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SBDH zielt auf Spionage in Zentral- und Osteuropa

Der europäische Security-Software-Hersteller ESET veröffentlichte Details zu einem Spionage-Toolkit, das sensible Regierungsinformationen von mittel- und osteuropäischen Staaten ausspäht. Das so genannte SBDH Toolkit zielt darauf ab, Dateien von öffentlichen Einrichtungen zu stehlen, die mit Kooperationen und wirtschaftlichem Wachstum in Verbindung stehen.
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"Die Digitalisierung kommt bei den 'Kleinen' an"

Die digitale Revolution ist nicht nur in IT-Kreisen ein vieldiskutiertes Thema. Schließlich haben die von ihr ausgelösten Folgen gesamtgesellschaftliche Relevanz. Nach und nach zeigt sich, dass sie in ihrer Dynamik die gesamte Wirtschaft transformiert, indem sie völlig neue Business-Ansätze auf den Markt wirft und gleichzeitig altbekannte Geschäftsmodelle hinterfragt und oftmals gar deren Aussterben bewirkt. Den negativen Folgewirkungen, die beispielsweise Uber für das Taxigewerbe und airbnb für die Hotellerie deutlich machen, steht jedoch eine Vielzahl an Chancen gegenüber – Chancen, die nicht nur für Mittelständler und Konzerne bestehen. Sie standen bisher im Fokus, wenn es um die Digitalisierungswelle und ihre Folgen ging. Aber auch kleinen Betrieben bietet sich großes Potenzial.

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Elektro- und Elektronikindustrie 2015: Produktion um 4,7 Prozent auf Rekordhoch gewachsen

„In einem nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfeld hat die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie ihre Leistungskraft eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, fasst Brigitte Ederer, Präsidentin des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI), die wirtschaftliche Bilanz der Branche für das Jahr 2015 zusammen. Der abgesetzte Produktionswert des zweitgrößten Industriezweigs in Österreich erreichte ein Rekordhoch von 13,4 Mrd. Euro. Die Exportquote lag bei 80 Prozent, was ein Plus von 3,6 Prozent darstellt. Auch der Umsatz kletterte um 4,0 Prozent auf 17,2 Mrd. Euro.

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Mitarbeiter sollten Umgang mit Cloud-Anwendungen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Sie sind praktisch, erleichtern den Arbeitsalltag und sind unkompliziert beziehbar. Aber: Software-Tools aus der Cloud bergen auch gravierende Risikofaktoren, deren sich die meisten Mitarbeiter gar nicht bewusst sind. Jeder Mitarbeiter, der die Gefahren, die mit der Nutzung von SaaS- (Software-as-a-Service) und Webanwendungen einhergehen, auf die leichte Schulter nimmt, sei eindringlich vor den Konsequenzen gewarnt. Ein Gastkommentar von Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42.

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