ABB: Spende für das Rote Kreuz

„Als global tätiges Unternehmen haben wir eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft“, sagt ABB-CEO Björn Rosengren. Foto: ABB „Als global tätiges Unternehmen haben wir eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft“, sagt ABB-CEO Björn Rosengren. Foto: ABB

Im Rahmen ihrer Bemühungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie und deren Folgen unterstützt ABB das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK). Das IKRK ist eine internationale humanitäre Organisation mit Schweizer Wurzeln und spezialisiert auf Notfallhilfe. Bei der Bekämpfung der Pandemie
ist die Organisation besonders in Kriegs- und Konfliktgebieten eine treibende Kraft. Sie ist Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, die seit dem Ausbruch von COVID-19 weltweit mit Gemeinschaften zusammenarbeitet, um deren Massnahmen zur Vorsorge und Bekämpfung zu fördern.

ABB wird das IKRK im Kampf gegen COVID-19 zunächst mit einer Spende in Höhe von 1 Million Schweizer Franken unterstützen und in der Folge alle Spenden ihrer Mitarbeitenden rund um den Globus eins zu eins aufstocken. Das Geld wird in die Gesundheits- und Sanitärinfrastruktur sowie in wichtige Produkte wie Seife und Atemschutzmasken investiert.

„Als global tätiges Unternehmen haben wir eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, insbesondere in dieser Krisensituation. Mit dieser Aktion unterstützen wir Menschen, die zu den am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen gehören“, sagt ABB-CEO Björn Rosengren. „Wir möchten auch all jenen danken, die an vorderster Front unermüdlich gegen die Ausbreitung dieser Pandemie kämpfen.”

ABB pflegt bereits seit langem vertrauensvolle Beziehungen zum IKRK, das Ende März einen Spendenaufruf über 250 Millionen Schweizer Franken lanciert hat. Die Summe ist Teil des Aufrufes der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung von 800 Millionen Schweizer Franken zur Unterstützung der am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen.

Last modified onDienstag, 07 April 2020 12:50
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