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Die Königsdisziplin

 

\"DieBrücken zu bauen gilt als die Königsdisziplin der Ingenieurskunst. Nicht nur die Baustoffe werden ständig weiter entwickelt. Auch in der Bauweise gibt es immer wieder völlig neue Ansätze, auch aus Österreich.

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UMTS macht sich breit

Mit dem schlanken und leichtgewichtigen UMTS-Kamera-Mobiltelefon will Sony Ericsson, wesentlich mehr Benutzern als bisher den Einstieg in die UMTS-Welt ermöglichen. Im Vergleich zum Vorgängermodell des K610i, dem K600i, hat Sony Ericsson die Kamera von 1,3 auf 2 Megapixel aufgestockt. Die Kamera verfügt über einen digitalen 2x-Zoom; ein optisches Zoom oder einen Autofokus hat Handy jedoch nicht eingebaut. Bedienen lässt sich die Kamera, wie bei vielen Kamera-Handys üblich, im Querformatmodus. So kann der Nutzer über die oben am Gerät liegenden Funktionstasten die Auslöser-Taste drücken und zoomen.

Für Business….
Speziell auf Geschäftskunden zielen die Verbindungsmöglichkeiten, mit denen Daten auf das K610i übertragen werden können. Neben einem Speicherstick, der bis zu 1 GByte unterstützt, stehen USB 2.0, Bluetooth und Infrarot-Schnittstellen zur Verfügung.
Dank Hochgeschwindigkeits-E-Mail, Internet-Zugang und einer Vielzahl nützlicher Business-Anwendungen ist das K610i ideal geeignet als produktives mobiles Büro. Das Gerät unterstützt Standard-Push-E-Mail, wodurch dem Benutzer seine E-Mail-Nachrichten direkt aufs Mobiltelefon gesandt werden, ohne sie herunterladen zu müssen.

PC-Synchronisations-Software wird mitgeliefert, so dass der Nutzer sein Mobiltelefon mit allen Kontaktdaten und Kalenderinformationen aus seinem Microsoft Outlook abgleichen kann. Auf Flügen kann der Nutzer das K610i in den Flight-Modus schalten und so auch während des Fluges ohne Verbindung zum Mobilfunknetz weiterarbeiten.

… und Freizeit
Dank UMTS-Connectivity und einer 2-Megapixel-Kamera eignet sich das K610i sehr gut, um Bilder zu machen und sofort mit anderen zu teilen, ob für geschäftliche Zwecke oder zum Vergnügen. Selbstverständlich lassen sich die Fotos auch schnell per E-Mail oder MMS versenden.
Weiterhin ist ein Camcorder integriert, der Videos aufzeichnen kann. Streaming Videos können ebenfalls abgespielt werden. Das TFT-Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixel stellt bis zu 262.144 Farben dar und ist damit in Größe und Farbtiefe auf der Höhe der Zeit.

Der auf dem K610i installierte HTML-Browser NetFront soll Internetseiten mit Fotos, Videos, Texten und Grafiken auf das 1,9-Zoll-Display anpassen, so dass bequemes Scrollen und Surfen möglich ist. Neu ist die Unterstützung für RSS-Feeds, die es dem Nutzer ermöglichen, frisch veröffentlichte Nachrichten direkt aufs Handy zu bekommen.

Der integrierte Musik-Player macht auch das Musikhören mit dem K610i denkbar einfach. Musikdateien können auf dem Memory Stick Micro gespeichert werden, der sich auf 1 GB erweitern lässt. Der Benutzer soll mühelos Playlists erstellen und verwalten können, und die mitgelieferte Software übernimmt den Transfer von Musikdateien zwischen PC und Handy.

Nach Angaben von Sony Ericsson soll das Gerät bis zu 7 Stunden Dauergespräch im GSM-Modus und bis zu 2,5 Stunden als UMTS-Handy durchhalten. Als Stand-by-Zeit gibt Sony Ericsson bis zu 400 Stunden für die GSM-Netze und bis zu 350 Stunden für UMTS an.

Das Sony Ericsson K610i ist ein Dual Mode UMTS-Handy, erhältlich in den Farben \"Evening Red\

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Ein steiniger Weg

In einem sind sich alle Experten einig: Die konventionellen Antriebssysteme werden uns noch lange erhalten bleiben. Stephan Gantner von Mercedes Benz österreich sieht die Zukunft des Verbrennungsmotors als \"eindeutig positiv. Diesel- und Ottomotoren werden auch in den nächsten 20 bis 30 Jahren die maßgeblichen Antriebssysteme für Automobile sein\". Vor allem auch deshalb, weil es noch weiteres Verbesserungspotenzial hinsichtlich des Leistungsvermögen, der Schadstoffemissionen und der Wirtschaftlichkeit gebe. Auch Professor Bernhard Geringer vom Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau der technischen Universität Wien betrachtet die Zukunftsperspektiven des viel gescholtenen Verbrennungsmotors \"kurz- und mittelfristig als sehr gut\". Schon alleine deshalb, weil es sich um die einzige derzeit verfügbare Lösung handle, die realisierbar, ökonomisch und funktionell die Mobilität gewährleisten könne. \"Weiters sind derzeit alle diskutierten so genannten Alternativen in letzter Konsequenz reine Hoffnungs- und Spekulationslösungen.\" Harte Worte aus berufenem Mund.
Tatsächlich zeigt die Entwicklung in den letzten Jahren, dass bei den in der Vergangenheit getätigten Prognosen wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken war. Mitte der neunziger Jahre war der Optimismus sehr groß. Vor allem der Brennstoffzellenmotor war zum Liebling der Forschungsabteilungen geworden. Eine Ablöse des Verbrennungsmotors in den nächsten zehn Jahren wurde in Aussicht gestellt. Dieses Szenario ist nicht eingetreten, immer noch dominiert der Verbrennungsmotor das Verkehrsbild. Die Dekade scheint aber eine Zeitspanne zu sein, in der die Automotive-Branche gerne denkt. Auch jetzt heißt es wieder, dass alternative Antriebssysteme um das Jahr 2015 herum Fuß fassen könnten. Das ist nahe genug, um visionär zu sein und weit genug entfernt, um nicht utopisch zu wirken.
Trotz dieser zeitlichen Verzögerungen ist das Thema heute aktueller denn je. Wenn sogar Kyoto-Verweigerer und ölbranche-Intimus George Bush in einer öffentlichen Rede von der Notwendigkeit alternativer Antriebssysteme spricht, dann will das schon einiges heißen.

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