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Archiv (11315)

Alltel dank Mobilfunk im Aufwind

Gegenüber dem Vorjahresquartal kletterten die Umsätze des US-Telcos Alltel um elf Prozent auf 2,3 Mrd. Dollar, teilte der Konzern mit. Der Gewinn inklusive Sonderposten stieg um 53 Prozent auf 402 Mio. Dollar. Wachstumstreiber war vor allem das Mobilfunkgeschäft.

Alltel hatte im Januar dieses Jahres die übernahme des Konkurrenten Western Wireless angekündigt. Alltel legte rund sechs Mrd. Dollar auf den Tisch. Die Akquisition soll sich bereits ab Januar 2006 positiv auf die Alltel-Bilanz auswirken. Infolge der übernahme stößt der Konzern aber die Auslandsaktivitäten von Western Wireless, darunter in österreich (tele.ring) und Irland (Meteor) ab.

In österreich verhandelt derzeit Mitbewerber T-Mobile Austria über eine übernahme von tele.ring. Der übernahmepreis soll sich laut österreichischen Medienberichten auf rund 1,3 Mrd. Euro belaufen. Die Akquisition ist aber offenbar noch nicht ganz in trockenen Tüchern. Laut T-Mobile-Austria-Chef Georg Pölzl stehen die Verträge \"vor der Unterzeichnung\". Eine für heute, Freitag, angesetzte Pressekonferenz von T-Mobile, auf der das Unternehmen über den aktuellen Stand der Verhandlungen informieren wollte, wurde allerdings auf unbestimmte Zeit verschoben.

Der Aufsichtsrat der Konzernmutter Deutsche Telekom hatte gestern, Donnerstag, zwar grünes Licht für eine übernahme gegeben. Laut tele.ring-Inhaber Alltel ist aber noch kein Vertrag unterschrieben, berichtet das Wall Street Journal. Experten rechnen nun für Anfang der kommenden Woche mit einem Abschluss der übernahmeverhandlungen. Von seinem irischen Mobilfunkgeschäft hat sich Western Wireless bereits vor dem Abschluss der übernahme durch Alltel getrennt. Meteor geht für rund 500 Mio. Dollar an den irischen Festnetzriesen Eircom.

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Design und Innovation

Attraktivität und modernste Technologie sind laut Hersteller die herausragenden Attribute der beiden neuen Belinea Design-Displays, die in den Größen 17 Zoll (Belinea 10 17 20) und 19 Zoll (Belinea 10 19 25) erhältlich sind. Als Designmodelle zu einem günstigen Preis sollen sie sich an Unternehmen richten, die neben einer gehobenen Ausstattung auch auf das Aussehen ihrer Monitore besonderen Wert legen.

Aber nicht nur das Design, auch die technischen Eigenschaften können überzeugen. So erreicht ihr schnelles TN-Panel laut Hersteller eine Reaktionszeit von nur 8 ms, womit rasante Videoanimationen oder Multimediaanwendungen absolut schlierenfrei dargestellt werden können. Durch die geringe Reaktionszeit und die eingebauten Lautsprecher sollen sie somit auch für Home-User, die die TFTs zum Spielen oder zum Betrachten von DVDs verwenden, bestens geeignet sein. Ein zusätzlicher digitaler Anschluss (DVI-D) sorgt für eine überlagerungsfreie übertragung des Bildsignals von der Grafikkarte und so für eine hervorragende Bildqualität der Displays. Vier USB-2.0-Ports im Standfuß ermöglichen den schnellen und bequemen Anschluss von Peripheriegeräten wie z.B. Digitalkameras oder Memory-Sticks.

Der Belinea 10 17 20 ist ab sofort über den Fachhandel zu einem Preis von 299,- Euro erhältlich. Der Preis des Belinea 10 19 25 beträgt 359,- Euro.

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Gute Reise garantiert

TomTom GO 700 ist ein All-in-One-Navigationsgerät für Kunden, die Wert auf eine umfangreiche Ausstattung legen. Die eingebaute Freisprecheinrichtung des TomTom GO 700 stellt eine Verbindung zu bluetooth-fähigen Mobiltelefonen her und ermöglicht so das Telefonieren während der Fahrt. Sowohl TomTom GO 700 als auch TomTom GO 500 tätigen Anrufe automatisch vom Handy aus, während der Bildschirm weiter anzeigt, wohin man gerade fährt. Der eingebaute Lautsprecher und das Mikrofon garantieren dabei eine klare Sprachausgabe. Auf teure professionelle Freisprecheinrichtungen, die eine langwierige Installation erfordern und die beim Tausch des Autos oder Telefons wieder neu eingebaut werden müssen, kann man somit verzichten, denn ankommende Anrufe werden auf dem Display angezeigt.

TomTom PLUS Service
Mit Hilfe eines kompatiblen bluetoothfähigen Mobiltelefons kann GO 700 auch den TomTom PLUS Service nutzen. Dabei handelt es sich um ein Servicepaket, das Wetter- oder Verkehrsinformationen in Echtzeit liefert und Download-Extras wie detaillierte Stadtpläne, eine Auswahl weiterer Stimmen für die Sprachausgabe oder zusätzliche Orte von Interesse ermöglicht.

Die Preise:
- TomTom GO 300: 499,- Euro
- TomTom GO 500: 649,- Euro
- TomTom GO 700: 799,- Euro

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Platzwart schlägt Haken

Die Vienna Airport Baumanagement GmbH ist bei 16 von 20 wesentlichen Projekten involviert«, erklärte der Sprecher der Flughafen Wien AG, Hans Mayer, vorigen Dezember auf Anfrage des Report. Nachdem die beiden VAB-Geschäftsführer Wilhelm Spirk und Erich Rehberger aufgrund von »Chemieproblemen« (Finanzvorstand Christian Domany) ihre Tätigkeit zurückgelegt hatten, stellte sich die Frage, wofür das Sonderkonstrukt VAB eigentlich zuständig ist. Mit Ende Juni wurde nun klar, dass die Chemie ganze Unternehmungen zersetzen kann. Nach einer Stipvisite des Unternehmensberaters Mc Kinsey wurde die erst 2001 gegründete VAB wieder aufgelöst. »Mag sein«, sagt dazu der Flufhafen-Sprecher Hans Mayer knapp. Gerade so als hätte eine Putzfrau den Dienst quittiert. Dabei war die VAB einst für Großes kreiert. Das Joint-Venture-Unternehmen zwischen dem Ingenieurbüro Spirk & Partner (49 Prozent) und der Flughafen AG (51 Prozent) sollte den Masterplan 2015 »verantwortlich« umsetzen. Neovorstand Domany hat ziemlich rasch erkannt, dass die Verquickung zwischen einem privaten Ingenieurbetrieb und dem Flughafen dafür nicht zielführend und schon gar nicht billig ist.
Jetzt verfügt der Flughafen wieder über eine eigene Planungs- und Bauabteilung. Zu deren Leiterin wurde mit Anfang Juli Andrea Faast bestellt. Nachdem sie zwischen Oktober 2000 und Ende 2001 schon einmal für die Umsetzung des Masterplans verantwortlich war und nach der Gründung der VAB gegründet in der Versenkung verschwand, hat sie ihren Job wieder und am 24. August wird der Aufsichtsrat das Okay geben für den großen Ausbau des Flughafens - Stichwort Terminal, besser bekannt als Skylink. Weil Aufsichtsräte hierzulande in manchen AGs eher kosmetischer Natur sind, wurden viele der Bauleistungen für das Megaprojekt bereits ausgeschrieben. Der eigentliche Spatenstich soll dann im Ok-tober stattfinden.
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Konsolidierung durch Defragmentierung

Kroll Ontrack, Anbieter von Services und Software in den Bereichen Datenrettung und Computer-Forensik, weist daraufhin, dass eine Defragmentierung der Festplatte entscheidend zu einer möglichst vollständigen Wiederherstellung der Daten im Falle von Datenverlust beiträgt. Von einer aufgeräumten Festplatte profitiert der Benutzer aber auch im täglichen Betrieb durch gesteigerte Zuverlässigkeit und höhere Performance des Rechners. Wer seine Festplatte aufräumen will, sollte zunächst alle temporären Dateien löschen, überflüssige Daten entfernen und nicht genutzte Programme deinstallieren. Anschließend empfiehlt sich die Defragmentierung, die als voreingestellte Systemfunktion gestartet werden kann. Die Defragmentierung konsolidiert fragmentierte Dateien und Ordner auf der Festplatte. Lücken auf der Festplatte, die durch das Installieren und Deinstallieren von Programmen entstanden sind, werden geschlossen. Dabei wird das Dateisystem neu sortiert, so dass zusammengehörende Daten auf der Festplatte auch in räumlicher Nähe zueinander liegen. Ziel ist es, zu verhindern, dass der Schreib-/Lese-Kopf zu oft hin und her springen muss, um bestimmte Daten lesen zu können. In der Regel wirkt sich die Defragmentierung positiv auf die Rechengeschwindigkeit des Computers aus, da der Datenzugriff optimiert wird.

Neben der Performance erhöht diese Aufräumaktion zugleich die Langzeit-Stabilität der gespeicherten Inhalte und verringert das Risiko des Datenverlusts. Tritt der Datenverlust dennoch einmal ein, sind verloren gegangene Daten auf einem defragmentierten Datenträger einfacher herzustellen als auf einer ungeordneten Festplatte. Die Wahrscheinlichkeit, dass Daten gerettet werden können, selbst wenn auf dem beschädigten Datenträger eines NTFS-Dateisystems (New Technology File System) keine MFT- (Master File Table) oder FAT-Dateien (File Allocation Table) des gleichnamigen Dateisystems ausgelesen werden konnten, ist bei einem defragmentierten Datenträger wesentlich größer. In der MFT-Datei speichert Windows alle Informationen, die für das Lesen der auf dem Datenträger enthaltenen Dateien erforderlich sind. Das FAT-Dateisystem hingegen enthält Verzeichnisstrukturen im Datenbereich und zwei identische Kopien der FAT-Tabellen, welche sehr nützlich sind um bei Festplattenbeschädigungen noch eine funktionsfähige Kopie der FAT-Tabellen zusammenbauen zu können. Die Defragmentierung trägt zu einem ordnungsgemäßen Zusammenspiel aller Systemkomponenten bei, die für die Verwaltung der Speicherplatzbelegung auf der Festplatte verantwortlich sind. Kroll Ontrack empfiehlt, diese nützliche Aufräumaktion daher mindestens einmal monatlich durchzuführen, falls der Computer täglich benutzt wird.

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Amargi - die Geschichte der Verschuldung

„Amargi“ – für den Anthropologen David Graeber ist das das erste, in irgendeiner Sprache überlieferte Wort für „Freiheit“, ein Wort für Schuldenfreiheit. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Rückkehr zur Mutter“, nach Entlassung aus der Schulden-Knechtschaft konnten die ehemaligen Schuldner nach Hause gehen (neu anfangen).

Die ökonomischen Techniker von heute reduzieren den Begriff „Schulden“ auf eine einfache Berechnung von „Soll“ und „Haben“. Graeber zeigt, dass „Schulden“ viel mehr sind...


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e-Rechnung für Kunden der SVA

Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) stellt ihren Kunden ab sofort die Rechnungslegung auch elektronisch zur Verfügung. Die Abwicklung der kompletten Rechnungslegung via \"e-Rechnung\" soll es den Versicherungsnehmern ermöglichen, \"noch einfacher und bequemer\" zu bezahlen. \"In unserem Selbstverständnis als aufgeschlossenes Dienstleistungsunternehmen ist die Ablösung der Papierrechnung und des Erlagscheines durch die e-Rechnung ein weiterer Bestandteil unseres umfassenden Serviceangebotes“, so Stefan Vlasich, Generaldirektor der Sozialversicherungsanstalt.

Rund 250.000 Gewerbetreibende, 50.000 Freiberufler und 157.000 Pensionisten sollen von den Vorteilen durch die bequeme e-Rechnung profitieren. Die neue Lösung bringt der SVA und seinen Kunden nicht nur Zeit- und Kostenvorteile, sondern auch die künfitge Vermeidung zahlreicher Fehlerquellen wie etwa Tippfehler.

\"Die Verwaltungs- und Verrechnungsaufwände betrugen im Jahr 2004 2,3 Prozent der Gesamtaufwendungen. Durch die Einführung der e-Rechnung erwarten wir uns langfristig eine erhebliche Kostenreduktion, die dann wiederum dem Kunden zugute kommen soll,“ blickt Vlasich in die Zukunft. Das System wird von EBPP zur Verfügung gestellt, einem Tochterunternehmen von Bank Austria Creditanstalt, Erste Bank und der Raiffeisen Bankengruppe. Den technischen Betrieb verantwortet Raiffeisen Informatik.

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Hochfliegende Kräne

Im ersten Halbjahr ist der Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr von 190,6 Millionen Euro auf 253,9 Mio. Euro gestiegen, das EBIT wuchs von 17,2 auf 37,4 Millionen Euro. Das Konzernergebnis konnte im ersten Halbjahr von 10,5 Millionen auf 27,7 Millionen Euro mehr als verdoppelt werden. Zurückgeführt wird dieser Erfolg laut dem Unternehmen vor allem auf das Stammgeschäft Kran in Europa.
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