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Archiv (11315)

Die Maus für sensible Bereiche

Langjährige klinische Erfahrungen belegen laut GeBE die Sicherheit in medizintechnischen Anwendungen. Die \"CoatMaus\" ist deshalb mit einer speziellen Silikonbeschichtung versehen, das so genannte Coating, zum Schutz gegen das Eindringen von Bakterien und chemischen Flüssigkeiten. Somit soll sie sich vor allem für hygienesensible und staubbelastete Umgebungen eignen.

Durch den ergonomisch leicht erhöhten Korpus ist die \"IP 65\" laut GeBE selbst mit Handschuhen gut zu bedienen. Das Anwendungsspektrum reicht von OP-Bereichen bis zur Lebensmittel-Industrie.

Die integrierte Technologie der optischen Abtastung vermeidet weitgehend eine Verschmutzung der mechanischen Teile des Geräts. Mit dieser Technologie kann die Maus auf nahezu allen Oberflächen einwandfrei eingesetzt werden.

Diese optische Maus hat zwei Maus-Buttons und liegt ergonomisch gut in der Hand. Durch die Resistenz gegen Wasser und chemische Lösungen ist sie laut Hersteller eine der wenigen Mäuse auf dem Markt, die selbst den Ansprüchen in harten Umgebungsbedingungen genügt. Die CoatMaus ist mit einem USB-Anschluss versehen und unterstützt per Adapter auch PS/2.

Besonderheiten
• Wasserfeste und lösungsresistente Maus nach DIN IP 65
• Durch den geschlossenen Silikonmantel ist die CoatMaus leicht zu reinigen und zu desinfizieren
• Die leichte Sauberhaltung der Maus verringert das Infektionsrisiko vor allem in medizin- und labortechnischen Anwendungen
• Die CoatMaus eignet sich auch für lebensmitteltechnische Anwendungen sowie Marine- und seetechnische Arbeitsbereiche
• Die optische Maus hat zwei Maus-Buttons
• Akustisches Feedback per Mausklick
• Angenehme Anwendung durch ergonomische Form

Die CoatMaus ist ab sofort verfügbar und geht um rund 90 Euro über den Ladentisch.

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Interface für E-Rechnung

\"ebInterface\" nennt sich das neue kostenlose Rechnungsformat, das von AustriaPro (Verein zur Förderung des elektronischen Datenaustausches in Kooperation mit der Wirtschaftskammer) entwickelt wurde. Das auf XML basierte Format soll vor allem KMU die elektronische Rechnungslegung vereinfachen. \"Ziel des Projektes war es, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden, damit möglichst alle Unternehmen damit arbeiten können. Weiters war wichtig, dass die Implementierung mit wenig Aufwand verbunden ist\", erläuterte Wolfgang Gschwandtner von EBPP (Elektronic Bill Presentment and Payment GmbH).

EBPP ist ein Tochterunternehmen von Bank Austria Creditanstalt, Erste Bank und der Raiffeisen Bankengruppe. Als Dienstleistungsanbieter von innovativem Rechnungs- und Bezahlungsmanagement war EBPP auch maßgeblich an der Entwicklung von ebInterface beteiligt. \"Wir möchten mit diesem neuen Standard möglichst viele österreichische Unternehmen erreichen. Kleinen Unternehmen kosten Rechnungen im Durchschnitt bis zu zwei Euro. Bei optimaler Nutzung der Dienstleistung ist eine Halbierung der Rechnungskosten zu erreichen\", strich Gschwandtner die Vorteile des Systems hervor.

\"Der Versender erspart sich Druck- und Portokosten sowie Zeit\", meinte auch AustriaPro-Vorstandsvorsitzender Franz Schuller. Der Vorteil beim Empfänger liege im Wegfall der manuellen Dateneingabe und der Nachbearbeitung in der Buchhaltung. Bezahlt werden Rechnungen mit dem neuen Format nur mehr per Mausklick. Anwendung soll ebInterface hauptsächlich in \"Business to Business\"-Kontakten finden, da hier die Authentizität der Rechnungen wichtig ist. \"Eine E-Rechnung muss sowohl vom Versender und Empfänger aber auch - für die Vorsteuer essenziell - vom Finanzamt anerkannt werden\", erklärte Christoph Raber vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.

An der Entwicklung von ebInterface waren neben EBPP und der Uni Wien auch Hersteller von Finanzbuchhaltungs- und Ressourcenplanungs-Software wie BMD, IGEL, Mesonic und Microsoft österreich beteiligt. Weitere Firmen wollen sich in der Implementierungsphase in das Projekt einklinken. \"Es ist ein toller Erfolg für uns, dass mittlerweile schon zehn Anbieter von ERP-Software dieses Format in ihre Produkte integrieren\", äußerte sich Schuller zufrieden. ebInterface wird von AustriaPro kostenfrei zur Verfügung gestellt und kann in die unternehmensinterne Finanzbuchhaltung integriert werden.

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Höher, schneller, weiter

\"GenerationDie Generation Y tritt ins Berufsleben ein und sorgt für frischen Wind in den Unternehmen. Die neuen Werte und Arbeitsweisen können aber auch für Irritation sorgen, bei älteren Mitarbeitern ebenso wie bei Führungskräften. Worauf sich die Unternehmen einstellen müssen und wie das Poten­zial der neuen Generation optimal genutzt werden kann.

Von Yves Schneuwly

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Neues Wissen verankern

\"BeiMenschen Wissen und Können vermitteln – vor dieser Aufgabe stehen nicht nur Trainer und Lehrer. Auch Führungskräfte und Ausbilder müssen im Betriebsalltag oft Know-how weitergeben. Fünf Leitsätze, wie Sie Wissen nachhaltig vermitteln.

Von Sabine Prohaska

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Tastatur für Hardcore-Gamer

Hardware von Raptor-Gaming steht bei Kennern für höchste Funktionalität, Bedienkomfort und gutes Design. Dementsprechend vereint das neue Gaming-Keyboard Raptor-Gaming K1 diese Eigenschaften.

Die Tasten der Raptor-Gaming K1 haben laut Hersteller durch Gold-Crosspoint-Kontakte und abgestimmte Spiralfedern einen sehr weichen und vor allem um rund 30 Prozent kürzeren Anschlag als die üblichen Tastaturen. Dies soll Spitzengeschwindigkeit und extreme Reaktionsvorteile beim Spielen bieten und die Eingabegeschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit bei minimaler Ermüdung erhöhen. Der äußerst geringe übergangswiderstand der Goldkontakte von ungefähr 100 Milli-Ohm (Tasten mit Folienkontakt < 200 Ohm) sorgt zudem für eine ideale Signalqualität, die der Computer eindeutig und somit blitzschnell auswerten kann.

Die Raptor-Gaming K1 hat laut Hersteller eine extralange Lebensdauer. Tastaturen sind normalerweise auf 5 - 20 Millionen Tastenbetätigungen ausgelegt - die Technologie der Raptor-Gaming K1 dagegen auf 50 Millionen Tastenbetätigungen.

Licht im Dunkel
Die im Lieferumfang enthaltenden acht nachleuchtenden Tasten können gegen alle quadratischen Tasten auswechselt werden. Durch das blendfreie Licht sollen diese Tasten auch in abgedunkelten Räumen hervorragend lesbar sein. Die Leuchtwirkung hält bis zu 12 Stunden an.

Durch die \"Cherry Full-N-Key-Roll-Over\"-Funktion soll das gleichzeitige Betätigen aller sogenannten Modifier-Keys (also der Umschalt-, Steuerungs-, Alt- und Windows-Tasten) sowie sechs zusätzlicher Shortcut-Tasten möglich sein, ohne dass Informationen verloren gehen oder fehlinterpretiert werden (Geistertasteneffekt).

Außerdem sorgt die Hightech-Elektronik der Raptor-Gaming K1 laut Hersteller zuverlässig für superkurze Tasten-Scan-Zeiten und hohe Entprellsicherheit. Dies bedeutet rasant schnelle und sichere Abfrage jeder einzelnen Tasteneingabe sowie eindeutige Erkennung von Tastenbetätigungen.

Um unbeabsichtigte Aktionen zu vermeiden, kann jede quadratische Taste mit einem der acht Sperrstücke versehen werden. Die Tastensperrung der Raptor-Gaming K1 verhindert dadurch das unbeabsichtige drücken der im personalisierten Tastenfeld ausgewählten Bereiche und bietet somit ebenfalls einen entscheidenden Gaming Vorteil.

Zur einfachen Installation und Vermeidung von Kabeldurcheinander hat die Raptor-Gaming K1 ebenfalls einen USB Hub 1.1 für Maus und Headset.

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Oh du fröhliche

\"''Jessasmarantjosef''\"Die stillste Zeit im Jahr erinnert uns alljährlich auf besinnliche Art und Weise an die wesentlichen Dinge im Leben: dass man rechtzeitig drauf schaut, dass man’s hat, wenn man’s braucht. 

Von Rainer Sigl

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Gesucht, gefunden, übersiedelt

Internetportale sind so eine Sache. Manche sind recht erfolgreich, haben viele Besucher - andere tümpeln wieder ewig vor sich hin. Das Portal wohnnet.at gehört augenscheinlich zur Ersteren: \"Wir peilen zehn Millionen User in diesem Jahr an\", sagt Sonja Rasmy, Marketingbeauftragte des Unternehmens Wohnnet Service. Absoluter Renner bei den einschlägig interessierten Usern rund um Bauen, Wohnungen und Renovieren ist der im Frühjahr eingeführte \"Umzugsorganiser\". Der kostenlose Service vereint praktisch alle bei einem Umzug zu erledigende Angelegenheiten, wie Wohnsitz-, Strom-, Gas- oder Telefonummeldung, gibt Tipps und führt den Nutzer zu Speditionsdiensten.

Partner wie Telekom Austria, Wüstenrot oder Europcar haben auf den Kundenservice aufgesetzt und bieten ihren Usern ebenfalls auf wohnnet.at die Möglichkeit, bei einem Umzug anfallende Erledigungen zeitsparend online vorzubereiten und zu erledigen. Nachdem auch die Wohnungssuche aktiv unterstützt wird, ist der Traum von den eigenen vier Wänden fast zu Gänze auf wohnnet.at realisierbar. Lediglich kaufen müssen sich die eine oder andere Liegenschaft die User schon noch selbst.

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