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Hart im Nehmen

Ein robustes Schnurlostelefon auch für den rauen Alltag bietet Siemens jetzt mit seinen Gigaset E450 und E455 mit eingebautem Anrufbeantworter. Seitliche Gummipolster schützen die Seiten der ebenso soliden wie ergonomisch gestalteten Mobilteile vor Beschädigung. und das Mobilteil ist zudem staub- und spritzwasserresistent.

Bequemes Telefonieren
Dank der integrierten Freisprecheinrichtung in Vollduplex-Qualität mit regulierbarer Lautstärke hat man beim schnurlosen Telefonieren beide Hände frei. Optional gibt es einen Kopfhörer. Die Freisprechfunktion lässt sich auch als Babyalarm oder zur Raumüberwachung nutzen. Auffällige Geräusche überträgt das Gigaset dann entweder an ein zweites Mobilteil oder wählt automatisch eine zuvor eingestellte Rufnummer.

Sämtliche Telefonfunktionen kann man laut Hersteller bequem über das selbsterklärende Icon-Menü bedienen. Das beleuchtete, 6-zeilige Farb-Display (128 x 128 Pixel, 4096 Farben) soll für die nötige übersicht soren, auch beim Schreiben und Lesen von SMS mit bis zu 640 Zeichen. Ein integriertes Telefonbuch bietet Platz für bis zu 150 Namen und Nummern. Auch der Klingelton soll einstellbar sein (VIP-Ruf). Zur Auswahl stehen 15 unterschiedliche Melodien, die sich einem Telefonbucheintrag zuordnen lassen.

E455 mit Sprachaufzeichnung
Zur Aufzeichnung von Sprachnachrichten hat das Gigaset E455 laut Hersteller einen digitalen Anrufbeantworter mit bis zu 35 Minuten Aufnahmezeit eingebaut. Er soll sich bequem über das Mobilteil des Schnurlostelefons bedienen lassen oder kann mit Hilfe von sprecherunabhängigen Sprachkommandos per Fernabfrage gesteuert werden. Wer unterwegs stets über neu eingegangene Nachrichten auf dem Anrufbeantworter informiert sein will, lässt sich eine Benachrichtigung per SMS aufs Handy schicken.

Das Gigaset E450, das Gigaset E455 sowie weitere Gigaset-E45-Mobilteile sind in der Farbe \"Nachtblau“ ab Herbst zu einem Preis um 100 Euro im Handel erhältlich.

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Gefahr für WLAN-Anbieter

Einer ernsten Gefahr sehen sich Betreiber von kleineren WLAN-Netzwerken gegenüber. \"Wenn das Land Niederösterreich weiterhin auf der Mastensteuer besteht, werden die Mobilfunkbetreiber mit Sicherheit vor den Europäischen Gerichtshof ziehen. Im folgenden Szenario könnten dann alle kommerziellen Antennen-Betreiber abgabepflichtig werden\", meint Josef Himmelbauer, Geschäftsleiter von City Radio Network. Dies könnte die kleinen Betreiber in eine finanzielle Krise stürzen, die für die meisten das wirtschaftliche Aus bedeuten würde, ergänzt er.

Einen Ausweg sieht Himmelbauer derzeit nicht: \"Unsere Möglichkeiten beschränken sich auf Interventionen in der Lokalpolitik.\" Da auch in Zukunft keine staatlichen Subventionen zu erwarten sind, gefährde die Steuer die gesamte private WLAN-Branche in Niederösterreich, zudem diese auch noch mit der vom Land subventionierten nökom konkurrieren müssen. Die nökom bietet Funk-Internet an und gehört zur Hälfte dem Land Niederösterreich und dessen Stromversorger EVN. \"Kommt die Steuer für alle, findet die Landesregierung sicherlich Möglichkeiten zusätzliche Subventionen im Gegenwert der Steuer an die Nökom auszuschütten\", erklärte Himmelbauer gegenüber Branchenmedien.

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Neues Mitglied

Der gebürtige Tiroler Josef Vinatzer, 39, wird mit 12. Juli CEO der bulgarischen Mobiltel, dem neuen Mitglied der mobilkom austria group. Der Telekommunikations-Experte und Südosteuropa-Fachmann hatte bereits VIPnet - die kroatische Tochtergesellschaft der mobilkom - als CEO auf ihrem Erfolgskurs unterstützt.

Neben Josef Vinatzer zählen drei weitere österreicher zum Management: Hannes Ametsreiter, Vorstand Marketing, Vertrieb und Customer Services, mobilkom austria, wird zusätzlich zu seinen Vorstandsagenden bei mobilkom austria vorübergehend die Funktion des CMO (Chief Marketing Officer) bei Mobiltel übernehmen. Thomas Klemenschits wird CTO (Chief Technology Officer) und Roland Haidner Executive Director für Strategy, Projects und Integration. Die Position des CFO (Chief Financial Officer) nimmt wie bisher der Amerikaner Mark Eckhout wahr. Der Bulgare Nikolay Nikolov bleibt Executive Director für Legal Affairs, Carrier Relations & Regulation und Operations.

Die bulgarische Mobiltel ist mit mehr als 3,2 Millionen Kunden Marktführer in Bulgarien. Die Mobilfunkpenetration in Bulgarien liegt derzeit bei 62,4 Prozent. Josef Vinatzer studierte an der Wirtschaftsuniversität Wien und trat als Absolvent der Betriebswirtschaft 1993 in die damalige PTV ein. 1995 wechselte er zum Profit Center \"Mobilkommunikation\", aus dem mobilkom austria hervorging. Er legte als Bereichsleiter Finanzen und Controlling von mobilkom austria den Grundstein für den gesamten Finanzbereich. Ab 1997 war Vinatzer für strategische Projekte im internationalen Umfeld der mobilkom austria group mitverantwortlich. Als einer der \"Väter\" von VIPnet, des ersten Expansionsschrittes von mobilkom austria, war Vinatzer am Aufbau des Finanzbereiches beteiligt.

Im April 2000 wechselte Josef Vinatzer zur Telekom Austria AG. Als Leiter des Bereiches Unternehmensentwicklung und Strategie war er vor allem für die Implementierung eines konzernweiten Strategieprozesses und für Restrukturierungsaufgaben zuständig. Vinatzer war außerdem Geschäftsführer der Telekom Austria Personalmanagementgesellschaft.

2002 wurde Josef Vinatzer CEO von VIPnet - der kroatischen Tochtergesellschaft von mobilkom austria. Er festigte die Position des erfolgreichen Start-up-Unternehmens am kroatischen Mobilfunkmarkt: VIPnet launchte unter anderem neue Technologien wie UMTS und EDGE. Unter seiner Führung übernahm mobilkom austria auch die restlichen VIPnet-Anteils von Western Wireless International. VIPnet wurde damit zur 100-Prozent-Tochter der mobilkom austria. Ab März 2005 leitete er das Kernteam, das die übernahme der bulgarischen Mobiltel vorbereitete.

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