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Neue Luxusobjekte

Der Korneuburger Bauträger „Das House“ bastelt weiter an Luxusobjekten. In Kitzbühel entsteht im nächsten Jahr für 6,5 Millionen Euro ein Objekt mit fünf bis sechs 125 Quadratmeter großen Wohnungen. In Velden am Wörthersee sind vier exklusive Doppelhäuser mit eigenem Seezugang geplant.

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Distributor des Jahres

Ende Oktober wurde im Zuge des \"Cisco Partnersummit 2009\" TD Azlan die Auszeichnung \"Distributor of the Year\" verliehen. Der Preis wurde von Stéphane Anger, Channel Manager Cisco Austria, überreicht. Er betonte, dass der Preis sowohl die fachliche Kompetenz, als auch die Leistung honoriere.

Bereits Mitte dieses Jahres war TD Azlan als \"Worldwide Distributor of the Year\" und als \"Cisco's Services Innovator of the Year\" geehrt worden. In insgesamt zehn Staaten wurde TD Azlan darüber hinaus als Distributor of the Year ausgezeichnet: Österreich, Deutschland, Dänemark, Finnland, Niederlande, Norwegen, Island, Portugal, Spanien und Schweden.

Der Value Add Distributor TD Azlan verkauft Netzwerke, Server, Speicher und Enterprise Software. Durch die intensive Kundenbetreuung ist es TD Azlan gelungen, die Führungsposition weiter auszubauen. Bereits im vergangenen Jahr war das Unternehmen zum Worldwide Distributor of the Year ernannt worden.

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Erst Fusion, dann Erhöhung

Die Immofinanz AG hat ihre Prioritäten festgelegt. Erst soll die Fusion mit der Immoeast über die Bühne gehen, erst dann eine Kapitalerhöhung durchgeführt werden. Als Zeitrahmen für die Fusion nennt der Immofinanz-Vorstand das erste Halbjahr 2010.
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Neues Werk in Tuzla

Xella Baustoffe investiert 23 Millionen Euro in ein neues Ytong Werk im bosnischen Tuzla. Bei voller Auslastung sollen künftig 200.000 Kubikmeter Baustoff produziert werden. Das entspricht etwa einem Volumen von 4.000 Wohneinheiten.
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Potenzial im Osten

Laut einem aktuellen Bericht von CB Richard Ellis sind die Immobilienmärkte Polen und Tschechien auf dem Vormarsch und können kurz- und mittelfristig andere CEE-Länder aber auch Märkte in Westeuropa übertreffen
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A2 Anschluss in Betrieb

In Baden bei Wien wurde an der Südautobahn die neue Anschlussstelle Traiskirchen für den Verkehr freigegeben. Die Investitionskosten werden von der Asfinag und dem Land Niederösterreich getragen und betragen rund 1,3 Milliarden Euro.
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Bene startet Partnerschaft in Indien

Die  Bene AG hat eine langfristige Kooperation mit dem indischen Vertriebspartner „D&M Building Projects“ abgeschlossen. Damit will sich der österreichische Bürospezialist seine Präsenz in Indien sichern und die regionale Diversifikation der Gruppe weiter ausbauen.
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Ärzte ohne Grenzen

Pro Kopf und Jahr spenden die Österreicher rund 67 Euro an Hilfsorganisationen. Das Helfen mittels SMS-Spenden wird dabei zunehmend beliebter. Eine SMS-Spende für Ärzte ohne Grenzen funktioniert kinderleicht: Eine SMS mit Angabe eines Spendenbetrags bis maximal 70 Euro an 0664 660 1000 genügt, kurz darauf bekommt der Spender eine Bestätigungs-SMS, die mit »Ja« beantwortet werden muss. Abgerechnet wird der Betrag über die Handyrechnung.  Durch eine Erweiterung der Spendenplattform durch die Experten von atms können Spender auch für regelmäßige Spenden per SMS registriert und somit längerfristig für die Finanzierung von Einsätzen gewonnen werden. Die vereinbarten Abbuchungen erfolgen völlig automatisiert durch die atms-Spendenplattform. Die regelmäßige Spende kann jederzeit durch Senden einer SMS mit »STOPP« beendet werden.
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Abfangjäger

Herkömmliche Sicherheitslösungen werden dann aktiv, wenn eine Schadsoftware einen Computer erreicht hat. In vielen Fällen ist das schon zu spät. Die mobilkom hat gemeinsam mit dem heimischen IT-Security-Anbieter Ikarus eine Lösung für Kunden auf den Markt gebracht, die Viren, Trojaner und sonstige Sicherheitsgefahren noch im Mobilfunknetz abfängt. Der laut mobilkom weltweit einzigartige Schutz umfasst auch E-Mail Anhänge. »Kunden wollen sich nicht um lästige Sicherheitsupdates kümmern oder sich vor dem Öffnen jedes Attachments überlegen müssen, ob es auch sicher ist«, weiß mobilkom-Expertin Petra Stangl. Ins gleiche Horn stößt Ikarus-CEO Joe Pichlmayr: »Auch bei der Nutzung von Internet über mobiles Breitband gibt es zahlreiche Löcher, die erfolgreich für Attacken ausgenützt werden können.«

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