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Redaktion_Report

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Studie zu M-Marketing

Das Ergebnis: Im Kernmarktsegment für Mobiltelefone (16- bis 45jährige) ist die Akzeptanz für M-Marketing sehr hoch. In bestimmten Situationen wird das mobile Direktmarketing sogar aktiv als Möglichkeit gewünscht, um sich über neue Angebote aus dem Bereich Waren und Dienstleistungen zu informieren.

Für die Studie wurden weltweit über 3000 Personen in Brasilien, Dänemark, Deutschland, Grossbritannien, Italien, Japan, Korea, Schweden, Singapur, Spanien und in den USA befragt.


Sales-Force für nextra

Franz van Velzen startete seine Karriere 1977 bei der königlich niederländischen Luftwaffe mit der Betreuung des gesamten Telefon- und Datennetzwerkes. Nach sechs Jahren wechselte er in die Privatwirtschaft und sammelte Erfahrungen in verschiedenen Netzwerkfirmen, ehe ihn sein Weg 1992 zu Equant Network Services führte. 1995 übersiedelte van Velzen nach österreich. Ab 1998 war Franz van Velzen erst als Director, später als Sales und Country Manager für den kompletten Sales und Supportbereich zuständig und konnte in dieser Funktion den Umsatz von Equant jährlich um 65 Prozent steigern.

82 km fibre: ready for operation

Unbundling passiert nicht? Eher im Stillen laufen zumindest die Vorbereitungen dafür aber durchaus auf Hochtouren: Seit mehr als fünf Jahren wird an der Wiener Gigabit-Glasfaserinfrastruktur des Silver Server gearbeitet. Nun hat Oskar Obereder mit seiner Crew den Backbone ready for operation und will mit eher unüblichen Entbündelungs-Methoden der Telekom Austria Strang für Strang entführen. Er spricht von lateralen street cabinets: "Im Rahmen unserer Entbündelungs-Offensive dringen wir nicht direkt in das jeweilige Wählamt ein, sondern mieten außerhalb des Amtes Räumlichkeiten - acht Quadratmeter für 600 Leitungen reichen vollends - und docken ebenso außerhalb an einen übergabepunkt der Telekom an. Das erlaubt ein extrem kostenschonendes Unbundling.";


Die Zentrale Technolgie ist SOFTWARE

Bill Gates ist kein Showman. Eigentlich ein kühler Kopf. Und würde er über Kühlschränke parlieren, wäre es ähnlich langweilig - und doch voll geballtem Esprit: Er spricht vom XML Web Services-Phänomen, der "Foundation For Progamming The Internet". Und sagt: "Any business can do business with any other business." Microsoft hat seine Strategie dreigeteilt in die Welt der Clients (Windows, Office etc.), der Server (.NET Enterprise Server etc.) sowie Services (Passport, Alerts etc.) mit dem Herzstück des .NET-Gedankens, der zahlreiche Programmier-Sprachen samt einfacher Entwicklungs-Bausteine (dem Visual Studio) beinhaltet sowie die Unterstützung von 60 Partnern erhält - etwa von Compuware, Wise Solutions oder Rational.


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