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Neue Generation

Beckhoff präsentierte eine neue Industrie-PC-Generation, die auf dem neuen 3½-Zoll-Motherboard CB3054 basiert. Das Board wurde ausschließlich für Mehrkernprozessoren entwickelt und ist eine optimale Basis für eine moderne PC-basierte Steuerungstechnik. Mehrkernprozessoren bieten entscheidende Vorteile für die PC-basierte Steuerungstechnik: Softwarebasierte Automatisierungslösungen sind damit in der Lage, Aufgaben – je nach Anzahl der verfügbaren CPU-Kerne – zu verteilen. Verschiedene funktionale Einheiten wie PLC, NC, Robotik, Messtechnik oder HMI, können so mit wenig Aufwand auf dedizierte Cores verteilt werden.

Info: www.beckhoff.at

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Gewinner in NÖ

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\"AndreasDie Gewinner des Wirtschaftspreises „»ebiz egovernment award 2010“ in Niederösterreich sind ZIMD, SWT Software sowie das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung. Das große Bundesfinale findet am 26. Jänner 2011 in Wien statt.

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Euro fällt und Indien wird Weltmeister

\"Glaskugel,Jetzt ist die Zeit für Prognosen, das findet das britische „Center for Economics und Business Research (CEBR) und hängt sich weit aus dem Fenster.

Die zehn Voraussagen für 2011 sind:

  1. Der Euro fällt, im Frühjahr müssen Spanien und Italien Anleihen über 400 Milliarden Euro refinanzieren und das, so CEBR, sei der zu erwartende Tag X, an dem der Euro baden geht.
  2. Wirtschaft wächst langsamer: Die Phase des Lagerabbaus sei vorbei, und damit zählen die fundamentalen Werte. Aber es kommt keine „Double Dip“.
  3. Deutschland Superstar: Das Wachstum überrascht und die Rückkehr als Export-Weltmeister ist das Gegenstück zum kränkelnden Europa.
  4. Japan, der Tragödie nächster Akt: 200 Prozent des BIP machen die japanischen Staatsschulden aus. Tokio wird radikale Maßnahmen setzen müssen: Pensionsantrittsalter 75!
  5. Inflation bleibt niedrig, entgegen der weitverbreiteten Angst.
  6. Der Griff in die Taschen der Konsumenten: Steuererhöhung und hohe Kosten reduzieren frei verfügbare Einkommen.
  7. Der Online-Handel explodiert...
  8. Die Banken vergeben wieder Kredite...
  9. damit belebt sich der Wohnungsmarkt...
  10. Indien wird Weltmeister- im Cricket- (es ist ja ein britisches Institut, das die Vorhersagen trifft.)

Die Vorhersagen zum Download

 

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Url löst Rainbacher ab

Wechsel in der Geschäftsführung der Raiffeisen Bausparkasse.

Nach 22-jähriger Tätigkeit an der Spitze der Raiffeisen Bausparkasse zieht sich Generaldirektor Erich Rainbacher seinem Wunsch entsprechend mit Jahresende in den Ruhestand zurück. In der Funktion des Generaldirektors folgt ihm Manfred Url, langjähriges Vorstandsmitglied der RZB, nach. Url wird gemeinsam mit Johann Ertl, der seit 1991 als Geschäftsführer in der Raiffeisen Bausparkasse tätig ist, das Unternehmen leiten. Url übernimmt von Rainbacher weiters den Vorsitz im Arbeitsforum österreichischer Bausparkassen (AÖB), das eine gemeinsame Plattform aller vier in Österreich tätigen Bausparkassen ist.

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Langfristige Zusammenarbeit

Iimmofinanz und EHL Immobilien haben die bereits bestehende Kooperation im Bereich Asset- und Centermanagement für einen großen Teil des Immobilienbestands der Immofinanz-Gruppe in Zentral-, Ost- und Südosteuropa durch einen langfristigen Vertrag besiegelt. In diesem Rahmen werden derzeit bereits insgesamt 92 Objekte mit 1,7 Mio. m² Gesamtnutzfläche in der Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien betreut. Zum Portfolio gehören Objekte aus den Bereichen Büro, Einzelhandel und Logistik. Dabei  sind die Niederlassungen der EHL in den CEE-Staaten für die Vermietung und die wertsteigernde Bewirtschaftung (Ausbau, Modernisierungen etc.) des Immobilienportfolios verantwortlich.   

Im Gegenzug  übernimmt die Immofinanz-Gruppe einen Geschäftsanteil von 49% an der EHL Immobilien GmbH. Der Mehrheitsanteil bleibt weiterhin im Eigentum von Michael Ehlmaier. Die Transaktion steht unter der aufschiebenden Bedingung der kartellrechtlichen Freigabe.

 

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Facebook: Die nächste Blase entsteht

\"Blasen,Investoren leiden an Gedächtnisschwund, wie sonst ist erklärbar, dass nach dem desaströsen Platzen der Internetblase vor zehn Jahren schon wieder die Fantasie stärker ist als die Zahlen. Goldman Sachs ist mit rund zwei Milliarden - 450 Millionen aus eigener Tasche, der Rest aus Kundengeldern - bei Facebook eingestiegen und hat der Beteiligungen einen Unternehmenswert von rund 50 Millarden zugrunde gelegt. Jetzt sind Details aus den streng gehüteten Facebook-Bilanzen bekannt geworden. Das Unternehmen setzt gerade einmal 1,2 Milliarden um, erzielte im vergangenen Jahr einen Gewinn von 355 Millionen USD.

Das nicht börsennotierenden Unternehmen mit 50 Milliarden zu bewerten, erinnert an die schlimmsten Zeiten des Internet-Hype.

 

 

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