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Redaktion_Report

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Fehlende Verbindung

österreichs Architekten und Baumeister haben es nicht leicht: Von der Baustoffindustrie wurde ihnen jahrzehntelang erfolgreich eingeredet, hochtechnisierte Verbund-Baustoffe zu verwenden. Folglich finden sich heute in Hochbauten heterogene Baumaterialien, Fassaden-Vollwärmeschutz beispielsweise, diese untrennbare Verbindung von Schaumstoff, Gewebe und Kunststoff, die für eine Wiederverwertung ungeeignet sind. Am Beginn 21. Jahrhunderts greift jedoch auch in der Baubranche das Schlagwort von der "Nachhaltigkeit" um sich. Planung, die sich nicht nur an Baukosten, sondern am gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes mitsamt Entsorgung oder Wiederverwertung der verwendeten Baustoffe orientiert, ist eine Sichtweise, die sich in der Baubranche zwar sehr zögerlich, aber unaufhaltsam durchsetzen wird, glaubt der Bauingenieur und Unternehmensberater Peter Maydl. Der Dozent am Institut für Baustofflehre an der TU Wien beschäftigt sich intensiv mit der Zusammenführung ökonomischer und ökologischer Aspekte des Bauens. "Diese Verbindung gibt es in österreich noch nicht. Nur im ökologischen Bauen sind wir im Spitzenfeld. Die Diskussion ist heute zu energielastig", so Maydl. Die Baubiologen würden sich nur um den Schutz von ökosystemen und die menschliche Gesundheit kümmern - also Themen wie Abfallvermeidung, Emissionen und Giftgehalt von Baustoffen.

Neue BI-Plattform von Cognos

Die Lösung erweitert die bisherige Plattform um eine integrierte Komponente für personalisierte Benachrichtigungen via Mail, Palm oder WAP-Handy, vereinfachte und flexiblere Administrationsfunktionen und einen höheren Integrationsgrad.

Cognos Series7 bietet Unternehmen eine komplette Informationsinfrastruktur für die Auswertung von Geschäftsdaten durch multidimensionale Analysen, Reporting und Visualisierung mittels Scorecards und liefert Kennzahlen über den Geschäftsverlauf.

Damit können sich Mitarbeiter - und gegebenenfalls Geschäftspartner oder Kunden - selbständig mit den benötigten Daten und Informationen versorgen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Real-Time-Chat zwischen Websites und Besuchern

Sämtliche Bewegungen der Besucher von Internetseiten sollen sich damit erstmals in Echtzeit verfolgen lassen. Betreiber von Websites haben darüber hinaus damit die Möglichkeit, Besucher über ein Popup-Fenster direkt anzusprechen und sie bei Bedarf zu jeder gewünschten Information hinzuführen. Außerdem können Gäste bei späteren Besuchen wiedererkannt werden.

Dies alles funktioniert, ohne dass der Besucher irgendein Plugin oder Hilfsprogramm auf seinem Rechner installiert. Die Basic-Version ist ab 77 Euro für eine Laufzeit von einem Jahr erhältlich. Die Gebühr für das Folgejahr beträgt 40 Euro. Die Standardversion, die vorrangig für kommerzielle Homepageanbieter konzipiert wurde und über zusätzliche Statistik-Funktionen verfügt, kostet für das erste Jahr 395 Euro, für das Folgejahr 80 Euro. Für einen flächendeckenden Vertrieb sucht PSP NET noch Vertriebspartner in österreich.

in2site empfiehlt sich für private und kommerzielle Betreiber von Websites, welche die Akzeptanz ihrer Internetseiten überprüfen und ihren Besuchern bei Bedarf direkte Hilfestellung anbieten wollen. Denkbar ist etwa, dass Unternehmen die Software auf den Rechnern der Agenten ihres Kundenkontakt- oder Call-Centers installieren.

Es besteht die Möglichkeit, an frei zu bestimmenden Stellen Alarmpunkte zu setzen, um einen akustischen und/oder optischen Alarm auszulösen, wenn bestimmte Seiten wie die Startseite, FAQ oder die Kontaktseite angesteuert werden. Sucht der Surfer eine bestimmte Webseite oder Information und weiß nicht, wie und wo er sie findet, kann der Agent ihm den Link ferngesteuert in dessen Browser-Fenster öffnen. Wünscht der Besucher die direkte Ansprache nicht, schließt er das Fenster einfach.

Das pro-reaktives Web-Tool hebt so die Anonymität des Webs auf, indem es vielfältige Analysemöglichkeiten bietet, um etwa im Rahmen des Marketing die Wirkung einer Homepage zu überprüfen. Registrierte Besucher erkennt in2site wieder und erstellt Nutzerprofile sowie Statistiken. Dadurch dass Besucher "sichtbar" und sofort ansprechbar werden, wird die Website als Kommunikationsinstrument effektiver: Es eröffnen sich sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld ganz neue Möglichkeiten der Hilfestellung, des Verkaufens und des Aufbaus einer persönlicheren Beziehung zum Besucher einer Website.

CLC erfolgreich in Polen

Der österreichische Customer Care Spezialist CLC hat seinen im letzten Jahr abgeschlossenen Vertrag zum Auf- und Ausbau eines Customer Care Centers in Krakau weiter ausgebaut.

Ein Rahmenvertrag mit CBB Call-Center, Call-Center Tochter der drittgrößten Bankengruppe in Polen, abgeschlossen bis Ende 2003, sieht vor, dass die CLC Polska als bevorzugter Berater, Generalunternehmer und unabhängiger Partner die CBB bei ihrer weiteren Expansion im Customer Care-Bereich begleitet.

CBB wird in den nächsten Monaten auf rund 200 Arbeitsplätze aufstocken und auch als Dienstleister gegenüber dem Drittmarkt auftreten. Mit diesem Expansionsschritt wird CBB einer der größten Customer Care-Dienstleister Polens.

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