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Archiv (11315)

Erdbeben in Wien

\"Conwert-DirektorWenn in Wien die Erde bebt und keiner spürt etwas,  dann führt conwert Immobilien gemeinsam mit dem AIT und dem ÖIBI einen seismischen Großversuch durch. Ziel der Übung: die Erdbebensicherheit von Altbauten zu testen und Schwachstellen aufzuspüren.

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Stärkste Leuchtdiode erzeugt 200 Lumen

Die bisher stärkste LED der Siemens-Tochter Osram schaffte zum Vergleich nur 120 Lumen. Die außergewöhnliche Helligkeit der \"Lighting\" erreichten die Forscher, indem sie nahezu das gesamte vom Halbleiterchip bei 700 Milliampère erzeugte Licht nach außen ableiteten. Die Beschichtung des Chips, ein spezieller Metallspiegel und eine besonders strukturierte Chipoberfläche mit Mikroprismen lenken die Lichtstrahlen direkt nach oben ab. Der Chip strahlt blaues Licht ab, das von einer weiteren gelben Beschichtung in weißes Licht umgewandelt wird.

Die \"Ostar Lighting\" ist laut Osram von der Leuchtkraft her eine echte Konkurrenz zu herkömmlichen Lampen. Ihre durchschnittliche Lebensdauer beträgt etwa 50.000 Stunden, das sind bei acht Stunden Betriebsdauer pro Tag fast 18 Jahre. Die \"Lighting\" hat eine Abmessung von drei mal einen Zentimeter und eine Einbautiefe von gerade sechs Millimetern. Damit soll sie neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Verwendung von LED etwa in Möbeln oder Gebäuden eröffnen. Laut Osram wird die neue LED derzeit zur Serienreife entwickelt und soll Anfang 2006 auf den Markt kommen.

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Himmelblaue Optimierungs phase

In Zusammenarbeit mit der EZB werden die Architekten nun ihren Entwurf unter Berücksichtigung der revidierten funktionellen und räumlichen Anforderungen überarbeiten, um einen optimalen Einsatz der Ressourcen sicherzustellen und die Kosten zu reduzieren. Parallel dazu wird die EZB eng mit den Behörden der Stadt Frankfurt zusammenarbeiten, um das Gelände der Großmarkthalle in die städtische Infrastruktur einzubinden. Die Bewertung der Ergebnisse dieser Phase durch den EZB-Rat wird für Anfang 2006 erwartet.
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Die besten Sager im Juni

\"Eines ist immer wichtig: Man braucht eine Antenne. Deswegen kommen hier immer irgendwo irgendwelche Würstel raus\",
erklärt Peter Ziegelwanger das Wesen des Wimax-Geschäftsmodells.

\"Das Preisniveau in österreich ist eh schon sehr tief. Was sich da getan hat, ist enorm\",
ist Ex-TA-Vorstand und Wimax Telecom-Teilhaber Werner Kasztler bass erstaunt.

\"Die im niederösterreichischen Landtag beschlossene Handy-Steuer bedeutet einen Rückfall in die Steinzeit der Telekommunikation“,
kritisiert Günther Ottendorfer, WKO-Obmann des Fachverbandes der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen, das Schröpfen der Mobilfunkbranche.

\"Es geht hier nicht um den Stopp des Wildwuchses von Handymasten, wie immer wieder behauptet wird, sondern um reine Geldbeschaffung auf Kosten der Konsumenten und der Betreiber. Die Steuer kostet die Betreiber mehr als der Standort selbst. Das ist modernes Raubrittertum, das den Wirtschaftsstandort und die internationale Wettbewerbsfähigkeit österreichs gefährdet“,
so Hutchison-Chef Berthold Thoma zur vom Land Nö geplanten Handy-Steuer.

\"Die Zuständigen bedenken anscheinend die Tragweite des Gesetzes nicht: Das Gesetz gefährdet die flächendeckende Mobilfunk-Versorgung in Niederösterreich. Ein Rückbau der Sendestationen und ein Stopp des Roll-Outs wären die Folge, genauso wie eine dadurch verursachte Tariferhöhung für unsere Kunden\",
sagt mobilkom-Chef Boris Nemsic.

\"Es ist inzwischen mühsamer, eine Datei auf dem eigenen Computer zu finden als auf einer Internetseite in China\",
berichtet Oren Ziv, Softwarechef Apple Europe, aus eigener, schmerzhafter Erfahrung.

\"Wir müssen alle lernen, mit diesen neuen Möglichkeiten umzugehen\",
eröffnet TA-Festnetzvorstand Rudolf Fischer die Aussicht auf TV-Vergnügen über DSL-Leitungen.

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Megatrend Elektro

\"Der80 Prozent aller Fahrten mit dem Auto sind durchschnittlich weniger als 40 km lang. Elektrofahrzeuge eignen sich daher vor allem für den Stadtverkehr und die tägliche Fahrt zur Arbeit. Noch ist diese Alternative vergleichsweise teurer in der Anschaffung. Doch nutzen zunehmend Firmen und touristische Regionen E-Car und E-Roller, um ihr ökologisches Bewusstsein zu zeigen und beim Megatrend Elektromobilität von Anfang an dabei zu sein.

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Wunderwaffe Export

\"DieWirtschaftlich alles in Butter – die Exportwelle rollt wieder! Vor allem die Deutschen brechen in Siegesgeheul aus. Aber was bringt das eigentlich und wie viel Export verträgt eine Volkswirtschaft?

Von Heinz van Saanen

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Office in neuem Format

Für die nächste Office-Version mit dem Codenamen \"Office 12\" kündigte nnu Microsoft ein Standard-Dateiformat namens Microsoft Office Open XML an. Das kostenfrei lizenzierte Format basiert auf einem offenen Standard und soll so die Integration von Office-Dokumenten in Datenbanken und Geschäftsprozesse erleichter. \"Es bietet mehr Sicherheit durch verbesserte Wiederherstellung von beschädigten Dateien und benötigt durch kleinere Dateien weniger Speicherplatz\", heißt in einer Aussendung des Softwarekonzerns. Office 12 soll in der zweiten Jahreshälfte 2006 auf den Markt kommen.

Das Dateiformat Microsoft Office Open XML wird dabei zum Standard-Format bei den \"Office 12\"-Versionen von Word, Excel und Powerpoint. Das offene Format ist Microsoft zufolge \"Platz sparend, sicher und kompatibel zu früheren Office-Versionen\". Hintergrund: Mehr als eine Million Entwickler schaffen derzeit Lösungen mit Hilfe von Office 2003, über ein Drittel davon nutzen XML. Das Marktforschungsinstitut Gartner schätzt, dass sich die Verwendung elektronischer, XML-basierter Formulare im Laufe des nächsten Jahres verdoppeln wird.

Verbesserte Interoperabilität. Microsoft möchte mit dem neuen Standard zudem die Interoperabilität zwischen Anwendungen erhöhen. So könnten Office-Anwendungen auf Daten außerhalb von Office, zum Beispiel aus serverbasierten Anwendungen, zugreifen. Umgekehrt lassen sich Office-Dateien ohne manuelle Interaktion oder erneute Dateneingabe in Datenbanken oder andere Anwendungen integrieren. Die direkte Abfrage oder Aktualisierung von Dokumenten und Tabellen sei damit automatisch möglich.

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Niederlassung in Sofia

Die umfangreichen Akquisitionen durch heimische Firmen haben österreich zum weltweit wichtigsten Investor in Bulgarien und Rumänien gemacht. Eine Folge des Wachstums ist gesteigerte Nachfrage nach Telekom- und Datennetzwerken, die auf Jahre hinaus maximale Leistung und Sicherheit bieten. Ein Trend, auf den bereits auch der Netzwerkhersteller Reichle \" De-Massari gesetzt hat. Die österreichtochter des schweizerischen IT-Konzerns ist heute eigenen Angaben zufolge der \"führende Anbieter von Netzwerk-Systemlösungen in Bulgarien\". Diese Position entspräche der \"insgesamt wichtigen Rolle\" von R\"M Austria im zentral- und osteuropäischen Raum, so R\"M-Geschäftsführer Stefan Krumböck.

Bei R\"M zählen bereits die wichtigsten Banken Bulgariens, wie die bulgarische Nationalbank, die bulgarische Niederlassung der BNP (Banque National de Paris), die United Bulgarian Bank und weitere große Banken zu den Kunden. Darüber hinaus stattete R\"M Markenunternehmen wie Coca-Cola Bulgarien, die Mineralölfirma Lukoil, Nestlé Bulgarien und andere mit Netzwerken aus. Im Verwaltungssektor verlassen sich das Finanzministerium und die Zollbehörde Bulgariens auf die Netzwerkleistungen aus Wien.

Weitere Expansion. Mit der Eröffnung der eigenen Niederlassung in Sofia kann nun Ost- und Südosteuropa noch besser bearbeitet werden. So rechnet R\"M Austria für 2005 mit einem Umsatzwachstum im zweistelligen Bereich. Bulgarien, das 2007 der EU beitreten wird, bietet besonders günstige Bedingungen für die Marktbearbeitung im zentral- und osteuropäischen Raum. Die geografische Lage der Hauptstadt Sofia macht sie zum wichtigsten Knotenpunkt der Region. R\"M wird seine Präsenz in diesem Teil Europas ab Herbst 2005 weiter ausbauen: mit einem Standort in der rumänischen Hauptstadt Bukarest.

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