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Archiv (11315)

Neuer zweiter Geschäftsfüher

Zuvor war der Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien in der Versicherungswirtschaft in Deutschland beschäftigt. In den Jahren von 1996-2000 war Riepler in der Vereinigung der österreichischen Industrie in mehreren Funktionen tätig. Von 2000-2001 war er Mitarbeiter im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und betreute die Themen Verkehr, Straßenbau und -planung. In weiterer Folge war er Prokurist in der Kursana Residenzen GmbH österreich.
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Atlas Corpo

Atlas Copco Austria GmbH hat mit Hartl Anlagenbau ein Unternehmen erworben, das mobile Brech- und Siebanlagen verkauft. Damit will sich Atlas Copco auf dem wachsenden Markt für mobile Brech- und Siebanlagen engagieren und das Angebot der Gruppe in den Bereichen Steinbruch und Wiederverwertung verstärken.
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Kern-Schmelze bei der Bahn

\"ÖBB-BossEin Jahrzehnt lang Grabesruhe und dann das:  Ein ÖBB-Chef redet beinhart Tacheles. Aber wie lange wird Christian Kern die neue Offenheit überleben? Und welche Konsequenzen haben seine Analysen für den Konzern und die Kunden?

Von Heinz van Saanen

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Musik aus der Hose

Levi’s ist für viele Denim-Freunde, das was der iPod für Musik-Liebhaber ist: der Inbegriff von Qualität und Stil. Diese beiden Hersteller haben sich nun zusammengetan. Das Ergebnis: die Redwire DLX, eine Jean, die eine eingebaute Fernbedienung für die wichtigsten Funktionen wie Play, Pause und Lautstärkenregelung bietet. Eine integrierte Dockingstation und die, in den Bund eingearbeiteten, Kopfhörer mit aufrollbaren Kabeln runden die Features der \"High-Tech-Hose\" ab. Die Jean besitzt auch eine spezielle Tasche für den Musik-Player. Damit die Hose nicht zu stark ausbeult, liegt befindet sich diese entlang der Seitennaht. Zieht man den iPod mal aus der Tasche, bleibt er durch ein leitfähiges rotes Band (das der Jean den Namen gab) trotzdem mit der Hose verbunden.

Preis: ungefähr 200 Euro. Die Levi’s Redwire DLX ist mit allen iPods (außer iPod Shuffle) kompatibel.

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Fill Metallbau

Das Innviertler Unternehmen hat zwei Aufträge im Gesamtwert von mehr als drei Millionen Euro an Land gezogen. Für die AMAG wird das Bürogebäude generalsaniert, für ein internationales Pharmaunternehmen soll die Fassade neu gestaltet werden.
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Bootstrapping - Unternehmensgründung ohne Kredit

\"''Bootstrapping''Chef sein einmal anders: Wie weiland Baron Münchhausen, der sich an seinem eigenen Schopf aus dem Sumpf zog, versuchen Jungunternehmer sich quasi an den Stiefelschlaufen (engl. Bootstraps) aus eigener Kraft – mit geringen finanziellen Mitteln und ohne Fremdkapital – hochzuziehen und ­einen eigenen Betrieb auf die Beine zu stellen.

Von Angela Heissenberger

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Wunderbare Welt des Web

Von Rainer Sigl

Jeder Mensch, der zumindest einen E-Mail-Account schon gesehen hat, hat Anteil genommen an den unglaublichen Schicksalsschlägen, die, scheint’s, in Nigeria und anderen weit entfernten, hierzulande meist fast gänzlich unbekannten Staaten an der Tagesordnung sind: Ständig sterben megareiche Magnaten, Präsidenten, Könige, Firmengründer, und wirklich jedes Mal vergessen die steinreichen Toten, ihr Erbe geordnet an die rechtmäßigen Empfänger zu übergeben. Ausnahmslos immer, so hat man den Eindruck, muss der umständliche Weg über westliche Unbeteiligte genommen werden, die nach E-Mail-Erstkontakt freundlicherweise mit kleineren, harmlosen Gefälligkeiten im Bankwesen dem rechtmäßigen Erben seinen sagenhaften Reichtum sichern sollen. Natürlich nicht umsonst, nein: Für die freundliche Hilfe für die bedauernswerten Hinterbliebenen winkt immer eine großzügige prozentuelle Beteiligung. Staunend konnte man vor einiger Zeit sogar in seinem Postfach erfahren, dass auch die arme Gemahlin Saddam Husseins sich per E-Mail an Tausende westliche Adressaten wenden musste, um mit deren Hilfe auf die versteckten Auslandskonten ihres im Erdbunker sitzenden Gatten zugreifen zu können - die Welt, so scheint’s, ist so voller Ungerechtigkeiten, dass man als nächstenliebender Mensch einfach helfen muss.

Betrug. Diese - zugegeben - inzwischen recht inflationär gewordene Geschäftsidee ursprünglich nigerianischer Schlaumeier, relativ begüterte Menschen im Westen mit der Hoffnung auf das schnelle Geld zu ködern, hat immerhin schon in den Zeiten vor E-Mail per Brief oder Fax Devisen in weniger entwickelte Länder gebracht. Angeblich war die mäßig trickreiche Betrügerei - nach dem nigerianischen Strafgesetz meist »419 scam« genannt - zeitweise sogar die drittgrößte Einnahmequelle Nigerias, fand aber auch in anderen Staaten eifrige Nachahmer. Nun könnte man ja eigentlich nichts dabei finden, wenn intelligente Menschen ohne Geld dumme Menschen mit Geld davon überzeugen können, dass es für Letztere von Vorteil wäre, für den versprochenen Geldsegen »Arrangement Fees« oder ähnliches im Voraus an dankbare Empfänger zu überweisen, die - versprochen! - mit diesem Geld dann sofort das Riesenerbe bekommen und die Provision auszahlen würden.

Retourkutsche. Doch nein: Nicht nur, dass die Polizei in den letzten Jahren einige dieser recht groß angelegten Betrügerbanden aushob, inzwischen schlagen besonders gewiefte E-Mail-Empfänger mit den gleichen Waffe zurück und verwickeln die immer verzweifelter werdenden Möchtegernbetrüger in endlose E-Mail-Wechsel, lassen sich geniale Umwege und Ausreden einfallen, kurz: Man verarscht die Verarscher. In der Wunderbaren Welt des Web finden sich einige Communitys, die sich mit Hingabe diesen oft monatelangen Minidramen widmen, sich als willige Opfer präsentieren, sich aber immer im letzten Moment mit immer neuen haarsträubenden Ausreden davor drücken, die ersehnte »Arrangement Fee« tatsächlich zu überweisen. Die bes­ten »Anti-Scammer« haben es - Respekt - sogar schon geschafft, dass die immer genervteren Möchtegernbetrüger selbst Geld an sie überweisen. Ist es Betrug, die Betrüger zu betrügen? Die Profis unter den Scammern werden’s verschmerzen: Die Dunkelziffer der Millionenbeträge, die jährlich von geldgeilen Gutgläubigen ins Nirvana überwiesen werden, können wohl nicht einmal annähernd abgeschätzt werden. Immerhin ergab eine britische Studie, dass jeder zwölfte Internetnutzer bereits einmal auf Onlinebetrüger der einen oder anderen Variante hereingefallen ist ...

WWW-Tipps
www.nigeria-connection.de
www.scamorama.com
www.419eater.com
thescambaiter.com

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Fernseher im Würfel-Design

Der CuboGlass ist kein Fernseher im herkömmlichen Sinn. Im ausgeschalteten Zustand kann man seine Funktion nicht genau erkennen, er wirkt eher wie ein hypermodernes Kunstobjekt aus gehärtetem, kratzfesten Spiegelglas. Erst beim Einschalten zeigt Cuboglass sein wahres Gesicht, nämlich dann, wenn an der Frontseite ein scharfes Fernsehbild erscheint.

Das Innenleben des Cuboglass TV besteht aus aktueller Technologie:
- Black Matrix Bildröhre (37 Zentimeter)
- 5-seitig gehärtetes, kratzfestes Spiegelglas
- 5 verschiedene Betrachtungsschemata: Natur, Spiele, Filme, Shows und Sport
- Breitband Lautsprecher
- Abstimmung mit digitalem Frequenzverfahren, Hyperband- und Kabeltuner
- Video-Standards: PAL, SECAM L, NTSC
- Video-Eingänge: SCART, S-VHS, A/V (für Camcorder, Videospiele usw.)
- 100 Programmspeicherplätze und 200 Kanäle
- Automatischer Sendersuchlauf
- 8-Seiten Teletext
- Kopfhöreranschluss
- Kindersicherung

Der 38,2 x 34,4 x 38.5 Zentimeter große und 19 Kilogramm schwere Fernseher ist ideal für User, die ein außergewöhnliches Design lieben. Mit einem Preis von ungefähr 950 Euro müssen sie dafür allerdings auch tief in die Tasche greifen.

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