Wo Kinder baggern können
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Die Nanostrukturen, die man damit schreiben kann, sollen ausgezeichnete elektronische Eigenschaften haben, zukünftige Anwendungen vor allem im Bereich neuartiger optischer Bauelemente und neuer, schnellerer Transistoren liegen. Die Methode und die daraus resultierenden Bauteile könnten zugleich ein bedeutender Schritt in Richtung Quantencomputer und Quanteninformationstechnologie sein.
Die so genannte AutoPowerOn-Funktion ermöglicht es, den ausgeschalteten PC automatisch zur programmierten Zeit hochzufahren und Fernsehprogramme aufzuzeichnen. Im Anschluss wird der Computer heruntergefahren und rechtzeitig für die nächste programmierte Aufnahme erneut gestartet. Diese Funktionalität wird durch die neueste Version der Pinnacle MediaCenter-Software ermöglicht, die auch umfangreiche PVR-Funktionen (Personal Video Recorder) wie zum Beispiel TimeShifting, MPEG- und DivX-Aufzeichnung, individuelle Kanallisten und einen elektronischen Programmführer zum einfachen Programmieren von Aufnahmen, bietet.
Die neue Karte unterstützt zudem Internet-Radio sowie den direkten Export von Aufzeichnungen an iPod, PSP und andere mobile Geräte, Direct-to-DVD-Aufzeichnung, CD/DVD-Wiedergabe und den ferngesteuerten Zugriff auf PC-basierte Mediendateien.
Die neue PCTV 7010iX ist eine PCI Express-Bus-Karte und wird zunächst in vorkonfigurierten PCs vertrieben. Ein Stand-Alone Produkt ist aber ebenfalls in Planung.
Kritik an der schleppenden Weiterentwicklung der umweltfreundlichen Energiequelle kommt vom Entwicklungsdirektor von Ol Karia, Silas Simiyu. Staudämme und der Import von fossilen Brennstoffen waren den Politikern offensichtlich wichtiger als die Förderung der Geothermie. Die Hintergrund für die Wertigkeit: Große Staudammprojekte fördern die Arbeitskräfte und sorgen für viel Prestige. Das Jahr 2001 mit seiner großen Dürre hat aber vielerorts dazu geführt, dass die Stromproduktion wegen Wassermangels fast auf Null heruntergefahren werden musste. Das bedeutete einen Neustart für Ol Karia, der 2002 zur Eröffnung eines weiteren Kraftwerks führte. 2010 soll ein drittes Kraftwerk hinzukommen.
Das Beispiel von Kenia hat offensichtlich auch dazu geführt, in Uganda die Geothermie zu nutzen. Dort sollen kleine geothermische Kraftwerke abgelegene Dörfer mit Strom versorgen. Einziger Haken an der Sache: Die Probebohrungen kosten zu viel und führen auch häufig zur Erkenntnis, dass sich der jeweilige Standort nicht zur Errichtung eines Kraftwerkes eignet. Die \"Unvorhersehbarkeit\" macht die Regierungen der Länder unsicher. Die UN-Umweltorganisation UNEP versucht hingegen, private Sponsoren für solche Projekte zu finden.
Wie groß das Potenzial tatsächlich ist, zeigt sich am Beispiel der Oserian Blumenfarm nahe des kenianischen Naivasha-Sees: das dortige Unternehmen betreibt das weltweit erste geothermisch erwärmte Glashaus der Welt. Das Produkt, das dort in erster Linie nach Europa verkauft wird, sind spezielle langstielige Rosen. Der Betreiber hatte Glück, denn das staatliche Elektrizitätsunternehmen Kengen hatte Bohrungen durchgeführt und war zum Schluss gekommen, dass dieser Platz sich nicht zur Errichtung eines Kraftwerks eigne. Für den Betrieb von Glashäusern reicht die Energie der Erde aber aus. Die Technologie dazu kaufte das Unternehmen in Israel. Die Investition von mehreren Mio. Dollar hat sich aber ausgezahlt, denn die Energieversorgung kostet den Betreibern praktisch nichts. Wie schlimm es um die Energieversorgung in Kenia tatsächlich steht, wird erst nach Sonnenuntergang deutlich: Es bleibt stockdunkel, denn geschätzte 85 Prozent der Haushalte haben keinen Stromanschluss.
\"Man bestellt bei uns einen Code für seine Visitenkarte oder ein T-Shirt mit dem 2CODDE. Dabei hinterlegt man seine Kontaktdaten oder eine Botschaft. Diese Daten kann man als Besitzer des Codes jederzeit ändern. Andere Leute sehen den Code, fotografieren ihn mit dem Handy und erkennen die Info, die dahinter steckt. 2CODDE-Visitenkartendaten lassen sich gleich ins Adressbuch vom Handy übernehmen,\" erklärt Softwareentwickler Arnd Klocker, der die japanische Technologie für Europa adaptiert hat.
Kostenlose Scan-Software
Nähere Infos und die Software zum Entschlüsseln gibt es gratis unter http://www.2codde.at. Zurzeit funktionieren alle Handys von Sony Ericsson, die seit Sommer 2005 am Markt sind. Bis Ende Juni 2006 werden die 2CODDE-Entwicker die Software auch für Nokia- und Motorola-Modelle fit machen.
Scan & win
Bei 2CODDE kann im Sommer jeder gescannte Code folgende Preise gewinnen:
- 1 Apple iPod Nano 4GB
- 1 Sony Ericsson W300i Walkman-Handy
- 48 2CODDE-Businesscodes für die Visitenkarte
Der Im-Ohr-Kopfhörer hat einen großen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz und basiert auf einer innovativen, robusten Konstruktion, dadurch beträgt der Klirrgrad bei 50 Hz nur zwei Prozent. Unter Klirrgrad (englisch: thd = total harmonic distortion) versteht man ein Maß für Spannungen mit Frequenzen, die im Gerät selbst entstehen oder aus der Umgebung einstreuen und dadurch das Original verzerren.
Ein integriertes Bassröhrensystem in der akustischen Basis bewirkt eine echte Bassverstärkung - das ist besonders wichtig für Soundeffekte bei Gaming-Geräten.
Der Hi-Fi-Stereokopfhörer ist laut Philips ab sofort in Produktionsstückzahlen verfügbar.