Baustoffhandel in Nöten
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Schenkt man einer aktuellen Studie von Kreutzer Fischer & Partner Glauben, geht es dem heimischen Baustoffhandel schlechter als angenommen.
Schenkt man einer aktuellen Studie von Kreutzer Fischer & Partner Glauben, geht es dem heimischen Baustoffhandel schlechter als angenommen.
An der TU Wien wird derzeit intensiv an der Begrünung von Dächern und Fassaden geforscht.
Frage 1: Die Baubranche geht mit der Politik derzeit hart ins Gericht. Es wird heftig kritisiert, dass die im letzten Sommer zugesagten Millionen aus dem Baukonjunkturpaket immer noch nicht bauwirksam sind. Andererseits haben Maßnahmen wie der Sanierungsscheck Ihrer Branche gute Dienste erwiesen. Wie bewerten Sie die Performance der Regierung? Wo sehen Sie Handlungsbedarf?
Kaum eine Branche hat die Auswirkungen der Wirtschaftskrise so heftig zu spüren bekommen wie die Baumaschinenhersteller. Um bis zu 60 Prozent ist der Markt in Europa eingebrochen. Es war ziemlich düster am Bagger- und Kranhimmel. Und nur ganz langsam geht es wieder aufwärts. Die Margen sind immer noch stark unter Druck, aber es wird wieder gebaggert, gewalzt, abgebrochen und transportiert. Der Bau & Immobilien Report hat bei Baumaschinenherstellern nachgefragt und präsentiert einige spektakuläre Einsatzberichte.
Bau & Immobilien Report, Ausgabe 05/2014.
Arbeit und Ausbildung. Lehre, die unterschätzte Basis.
Der langjährige Herausgeber des Magazins Fokus, Alexander Scheuch, übernimmt die Geschäftsführung von Rustler Immobilien.
Europan ist der europaweit größte Ideenwettbewerb für innovativen Urbanismus und Architektur. Zu den Siegerprojekten zählt auch eine Wohnhausanlage in der Fickeystraße, die Ende letzten Jahres übergeben wurde. Mit einer spektakulären Architektur und innovativen technischen Lösungen entspricht sie perfekt den Kriterien des Wettbewerbs.
Auf kleinstem Raum glücklich sein: Immer mehr Menschen sehnen sich nach weniger Platz – in einem Minihaus.
Tiefbauarbeiten bilden die Grundlage für dauerhafte Bauwerke und sind damit ein Basisfaktor für eine florierende Wirtschaft. Wie in der Natur herrscht im Frühjahr immer Aufbruchstimmung im Straßen-, Tunnel- und Kanalbau.
Die Unger Steel Group, die bereits mit der Realisierung des berühmten Rautendaches für Furore gesorgt hat, darf sich über einen weiteren Auftrag am Wiener Hauptbahnhof freuen. Die ÖBB hat den burgenländischen Stahlbauspezialisten mit der Überdachung des Vorplatzes Nord-West betraut. Die Stahlbauarbeiten dafür beginnen im Juni 2014, derzeit laufen die Planungen der 473 m² großen Glas-Stahl-Überdachung. Die Demontage des bestehenden provisorischen Schutzdaches erfolgt in den nächsten Wochen. Aufbauend auf einer rippenartigen beschichteten Stahlkonstruktion wird die Dachverglasung im Alu-Stahl-Rahmenprofilsystem durchgeführt. Eine besondere Herausforderung stellt die Baustellenlogistik dar: Während der gesamten Bauarbeiten muss der Zugang zu den Liften, Stiegen und Bussen nahezu durchgehend gewährleistet sein.
Jahrelang lag der Markt für Ferienimmobilien in Kroatien am Boden. Die Wirtschaftskrise hat dazu geführt, dass viele Objekte zu echten Ladenhütern wurden. Nicht selten wurde das »For Sale«-Schild mit »For Rent« ersetzt, weil sich keine Abnehmer fanden. Erst in Folge des EU-Beitritts Kroatiens am 1. Juli 2013 hat die Nachfrage nach Ferienimmobilien kräftig angezogen.
Am Baukongress in Wien hat Doka eine Möglichkeit vorgestellt, die Betonfestigkeit zu messen und somit den Bauprozess zu optimieren.
Die Zeiten sind für die Dämmstoffindustrie nicht gerade einfach. Die Branche muss sich nicht nur gegen eine schwächelnde Nachfrage und sinkende Erlöse wehren. Immer wieder sehen sich die Unternehmen mit Medienberichten konfrontiert, die die Wärmedämmung an sich in Frage stellen.
Gewerkschaften und Bundesinnungen fordern ein faireres Vergaberecht. Unterstützung kommt von der Bauindustrie.