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Buchtipp: Ratgeber für Börsenneulinge

Wohin mit dem Geld? Auf dem Sparbuch gibt’s kaum Zinsen, auch Anleihen warfen schon mal höhere Renditen ab, Immobilienpreise explodieren. »Die Sparerfibel« nimmt zunächst alle relevanten Anlageformen, darunter auch Lebensversicherungen, Fonds und Gold, unter die Lupe. Rasch kommt das Autorentrio – darunter der pensionierte evangelische »Börsenpfarrer« Uwe Lang und Herausgeber der »Börsensignale« – jedoch zum Fazit: Nur Aktien sind das einzig Wahre. In Folge bemühen sich die drei Experten redlich, den Lesern auf leicht verständliche Art die Welt der Wertpapiere näher zu bringen. Die Finanzkrise hat das Vertrauen nachhaltig erschüttert. Die Ängste seien aber unbegründet, so die Autoren, denn beachte man die Warnsignale, bleibe das Risiko überschaubar.

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Kreditversicherung für KMU

Mit EasyLiner bringt die Coface-Gruppe ein Online-Produkt auf den Markt, mit dem sich Klein- und Mittelbetriebe gegen Zahlungsausfälle absichern können. Mit wenigen Klicks wählt man über ein eigenes Portal die passende Kreditversicherung aus und kann bei Bedarf direkt und rund um die Uhr mit der Helpline sprechen. Zu einem fixen Gesamtbetrag beinhaltet die Versicherung ein laufendes Monitoring über die Geschäftskunden sowie das Inkasso offener Forderungen und rasche Entschädigung im Schadenfall. KMU bekommen die Folgen unbezahlter Rechnungen besonders zu spüren und sind am wenigsten geschützt, meint Susanne Krönes, Division Director Innovation & Organisation bei Coface Österreich. »KMU sollen sich auf ihr Geschäft und ihr Wachstum konzentrieren können, ohne sich um offene Rechnungen sorgen zu müssen. Sie brauchen daher einen verlässlichen Partner, der sie vor Zahlungsausfällen schützt.« Das Produkt ist neben Österreich bereits in Spanien und Frankreich erhältlich und wird laufend an allen weiteren Coface-Standorten ausgerollt.

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Lebkuchen im August

Weihnachtskekse, Nikoläuse, Glühwein – Weihnachten beginnt im Handel immer früher. Schon im Sommer stapelt sich in den Supermärkten das weihnachtliche Warenangebot. Die Kunden freut das nicht, wie eine Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa ergab. 63 % der 1.000 Befragten fühlen sich genervt. Jeder Zweite gab an, das verfrühte Weihnachtssortiment verderbe die Vorfreude auf das Fest – besonders groß ist die Verärgerung unter den 45- bis 54-Jährigen. Fast ein Drittel der Konsumenten würden eine gesetzliche Regelung, etwa einen bestimmten Stichtag, befürworten. Mitte November oder der erste Adventsonntag schnitten als mögliche Starttermine am besten ab. Früher will kaum jemand Weihnachtsmärkte oder festliche Dekoration sehen.

6 % sprachen sich für den kalendarischen Herbstbeginn aus (23. September), lediglich für 3 % kann das vorweihnachtliche Spektakel »ruhig schon nach den Sommerferien« beginnen.

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Die große Umfrage: Lehrausbildung

Von österreichischen Betrieben werden derzeit rund 4.000 Lehrlinge gesucht. Gleichzeitig finden viele Jugendliche keine Lehrstelle. Ein Grund für dieses Paradoxon sind einerseits die eingeschränkten Berufswünsche – Mädchen wollen noch immer am liebsten Verkäuferin, Sekretärin oder Friseurin und Burschen Mechaniker oder Elektriker werden –, andererseits Bildungslücken und fehlende Sozialkompetenzen. Die Defizite setzen sich fort: 2012 fiel jeder fünfte Lehrling bei der Abschlussprüfung durch. Report(+)PLUS hat AusbilderInnen nach ihrer Einschätzung gefragt.

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