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Archiv (11315)

Vorsichtiger Optimismus

\"unbürokratischeUnter den heimischen Klein- und Mittelbetrieben herrscht Aufbruchsstimmung. War man die letzten beiden Jahre vorwiegend mit Krisenmanagement beschäftigt, denken viele Unternehmen nun erstmals wieder an Investitionen und neue Projekte. Die finanziellen Mittel dafür sind jedoch meist knapp – umso gefragter sind Förderungen und die Unterstützung der Banken.

Von Angela Heissenberger

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Game over

\"WasDurch die künstliche Aufregung um das blaue Moscheenspiel verschwinden unveröffentlichte Meisterwerke der politischen Computerspielkunst in den Planungsschubladen.
Ein Preview-Rundblick von Rainer Sigl.

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Klein, aber fein

Das SGH-Z500 wiegt als Klapphandy ausgeliefert nur 95 Gramm und ist laut Hersteller mit 91 x 45 x 25 Millimetern aktuell eines der handlichsten Mobiltelefone für die dritte Mobilfunkgeneration. Steht einmal kein UMTS-Netz zur Telefonie zur Verfügung, kann das Handy dank Triband-Technik auch nahezu rund um den Erdball eingesetzt werden.

Zusätzlich verfügt auch das Samsung-Handy über zwei Kameras. Während für Foto- und Video-Aufnahmen eine Megapixel-Kamera zur Verfügung steht, dient eine VGA-Kamera mit einer Auflösung von 640 mal 480 Pixeln als \"Partner\" für die Videotelefonie. Ebenfalls im Doppelpack gibt es die Displays: Das Frontdisplay ist mit 80 x 64 Pixeln relativ klein, kann aber trotzdem 65.536 Farben darstellen. Die Darstellung von 262.144 Farben erlaubt das Haupt-Display bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln.

Damit Fotos und Videos sowie SMS und MMS in ausreichender Form auf dem Handy abgespeichert werden können, steht ein integrierter Flashspeicher von 50 Megabyte zur Verfügung. Dieser kann auf Wunsch über Speicherkarten noch erweitert werden. Zum Datenaustausch stehen Bluetooth, USB- sowie Infrarot-Schnittstelle zur Verfügung. Für Multimedia-Feeling soll neben einem integrierten E-Mail-Client auch ein MP3-Player sorgen.

Das SGH-Z500 gibt es jetzt exklusiv bei ONE zu einem Erstanmeldepreis ab 49 Euro, worin bis zu 200 Videotelefonie-Minuten inkludiert sind. Das beigepackte Datenkabel soll das Handy blitzschnell zum Modem machen. Um den Einstieg in die Welt der mobilen Datenübertragung noch einfacher zu gestalten, bietet ONE zusätzlich zum Handy ein 20 MB Datenpaket um nur 5 Euro pro Monat.

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Zielgebiet KMUs

Als Brocade-österreichchef Thomas Gabriel vor rund zwei Jahren mit der kühnen Aussage aufhorchen ließ, dass sich in naher Zukunft auch der Mittelstand mit dem Thema Storage Area Network (SAN) beschäftigen werde, war die Skepsis groß. SAN sei lediglich für Großunternehmen sinnvoll. Kleine und mittlere Betriebe könnten von den Vorteilen, die SAN bietet, nicht wirklich profitieren, hieß es. Jetzt, zwei Jahre später, sieht sich Gabriel in seinen Aussagen bestätigt. \"Bei großen Unternehmen ist SAN mittlerweile Standard, aber auch der Mittelstand beschäftigt sich mehr und mehr mit dem Thema“, ist Gabriel überzeugt. Zwar räumt Gabriel ein, dass nicht für alle KMUs sinnvoll sei, aber \"ab einer Größe von zehn NT-Servern wird SAN interessant“. Die Vorteile von SAN liegen für Gabriel auf der Hand: Eine höhere Ausfallssicherheit, eine bessere Performance und vor allem eine immense Zeitersparnis. \"Bei T-Mobile konnten die Sicherungszeiten von sechs Stunden auf 25 Minuten reduziert werden“, plaudert Gabriel aus dem Nähkästchen.

Die Ausweitung von SAN auf den Mittelstand ist auch für Brocade ein zentrales Thema. \"Im Bereich Großunternehmen gibt es keine Neukunden mehr. Die sind alle mit SAN ausgestattet. In den Bereichen darunter haben zwar die meisten Switches aber noch kein SAN, hier müssen wir ansetzen“, erklärt Gabriel. Profitieren können Gabriel und sein Team vor allem auch von der Tatsache, dass sich das Bewusstsein um den großen Wert von Daten weiter gesteigert hat und auch das Datenvolumen selbst immer größer wird. Damit werde das Thema SAN vorangetrieben, so Gabriel.

Die Geoffrey-Moore-Kurve
Natürlich will man auch die Großkunden bei Brocade nicht vollends aus den Augen verlieren. Dafür bedarf es neuer Technologien. Gabriel erklärt Brocade-Geschäftsmodell an Hand der Geoffrey Moore-Kurve. \"Gibt es eine neue Technologie schlagen zuerst die Early-Adopters zu, danach folgt die Masse, bis sich schließlich auch die letzten dazu entschließen, einem Trend zu folgen.“ Bevor diese Umsatzkurve abflaut, muss der Anbieter ein neues Produkt auf den Markt bringen, um die Umsatzeinbußen abzufangen und die Kurve wieder ansteigen zu lassen. Bei Brocade gibt es zusätzlich zu dieser Produktkurve auch noch eine globale Wellenbewegung. \"Bei SAN sehen wir eine deutliche West-Ost-Entwicklung. Von den USA und Großbritannien ausgehend, hat sich SAN Richtung Osten ausgebreitet. In der ersten Welle ging es um das Thema Connectivity, das heißt alles zusammen zu schließen und dabei möglichst kompatibel, performant und redundant zu sein.“ Bevor diese Welle nach ihrer Reise um den Erdball wieder auf die USA trifft, heißt es für Brocade nun die Produktpalette zu erweitern. \"Im Bereich der Connectivity gibt es keine signifikanten Wachstumsraten mehr. Wir brauchen also neue Produkte, um die Umsatzeinbrüche aus dem Connectivity-Bereich abfangen zu können.“ Als nächste Welle kommen die Blade-Server, gefolgt von Software, erklärt Gabriel. Dies seien weitere Bereiche, die das Thema SAN voran bringen sollten.

österreich wird aufgewertet
Neben diesen positiven Wellenbewegungen hat Gabriel aber auch in eigener Sache gute Neuigkeiten. Die Wiener Niederlassung wird deutlich aufgewertet. Die Belegschaft soll auf zehn Headcounts mehr als verdoppelt und auch der Zuständigkeitsbereich deutlich vergrößert werden. Zu österreich, Zentralosteuropa inklusive Russland und den baltischen Staaten kommen jetzt auch noch der Mittlere Osten und Afrika hinzu. \"Wir sind dabei, zu expandieren“, stellt ein sichtlich zufriedener Gabriel fest und vertraut weiter auf die perfekten Wellenbewegungen von Brocade.

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Schmelztiegel Wien

\"DerDie Bundeshauptstadt, seit jeher Anziehungspunkt für Zuwanderer aller Ethnien und Nationalitäten, hat ein Messinstrument für die demografische Veränderung in der Wiener Bevölkerung entwickelt. Der Integrations- und Diversitätsmonitor soll das Potenzial von Migranten sichtbar machen und diesen bessere aufsteigschancen eröffnen.

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Neulich in Tiwagistan

Die Tiroler Wasserkraft AG steigerte ihr Ergebnis im Jahr 2004 kräftig. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) stieg von 55 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 67 Millionen Euro. Das Land Tirol als Alleinaktionär kriegt eine Dividende von 7 Mio. Euro, was einer Verdoppelung zum Vorjahr entspricht. Der Umsatz stieg auf 805 Millionen Euro an, der Eigenkapitalanteil beträgt 40,2 Prozent. Der Marktanteil in Tirol sei \"trotz des scharfen Wettbewerbs\", wie es so schön heißt, weiterhin bei 95 Prozent gelegen. In Kraftwerksanlagen und Netze wurde rund 52 Millionen Euro investiert. Dennoch hätten die Tarifkunden in Tirol neben Vorarlberg den günstigsten Strompreis unter allen Landesenergieversorgern, wurde betont. Einen \"vernünftigen Ausbau der heimischen Wasserkraft in Tirol\" bezeichnete der Aufsichtsratsvorsitzende, Landeshauptmannstellvertreter Ferdinand Eberle (V), als unverzichtbar. Nur so könnten die \"dramatischen Erzeugungslücken\" wenigstens teilweise geschlossen werden. \"Schließlich wollen wir Herr im eigenen Land bleiben\", sagte Eberle.
Wer daran zwiefelt, dass das durch die Cross-Border-Leasing-Geschäfte der Tiwag vielleicht längst nicht mehr der Fall sein könnte, macht sich in Tirol nicht sonderlich beliebt. Die Tiwag geht mit viel anwaltlichem Aufwand gegen den Aktivisten Markus Wilhelm vor - und scheitert vorerst. Das Tiwag-Begehren auf Unterlassung der Veröffentlichung der Cross Border-Unterlagen im Internet durch einstweilige Verfügung wurde zuletzt auch vom Oberlandesgericht Innsbruck abgewiesen. Was Wilhelm natürlich genüsslich verbreitet: \"Nicht die Veröffentlichung der geheimen Cross-Border-Leasing-Verträge ist also aufklärungsbedürftig, sondern deren Inhalte sind es. Vor allem auch die Verwicklung der politisch Verantwortlichen in den CBL-Skandal, namentlich von van Staa und Eberle, die das massive gerichtliche Vorgehen gegen die Homepage \"dietiwag.org“ ausdrücklich befürwortet und gutgeheißen haben. Auf deren Zeugenaussage im Hauptverfahren darf man gespannt sein“, teilt Wilhelm mit. Tiwag-Chef Bruno Wallnöfer fühlt unterdessen seine Mitarbeiter bedroht und veranlasste, dass Tiwag-Beschäftigte vom Firmen-PC nicht mehr auf die Website des Kritikers Wilhelm zugreifen können. Es sei den Mitarbeitern nicht zumutbar, dass sie sich während der Arbeitszeit \"dem Unsinn“ aussetzen, begründet Wallnöfer.

Weitaus gemächlicher geht es dagegen zu wenn Wallnöfer mit Landeshauptmann Herwig van Staa zum Spaten für ein neuen Kraftwerk greift. Rund 26 Millionen Euro werden in das Kraftwerk Schwarzach bei Hopfgarten in Defreggen/Matrei gepumpt. Die installierte Leistung beträgt 9,9 Megawatt. Die jährliche Stromproduktion soll bei 50 Gigawattstunden liegen. 4.600 Liter Wasser des Grabenbachs werden pr Sekunde über eine vier Kilometer lange Druckrohleitung ins 264 Meter tieferliegendes Krafthaus transportiert. Mindestens 20 Prozent der natürlichen Wassermenge sollten im Flussbett verbleiben. Ein großes Loblied auf die Ausbaupläne stimmt der Bürgermeister von Hpfgarten Franz Hopfgartner an: \"Neben heimischen Arbeitskräften in den Baufirmen sind es vor asllem heimische Frächter, die vom Maschinen- und Materialeinsatz deutlich profitieren“, sagt er. Bekanntlich unverzichtbar ist der weitere Ausbau für Wallnöfer. Für ihn ist es eine Sekunde vor Zwölf, da Tirol bereits 25 Prozent seines Strombedarfs importiere. Landeshauptmann Herwig van Staa erklärt, dass der umfassende Ausbau der Wasserkraft nur im Einklang mit strengen Umwelt- und Naturschutzauflagen erfolgen könne. Die Bauern des Sulztales glauben daran nicht und weigern sich nach wie vor beharrlich ihre Grundstücke abzutreten.

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Großer Andrang

An der hohen Hallenauslastung haben ausländische Firmen einen besonderen Anteil. “Im Jahr nach der EU-Erweiterung setzt sich die Flut der neuen Aussteller, vor allem aus Deutschland, österreich und aus der Slowakei, aber auch aus Frankreich, Italien, Großbritannien weiter fort,\" freut sich Messe-Bereichsleiter Jiri Rousek. österreich nehme mit bis dato 57 Ausstellern unter den ausländischen Ausstellern den dritten Platz ein.

Bis jetzt haben sich bereits mehr Firmen als im Vorjahr angemeldet. Der Großteil der vorjährigen Erstausteller ist laut Messeleitung heuer erneut dabei. Zu den größten österreichischen Ausstellern gehören die Firmen Express-Interfracht Internationale Spedition, Engel Austria, BAWAG oder Knapp Logistik Automation GmbH. Dazu kommen viele weitere bekannte Namen wie Aichelin, Berndorf Band, Braun Maschinenfabrik, Ebro Armaturen, Heidantriebstechnik, Hermes Schleifmittel und Tigerwerk Lack- u. Farbenfabrik.
Die meisten österreichischen Firmen sind in den Bereichen Materialien und Komponenten für den Maschinenbau und Bearbeitung, Umformung und Behandlung von Metallen angemeldet.
Ein größeres Interesse als im Vorjahr zeigen auch Firmen aus Nicht-EU-Ländern, allen voran Russland, Hongkong, Südkorea, Südafrikanische Republik. Erstmals wird sich etwa Indien mit Ausstellern in Brünn vorstellen.

Nach Branchen konnte der Komplex Kunststoffe, Gummiindustrie und Chemie die massivste Zunahme der Ausstellerzahl verzeichnen. Mehr als fünfzig neue Firmen meldeten sich etwa bisher aus der Bearbeitungs- und Umformungsbranche sowie Oberflächenbehandlung an. Präsentieren wird sich auch eine Vielzahl von Unternehmen aus den Branchen Werkstoffe und Komponenten für das Maschinenbauwesen, Elektronik, Automation und Messtechnik.

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Erhöhter Druck am Arbeitsplatz

- Geschwindigkeit: Durchschnittlich verlässt laut Hersteller alle drei Sekunden eine Seite die Maschine - pro Minute sammeln sich also bis zu 20 Blatt im Ausgabefach. Die Basis der Leistungsstärke sind ein 200 MHz-Prozessor sowie bis zu 144 MB Arbeitsspeicher.
- Druckqualität: Der Printer soll eine hohe Auflösung von bis zu 1200 x 1200 dpi bieten.
- Zuverlässigkeit: Eine Standard-Papierzufuhr von 250 Blatt und die Druckersprache PCL 6 sollen im hektischen Arbeitsalltag für komplikationsfreie Produktion sorgen.
- Benutzerfreundlichkeit: Der Laserprinter ist laut Hersteller nach dem Auspacken sofort einsatzbereit. Die Verbrauchsmaterialien sind leicht auszutauschen, High-Capacity-Tonerkartuschen bieten sich als kostengünstige Lösung für den täglichen Gebrauch an.

Ein Blick auf die Schnittstellen des Schreibtisch-Printers offenbart seine Anschlussfreudigkeit. Mit einem USB 2.0-Port und einer IEEE 1284 Parallel-Buchse geht der PagePro 1350 E mit jedem gebräuchlichen Computer eine Verbindung ein. Eine optionale externe Netzwerkanbindung macht den Printer bei Bedarf zum Abteilungs-Drucker.

Einfache Bedienung, geringe Betriebskosten
Die Inbetriebnahme des PagePro 1350 E soll durch seine zertifizierte Windows-Kompatibilität recht einfach sein: Auspacken, Aufstellen, anschließen und die einfach zu bedienende Treiber-Software installieren - schon kann es losgehen. Und das äußerst schnell: Weniger als 13 Sekunden nach dem Senden des Druckauftrages soll man den ersten Ausdruck in der Hand halten. Kostenbewusste Anwender werden sich vor allem über die langlebigen High-Capacity Tonerkartuschen freuen, die den Printer zu einer kostengünstigen Investition werden lassen. Tonerkartuschen und Bildtrommel sind außerdem voneinander getrennt und können separat gewechselt werden.

Der Konica Minolta PagePro 1350 E ist ab sofort zu einem Preis von 299,- Euro am heimischen Markt erhältlich.

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