Workshops für Schulen
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Die Initiative ICT Austria bringt IT-Wissen in Volksschulen und die Unterstufe.
Die Initiative ICT Austria bringt IT-Wissen in Volksschulen und die Unterstufe.
Der »idea.goes.app Award 2015« geht an die HTL-Ottakring in Wien für die Android-App »Rehab Fun Ball«.
Mehr als 300 Studentinnen von 34 Universitäten weltweit traten zur Atos IT Challenge 2015 zum Thema »Connected Living« an. Ein Team der französischen Ingenieurschule Enseirb-Matmeca konnte den ersten Preis mit einer App erringen, die Pendlerinnen dabei unterstützt, den am wenigsten besetzten Zugwaggon zu finden. Die Dankook-Universität in Südkorea erreichte den zweiten Platz. Den dritten Platz belegte »Digitalcare« von der FH Hagenberg mit einer Applikation für ältere Menschen, die Angehörige in einem Notfall sofort alarmiert, gemeinsam mit dem Team von dem University College London mit dem Projekt Porta, der Türklingel der Zukunft, die es ermöglicht, die Haustüre per Telefon von überall aus und jederzeit zu öffnen.
Katharina Krombholz wurde von einer Fachjury im Juli zur »FEMtech-Expertin des Monats« gewählt. Die gebürtige Salzburgerin ist Forscherin bei SBA Research, einem COMET-geförderten Forschungsinstitut für IT-Sicherheit in Wien. Derzeit befasst sich Krombholz mit der Entwicklung von Privacy-Technologien für »Wearables« wie etwa Smartwatches oder Datenbrillen. Im Rahmen eines aktuellen Projekts entwickelt die junge Forscherin ein Picture Privacy Policy Framework (P3F), das dazu beitragen soll, das Problem der »analogen Lücke« zu lösen: Die Verbreitung von Digitalkameras in mobilen Geräten sowie die internetbasierte Veröffentlichung von Fotos auf Plattformen führten zu einem massiven Anstieg von Fotos mit unbeabsichtigt oder unfreiwillig fotografierten Menschen. P3F macht es möglich, selbstgewählte Beschränkungen über die Publizierbarkeit von Fotos in Textilmuster hinein zu kodieren.
»Die Zeit ist definitiv reif für Frauen in dieser männerdominierten Branche. Mein Ziel ist es, ein Vorbild zu sein, für weiblichen und männlichen Forschungsnachwuchs gleichermaßen«, bekräftigt Krombholz.
Im Rahmen einer von Fabasoft initiierten Breakout Session in Alpbach diskutierten gestern hochkarätige Vertreter der europäischen Wirtschaft und Politik, wie Europa als IT-Standort gegenüber den USA und Asien ins Hintertreffen geraten konnte und was getan werden muss, um diese wirtschaftsfeindliche Situation überwinden zu können.
Gerhard Schuster, 46, verantwortet ab 1. September als Mitglied der Geschäftsführung den Sales und Services Bereich bei T-Systems in Österreich.
Die cellent AG performt in Österreich weiterhin sehr gut.
Fujitsu schafft eine Ergebnisververbesserung und setzt auf globales Know-how und Lösungskonzepte für lokale Kunden.
»Es gibt IT-Firmen, in denen Entwickler wie Kellerasseln im Untergeschoß des Firmengebäudes hausen müssen, während etliche Stockwerke höher Berater und Businessanalysten in hübschen Sesseln den schönen Ausblick genießen«,
wird das Buch »IT-Beratung aus der Sicht eines Insiders« des Autors Leander Lupus beworben.
Der IT-Distributor Avnet erweitert sein Team mit Markus Purker, 32. Purker zeichnet als Presales Manager Datacenter für Beratung, Design und Konfiguration von Lösungen der Partner Cisco, EMC und VMware verantwortlich.
Der Security-Software-Hersteller ESET holt Claudia Ketzer, 49, als Marketing Director in der Region DACH an Bord. Davor war Ketzer beim Softwarehersteller
Comindware und dem Distributor Arrow ECS in Deutschland tätig.
Automatisiertes Management von IT-Netzwerken und externes Monitoring reduzieren den Zeitaufwand für das Beheben von Problemen bei technischen Geräten im Netzwerk um 75 %. Dementsprechend sinkt auch der Zeitaufwand für die Reparatur solcher Geräte um 32 % im Vergleich zu jenen, die nicht auf diese Methoden zurückgreifen. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse eine Network Barometer Report von Dimension Data. Laut des Berichts entsprechen lediglich 53 % von 70.000 untersuchten technischen Geräten modernen technischen Standards. »Bisher lag die Toleranzschwelle von Unternehmen für veraltete Technik in ihrem Netzwerk bei etwa zehn Prozent. Sobald diese überschritten wurde, wurden die betroffenen Geräte ausgetauscht«, erklärt Dimension-Data-CEO Margarete Schramböck.
Die erhöhte Bereitschaft, Endgeräte länger zu nutzen, sei vor allem auf die verbesserten Monitoring-, Support- und Wartungsprozesse zurückzuführen. Unternehmen können ihre Netzwerke heute durch den Einsatz von Managed Services und die Standardisierung von Abläufen optimieren und so auch länger nutzen.
Stefan Müller, Director Business Intelligence & Big Data bei it-novum, über die aktuelle Entwicklungen in der Datenanalyse bis hin zum »Data Blending«.
Gerhard Raffling ist seit März Geschäftsführer des Datenmanagement-Experten Commvault. Im Report spricht er über effiziente Datenhaltung und die Softwareplattform Simpana.