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Redaktion_Report

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Salzburger Investment

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Mit rund 69 Mio. Euro Investitionsvolumen wird auch in die Erzeugungsanlagen kräftig investiert. Den Schwerpunkt bilden dabei Modernisierung und Ausbau heimischer Wasserkraftanlagen bzw. Kraftwerksbeteiligungen. So ergeben beispielsweise die Teilherstellungskosten für das KW Werfen-Pfarrwerfen 14 Mio. Euro. Für die Fertigstellung des KW Hintermuhr werden 2008 gut neun Mio. Euro investiert.

Weitere 61 Mio. Euro werden im Geschäftsfeld Netzinfrastruktur investiert. Hier um den Ausbau bzw. die Modernisierung von Umspannwerken oder 110 kV-Leitungen, Umspanner und Lichtwellenleiterausbauten. Knapp zehn Millionen Euro werden in in den öffentlichen Verkehr investiert. Seit der Gründung der Salzburg AG im Herbst 2000 wurden bzw. werden somit für die Jahre 2001 bis 2008 kumuliert knapp 890 Mio. Euro investiert.Dazu der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Othmar Raus: \"Die Salzburg AG investiert damit einmal mehr in Sicherheit in die Eigenversorgung. Daneben stärkt sie durch ihr Auftragsvolumen auch die heimische Wirtschaft und sichert qualitätsvolle Arbeitsplätze in unserem Bundesland\".

»Durch die Wand kann man nicht atmen!«

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Clemens Demacsek, Geschäftsführer der Güteschutzgemeinschaft Polystyrol-Hartschaum, vermisst Anreize zur thermischen Sanierung und räumt mit den Vorurteilen gegenüber dem Dämmstoff Styropor auf.

Energiereiche Rekordbilanz

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Der Konzernumsatz stieg von 1.095,3 Mio. Euro um 4,2 % und erreichte im Berichtsjahr 1.141,8 Millionen Euro. Wachstumsmotor war wie bereits im vergangenen Geschäftsjahr das Segment Entsorgung mit einer Umsatzsteigerung von 23,2 Prozent. Auch das Segment Wasser konnte mit einer Erlössteigerung von 17,1 Prozent deutlich zulegen.
Das EBITDA verbesserte sich von 198,6 Mio. Euro um 37,9 % auf 273,9 Mio. € und das EBIT wuchs von 94,1 Mio. Euro um 70,5 % auf 160,4 Mio. Euro; dies entspricht einer EBIT-Marge von 14,0 % im Vergleich zu 8,6 % im Vorjahr. Bereinigt um Effekte wie den Einstieg der schweizerischen Groupe E in das Gas- und Dampfkraftwerk Timelkam, die Sondereffekte aus dem Stromhandelsgeschäft etc. stellen sich die wichtigsten Kennzahlen wie folgt dar: Das bereinigte EBITDA erreichte 223,9 Mio. Euro und das bereinigte EBIT lag bei 110,4 Mio. Euro. Dies ergibt eine bereinigte EBITDA-Marge von 19,6 % und eine bereinigte EBIT-Marge von 14,1 %.
Das EBT stieg von 85,3 Mio. Euro um 75,4 % auf 149,6 Mio. € und der Jahresüberschuss von 68,4 Mio. Euro um 68,0 % auf 114,9 Mio. Euro. Auch die Eigenkapitalquote des Konzerns konnte im Berichtsjahr weiter gestärkt werden und liegt nunmehr bei 34,8 % (Vorjahr: 33,5 %).
\"Diese Zahlen bestätigen den von uns konsequent verfolgten Wachstums- und Internationalisierungskurs. Die Energie AG hat sich im dynamischen Infrastrukturmarkt gut behauptet\", kommentierte Leo Windtner, Generaldirektor der Energie AG, das Ergebnis. \"Es freut uns ganz besonders, dass dieses Ergebnis bereits im ersten Jahr nach dem Austritt aus der Energie Allianz erreicht wurde und unsere Strategie somit bestätigt\", unterstrich Windtner.

Hundemarke meets Funktionalität

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Der Empfänger ausgestattet mit blauen LEDs, die flotten Anwender können dank der Akku-Leistung nicht nur besonders lange Musik hören, sondern ihre Audiogeräte auch fernsteuern. Das brandneue Headset \"Jabra BT3030\" ermöglicht die freihändige Nutzung von Mobiltelefonen und MP3-Playern. Sind diese bluetoothfähig, dürfen sie dank dem Headset und Schaltstelle in der Jacken-, Hosen- oder Handtasche bleiben. Bei einem eingehenden Anruf schaltet sich die Musik automatisch aus und das Gespräch kann über die Funktionstasten am BT3030 entgegengenommen und wieder beendet werden.

Getragen wird der Bluetooth-Empfänger an einer im Lieferumfang enthaltenen Kugelkette um den Hals oder mit einem Clip, der an der Kleidung befestigt wird. Für die Musik- und Sprachübertragung verwendet das Gerät den verbesserten Bluetooth-Standard 2.0 mit EDR (Enhanced Data Rate). Dabei kann der Empfänger auch parallel zwei Bluetooth-Verbindungen aufrecht erhalten. über sechs Tasten (Lautstärkeregler, Play/Pause, nächster/letzter Track, Funktionstaste zum Annehmen/Beenden eines Anrufs) können Anwender nicht nur ihren bluetooth-fähigen MP3-Player oder ihr musikfähiges Mobiltelefon fernbedienen sondern gleichzeitig auch eingehende Telefongespräche bequem annehmen, beenden oder abweisen.

Neben den durch LEDs blau hinterleuchteten Bedientasten integriert der Empfänger mit einer Reichweite von bis zu 10 Meter ein Mikrofon für eine 360°-Sprachübertragung und einen 3,5-mm-Klinken-Anschluss für die im Lieferumfang enthaltenen In-Ear-Kopfhörer. Active Noise Cancelling sowie digitale Signalprozessoren verstärken ankommende Signale und filtern störende Hintergrundgeräusche, die beispielsweise von Autos oder aus dem Freien stammen, während die automatische Lautstärkeregelung des Jabra BT3030 die Lautstärke abhängig vom Lärmpegel der Umgebung anpasst.

Die Akku-Leistung des Jabra BT3030 beträgt 230 Stunden im Standby, bis zu acht Stunden für Telefonate, und Musik kann bis zu sieben Stunden übertragen werden. Das Jabra BT3030 ist ab sofort für knapp 70 Euro erhältlich.

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