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Archiv (11315)

Zum größeren Nutzen

Die integrierten Betriebe waren 1997 von der Iveco AG losgelöst und 1998 unter den Namen IVC als eigenständige Firmen gegründet worden. Nach einer im Zuge der Loslösung vom Vertrieb Iveco Deutschland durchgeführten überprüfung der Konzernstruktur und der unter dem Namen »Alps Region« zu Jahresbeginn erfolgten Zusammenführung mit Iveco Austria habe man sich wieder zur Reintegration entschlossen, um die Potenziale zu steigern, wie Marketingleiterin Cristina Seagesser meint. General Manager der Alps Region ist Thilo König, zugleich Geschäftsführer der Iveco Austria Gmbh. Neuer Marketingleiter der Alps Region ist der Wiener Gerald Beirer.
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Auferstehung der Berliner Mauer

Dank einer neuen 3D-Software - entwickelt vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut in Zusammenarbeit mit der 3D Geo Gmbh - soll die Teilung Berlins virtuell sichtbar und damit auch erinnerbar werden.
Grundlage für die virtuelle Erkundung vergangener Zeiten ist die LandXplorer-Technologie. \"Unsere Entwicklung erlaubt es, dass am Computerbildschirm jeder selbständig beliebige Spaziergänge oder Rundflüge durchführt - also eine Echtzeit-Anwendung\", erläutert HPI-Professor Jürgen Döllner, Leiter des Fachgebietes Computergrafische Systeme. . Per Mausklick können auch der Mauerverlauf und die Todesstreifen-Fläche sichtbar gemacht werden, zum Beispiel durch eine rote Linie. \"Deutlich wird dabei selbstverständlich auch, wo die im aktuellen Berliner Stadtmodell erfassten Bauten den damaligen Mauerverlauf überlagern\", betont der Potsdamer Professor.
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Kaufzwang

Die Goldgräberzeit auf dem zentral- und osteuropäischen Immobilienmarkt scheint vorbei zu sein, die zweistelligen Renditen sind Vergangenheit. Das spüren die Investoren, die das Geld ihrer Anleger auf diesem Markt investiert haben, wie die Immoeast Immobilien Anlagen AG, die nicht anders können, als zu wachsen, um ihren Aktionären Erträge zu sichern. »Im Hinblick auf die sinkenden Renditen sind renditesteigernde Maßnahmen von großer Bedeutung, um die hohe Ertragskraft dauerhaft zu sichern«, wie es Immoeast-Vorstandsvorsitzender Karl Petrikovics ausdrückt. Die 25-prozentige Beteiligung der Immofinanz-Tochter am ungarischen Developer TriGranit ist eine solche Maßnahme. Mit 400 Millionen Euro hat sich Petrikovics das Vorkaufsrecht für dreißig Objekte des ungarischen Developers in zwölf Staaten erworben, die ein Projektvolumen von fünf Milliarden Euro und eine Fläche von 3,3 Millionen Quadratmeter repräsentieren. Neben den in Vorbereitung befindlichen Gewerbe- und Mischprojekten in Budapest, Laibach, Belgrad oder Krakau befinden sich Einkaufszentren in Budapest, Kattowitz und Bratislava im Portfolio von TriGranit. Die Transaktion wird laut Petrikovics durch die übernahme eines Aktienpakets vom Gründungsgesellschafter Polus Investment sowie durch eine Kapitalerhöhung abgewickelt. Ein Börsegang der TriGranit werde ebenfalls geprüft.
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Neue Werte, alter Mist

Mit ihrem EU-Beitritt müssen die neuen Mitgliedsstaaten auch ihre abfallwirtschaftlichen Standards verbessern. Derzeit gelten für sie noch einfachere Regelungen, niedrigere Zielsetzungen und längere Fristen. Sie müssen sich aber mittelfristig vollständig an das EU-Recht anpassen, damit das Niveau der europäischen Abfallwirtschaft nicht sinkt. Einen Rückschritt der EU-Umweltpolitik muss daher niemand befürchten.Eine Wettbewerbssituation wie sie bei Löhnen herrscht gibt es, selbst bei den derzeit noch unterschiedlichen Umweltstandards, in der EU kaum. Wegen Umweltauflagen ist meines Wissens bisher noch kein Unternehmen in ein anderes EU-Land ausgewichen. Ein Umweltkosten-Wettbewerb existiert schon eher zwischen den USA bzw. dem asiatisch-pazifischen Raum und der EU. Europa ist damit international natürlich weniger konkurrenzfähig, weil hier die Umweltauflagen höher sind. Die USA haben das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet und der Druck der Umweltbewegungen ist geringer. Unternehmen in den USA haben nicht so rigide Emissionsauflagen und können daher möglicherweise billiger produzieren. Wenn nicht unvorhersehbare gravierende wirtschaftliche Schwierigkeiten auftreten wird die EU aber auch in Zukunft nicht von ihren Umweltstandards abrücken und die österreichische Wirtschaft sollte dies auch nicht fordern.

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Verantwortung jenseits des Profits

Wer heute Zeitung liest, wird des öfteren mit den »Highlights« der Globalisierung konfrontiert: Unternehmen lagern bestimmte Tätigkeiten aus, um Kosten zu sparen. Sie lassen beispielsweise ihre Buchhaltung in Indien machen, was in Zeiten des Internet kein technisches Problem mehr darstellt. Leistungen scheinen generell austauschbar geworden zu sein. D ieser Trend hat auch negative Seiten, die um so deutlicher werden, wenn man einen Blick auf die Statistik wirft, um die Größenverhältnisse besser einschätzen zu können. So hat sich etwa die Zahl der Teilzeitkräfte in den vergangenen 30 Jahren von 171.000 auf 501.000 erhöht. Gleichzeitig sind die Menschen in einer globalisierten Welt mit dem Phänomen konfrontiert, dass einer Rekordzahl von Beschäftigungsverhältnissen leider auch eine hohe Zahl von Arbeitslosen gegenübersteht. Die Zahl der Werkvertragsnehmer ist ebenfalls gestiegen. Mit einem Wort: Arbeit gibt es genug, es stellt sich aber die Frage, wohin entwickeln wir uns im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts? Wie verhindert man, dass die Menschen mehr und mehr zur »Rechengröße« im Unternehmen verkommen, die beliebig regulierbar erscheint?Im Vergleich mit Deutschland steht österreich relativ gut da, aber das sollte kein Grund sein, sich mit dem status quo zufrieden zu geben. Wenn wir uns die Grundstrukturen des Arbeitsrechts ansehen, dann werden wir feststellen, dass dieses Recht noch aus der Zeit der Industriellen Revolution stammt (19. Jh.). Eine moderne Dienstleistungsgesellschaft wie wir sie heute vor uns haben, braucht jedoch entsprechend adaptierte gesetzliche Normen. Vieles hat sich verändert. Die heutigen Arbeitnehmer haben etwa andere Schutzbedürfnisse, als wir sie aus früheren Zeiten kennen. Auch der Zugang zu Bildung hat sich geändert, wenn man bedenkt, dass zum Beispiel die Menschen nach Abschluss ihrer Berufsausbildung nicht mehr jahrzehntelang im selben Betrieb arbeiten. Da muss man heute andere Antworten geben.

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Das China-Dilemma

\"ChinasPekings neue Erzkapitalisten schlagen die Märkte mit ihren eigenen Waffen. Das verunsichert die »freie Welt« noch mehr als die alten Erzkommunisten. China-Bashing ist modern. Österreichs Wirtschaft setzt auf Pragmatismus statt auf Ränkespiel – und fährt gut damit.

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Von LP auf CD

Für einige Menschen werden Schallplatten wohl nie \"out“ sein, die meisten bevorzugen aber doch die CDs. Um trotzdem auf einige alte Schmuckstücke nicht verzichten zu müssen, gibt es die Möglichkeit, Platten oder Audiokassetten in professioneller Qualität am PC zu bearbeiten und anschließend auf CD zu verewigen. Zum Beispiel mit dem neuen phono PreAmp iVinyl, welches einfach per USB-Kabel ans Notebook oder Rechner angeschlossen wird. überarbeitet worden ist auch die Software zum Entfernen von Kratzern und störenden Nebengeräuschen.

Das Gerät beinhaltet ein leistungsstarkes Software-Tool aus dem Hause Algorithmix. Dabei werden unerwünschte Geräusche, wie beispielsweise Knistern und Rauschen, in Echtzeit entfernt bzw. spürbar reduziert, wobei der authentische Sound der Originalqualität bewahrt wird.
Auch für die Apple-User gibt es ein spezielles Paket. Im Lieferumfang enthalten ist die effektive Roxio SpinDoctor Software.Zu kaufen gibt es den phono PreAmp iVinyl ab Mitte September für 129 Euro.

Features
• Für alle Plattenspieler mit Moving-Magnet-Tonabnehmern
• Externes, sorgfältig gegen Störeinflüsse abgeschirmtes Gehäuse
• 24Bit / 96 kHz-Samplerate
• Kein Anschluss an die Soundkarte notwendig
• Audioaufnahme und Stromversorgung über USB
• Einstellbare Eingangskapazität
• Präzise RIAA- Kurvenentzerrung für eine naturgetreue Wiedergabe
• Signal- Rauschabstand ; 86 dB br>• Phono- oder Line-Quelle auswählbar

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