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Redaktion_Report

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max. schafft erstmals Break Even

Auch die EBITDA-Marge verzeichnet mit 26,9 Prozent zu 14,1 Prozent im Vorjahr eine sprunghafte Steigerung. Q4 2001 wurde sogar die 30-Prozent-Marke überschritten. "Unsere Ergebnisse des Jahres 2001 spiegeln die gesunde Entwicklung unseres Unternehmens wider. Mit diesen Erfolgen und dem internationalen Eigentümer T-Mobile sind wir bestens gerüstet für die UMTS-Zukunft", so max-CEO Georg Pölzl euphorisch.

Der Gesamtumsatz (exklusive des Retailers Niedermeyer) betrug 925,4 Mio. Euro, im Vergleich zu 901,0 Mio. Euro im Jahr 2000. Besonders beachtlich sei, dass der Umsatz in der Telefonie trotz schlechter Konjunktur in Summe um 12 Prozent gestiegen ist. "Wir stehen auf gesunden Beinen und sind fit für den Verdrängungswettbewerb der kommenden Jahre", stellte Pölzl fest.

Die Kundenzahl wurde auf 2,1 Millionen erhöht, wobei 42,4 Prozent Vertrags- und 57,6 Prozent Prepaidkunden waren. 20,7 Prozent der Vertragskunden sind Business-Kunden. 2001 konnte laut Pölzl auch der Ausbau des Businessmarktes forciert werden. Insgesamt hält max.mobil 30 Prozent Marktanteil am österreichischen Geschäftskundenmarkt. "Mit unseren VPN-Angeboten haben wir den lange Jahre statischen Businessbereich in Bewegung gebracht und die klare Marktführerschaft im VPN-Bereich erobert", so Marketingvorstand Friedrich Radinger. Besonders erfolgreich sei man bei den Mikro- und Kleinbetrieben gewesen. Insgesamt 4.000 Unternehmen würden ihre Mobilkommunikation über ein VPN-System von max.mobil abwickeln.

Für 2002 hat sich max.mobil drei vorrangige Ziele gesteckt: Zunächst stehe der Markenwechsel zu "T-Mobile" auf dem Programm. Im Bereich Datendienste und neue Services werden 2002 als erster Schritt in die UMTS-Zukunft Anwendungen aus dem Future House für GPRS auf den Markt gebracht. Darüber hinaus ist eine Erweiterung des T-Mobile-Online WAP-Portals geplant.

SuSE Linux 8.0 ab Mitte April im Handel

Die KD 3-Oberfläche bietet neben einem Internet-gerechten Desktop-System den "Konqueror", eine Kombination aus Browser und Dateimanager. Dieser zeigt Dateninhalte im Kleinformat an und spielt auch Musik- und Videotitel bei Anwahl kurz an. Leistungsstarke Drag Drop-Funktionen verspricht SuSE Linux für die einzelnen Anwendungen des Programmpakets KOffice. Auch im Multimedia-Bereich sollen keine Wünsche offen bleiben: SuSE Linux 8.0 enthält neben Anwendungen zur Video- und Audiobearbeitung auch das neue Scanprogramm Kooka. Neben CDs können zukünftig auch DVDs unter Linux gebrannt werden.

In Sachen Datensicherheit ist die 8.0-Version mit dem erweiterten Personal Firewall 2 und einem Kryptofilesystem ausgestattet. Neben der PGP-Verschlüsselung für E-Mails integriert das System weitere Sicherheitstechnologien wie Open SHH, PAM und IPsecure.

Der empfohlene Verkaufspreis für SuSE Linux 8.0 Personal beträgt 49,90 Euro. Die Professional-Version kostet 79,90 Euro. Das Professional Update ist für 49,90 Euro zu haben.

Die schnellste Workstation am Markt

Abgestimmt ist die Workstation auf die Industriebereiche Elektronik Design Automation (EDA), Maschinenbau (MCAE/MCAD), Forschung, GIS und den Verteidigungssektor bzw. die öffentliche Hand.

Die neue Workstation bietet die dreifache Leistungsfähigkeit des derzeit aktuellen 750 MHZ High-End-Systems von Sun. Die Sun Blade 2000 hat eine Speicherkapazität von 8 GB, eine UltraSPARC III Cu Dual-Prozessor-Plattform und Grid Engine Software-Einsatzmöglichkeiten, um die Produktivität der eingesetzen Applikationen, der Visualisierung und des Datendurchsatzes zu erhöhen.

Mit bis zu zwei internen 73 GB FC-AL Disk Drives und einem Datendurchsatz von 4,8 Gbps ist die Sun Blade 2000 prädestiniert für den Einsatz von rechen- und grafikintensiven Applikationen, High-End-Leistung und Multiprozessoranwendungen.

Sun ist laut IDC mit 60 Prozent Marktanteil die Nummer 1 im Unix-Workstationmarkt.

Umfrage: Handy bietet Sicherheit in Notfällen

Skepsis zeigt sich aber hinsichtlich einer möglichen Gesundheitsschädigung. Immerhin elf Prozent sehen darin den größten Nachteil, allerdings nur für ihre Mitmenschen. Nur vier Prozent der Handy-User fühlen sich selbst gesundheitlich beeinträchtigt. Das ist ein Ergebnis der im Rahmen einer Presseinformation des Forums Mobilkommunikation (FMK) präsentierten Umfrage zum Mobiltelefon-Verhalten der österreicher.

Die österreichische Handy-Dichte hat demnach im vergangenen Jahr um knapp 40 Prozent deutlich zugenommen. 77 Prozent der Männer und 69 Prozent der Frauen sind Besitzer eines Mobiltelefons. Bei den über 50-Jährigen steigerte sich der Anteil der Handybesitzer von 32 auf 54 Prozent. In der Gruppe der bis zu 30-Jährigen haben 89 Prozent ein Handy. Das Einkommen spielt beim Erwerb eines Mobiltelefons eine immer geringere Rolle. österreicher mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 2.907 Euro (40.000 Schilling) sind zu 90 Prozent im Besitz eines Handys. Das ist nur unwesentlich mehr als in den Einkommensschichten darunter. Lediglich bei den unteren Einkommen von bis zu 1.453 Euro (20.000 Schilling) ist die Handy-Dichte mit 60 Prozent deutlich geringer. In allen übrigen Einkommensschichten hat 2001 eine Annäherung stattgefunden.

Am häufigsten wird die Wichtigkeit des Handys bei Notfällen (33 Prozent) als Vorteil genannt. Auf Rang zwei kommt mit 25 Prozent die ständige Erreichbarkeit, gefolgt von Unabhängigkeit und Freiheit (23 Prozent). 53 Prozent der Befragten sehen aber auch Nachteile. Hauptsorge ist hier vor allem die mögliche Gesundheitsschädigung (elf Prozent). Zehn Prozent fühlen sich von der mobilen Telefonie belästigt, ebenso viele finden sie zu teuer. Sechs Prozent sehen sie als eine Quelle von Stress oder Hektik und die ständige Erreichbarkeit als Qual. Für zwei Prozent der Befragten ist ein Handy gleichbedeutend mit Wichtigtuerei.

Die Möglichkeit, SMS-Nachrichten zu versenden, nutzen 63 Prozent der Befragten. Bei den bis zu 30-Jährigen erfreut sich das SMS mit einer Nutzung von 81 Prozent besonderer Beliebtheit. Eine knappe Mehrheit verschickt die Kurzbotschaften zur Information (51 Prozent). Fast ebenso viele Befragte (50 Prozent) nutzen das SMS aber, um Freude zu bereiten. 46 Prozent tun dies in Form von Geburtstagswünschen. 42 Prozent versenden sie generell aus Spaß und Zeitvertreib.

Von der UMTS-Technologie erwarten Handy-User vor allem eine bessere Sprachqualität (zehn Prozent) sowie einen schnelleren Datenverkehr (acht Prozent). Die vom Gallup-Institut durchgeführte "Jahresumfrage 2001" basiert auf 1.000 persönlichen Interviews mit österreichern ab 14 Jahren im November und Dezember 2001.

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