Schüssel abseits
- Published in Archiv
- Written by Redaktion_Report
- Be the first to comment!
Dafür sorgt neben der Auflösung das komplett aus Glaslinsen bestehende 3fach-Zoomobjektiv, das eine maximale Bildschärfe ermöglicht. Reicht der Telebereich des optischen Zooms nicht aus, kann das 4fach-Digitalzoom problemlos hinzugenommen werden. Außerdem soll der TruePic TURBO Bildprozessor für eine optimierte Aufnahmequalität und eine beschleunigte Bildverarbeitung sorgen.
Vielseitig und anwenderfreundlich
Um es dem Fotografen ganz einfach zu machen, bietet die µ DIGITAL 800 eine Fülle weiterer Optionen für perfekte Ergebnisse. Neben der vollautomatischen Bildaufnahme kann der Anwender unter 19 voreingestellten Programmen wählen. Aber auch der Kreativität sind laut Hersteller keine Grenzen gesetzt: Blenden- und Verschlusszeitvorwahl sowie Makro- und Supermakro-Modus eröffnen fantastische Spielräume. Natürlich lassen sich auch Videos mit Sound in VGA-Qualität aufzeichnen. Selbst Anfänger sollen all diese Möglichkeiten ganz einfach bedienen können. Denn mit Hilfe der integrierten Guide-Funktion werden die Verwendungszwecke und der empfohlene Einsatz der Kamerafunktionen direkt auf dem LCD verdeutlicht.
Für die Speicherung der Aufnahmen ist das Modell mit einem internen 19-MB-Speicher ausgerüstet. Die optional einsetzbare xD-Picture Card bietet eine Kapazität von bis zu einem GB. Mit Hilfe der Kalenderfunktion lassen sich alle Aufnahmen auf der Karte schnell wiederfinden. Auch das Drucken der Bilder ist dank PictBridge-Unterstützung ohne Computer ganz leicht.
Die µ DIGITAL 800 wird zusammen mit der Olympus Master Software für eine einfache Datei-Organisation geliefert und ist ab Juli 2005 erhältlich.
Im Detail setzt sich das Präsidium wie folgt zusammen:
Präsident des FWF:
Christoph Kratky
VizepräsidentInnen:
Renée Schroeder: zuständig für die Abteilung Biologie und Medizin
Herbert Gottweis: zuständig für die Abteilung Geistes- und Sozialwissenschaften
Johann Eder: zuständig für die Abteilung Naturwissenschaften und Technik
Der Feinpapierhersteller betriebt Standorte in über 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Dazu gehört auch die größte Papier-Einzelfabrik Europas in Gratkorn in der Steiermark. \"Wir mussten unsere IT dahingehend verändern, um flexibel mit den Geschäftsanforderungen unseres Unternehmens wachsen zu können\", bekennt Sappi-CIO Guido Lauwer. Ein elementares Ziel für den durch zahlreiche Merger gewachsenen Papierkonzern sei die möglichst effiziente Auslastung der Produktionsstandorte gewesen. Dabei wurde die Softwarelandschaft auf 30 verschiedene SAP-Systeme konsolidiert. \"Wir hatten davor allein in Nordamerika mehr als 800 unterschiedliche Applikationen, die großteils von nur einer oder zwei Personen benutzt wurden\", erinnert sich Lauwer.
Als größte Herausforderung in dem Outsourcingprojekt empfand Reisenbichler den Transfer der SAP-Systeme von der Konzernzentrale in Johannesburg nach Wien. Alleine für die Produktivsysteme wurde ein Terrabyte Datenvolumen verlagert. Dazu kam die zweieinhalbfache Menge für Entwicklungs- und Testsysteme. Nach erfolgreicher und zeitgerechter Abwicklung hat T-Systems in der zweiten Phase auch den SAP-Betrieb für Europa, Nordamerika und den Fernen Osten, der bisher an IBM outgesourct war, übernommen. \"Die Partnerschaft mit Sappi festigt innerhalb des Konzerns die strategische Bedeutung des Standortes unseres Rechenzentrums in Wien“, sagt Max Schaffer, Leiter IT Operations T-systems. Sappi-Mitarbeiter wurden keine übernommen.
\"Von österreich aus betreuen wir mittlerweile über 30.000 SAP-User auf mehr als 100 SAP-Systemen“, reüssiert T-Systems-Chef Rudolf Kemler. T-Systems hat im Vorjahr 158 Millionen Euro erwirtschaftet und ist eigenen Angaben zufolge hinter SBS und vor IBM zweitgrößter IT-Outsourcer in österreich. \"Wir stehen noch immer hinter SBS, das ist aber auch schwer einzuholen\", weiß Reisenbichler.
Gezieltere Informationen. Laut Datamonitor warten Kunden durchschnittlich drei Minuten, bis sie am Bankschalter bedient werden. 45 Prozent der Banken beklagen, dass diese Wartezeit nicht effektiv genutzt wird, um mit den Kunden zu kommunizieren. Die Studie dokumentiert, dass Wartezeiten für die Kunden abwechslungsreicher werden, wenn sie über Monitore gezielt mit informativen oder Nachfrage-generierenden Video-Botschaften versorgt werden. Zusätzlich können Instore-Kameras als strategisches Werkzeug für das Filial-Management genutzt werden, um Kundenmuster in den Wartezeiten herauszufiltern und Wartezeiten einzudämmen. Gegenwärtig setzten Banken auf Hochglanzbroschüren, um ihre Kunden über Produkte und Services zu informieren. Die europäische Bankenindustrie gab dafür allein im vergangenen Jahr 1,67 Milliarden Euro aus. Von Kundenseite werden diese Broschüren jedoch kritisch bewertet. 50 Prozent der Befragten führen mangelnde \"Frische und Innovationskraft\" der Print-Materialien an. Und: 38 Prozent sind überzeugt, dass die Informationen für sie nicht relevant sind.
Mehr Sicherheit. Im Bereich Sicherheit können über IP-Netzwerktechnologien Synergien genutzt und überwachungskameras sowie Sicherheitssysteme in einem einzigen System integriert werden. Datamonitor geht davon aus, dass die Integration der unterschiedlichen Systeme für überwachung, Einbruchssicherung und Zugangskontrolle auf eine Netzwerk-Plattform hilft, die langfristig anfallenden Wartungskosten zu reduzieren. Darüber hinaus wird eine zentrale Kontrolle ermöglicht und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Sicherheitsbereichen verbessert. Cisco arbeitet bereits an einer Lösung für Banken, gemeinsam mit NICE Systems, einem Anbieter von Multimedia Capture- und Content-Analytics-Anwendungen.
Ganzheitliche Lösung. Basis für solche Systeme, die verschiedene Informationskanäle und Sicherheit integrieren, ist etwa Ciscos \"Branch of the Future\"-Konzept, das bereits zahlreichen Banken signifikante Vorteile in Bereichen wie Voice-over-IP liefert. Der Fokus liegt auf der Einheitlichkeit des Optimierungsansatzes. \"Um die Vorteile zu maximieren, sollten Banken die Bedürfnisse einzelner Geschäftsbereiche im Rahmen von Joint-Projects, dynamischer Vernetzung von Ressourcen, angehen\", unterstreicht Jordi Ferrer, Cisco Systems Business Development Manager.
Die wohl wichtigste integrierte Blackberr®-Funktion des neuen Nokia 9300 Smartphone ist Push-E-Mail: Alle E-Mails, die in der Inbox im Büro landen, werden gleichzeitig auch am Handy angezeigt und können dort gleich bearbeitet werden. Alle Veränderungen oder Bearbeitungen, die dabei mit dem Handy vorgenommen werden, werden automatisch auf dem normalen E-Mail-Account \"gespiegelt\": Löscht man also beispielsweise ein E-Mail aus der Inbox des Handys, wird der gleiche Vorgang auch am Mail-Account im Büro durchgeführt. überfüllte Mail-Accounts nach Dienstreisen oder unbeantwortete Kundenanfragen gehören damit endgültig der Vergangenheit an.
Außerdem gibt es einen integrierten Kalender mit Erinnerungsfunktion, der gleichzeitig auch ein Terminmanager ist: Vom Kalender aus gelangt man direkt in die Aufgabenliste mit Platz für kurze Notizen. Dank drahtloser Synchronisation via Bluetooth oder Infrarot können sämtliche Kalenderdaten einfach und schnell mit dem Laptop oder PC abgeglichen werden.
Der Technologietransfer Weltraum-Erde findet statt und die Nutznießer sind in den meisten Fällen die Automobilindustrie und das Gesundheitswesen.
Die Austrian Aerospace GmbH rüstet weltweit Satelliten mit Elektronik beziehungsweise Mechanik und Thermoisolationen aus. In den Produktionshallen im niederösterreichischen Berndorf werden jährlich rund 100.000 m² Thermoisolation verarbeitet. Bei der Verarbeitung derartiger Mengen gewinnt das zur Weltraumtechnik Saab Ericsson Space zählende Unternehmen Erkenntnisse, von denen auch wir auf der Erde profitieren. \"Vor allem auf dem Gebiet der Tieftemperaturanwendungen in den Bereichen Medizintechnik und Automobiltechnik werden Isolationen benötigt, die ähnliche Anforderungen wie in der Weltraumtechnik zu erfüllen haben\", erläutert Dr. Max Kowatsch, Geschäftsführer der Austrian Aerospace und weiter: \"Während in der Medizintechnik supraleitende Magnete in Magnetresonanz-Diagnosegeräten thermisch isoliert werden, gibt es in der Automobiltechnik vielversprechende Anwendungen bei Autos, die tiefgekühlten, flüssigen Wasserstoff als Treibstoff verwenden.\"
Satelliten sind auf ihrer Reise durch den Weltraum extremen Temperaturschwankungen von mehreren 100 ° C ausgesetzt. Die sensiblen Systeme an Bord benötigen allerdings einen wesentlich kleineren Temperaturbereich von einigen 10 ° C, um einwandfrei zu funktionieren. Die Satelliten werden deshalb mit einer aus bis zu dreißig Lagen metallbedampfter Kunststofffolie aufgebauten maßgeschneiderten Isoliermatte umhüllt.
Antrieb mit Flüssigwasserstoff
Temperaturen von -253 ° C müssen auch die von Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG entwickelten Wasserstofftanks aushalten. Die Abteilung Raumfahrt besteht seit 1989 und entwickelte sich in der Zwischenzeit zu einem etablierten Mitglied der Europäischen Raumfahrtindustrie. In Graz werden Subsysteme unterschiedlicher Projekte der ESA (European Space Agency) sowohl designt als auch hergestellt. Ein Produkt, auf das Managing Direktor Dr. Werner Gryksa besonders stolz ist, ist der erwähnte Cryogenic Tank für Automobile, die mit Flüssigwasserstoff betrieben werden. Magna machte sich hier den Technologietransfer aus der Raumfahrt zu Nutze. \"Der Tank entstand mit Hilfe des Wissens, das Magna bei der Entwicklung und Produktion der Cryogenic Versorgunsgleitungen für das Ariane 5 Programm erlangte, wie beispielsweise die hohe Materialbeanspruchung oder die Handhabung von Flüssigwasserstoff\", sagt Gryksa.
Einen Technologietransfer im großen Stil forciert seit Jahren die ESA mit dem \"Technology-Transfer-Program\". Das Programm besteht aus zwei Komponenten, erklärt Fritz Gampe, Senior Technology Transfer Program Officer der ESA: \"Wir betreiben einerseits den Technologie-Transfer im ursprünglichen Sinn und bieten andererseits Jungunternehmern, die eine bestimmte Raumfahrttechnologie selbst zur Marktreife führen wollen, Hilfestellungen - sowohl finanzielle als auch planerische.\"
Kostspieliger Transfer
Das Programm wurde 1991 ins Leben gerufen und gibt das Ziel vor, dass jährlich etwa zwanzig erfolgreiche Transfers abgewickelt werden. So ein Transfer ist aber kein Schnäppchen. \"Die ‚empfangende Seite‘ muss zum Transfer mindestens 40.000 Euro an Eigenmittel beisteuern. Im zweiten Halbjahr 2004 waren das aber immerhin acht Millionen Euro aus allen möglichen Geldquellen plus drei Millionen Euro rein privates Kapital für cirka zehn Transfers\", so Fritz Gampe über die Projektdimensionen.
Technologien und Materialien aus der Raumfahrt werden die irdischen Lebensräume der Menschen revolutionieren, ist Gampe überzeugt und \"Was im Weltraum funktioniert, das funktioniert auch auf der Erde\" lautet sein Credo. Der Weltraum bietet aber nicht nur der Automobil- und Medizintechnik eine Perspektive, sondern auch dem Wohnungsbau - seien es hoch effiziente flexible Solarzellen oder feuerfeste Materialien zum Schutz des Hauses. Ein Projekt des Technology-Transfer-Program rückt dabei in den Vordergrund: das Space House. Es ist kugelförmig, eine der stabilsten Formen die es gibt, und steht auf Stelzen. Die Stelzen isolieren das Space House nicht nur von Erdbeben bis zur Stufe 7, sondern auch vor überschwemmungen von drei Metern Höhe. Die Bewohner im Inneren sind komplett von der Außenwelt abgeschottet, das allerdings nicht wie erwartet mittels meterdicker Stahl- und Betonwände, nein, zum Einsatz sollen ultraleichte Plastikverbundstoffe mit Kohlefasern kommen. Dieses Material schützt auch Satelliten im Weltall vor äußeren Einflüssen.
Die ESA und Fritz Gampe wollen uns das Leben im Space House schmackhaft machen und stimmen die Bauweise der Häuser auf ländertypische Anforderungen ab. Für den Einsatz in österreich betont Gampe die Vorzüge wie die temporäre Installation eines solchen Hauses: \"Das Space House könnte als kleinere Einheit in ökologisch empfindlichen aber minimal-touristisch erschlossenen Gegenden aufgebaut werden. Die Häuser könnten dabei ausschließlich nachhaltige Technologien wie Photovoltaik oder Wasserrecycling verwenden.\" Der Visionär spricht auch davon, Massen-Touristischen Rückbau auf ein ökologisch verträgliches Maß zu ermöglichen, ohne dabei die Einkommen der direkt Betroffenen zu schmälern.
Für Spanien beispielsweise empfiehlt Gampe eine Solar-Vision, da es in Spanien kaum Solararchitektur gebe: \"Mit den Space-House-Solarzellen garantieren wir eine völlig autonome Energieversorgung des jeweiligen Hauses.\" An das Aussehen der Zukunfts-Häuser werden wir uns erst noch gewöhnen müssen. Ebenso an den Preis: eine erste Preisindiktion deutet auf die Machbarkeit eines Verkaufspreises von 3.000 Euro je Quadratmeter hin, allerdings \"mit zumindest einer autonomen Energieversorgung mittels Solarenergie und Erdwärmespeicher in neunzig Metern Tiefe”, wie Gampe betont und weiter: \"In Deutschland soll es in nächster Zeit mit dem Haus wirklich losgehen.\"
Gefragt sind neben Industrie und Medizin auch Kleidungsdesigner, Textilhersteller und Bekleidungsanbieter, die Technologien aus der Raum- und Luftfahrt auf terrestrische Anwendungen übertragen könnten. Hochentwickelte technische Textilien, die unter anderem im Auto- und Flugzeugbau in Verwendung sind, werden zum Beispiel zu Schutz-, Sport- und Freizeitbekleidung verarbeitet. Schwer entflammbar, hitzebeständig, schnittfest, wasserabweisend, antibakteriell oder elektronisch leitfähig, das sind die Eigenschaften der High-Tech-Gewebe. Feuerfeste Materialien sind aber auch im Wohnungsbau gefragt. Weltraumlabore und Forschungsstationen müssen feuerfeste Vorgaben erfüllen und bestehen daher aus feuerfesten Materialien, die auf Phenolsäure basieren. Diese Baustoffe können genauso Häuser auf der Erde schützen.
Die Profiteure
Die Weltraumforschung entwickelt innovative Materialkombinationen und neuartige Verfahren und findet in Zuge dessen auch Wege, diese neuen Techniken für zunächst nicht vorhergesehene Anwendungen im täglichen Leben umzusetzen oder zu adaptieren. Als Spin-Off-Beispiel der Kölner MST Aerospace GmbH kann hier ein Haltungsmonitor genannt werden, der mittels Ultraschalldistanzmessung die Körperhaltung und Bewegung der Wirbelsäule kontinuierlich erfasst. Ausgangspunkt für diese Entwicklung war die Tatsache, dass, obwohl die Wirbelsäue gerade in der Schwerelosigkeit am geringsten belastet wird, zwei Drittel aller Astronauten über Rückenprobleme klagen, so die MST Aerospace.
Die mit Hilfe des Ultraschallmessgerätes gewonnenen Daten seien wichtig, um typische Bewegungsmuster und Haltungen zu erkennen und langfristigen Schäden vorzubeugen. Laut MST Aerospace reicht das Anwendungsspektrum des Gerätes von Sport, Orthopädie und Physiotherapie bis zur ergonomischen Arbeitsplatz- und Sitzplatzgestaltung. Beispielsweise können sich Auto und Autositz so dem Körper des Menschen anpassen, dass es zu keiner erhöhten Belastung der Wirbelsäule und Haltemuskulatur kommt.
Die Technologietransfers führen zu verbesserten Diagnose- und Behandlungsmethoden und bringen Komfort im Alltag. Den beteiligten Industriepartnern erschließen sich durch die Transfers nicht unerhebliche Umsatz- und Kosteneinsparpotenziale.
Flexibel einsetzbar
Dank zahlreicher Eingänge wie S-Video und Video-Composite-Schnittstellen, VGA-Buchsen, DVI-Anschluss, RS232- und 12 VDC-Schnittstelle, USB- oder serieller Anschluss lässt sich das Gerät bequem an eine Vielzahl von Bildquellen wie Notebook, DVD-Player oder sogar interaktive Whiteboards anschließen. Je nach Bedarf oder räumlichen Gegebenheiten lässt sich der Beamer an Decke, Tisch oder auf ein Stativ montieren.
Einfache Handhabung
Aufstellen, anschließen und schon kann es losgehen. Zur automatischen Bildoptimierung kann man zwischen Präsentationsmodus für Daten und Grafiken, und Videomodus wählen. Zweiteres ist wesentlich dunkler und somit stromsparender.
Für die Menü-Einstellungen verfügt der Projektor über ein bedienerfreundliches, mehrsprachiges On-Screen-Display. Hier können unter anderen Kontrast, Schärfe, Helligkeit oder Horizontale bzw. Vertikale Verschiebung, Projektorposition, Weißintensität oder die Bildquelle eingestellt werden. Da das Gerät auch über interne Mono-Lautsprecher verfügt, kann die Lautstärke ebenfalls über das Menü eingestellt werden. Neben der Projektor-Steuerungstasten und Kontrollleuchten an der Oberseite steht auch eine kabellose Fernbedienung mit USB-Mausfunktion bereit. So hat man es entweder auf der Couch gemütlich, oder man kann sich bei Präsentationen frei im Raum bewegen.
überzeugendes Bild
Mit 16,7 Millionen Farben, einer Helligkeit von 3.500 ANSI-Lumen, einem Kontrast von 2.500:1 und einer XGA-Auflösung, welche von VGA bis SXGA mit 1.280 x 1.024 Bildpunkten skalierbar ist, lässt sich mit dem HP Digitalprojektor XP7030 hervorragende Bilder an die Leinwand werfen - egal ob in großen oder kleinen Räumen. Die Projektionsgröße kann von 0,76 bis zu 7,6 Meter eingestellt werden.
DLP-Technologie
Für eine hohe Bildqualität sorgt dabei die bewährte DLP-Technologie (Digital-Light-Processing). Basierend auf vielen winzigen Spiegeln, die auf einem DMP-Chip platziert sind, kann ein DLP-Projektor das Licht effizienter in schärfere Bilder umsetzen. Die DLP-Projektoren können das Licht im Gegensatz zur LCD Technologie besser absorbieren, so dass Schwarztöne deutlich kontrastreicher sind und die Details in Video- und Grafikdarstellungen besser herausgearbeitet werden können.
Technische Daten
- Helligkeit (Max.) 3.500 ANSI-Lumen
- Bildschirmauflösung 1024 x 768 Pixel
- Lebensdauer der Lampe: 2.000 Stunden (4.000 Stunden im Lampensparmodus)
- Bildkontrast 2.500:1
- 16,7 Millionen Farben
- Wurfdistanz: ca. 1,2 bis 10 Meter
- Projektionsgröße Einstellbar von 0,76 bis 7,6 Meter
- Montagefunktionen: Decken-, Stativ- oder Tischmontage
- Gewicht: 3,2 Kilogramm
- Maße: 309 x 229 x 102 Millimeter
- Geräuschpegel: 35 dB(A), 32 dB(A) im Lampensparmodus
- Bedienerfreundliches mehrsprachiges On-Screen-Display
- Anpassbare Funktionen Seitenverhältnis, Helligkeit, Farbtemperatur, Kontrast, Horizontale Verschiebung, Trapezkorrektur, Projektorposition, Farbsättigung, Schärfe, Quelle, Farbton, Vertikale Verschiebung, Lautstärke, Weißintensität
Fazit:
Der XP7030-Serie ist eher für ein größeres Publikum konzipiert, da die Projektionsgröße auf 7,6 Meter eingestellt werden kann. Dafür liegt der Preis von 2.299 Euro im guten Mittelfeld. Für den privaten Heimgebrauch gibt es allerdings günstigere Geräte mit der selben Auflösung. Die Helligkeit beträgt 3.500 ANSI-Lumen, die Auflösung 1.024 x 768 Bildpunkte und der Bildkontrast 2500:1 - für ein hervorragendes Bildergebnis, auch bei Tageslicht. Bei der DLP-Projektion wird Licht gezielt gesteuert, um in jeder Auflösung und bei allen Lichtverhältnissen zuverlässig helle, scharfe und voll digitale Bilder zu erzeugen.
Plus/Minus:
+ Zahlreiche Eingänge
+ Hohe Bildqualität
+ Preis/Leistungsverhältnis
- Design
\"Durch den Fingerscanner könnten tausende Unfälle pro Jahr viel glimpflicher ausgehen\", erklärte Studienleiter Roger Hardy. Der Scanner wurde in Zusammenarbeit mit dem Nissan Technical Centre Europe entwickelt.
Derzeit gibt es bereits Smartbelts, die sich bei großem Druck lösen, um den Passagier vor Rippenbrüchen oder Brustbeinverletzungen zu schützen. Denn nicht jeder Passagier hält bei einem Aufprall demselben Druck stand. Vor allem ältere Menschen und Kinder werden bei Unfällen auf diese Weise oft zusätzlich verletzt.
Der Ultrasound-Sensor versucht zu bestimmen, wie viel Druck eine Person aushält, indem beim Auflegen des Fingers leichte Impulse die körpereigene Resonanz testen. \"Ein Justieren des Bordsystems würde vor jeder Fahrt erfolgen. Die Daten werden eingespeist und erst dann kann der Wagen gestartet werden\", erklärte Hardy. Die Forscher haben bereits Crash-Tests durchgeführt, um auch praktisch zu ermitteln wie gut das System funktioniert. Dabei konnten sie feststellen, dass das Verletzungsrisiko bei älteren Menschen um 20 Prozent sinkt.
\"Der nächste Schritt ist der Einbau eines Prototypen in ein Auto. Das System könnte entweder in das Armaturenbrett, die Fahrertür oder in Miniaturform in den Schaltknüppel eingebaut werden\", so Hardy.
\"Eine wirklich signifikante industrielle Zusammenarbeit\", so bezeichnete der Handelsminister den Deal. Nakagawa erwähnte bei den Gesprächen, dass Japan bereits ein Flugzeug-Triebwerk entwickelt hat, dass die fünffache Schallgeschwindigkeit erlauben würde. Im Vergleich dazu war die Concorde mit doppelter Schallgeschwindigkeit ein langsames Verkehrsmittel. Experten kritisierten bei der Concorde, dass trotz der 34-jährigen Einsatzzeit des überschallflugzeuges die Entwicklungskosten nicht einmal annähernd abgedeckt wurden. Die Wirtschaftlichkeit eines überschallflugzeuges bleibt trotz verbesserter Technik auch heute noch fragwürdig.
Frankreich hat als ehemaliger Mitkonstrukteur und als Betreiber der Concorde sicherlich Erfahrung, die es in das gemeinsame Projekt mit einbringen kann. Luftfahrtexperten sehen in dem neuen Vertrag aber auch eine anderen Aspekt: Bisher hat Japan ausschließlich mit US-Flugzeugherstellern kooperiert. \"Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Luftfahrt mit europäischen Partnern ist etwas Neues\", erklärte Yoshio Watanabe von der Society of Japanese Aerospace Companies.
Die Airshow in Paris ist indessen zur offenen Schlacht zwischen Airbus und Boeing geworden. Zahlreiche interne Personalrochaden in den beiden Unternehmen spielen dabei ebenso mit wie der Kampf um Kundschaft für die neue Generation von zivilen Flugzeugen. Der A380 steht als größtes Passagierflugzeug konkurrenzlos an der Spitze. Im Segment um die 300-Sitzer ist der Krieg aber voll entbrannt. Dabei existieren beide Modelle, die Boeing 787 Dreamliner und der A350, erst auf dem Reißbrett.