Umfrage: Was 2016 bringen wird (Teil 3)
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Zehn mit unterschiedlichen Baustoffen errichtete und verschiedenen Innen- und Außenbeschichtungen versehene Forschungshäuser in Wopfing sollen Aufschluss darüber geben, wie das ideale Raumklima erreicht werden kann. Dafür investiert Baumit rund drei Millionen Euro.
Im Interview mit Report(+)PLUS spricht der seit Jahresanfang alleinverantwortliche Geschäftsführer von Austrotherm, Gerald Prinzhorn, über die Auswirkungen von Negativkampagnen auf die Dämmstoffbranche, einen härter werdenden Wettbewerb und wie man sich gegen Billigimporte aus dem Osten schützen will.
Im Dreifach-Interview mit Report(+)PLUS sprechen die für Österreich zuständigen Vorstände der Strabag AG, Theodor Klais, Reinhard Kerschner und Manfred Rosenauer, über die Lage der heimischen Bauwirtschaft, mögliche Tücken beim Bestbieterprinzip und den eigenen Anspruch, Ertrag und Leistung weiter zu steigern.
2016 ist bei der Bewertung der Länderrisiken Vorsicht geboten. Die Risiken, die letztes Jahr aufgetaucht sind, bleiben auch heuer bestehen und das globale Wachstum wird von Coface auf schwache +2,7 Prozent prognostiziert (nach +2,5 Prozent 2015). Im Vordergrund stehen die stärker werdenden politischen Spannungen sowohl in den Industrie- als auch den Schwellenländern.
Wer Leasing hört, denkt ans Auto. Zwei Drittel des 5,36 Milliarden Euro schweren Leasing-Neugeschäfts entfallen auf das Kfz-Leasing, rund 23 % auf Mobilien wie Maschinen oder EDV-Ausstattung. Im Vergleich dazu fristet das Immobilien-Leasing mit einem Anteil von 9 % (486 Mio. Euro) ein Nischendasein. Bis zu einem dramatischen Einbruch im Jahr 2012 war das Volumen allerdings noch doppelt so groß. Das damals von der Regierung initiierte steuerliche »Maßnahmenpaket« machte Immobilien-Leasing für Gemeinden unattraktiv. Das extrem niedrige Zinsniveau bei Krediten und die generell verhaltene Investitionsbereitschaft trugen das Übrige bei.
"Die über 17 Millionen Besuche auf HELP.gv.at sprechen für sich", zeigt sich Sonja Steßl, Staatssekretärin für Digitales, Verwaltung und Öffentlichen Dienst erfreut über die Nutzungszahlen im Jahr 2015 des Online BürgerInnenportals des Bundeskanzleramts. Statistisch betrachtet bedeutet das ein Plus von 1,8 Millionen oder 11,3 Prozent im Vergleich zu 2014 und dass jede Österreicherin und jeder Österreicher ca. zwei Mal Help.gv.at im Vorjahr aufgerufen hat. 491 rund um die Uhr geöffnete Amtsschalter wären notwendig gewesen, um die Anfragenden im Viertelstunden-Takt zu servicieren.