Buwog
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Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner über die Verantwortung der öffentlichen Hand bei der Stabilisierung der Wirtschaft, die Wiedereinführung der Zweckbindung der Wohnbauförderung und die Wiederaufnahme des Sanierschecks.
Funktionaler, gesünder, behaglicher, bequemer – so soll Wohnen in der heutigen Zeit aussehen. Auch die Errichtung des Gebäudes im Vorfeld soll reibungslos ablaufen. Das Objekt soll schnell, einfach und nachhaltig realisiert werden. Wie neue Produkte diesem Anspruch gerecht werden.
Von Karin Legat.
\"Der Zukunftstrend, den wir für E-Commerce sehen, geht in Richtung Interaktivität und Collaboration. Nur so lässt sich der durchschnittliche Bestellwert und die Kundenbindung steigern”, ist sich Ariel Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung beim E-Business-Software-Experten hybris, sicher. \"Unternehmen tun sich allerdings oft noch schwer, sich für ihre Kunden in dieser Form zu öffnen - wahrscheinlich auch, weil es ihre Informations- und Datenbasis nicht hergibt, sich derart transparent aufzustellen.” Voraussetzung für E-Commerce 2.0 seien eben nicht nur neue Rich-Media-Technologien, sondern auch eine durchgängige, konsistente Produktdatenbasis, damit alle Vertriebskanäle überhaupt über korrekte Informationen - angefangen von der Beschaffenheit und dem Lieferumfang eines Produkts bis zu dessen Preis - verfügen können.
Für mehr Außenwirkung. Echter Social Commerce - jeder Internetnutzer kann Produkte über seinen Webauftritt mitverkaufen und teilt die Gewinne mit dem eigentlichen Anbieter - hat sich im deutschsprachigen Markt bisher nicht durchgesetzt. Viele Händler sind bei der Kundeninteraktion noch zurückhaltend - Branchenbeobachtern zufolge erlauben lediglich zwölf Prozent Produktrezensionen, gerade einmal ein Prozent ermöglicht den Austausch der Kunden untereinander über eine Community.
Voll im Trend liegt dabei der der Snow- und Surfboard-Händler Blue Tomato. Neben Produktrezensionen bietet er Verlinkungen auf Surfer-Communities, in denen sich eine wachsende Fangemeinde des Anbieters tummelt und wo sich etwa die regelmäßig stattfindende Happy Hour im Webshop herumspricht: Bestimmte Produkte werden in einem festgelegten Zeitraum dann günstiger angeboten.
Die Krise ist harsch – ein Gegenrezept ist Cost-Cutting. Was drastische Sparmaßnahmen bringen, wie Krisenmanagement anders aussehen kann. Und warum Gelassenheit manchmal die beste Strategie ist.
Der böse Software-Wurm Conficker brachte es in die Schlagzeilen. Aber Hightech-Bedrohungen sind nur die halbe Miete. Selbst Organisationen oder Unternehmen sind manchmal offen wie ein Scheunentor, weil einfache Grundregeln der Security oder Vertraulichkeit nicht beachtet werden.
Auch die Dämmstoffindustrie leidet unter der Rezession. Mit dem Konjunkturpaket der Regierung hofft die Branche nun auf einen Impuls, der die thermische Sanierung endlich ankurbeln könnte. Zusätzlich brauche es aber Investitionsprämien und Sanierungsverpflichtungen, meinen Interessensvertreter.
Heute, 25 Jahre später, ist Interoperabilität kein Thema mehr. E-Mail ist das Kommunikationsmittel schlechthin geworden. Allerdings wird der elektronische Nachrichtenaustausch zunehmend durch Viren, Würmer und Spam bedroht. Für Allmann gibt es auf die Mühsal mit Phishing- und Spamfluten nur eine Antwort: Authentifizierung. \"Die Spammer werden erst dann gestoppt, wenn die elektronischen Nachrichten auch mit Signaturen versehen sind“, so der Experte. Einhergehend mit Verschlüsselungen und Authentifizierung wird es dann endlich wieder Sicherheit und (halbwegs) Ruhe im Kommunikationsverkehr geben.
Krisenthemen wie Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit dominieren die öffentliche Diskussion noch. Aber schnell wird die Wirtschaft mit ernsten Nachwuchsproblemen kämpfen. Welche Auswirkungen das hat, was die Recruiter dazu sagen und welche Branchen besonders betroffen sind. Und was man gegen die absehbare Personalnot tun kann.
Von Heinz van Saanen.