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Archiv (11315)

Neue WLAN-Frequenzen

Die EU-Kommission hat die Freigabe von weiteren Frequenzen für den Betrieb von WLAN-Netzwerken beschlossen. Ziel ist es die Verbreitung von drahtlosem Internetzugang voranzutreiben und jene zu unterstützen, die derzeit noch über keine Netzanbindung verfügen. Derzeit nutzen 120 Mio. User drahtloses Internet. Analysten schätzen, dass der Markt für Funknetze in den nächsten drei Jahren auf 500 Mio. Nutzer anwachsen könnte. Damit wäre WLAN ebenso beliebt wie die Mobiltelefonie.

Konkret wurden per Entscheid zwei Frequenzbänder (5150-5350 MHz und 5470-5725 MHz) für drahtlose Internet-Zugangssysteme freigegeben. Die Mitgliedstaaten haben die Vorgabe bis 31. Oktober 2005 umzusetzen.

\"Schnelle elektronische Kommunikationsnetze sind unabdingbar für Europas Wettbewerbsfähigkeit. Für ihre Einführung ist vor allem ein günstiges Regelungsumfeld nötig\", erklärte Viviane Reding, die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien. Mit dieser Entscheidung werde die europäische Industrie unterstützt und angeregt neue innovative Dienste wie Voice over IP (VoIP) im europäischen Binnenmarkt anzubieten. Diese weitere öffnung des Marktes soll die entsprechenden Geräte für den Endkunden billiger machen und der wachsenden übernutzung der bereits zu diesem Zweck verwendeten Frequenzen begegnen, hieß es in einer Aussendung.

Der Entschluss ist Teil der Initiative \"i2010: Europäische Informationsgesellschaft 2010\" . Diese soll Wachstum und Beschäftigung in der Informationsgesellschaft und der Medienindustrie zu fördern. \"Zur Erhöhung der Investitionen in diesem viel versprechenden Wirtschaftssektor müssen wir einen abgestimmten Rechtsrahmen für die digitale Wirtschaft Europas schaffen, der marktorientiert, flexibel und zukunftsfähig ist\", erläutert die Kommissarin. Neben der Schaffung des rechtlichen Rahmens für den Sektor sollen auch die Forschungsausgaben erhöht werden.

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Tegova-Präsident Metzger

Vorrangiges Thema für Metzger ist die Weiterentwicklung des europäischen Immobilienbewertungsstandards (»blue book«). Als weitere Schwerpunkte nennt Metzger die Zertifizierung von Sachverständigen nach internationalen Standards, die Ausbildung von Immobiliensachverständigen, Ratingverfahren und ein Corporate-Governance-Kodex. Gemeinsam mit öffentlichen Stellen, wie der Finanzmarktaufsicht der Börsen, sollen Maßnahmen zur Erhöhung von Mindeststandards der Immobilienbewertung zum Schutz von Investoren und Kleinanlegern und diesbezügliche europäische Standards und Normen entwickelt werden.
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Vorbildlicher Schiller

Als Begründung wird seine vorbildliche Haltung gegenüber Ziviltechnikern und seine konstruktive Lösungsorientiertheit bei Bauproblemen genannt. Zu seinen Leistungen zählt das vereinfachte Baubewilligungsverfahren, die Auslagerung von Aufgaben der Behörde an einen Prüfingenieur, das Aufzugsgesetz oder das Kleingartengesetz.
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Alpine mit Botschaft

Es gab Zeiten, in denen der Salzburger Bauriese Alpine Journalisten fast scheute wie der Teufel das Weihwasser. Einen deftigen Skandal und viel schlechte Presse später leistet sich das kurzfristig zur Nummer zwei der heimischen Bauindustrie aufgerückte Unternehmen jetzt sogar eine PR-Agentur. Geläutert überbringt die Alpine also die frohe Botschaft: Die Bauleistung ist innerhalb von vier Jahren um mehr als 110 Prozent gestiegen. Der Umsatz betrug 2004 1912 Millionen Euro, das Betriebsergebnis stieg um 24 Prozent auf 62,5 Millionen Euro. Die Umsatzredite konnte innerhalb eines Jahres von 2,7 auf 3,3 Prozent hochgeschraubt werden. Deutlich gestiegen ist die Bauleistung pro Mitarbeiter, die von 224.000 Euro auf 235.000 Euro gesteigert wurde. Dietmar Aluta-Oltyan ist zufrieden und betont, dass der Umsatzzuwachs fast ausschließlich durch organisches Wachstum erzielt wurde. Aluta erwartet 2005 vermehrt Auslandsaufträge. Besonders die Investitionstätigkeiten im Infrastrukturbereich in den neuen EU-Staaten und in den Beitritts- und Reformstaaten Süd- und Osteuropas sollten weiterhin Wachstum garantieren. In der Alpine sind insgesamt 8146 Mitarbeiter beschäftigt.
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Süßer Sieg

Nach zwie Tagen Beratung in der Jury stand fest, wer den Linzer Science Park - die Erweiterung des Campus der Johannes Kepler Universität Linz - bauen wird. Das Wiener Büro »caramel architekten zt GmbH«, bestehend aus den drei Architekten Günther Katherl, Martin Haller und Ulrich Aspetsberger, setzte sich unter vierzig EU-weit eingereichten Projekten durch. Kriterien für die Beurteilung durch die Jury waren neben der architektonischen und städtebaulichen Lösung auf dem ca. 60.000 Quadratmeter umfassenden Areal der funktionale wie auch ökonomische Aspekt des Projekts. Die aktuelle Kostenschätzung für die Campuserweiterung liegt bei rund 18 Millionen Euro. Die Vorfinanzierung erfolgt durch die Bundesimmobiliengesellschaft mbH. (BIG) als Bauherr. Die Johannes Kepler Universität wird den Bau refinanzieren, wobei ein Teil der Kosten durch den Wegfall der Außenanmietungen, u.a. für den bislang im Gelände der voestalpine untergebrachten Fachbereich Mechatronik, erwirtschaftet werden kann. Im Herbst 2005 soll der baureife Plan des Architektenbüros Caramel vorliegen. Der Spatenstich für den ersten von insgesamt vier Gebäudekomplexen wird für Ende des ersten Quartals 2006 erwartet. Im Endausbau soll der Science Park auf ca. 48.000 Quadratmeter Grundfläche ausgebaut werden.
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Isover neu geführt

Der ehemalige Generaldirektor, André Babeanu, ging Anfang Jänner 2005 nach der Eingliederung von Isover Austria und Slowenien in die Region Central Europe nach China, um dort neue Aufgaben für den Konzern wahrzunehmen. Die Führung wurde seither interimistisch von einem vierköpfigen Management-Komitee, dem auch Werner Hansmann angehörte, wahrgenommen. Hansmann ist auch weiter für die Vertriebsdirektion bei Isover zuständig.
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Präsentieren leicht gemacht....

Die formschöne Fernbedienung soll über Plug & Play an allen PCs oder Notebooks mit USB-Anschluss ab Windows 98SE sowie ab Mac OS 9 einsatzbereit sein. Sie ist sehr leicht und passt perfekt in die Handfläche. Die Tasten sowie der eingebaute Laser-Pointer, der eine Reichweite bis zu 100 Meter bietet, lassen sich laut Hersteller einfach mit den Fingerspitzen bedienen.
Die Wireless Fernbedienung ist klein und handlich. Hiermit kann man sich bei Präsentationen frei im Raum bewegen und die Darstellung interessanter gestalten.

Der kabellose USB-Empfänger soll sicher in der universellen Fernbedienung verstaut werden können. So schaltet sich die Steuerung automatisch ab und verbraucht auch keine Batterie, selbst wenn die Steuerung in der Notebooktasche gedrückt wird.

Die kompakte und praktische Fernbedienung kostet 54,90 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

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