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Im Dienst der Mitglieder

Die Frage nach dem Sinn von Verbänden ist so alt wie die Verbände selbst. Der Fachverband Steine-Keramik hat sich vor wenigen Tagen für die nächsten fünf Jahre neu aufgestellt. Welchen Mehrwert eine Organisation bringt, die einen Aufwand von rund 50 Prozent des Umsatzes einer durchschnittlichen Mitgliedsfirma verschlingt, erklärt Obmann Manfred Asamer.

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Gebaut wird immer...

Auch wenn der Wohnungsneubau in Österreich stark rückläufig ist, Baustellen gibt es immer noch genug. Da werden Stadien errichtet, kilometerlange Tunnel gegraben, Autobahnen saniert, Hotelanlagen hochgezogen und Brücken gebaut. Es tut sich einiges zwischen Vorarlberg und dem Burgenland. Der Bau & Immobilien Report hat die wichtigsten Vertreter der heimischen Bauindustrie nach ihren aktuellen Vorzeigeprojekten gefragt.

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Grün schreibt schwarze Zahlen

»Energiesparen ist Zukunft«, lautet die Maxime bei Steinbacher Dämmstoffe. Österreichs einziger Dämmstoff-Komplettanbieter punktet seit Jahrzehnten mit einer innovativen, umweltfreundlichen Produktpalette. Dass ökologische Nachhaltigkeit auch wirtschaftlichen Erfolg fördert, beweist die jüngste Geschäftsbilanz des Tiroler Unternehmens – und nicht zuletzt die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen 2010.

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Burgenlands bestes Familienunternehmen

Seit über 50 Jahren zählt die Unger Steel Group zu den führenden und international erfolgreichsten Industriebetrieben Europas. Dabei ist die österreichische Unternehmensgruppe Spezialist und Generalist in der ausführenden Bauindustrie und verfügt über jahrelange Kompetenz in den drei Geschäftsbereichen Stahlbau, Generalunternehmung und Real Estate.

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In die Wiege gelegt

Architektur ist für ihn Kunst, eine sehr vielseitige Kunst. Baumeister DI Walter Ruck lebt und arbeitet in allen Stilrichtungen. Der Wiener ist mit seiner Firma auf Sanierungen und Umbauten sowie Fassadenrestaurierungen spezialisiert. Seit dem Jahr 2005 zeichnet DI Ruck auch als Chef der Landesinnung Bau Wien verantwortlich.

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Nachhaltigkeit schlägt Kurzsichtigkeit

Kurzsichtige Entscheidungen ohne Berücksichtigung von Folgekosten sind ein häufiger Fehler beim Neubau oder der Sanierung eines Gebäudes. Dann müssen schon nach zehn bis 20 Jahren dieselben Kosten, die in den Bau des Gebäudes investiert wurden, für Folgekosten bezahlt werden. Wie man es besser machen kann, zeigt BOB, ein optimiertes Bürogebäude in Aachen.

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