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Messungen starten

Nach intensiven Bauarbeiten starten nun die Messungen in den zehn Häusern des Baumit Forschungsparks.

Nachdem sämtliche Arbeiten abgeschlossen und alle Messsonden kalibriert sind, geht es richtig los: Wir können ab sofort Nutzerverhalten in allen Häusern simulieren und umfassend messen«, freut sich Jürgen Lorenz, F&E-Leiter bei Baumit Wopfinger. Der technische Aufwand für die zehn Forschungshäuser ist immens. So gibt es neben den neun Musterhäusern ein eigenes, zehntes Messtechnikhaus, in dem die gesamte Computertechnik installiert ist. Hier können auf einem Blick sämtliche Messwerte wie Luft- und Wandtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftionen und Energieverbrauch, abgerufen werden. Pro Haus wurden 33 Messsensoren installiert, die rund um die Uhr verschiedenste physikalische Messgrößen erfassen. Die Messdaten werden alle 20 Sekunden erfasst und gespeichert. Damit werden pro Woche über 30.000 Messdaten pro Haus erhoben. Sämtliche Messdaten werden autonom generiert und an die externen Projektpartner (FH Pinkafeld, IBO Innenraumanalytik, Med Uni Wien) weitergeleitet.

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Auf Shoppingtour

S Immo kauft weiter in Deutschland ein. Seit März hat die  S IMMO AG in Deutschland vier weitere Wohn- und Gewerbeimmobilien mit einer Nutzfläche von rund 18.000 m² erworben. Zu den Neuerwerbungen zählen zwei historische Bestandsimmobilien in sehr guten Lagen in Berlin und Leipzig. Das 1904 gebaute Wohn- und Geschäftshaus in der Schlossstraße in Berlin-Steglitz ist 3.500 m² groß. Der sogenannte »Münzblock« in Leipzig verfügt über eine Wohn- und Gewerbefläche von rund 5.200 m². 

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Enquete "Junges Wohnen"

Unter Federführung von SPÖ-Wohn- und Bautensprecherin Ruth Becher und SPÖ-Jugendsprecherin Katharina Kucharowits diskutierten Expertinnen und Experten die aktuelle Situation am Wohnungsmarkt und mögliche Lösungsvorschläge. »30 und noch immer bei den Eltern wohnen – das ist kein seltenes Phänomen«, stellte Kucharowits eingangs fest. Ein Problem sei, dass es in manchen Regionen überhaupt keine Wohnungen gibt, weil dort der Fokus auf Einfamilienhäusern liegt. Und dort, wo Wohnungen verfügbar sind, sind entweder die Mieten sehr hoch oder es braucht – etwa im gemeinnützigen Wohnbau – hohe Eigenmittel. Deshalb fordert Kucharowits einen maximalen Eigenmittelanteil von 100 Euro/m² beim gemeinnützigen Wohnbau.

Ruth Becher präsentierte einmal mehr ihr Universalmietrecht, mit dem sie auch der Zersplitterung des Mietrechts in verschiedene gesetzliche Anwendungsbereiche entgegenwirken will. Und der Wiener Wohnbaustadtrat Michael Ludwig verwies auf die Wohnbauoffensive der Stadt: So sollen neben dem Gemeindebau-Pilotprojekt in Favoriten 2014, 2015 und 2016 auch 7.000 neue geförderte Wohnungen pro Jahr übergeben werden.

Katharina Kucharowits und Ruth Becher mit SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder und Michael Ludwig.

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Starke Marke

Österreich beste Immobilienmarken: Zum vierten Mal zeichnete das EUREB Institute die potentesten Marken der Immobilienwirtschaft mit dem Real Estate Brand Award aus. Allgemein zeigt sich ein immer stärkeres Markenbewusstsein in der Immobilienbranche. »Der Real Estate Brand Award zeichnet Marken für ihr herausragendes Leistungspotenzial aus. Er hat aber auch die Funktion, Aufmerksamkeit auf das strategisch wichtige Thema der Markenführung und -steuerung zu lenken. Übergeordnet geht es um eine Professionalisierung der Branche«, erklärt der CEO des EUREB-Institutes Harald Steiner und zeigt sich mit den diesjährigen Ergebnissen hochzufrieden. 

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