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Renault Trucks

Die unabhängige Prüfstelle TÜV Rheinland hat kürzlich eine Verbrauchssenkung des Renault Trucks T Optifuel um 10,9 Prozent gegenüber einem Renault Trucks T in Standardausführung zertifiziert, nachdem die Fahrer ein Optifuel Training für sparsame Fahrweise absolviert haben. 

Nur wenige Monate nach der Produkteinführung des Renault Trucks T Optifuel beauftragte Renault Trucks – überzeugt von den Leistungen seines Modells hinsichtlich Kraftstoffverbrauch – TÜV Rheinland als unabhängige Prüfstelle, die mit dieser Modellversion möglichen Verbrauchseinsparungen zu ermitteln und zu zertifizieren. TÜV Rheinland startete daraufhin eine Testreihe, um das Einsparungspotenzial des Renault Trucks T Optifuel zu messen. Das Ergebnis ist eine zertifizierte Verbrauchseinsparung von 10,9 Prozent. 

Beim Renault Trucks T Optifuel handelt es sich um ein Komplettangebot, das ein verbrauchsoptimiertes Fahrzeug und das Optifuel Training für eine sparsame Fahrweise mit entsprechend geschulten Trainern umfasst. Das Vergleichsfahrzeug war ein Renault Trucks T in Standardausführung ohne Optionen und ohne Optifuel Training für die Fahrer.

Aerodynamische Neuerungen und intelligenten Technologien sorgen für eine spürbare Verringerung der Kraftstoffkosten und tragen so zur Verbesserung der Rentabilität bei. 

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Die große Umfrage: Bankgeheimnis

Seit Hans Jörg Schelling angekündigt hatte, die »heilige Kuh« Bankgeheimnis zu schlachten, gingen in Österreich die Wogen hoch. 700 Millionen Euro verspricht sich der Finanzminister durch die leichtere Verfolgung von Steuersündern. An der Prämisse »Wir werden keinen Richter brauchen« schieden sich jedoch die Geister. Finanzbeamte, die ohne richterliche Genehmigung auf Konten herumschnüffeln, wird es deshalb auch künftig nicht geben. Privatsphäre vs. Steuerbetrug lautete das Match. Report(+)PLUS hat sich zwischen den Fronten umgehört.

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Buchtipp: Wider die Verdrängung

Mit dem Fall der Berliner Mauer verschwand nicht nur die DDR, sondern auch unzählige Produkte, die viele Menschen im Osten Deutschlands seit ihrer Kindheit begleitet hatten. Nur wenige der etwa 700 Marken blieben erhalten, nur etwa ein Dutzend schaffte es auch im Westen in die Regale. Im Zuge der »Ostalgie«-Welle erreichten einige sogar Kultstatus, wie der geschickt vermarktete »Rotkäppchen«-Sekt oder »Spreewälder Gurken«. Von der Treuhand verramscht und von westlichen Konkurrenzunternehmen ausgeweidet, blieb dem überwiegenden Teil der 14.000 Volkseigenen Betriebe (VEB) aber nur die Insolvenz, rund 3.000 Betriebe wurden von ehemaligen leitenden Mitarbeitern übernommen. Viele kamen über spezialisierte Ostprodukte-Läden nicht hinaus. Ein guter Name und der Geruch oder Geschmack der Vergangenheit allein reichen nicht aus. Um auf dem Markt bestehen zu können, kämpfen aber selbst renommierte Qualitätsprodukte wie Meissener Porzellan bis heute.

Erik Lindner: Auf der Suche nach dem Nudossi-Äquator. Karrierewege bekannter DDR-Marken bis heute
Verlag Murmann, Hamburg 2015. 
ISBN: 978-3-86774-422-5

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