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Archiv (11315)

Buwog

Die BUWOG hat ihre Wohnungen in Vorarlberg an einen lokalen Investor verkauft. Das lokale Käuferkonsortium, geführt von Reinhard Schertler, übernimmt 24 Wohnanlagen mit 581 Wohnungen und insgesamt 46.200 Quadratmeter Nutzfläche. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
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Bestnoten beim Crashtest

Als einer der Klassenbesten beendete der Mazda CX-7 den Crashtest der National Highway Traffic Safety Administration in den USA. Sowohl beim Frontal-, als auch beim Seitenaufprall gab es die Höchstnote von fünf Sternen. Der simulierte Frontalzusammenstoß mit rund 55 km/hergab für die Insassen ein Risiko von weniger als zehn Prozent für schwere Verletzungen. Beim Seitencrash liegt das Risiko gar bei nur fünf Prozent. Neben dem passiven Schutz soll aber auch der Aktivschutz nicht zu kurz kommen. Der permanente Allradantrieb und ein auf kontrollierte Dynamik abgestimmtes Fahrwerk sollen dafür sorgen, dass es erst gar nicht zum Crash kommt.In den USA ist der CX-7 seit kurzem auf dem Markt, in österreich startet das SUV mit Sinn für Sicherheit im Frühjahr 2007.
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SHT

Die SHT Haustechnik AG, Großhändler für Sanitär-, Installations- und Heizungstechnik, eröffnete einen neuen Standort in Innsbruck. Der Bau des neuen Standortes dauerte zwölf Monate. Die Investitionssumme liegt bei rund vier Mio. Euro.
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Frischer Wind am Bau

\"Funktionaler,Funktionaler, gesünder, behaglicher, bequemer – so soll Wohnen in der heutigen Zeit aussehen. Auch die Errichtung des Gebäudes im Vorfeld soll reibungslos ablaufen. Das Objekt soll schnell, einfach und nachhaltig realisiert werden. Wie neue Produkte diesem Anspruch gerecht werden.

Von Karin Legat.

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Bruderschaft für Sicherheit

Sichere Parks, aktives Vorgehen gegen Raser und Falschparker, Schulwegsicherung und Präsenz von Sicherheitspersonal in Wohn- und Bürovierteln. Die bürgerliche Hochburg Mödling (Nö) möchte ihren Bewohnern künftig mehr Sicherheit bieten. Zu diesem Zweck wurde die Firma Kommunale Sicherheits- und Service GmbH gegründet. Gesellschafter sind die Stadt Mödling sowie die Firmen Securitas, Siemens Business Services (SBS) und Porr Solutions. Letztere kümmert sich um die kaufmännischen Belange, Siemens liefert die Technik und Securitas das uniformierte Wachpersonal. \"Mehr Sicherheit in allen Bereichen\
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Zweiter Frühling für Webshops

\"Menschen in vernetzten Märkten haben herausgefunden, dass sie sich weit bessere Information und Unterstützung gegenseitig bieten können, als sie von ihren Verkäufern erhalten.” Das ist die These elf der Internet-Bibel Cluetrain Manifest, die im Zeitalter von Produktrezensionen, Feedback-Schleifen und Communities eine neue Bedeutung für den E-Commerce bekommt. Eine neue Generation, eine neue Nummer: Unter dem Etikett Web 2.0 soll das Internet interaktiver und damit auch einfacher bedienbar werden. Auch der E-Commerce bekommt eine 2.0 - interaktive Technologien wie AJAX vorausgesetzt. Intelligente Suchmechanismen, Optimierung der Shopinhalte für Suchmaschinen, natürliche Bedienung durch die Verwendung von Drag & Drop und Blätterkatalogen, auf einer Seite arrangierte Transaktions- und Zahlungsmöglichkeiten sowie Rich-Media-Applikationen und interaktive Produktberater sind nur einige Stichworte, die die funktionelle Basis von Webshops aufpolieren können. Zudem spielen Collaborations-Lösungen eine wichtige Rolle, bei der Produktangebote über Affiliate-Programme nicht mehr nur auf der offiziellen Website des Shops, sondern auch bei Partnern erhältlich sind. Wenn ein Produkt über diesen Umweg in den virtuellen Einkaufswagen eines Online-Shoppers wandert, erhält der Partner einen Erlösanteil.

\"Der Zukunftstrend, den wir für E-Commerce sehen, geht in Richtung Interaktivität und Collaboration. Nur so lässt sich der durchschnittliche Bestellwert und die Kundenbindung steigern”, ist sich Ariel Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung beim E-Business-Software-Experten hybris, sicher. \"Unternehmen tun sich allerdings oft noch schwer, sich für ihre Kunden in dieser Form zu öffnen - wahrscheinlich auch, weil es ihre Informations- und Datenbasis nicht hergibt, sich derart transparent aufzustellen.” Voraussetzung für E-Commerce 2.0 seien eben nicht nur neue Rich-Media-Technologien, sondern auch eine durchgängige, konsistente Produktdatenbasis, damit alle Vertriebskanäle überhaupt über korrekte Informationen - angefangen von der Beschaffenheit und dem Lieferumfang eines Produkts bis zu dessen Preis - verfügen können.

Für mehr Außenwirkung. Echter Social Commerce - jeder Internetnutzer kann Produkte über seinen Webauftritt mitverkaufen und teilt die Gewinne mit dem eigentlichen Anbieter - hat sich im deutschsprachigen Markt bisher nicht durchgesetzt. Viele Händler sind bei der Kundeninteraktion noch zurückhaltend - Branchenbeobachtern zufolge erlauben lediglich zwölf Prozent Produktrezensionen, gerade einmal ein Prozent ermöglicht den Austausch der Kunden untereinander über eine Community.

Voll im Trend liegt dabei der der Snow- und Surfboard-Händler Blue Tomato. Neben Produktrezensionen bietet er Verlinkungen auf Surfer-Communities, in denen sich eine wachsende Fangemeinde des Anbieters tummelt und wo sich etwa die regelmäßig stattfindende Happy Hour im Webshop herumspricht: Bestimmte Produkte werden in einem festgelegten Zeitraum dann günstiger angeboten.

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Rotstift-Alarm

Die Krise ist harsch – ein Gegenrezept ist Cost-­Cutting. Was drastische Sparmaßnahmen ­bringen, wie Krisenmanagement anders aussehen kann. Und ­warum Gelassenheit manchmal die beste Strategie ist.

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Peinliche Datenpannen

Der böse Software-Wurm Conficker brachte es in die Schlagzeilen. Aber Hightech-Bedrohungen sind nur die halbe Miete. Selbst Organisationen oder Unternehmen sind manchmal offen wie ein Scheunentor, weil einfache Grundregeln der Security oder Vertraulichkeit nicht beachtet werden.

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