stadt- und Gemeindeverwaltung. Denn bislang war jeder Bürger bei all seinen Behördengängen auf die meist sehr starren öffnungszeiten der jeweils zuständigen ämter angewiesen. Man musste persönlich vor Ort erscheinen, Formulare ausfüllen und Unterlagen abgeben. Mit E-Government wird nun alles anders. In österreich fängt das bei der An- und Abmeldung für den Besuch des Kindergartens und Schülerhorts an und reicht über die Deklaration der Hundesteuer bis zur Einreichung von Bauanträgen. All das wird durch E-Government deutlicht beschleunigt und vereinfacht.

E-Government findet Land. E-Government ist nicht nur auf die Städte beschränkt, sondern auch ein Thema für Gemeinden auf dem Land wie Engerwitzdorf in Oberösterreich. Die ursprünglich rein bäuerliche Kommune besteht aus insgesamt 31 Ortschaften. Nach wie vor ist Engerwitzdorf stark ländlich geprägt. Das große Bevölkerungswachstum der letzten Jahre ist darauf zurückzuführen, dass sich die Gemeinde als attraktives Wohngebiet für Pendler in die Landeshauptstadt Linz erweist. Vor allem bei den neuen Bürgern der Gemeinde sieht Alfred Watzinger, Amtsleiter der Gemeinde Engerwitzdorf, gute Chancen, sie für E-Government zu gewinnen. \"Seit einiger Zeit nutzen wir die Möglichkeit, die vierteljährliche Vorschreibung der Gemeindeabgaben wie Grundsteuern oder Abfallgebühren per E-Mail zu versenden. Wir sparen damit deutlich Druckkosten und Porto. Die Bürger können ihre Vorschreibungen gleich elektronisch archivieren.“ Der nächste Schritt ist dann der, per Web Einsicht in das eigene \"Abgabenkonto“ bei der Gemeindeverwaltung zu erhalten. Ist das Interesse an der elektronischen Abwicklung von Behördendingen einmal geweckt, wollen viele auch andere Angelegenheiten per Internet erledigen, so Watzinger.

Im Rathaus hat die Gemeinde Engerwitzdorf ebenso wie die Stadt Wolfsberg die Progress-Applikation ökom im Einsatz. \"Der interne elektronische Akt, wie ihn ökom bereitstellt, ist für uns das Rückgrat von E-Government. Darin sind alle Applikationen und Geschäftsabläufe integriert und sämtliche Informationen laufen in einer Progress-Datenbank zusammen“, erläutert Watzinger. \"Das gilt auch für alle E-Government-Aktivitäten der Bürger. Hier gibt es keinen Medienbruch. Auch deren Daten finden direkten Eingang in diese Datenbank.“

Identitätsmanagement per Bürgerkarte oder e-Card. Die weniger sensiblen allgemeinen Informationen sind ohne großen Aufwand zugänglich. Bei den personenbezogenen Daten jedoch ist ein expliziter Nachweis der Benutzerberechtigung erforderlich. In der Praxis sieht das so aus, dass sich eine eigene Applikation in den Städten und Gemeinden um die Benutzerkommunikation kümmert. Die Authentifizierung eines Bürgers (des Anwenders) erfolgt über den Progress OpenEdge Application Server. Zunächst wird die Identität des Anwenders überprüft und kontrolliert, ob er überhaupt zugriffsberechtigt ist.

Dazu kommt eine Bürgerkarte zum Einsatz. Mit ihr wird die Identität einzelner Personen überprüft. Allerdings ist der Begriff etwas irreführend, denn im Kern geht es nicht um eine Karte, sondern um Signaturen, die wahlweise auf der Bankomat-Karte oder der e-Card (Karte mit Sozialversicherungsnummer) gespeichert sein können. Die eigentliche Signatur beruht auf einer Stammzahl, die aus dem zentralen Melderegister mit dem Schlüssel der ausstellenden Behörde abgeleitet wird. Diese Stammzahl ist auf der Karte enthalten und wird zusammen mit Namen und Geburtsdatum plus öffentlicher Signatur der jeweiligen anfordernden Behörde benutzt, um die Identität zu überprüfen. Müssen Bürger sich beim E-Government ausweisen, verwenden sie ihre Bankomat-Karte oder die e-Card zusammen mit einem an den PC angeschlossenen Lesegerät. Auch vom Onlinebanking sind vergleichbare Verfahren bekannt.

E-Government wird sich in Stadt und Land immer stärker durchsetzen, darin sind sich die Verantwortlichen in Engerwitzdorf und Wolfsberg einig. In St. Pölten, ebenfalls eine der aktiven E-Government-Städte, und auch öKOM Anwender, können die Bürger die Signatur auf ihrer e-Card in einer Servicestelle der Landeshauptstadt aktivieren lassen. Ansonsten geht das über die in österreich bekannten Trustcenter wie A-Cert oder A-Trust. ähnliche Aktionen wie in St. Pölten gibt es auch in anderen Kommunen. \"Das bringt einen enormen Schub für E-Government und die Verwaltung rückt näher an den Bürger“, ist sich Mostögl sicher.

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Umweltpreis

Mitte März wurden vier Wiener Unternehmen für ihre herausragenden Umweltprojekte mit dem Umweltpreis der Stadt Wien 2007 geehrt. Die traditionelle Gala zur Vergabe des Umweltpreises 2007 beschloss das Jahr 2006 für den ökoBusinessPlan Wien. Es war eines der erfolgreichsten seit der Gründung dieses Umweltprogramms für Wiener Unternehmen 1998. 128 Unternehmen aller Branchen und Größen nahmen 2006 am ökoBusinessPlan teil. »Ich freue mich, dass es in jedem Jahr mehr Unternehmen werden, die zeigen, dass ökonomisches und ökologisches Denken zusammengehören«, sagt Umweltstadträtin Ulli Sima. In der Kategorie Innovation wurde Kraft Foods österreich GmbH für die Reduktion des Aluminiumanteils in den Kaffeeverpackungen um 58 Tonnen im Jahr geehrt.

In der Kategorie Kommunikation bekam das Realgymnasium Rahlgasse-Wien für die professionelle Integration der SchülerInnen in das Umweltmanagement der Schule den Preis.
Der Preis für die Kategorie Kooperation ging an die acht Wiener Reisebüros von »Die Reise mit dem Plus« (Angelika Plotz Qualitätsreisen, DestinoMondo, Graffi & Walters AuszeitReisen, Hauser Exkursionen, H.T.S.-Reisen Wien Hellenic Touristik Service GmbH, Odyssee Reisen GmbH, R&K Reisen GmbH/Queen Travel, Team Travel Service) für die Entwicklung und Vermarktung von ökologisch und sozial nachhaltigen Reiseangeboten. Der Preis für die offene Kategorie ging an das evergreen-Projektteam der pos architekten ZT-KEG für die Entwicklung eines energieeffizienten Gewächshauses, das bis zu 27 % Heizenergie spart.

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Neue Aufgabe

Gerhard Zeiner ist seit Anfang Juli Leiter des Bereichs Marketing \" Customer Operations. Seit mehr als fünf Jahren für SAP österreich tätig, war der 43-jährige Niederösterreicher zuletzt Director Sales Support. Für die neue Aufgabe bringt Gerhard Zeiner langjährige Erfahrung in der IT-Branche sowie in den Bereichen Marketing und Verkauf mit.

Als Director Marketing \" Customer Operations ist Zeiner für die Teams Marketing, Sales Operations und Bid Management verantwortlich. In seiner neuen Funktion will er einiges bewegen: \"Klein- und Mittelbetriebe stehen bei unseren Marketingaktivitäten ganz klar im Fokus: Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir sie noch stärker davon überzeugen, dass sie mit unseren branchenspezifischen und maßgeschneiderten KMU-Lösungen - mySAP All-in-One und SAP Business One - am Markt effizienter und wettbewerbsfähiger agieren können.\" Aber auch das Thema Enterprise SOA (Enterprise Service Orientierte Architektur) liegt Zeiner ganz besonders am Herzen. \"Der Weg zu einer service-orientierten Architektur verläuft evolutionär: Unsere Kunden können Schritt für Schritt in eine integriertere, flexiblere IT-Umgebung gehen und Business-Anforderungen schneller, effizienter und effektiver umsetzen. Jeden dieser Schritte wollen wir begleiten und unterstützen\", sagt Gerhard Zeiner.

Die Berufslaufbahn des Niederösterreichers, der an der Universität Wien ein Studium der Betriebsinformatik absolvierte, begann 1989 bei Hewlett Packard österreich. Von dort - bei Hewlett Packard war Zeiner zuletzt als Verkaufs- und Marketingleiter Services \" Support tätig - führte ihn sein Weg zur CA Leasing, wo er als Leiter von Marketing, Kommunikation und Personalentwicklung unter anderem für den gesamten Marktauftritt des Unternehmens verantwortlich zeichnete und die Fusion mit der BA Leasing begleitete.

Seine Karriere bei SAP österreich startete der Vater eines Sohnes und begeisterte Skifahrer schließlich im Dezember 2000 als Manager für Customer Care. Anfang 2004 kam die Verantwortung für den Bereich Solution Marketing dazu. Seit Februar 2005 war Gerhard Zeiner für das Unternehmen als Director Sales Support tätig, und übernahm damit die Gesamtverantwortung für die Marktbearbeitung in österreich.

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Gedächtnis des Newsrooms

Der Postler würde verzweifeln. Wenn er nämlich all jene Berge, die heutzutage täglich als Mails samt großzügiger Anhänge in den Postfächern landen, in Papierform auszutragen hätte. Doch die digitale Flut bringt auch so manchen IT-Verantwortlichen zum Verzweifeln. Man kann sich leicht ausmalen, welche Mengen bei einer Nachrichtenagentur wie der Nachrichtenagentur APA täglich zu bewältigen sind. Ein wesentlicher Teil davon muss aufbewahrt werden und auch rasch wieder auffindbar sein. APA-IT, der hauseigene Systemdienstleister, erledigt diese Aufgabe elegant mit Symantec Enterprise Vault.

Die APA-IT Informations Technologie GmbH ist eine Tochter der APA - Austria Presse Agentur. IT-Gesamtlösungen bilden ihr Kerngeschäft, sie steht ihren - mittlerweile auch zahlreichen externen - Kunden als zuverlässiger Partner zur Seite. Als Tochter einer Nachrichtenagentur gilt sie heute als der anerkannte Experte für Redaktionssysteme, Netzwerktechnologie und technische Datenbank-Lösungen. Die Angebotspalette der APA-IT geht jedoch weit über den Medienbereich hinaus und reicht von Serverhosting, Internet Solutions, Content Management Systemen (CMS), Broadcastingsolutions bis hin zu komplexen Office-Outsourcing-Lösungen.

Informationsfluss muss unaufhörlich strömen. \"Auf unseren Mailservern gehen täglich Hunderte von Nachrichten ein, die meisten mit Anhängen. Dokumente, Fotos, Powerpoint-Präsentationen mit zum Teil exorbitanter Größe“, schildert APA-IT-Projektleiter Christian Buzanich. \"Gleichzeitig sind wir natürlich zu äußerst knappen Wiederherstellungszeiten verpflichtet, sollte das System einmal ausfallen.“ Die rund um die Uhr tätige Redaktion einer nationalen Nachrichtenagentur darf aus verständlichen Gründen nicht beeinträchtigt sein. Dieses oberste Credo der APA-IT galt auch für die Suche nach einer E-Mail-Archivierungslösung. Deren Ziel war es, den dank Fibre-Channel-Anbindung schnellen, aber auch teuren Exchange-Speicherplatz mit einem günstigeren zu ergänzen, der, wie Buzanich beschreibt, \"möglichst wenig Userinteraktion“ erfordert. Denn, hebt der IT-Experte hervor, \"Exchange ist für uns ein Erfolgsfaktor, neben Redaktionssystem und Content Management System.“

Eineinhalb Monate lang testete das Unternehmen im eigenen Haus mit ausgewählten Benutzern. Bei Referenzkunden wie der Wiener Arbeiterkammer, die ein Archivierungssystem bereits seit 2003 im Einsatz hat, wurden Erfahrungsberichte eingeholt. Schließlich entschloss sich die APA-IT für den Einsatz von Symantec Enterprise Vault. Das Software-basierte Archivierungs-Framework ermöglicht es, Inhalte in MS Exchange, dem SharePoint Portal Server, in Lotus Notes, SMTP, IM und in Dateiserver-Umgebungen aufzufinden. Das Produkt erleichtert auch die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien zum Aufbewahren und Abrufen von E-Mails und Daten durch die Bereitstellung eines sicheren Reservoirs für elektronische Informationen.

In der mii ag als herstellerunabhängigem Business-Softwareexperten fand die APA-IT den Dienstleister, der sie bei Teststellung, Produktauswahl und -implementierung kompetent beraten konnte. \"Zu unseren Aufgaben gehörte die Unterstützung bei Designfragen“, erzählt mii-Projektleiter Markus Exenberger, \"Beratung darüber, wie das Produkt in die APA-IT-Umgebung eingebettet werden kann, wie man an ein solches Projekt herangeht, auch, wo Risken lauern könnten. Für die spätere klaglose Funktion ist diese sehr detaillierte Vorbereitung wesentlich und hilfreich. Unsere Stärke bei der organisatorischen Beratung war sehr willkommen“, ebenso wie die Unterstützung bei Installation, Client-Rollout und Konfiguration.

Die Partner mii und APA-IT kannten sich bereits aus einem vorangegangenen Projekt zur Absicherung des APA eigenen Exchange-Clusters. Die Gründe für das profunde Know-how in seinem Haus erklärt Markus Exenberger damit: \"mii war eine der ersten Firmen, die Exchange als Kommunikationsprogramm verstanden haben. Dass sich die mii-Experten schon damals \"super verhalten“ haben, daran erinnert sich der Kunde heute noch. Das damals erworbene Vertrauen konnte mii in späteren Projekten vertiefen. Christian Buzanich: \"Ich kenne mii schon, ich war sicher, dass auch dieses Projekt mit ihnen funktionieren wird.“

Moderne Software lässt sich selbst in sehr heterogenen Umgebungen zumeist schnell installieren. Christian Buzanich: \"Die Grundinstallation von Symantec Enterprise Vault war einfach.“ Danach folgte die schon nicht mehr so simple Feinjustierung. Inzwischen müssen nur noch die letzten Mailboxen aktiviert werden. Der IT-Spezialist ist zufrieden, es \"funktioniert klaglos“, berichtet er und stellt fest, dass die Mailboxen um den Faktor 10 kleiner geworden sind, eine erhebliche Einsparung. Dabei bietet das System den Benutzern erhöhten Komfort: \"Die Suchfunktion ist deutlich besser geworden“, sagt Christian Buzanich. Denn \"nicht nur Mails werden durchsucht, sondern auch der Inhalt von Attachments.“ Gleichzeitig erfolgt die Suche deutlich schneller als bei Verwendung der in Outlook integrierten Suchfunktion.

Doch auch von einer Panne blieb APA-IT während der Installation nicht ganz verschont. OWA, der Outlook Web Access, wollte nicht funktionieren. Da die Ursache nicht in vertretbarer Zeit gefunden werden konnte, bezog mii-Projektleiter Exenberger unverzüglich den Support von Microsoft in die Suche nach der Lösung mit ein. Gemeinsam konnte die Ursache, sie lag im Bereich der Exchange Konfiguration, ausfindig gemacht und beseitigt werden. \"Ich bin sehr zufrieden mit diesem Support“, bestätigt Christian Buzanich. \"Ich bin ja selbst Dienstleister und weiß, wie schwierig es oft ist, Fehlerquellen zu identifizieren. In unserem Bereich sind die Möglichkeiten oft sehr vielfältig.“ Ein Problem wird in der IT eben nur dann zum Problem, wenn der Kunde damit allein gelassen wird.

Passt auch für Kleinbetriebe. Ganz allgemein beobachtet mii-Projektleiter Markus Exenberger, dass Archivierung mittlerweile zu einem wichtigen Thema wird, und zwar auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. \"Symantec hat darauf reagiert und das Lizenzmodell angepasst“, hat er festgestellt: \"Enterprise Vault lässt sich in Betrieben mit drei Beschäftigten ebenso sinnvoll einsetzen wie in Großbetrieben.“

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Wieder dabei

Gemeinsam mit dem Partner X-tech ist IGEL Technology auf der diesjährigen ITnT in Wien vertreten (Halle A/Stand A0818). Der deutsche Thin-Client-Hersteller präsentiert sich dort mit zahlreichen Neuheiten: der Diktierlösung \"Philips SpeechMike\", die ab sofort von den IGEL Linux-Thin-Clients unterstützt wird, dem integrierten Thin Client der Elegance-Serie mit 19-Zoll-Display von Samsung, der neuen Version seiner Linux-Firmware sowie der weiter optimierten Remote Management Suite.

Die \"Remote Management Suite 2.07\" von IGEL Technologyverbessert das Management von Thin Client-Umgebungen und ist jetzt noch einfacher und schneller zu installieren. Die neue Version der Administrationssoftware von IGEL bietet eineintegrierte Java-Datenbank und spart damit Kosten und vor allem Zeit. Durch die verbesserte Integration des Active Directory können IT-Verantwortliche nun die Anwender nicht mehr nur direktaus dem Active Directory importieren, sondern auch einzelnen Gruppen Administrationsrechte zuweisen, diese über Active Directory verwalten und innerhalb der RMS automatisch aktualisieren.


Siemens Enterprise Communications stellt auf der ITnT 2008 sein innovatives Produktportfolio vom Highend-Kommunikationssystem HiPath 8000 bis hin zur Mobility-Lösung vor. Höhepunkte des Messeauftrittes sind die österreich-Einführungen der Unified-Communications-Lösung HiPath OpenOffice sowie HiPath MobileConnect, eine Fixed-Mobile-Convergence-Lösung (FMC). Diese verbindet nahtlos drahtgebundenes Voice over IP (VoIP) in Unternehmen, Voice over Wireless LAN (VoWLAN) und die Mobilfunknetze.

\"Mit unserem bewährten Portfolio und dem österreich-Launch von OpenOffice und MobileConnect stellen wir auf der ITnT eindrücklich unsere technologische Vorreiterrolle und herausragende Innovationskraft unter Beweis“, so Josef Jarosch, Geschäftsführer Siemens Enterprise Communications. Dass dem Thema CEE auf der ITnT besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, entspricht dem Fokus, den Siemens auf diesen Raum legt - schließlich ist die Region mit ihrem hohen Wachstumspotential für Siemens Enterprise Communications wie für die gesamte IKT-Branche von großer Wichtigkeit. \"Wir haben 2007 nicht nur in österreich unsere Rolle als führender Anbieter von Sprach- und Datennetzen ausbauen können, sondern auch die Entwicklung in Mittel- und Osteuropa optimal genutzt und sind hier perfekt aufgestellt“, ist Jarosch auf die gute Entwicklung seines Unternehmens stolz.


Adobe präsentiert sein Lösungsportfolio rund um effiziente Zusammenarbeit in Unternehmen, Lösungen für den Kreativbereich und Webanwendungen, im MessezentrumWienNeu. Zu finden ist der Adobe-Messestand in Halle A/Stand A0105. Zu den präsentierten Lösungen gehört die \"LiveCycle Server\"-Produktfamilie, \"Adobe Acrobat\", die Online-Collaboration-Lösung \"Acrobat Connect\", die \"Creative Suite 3\" sowie die \"Flex 3\" Produktlinie zur Erstellung von Rich-Internet-Applikationen.

Auf der Basis des PDF-Formats ermöglichen Adobe Acrobat und die LiveCycle Server-Lösungen Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen die Automatisierung und Integration von Projektabläufen und erleichtern so die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams - unabhängig vom Standort und von der verwendeten Software. Zur Durchführung von Online-Schulungen und Web-Konferenzen zeigt Adobe auf der ITnT das Collaboration-Tool Acrobat Connect. Mit Connect können Anwender die Zusammenarbeit und Kommunikation mit ihrer jeweiligen Zielgruppe vereinfachen und mit umfassenden Multimedia-Inhalten anreichern. Zur Teilnahme an Online-Meetings ist nur ein Flash-Player erforderlich, so dass jeder Internet-Anwender daran teilnehmen kann.


T-Mobile präsentiert neue mobile Lösungen, die das Arbeiten erleichtern und die Arbeitsweise grundlegend ändern - wie zum Beispiel \"Mobile CRM“, das jederzeit und überall Zugriff auf relevante Kundendaten ermöglicht. Zusätzlich zeigt T-Mobile Showcases mit neuer Hardware und ein attraktives Rahmenprogramm. Der Stand befindet sich in Halle B/Stand-Nummer B0312. \"Jüngste Studien zeigen, dass künftig 52 Prozent aller österreichischen Klein- und Mittelbetriebe (KMU), auf HSDPA setzen - das Business wird mobil“, freut sich Hendrik Kasteel, Mitglied der Geschäftsleitung T-Mobile Austria, über die Entwicklung.

T-Mobile präsentiert dafür die konkrete Lösungen: Mobile CRM bietet jederzeit Zugriff auf wichtige Kundendaten, mit Mobile Access werden Zutritte gesteuert und Mobile PABX - die mobile Nebenstellenanlage - macht das Festnetz mobil. \"Besonders kleine und mittlere Unternehmen profitieren von unseren Produkten. Aufbauend auf diese Applikationen bieten wir Unternehmen individuelle Lösungen, die Geld sparen, Prozesse optimieren und sich einfach in Unternehmen integrieren lassen“, verspricht Kasteel. T-Mobile präsentiert auf der ITnT neue Hardware, die den Einstieg in das mobile Arbeiten und in die mobile Welt erleichtern. \"Die Implementierung und das Handling der Hardware wird immer einfacher. Egal ob Installateur, Banker oder Freiberufler - mobile Living wird zum Standard.“


Kaspersky Lab präsentiert auf der wichtigsten IT-Messe österreichs seine gesamte Palette an Unternehmensprodukten. Im Fokus stehen neben den im Herbst gestarteten Kaspersky Hosted Security Services die zentral administrierbare Version von Kaspersky Anti-Virus Mobile sowie die Unternehmensversion Kaspersky Anti-Virus für Windows Server Enterprise Edition. Zusammen mit den Partnern a.sys und MSB Mikrocomputer Software stellt Kaspersky Lab am Stand B0238 in Halle B aus.
Der Auftritt von Microsoft zählt traditionell zu den Publikumsmagneten auf der heimischen IT-Fachmesse. 2008 ist Microsoft österreich erneut mit einem der größten Stände vor Ort vertreten. Das Unternehmen präsentiert gemeinsam mit 20 österreichischen Partnerunternehmen auf 458m2 die gesamte Bandbreite der Microsoft Produktplattformen. Hauptattraktion sind dieses Mal die neuen Microsoft Unified Communications Services, die kommenden Server und Developer Plattformen von Microsoft (\"Windows Server 2008\", \"SQL Server 2008\" sowie \"Visual Studio 2008\") sowie das neue \"Microsoft Dynamics CRM 4.0\". Zudem werden dem Besucher Lösungen, Kundenreferenzen und Produkt-Szenarien rund um Windows Vista und 2007 Microsoft Office System präsentiert. Ein eigener Bereich mit Innovationen aus dem Uni- und FH-Bereich sowie ein Corporate Social Responsibility (CSR) Corner rundet den Messeauftritt ab. Der Microsoft österreich Ausstellungsbereich auf der ITnT befindet sich in Halle A, Stand A 0716.
QlikTech gehört zu den Begründern einer neuen ära von BI-Applikationen, die schnell, flexibel und einfach in der Anwendung sind. Zu den Kunden in österreich gehören unter anderem MPREIS, BENE Büromöbel, Hella Handel, MAGNA oder die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG. \"Wir möchten Unternehmenskunden in österreich unsere Lösung schnell und direkt zur Verfügung stellen“, so Markus Roithmeier, Geschäftsführer der QlikTech GmbH. “Mit der neuen Niederlassung vor Ort und einer verstärkten Vertriebs- und Consulting-Mannschaft wollen wir unseren Kundenstamm künftig noch besser betreuen und erweitern.“ Neben der Etablierung der eigenen Unternehmensvertretung soll auch die Zusammenarbeit mit Partnern wie beispielsweise BMD Systemhaus, Data System Austria oder Standard ITSolutions intensiviert und das Netzwerk weiter ausgebaut werden.

Auf der ITnT präsentiert QlikTech sein speicherbasiertes Analyse- und Reporting-Tool QlikView auf der ITnT in Wien (Stand A 918). QlikView basiert auf patentierter, assoziativer In-Memory-Technologie, die leistungsstarke, visuelle Reports und Analysen ermöglicht. Während traditionelle OLAP-Implementierungen komplex sind und meist mehrere Monate dauern, kann QlikView binnen weniger Tage oder Wochen eingesetzt werden. Anwender sind aufgrund der intuitiven Benutzeroberfläche innerhalb von Minuten in der Lage, die Software produktiv zu nutzen. Zur Veranschaulichung möglicher Einsatzgebiete werden Demo-Applikationen für verschiedene Bereiche wie Marketing, Vertrieb, Einkauf, Produktion und Controlling gezeigt.


Das Systemhaus ACP behandelt auf der ITnT 2008 das aktuelle Thema \"Green IT“: Konzepte und Lösungen, damit Computer möglichst schonend mit Energie und Umwelt umgehen. Weitere Schwerpunkte sind Managed Services, Virtualisierung, ERP, CRM, SharePoint und ECM sowie zahlreiche Branchenlösungen. ACP vergrößert ihren Stand 2008 um 40 Prozent und trägt damit dem Erfolg der Messe Rechnung.

\"Die ITnT ist der große Treffpunkt der IT-Branche und ihre Leistungsschau“, erklärt Rainer Kalkbrener, CFO und zweiter Geschäftsführer der ACP Gruppe. \"Wir nützen die Gelegenheit, die Services und Lösungen von ACP einem Fachpublikum zu zeigen und unsere volle Bandbreite vorzuführen.“ Der Stand von ACP in Halle A, Standnummer A0810, umfasst jetzt 170 m² und steht unter dem Motto \"Green IT“. ACP berücksichtigt nicht nur die umwelt¬freundliche Erzeugung von Computern, sondern auch ihre Entsorgung oder besser noch Verwertung. Virtualisierung ist ebenfalls ein Messe-Thema und trägt zur \"Green IT“ bei. Bei den Dienstleistungen stehen die Managed Services im Vordergrund: ACP präsentiert Managed Firewall, Managed Printer, Managed Desktop und sogar Managed Application.


Storageeffizienz mithilfe von Deduplizierung und Virtualisierung können Messebesucher am Stand von NetApp erleben. Publikumsmagnet dürfte der \"Deduplication Calculator“ werden. Deduplizierung sorgt dafür, dass doppelte oder mehrfach vorhandene Daten erkannt und gelöscht werden, und gilt als Sofortmaßnahme gegen unnötigen Speicherverbrauch. NetApp zeigt interessierten Besuchern schwarz auf weiß, wie viel sie mit NetApp Datendeduplizierung an Kapazität, Kosten und Platzbedarf sparen können. Ergänzend dazu demonstriert NetApp Optionen für die Storage-Virtualisierung anhand eines FAS3070 Clusters.

Ebenfalls am NetApp Stand werden die Partner Bacher Systems EDV, IPS, ITdesign und supportEDV Lösungsansätze für NetApp Storage zeigen. Im Fokus: Integration von VMware, Management von Exchange-Umgebungen sowie Datensicherheit und Backup.


T-Systems präsentiert sich im Bereich Digitales österreich. Die wichtigsten Player des österreichischen E-Government sind vertreten und zeigen neue Produkte und Ansätze. T-Systems - seit Jahren mit E-Government erfolgreich - präsentiert richtungweisende Lösungen zur EU-Dienstleistungsrichtline und ACTA NOVA am Messestand Digitales österreich (Stand B0411). Mit Unified Communications ist T-Systems am Stand von Microsoft (Stand A0716) vertreten. Zudem findet ein Expertenforum zum Thema \"Green IT durch Dynamic Services” im Economy Austria-Technologiepark statt.
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