Änderungen bei Hochtief
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Peter Noack ist seit 1. Dezember 2010 alleiniger Geschäftsführer der HOCHTIEF Development Austria GmbH.
Peter Noack ist seit 1. Dezember 2010 alleiniger Geschäftsführer der HOCHTIEF Development Austria GmbH.
Der Druckerhersteller Brother will mit seinen aktuellen Farblaserdruckern neue Maßstäbe in puncto Funktionalität und Produktivität setzen. Die Brother-eigene Single-Pass-Technologie (alle vier Farben werden gleichzeitig aufgetragen) sorgt für eine hohe Geschwindigkeit und eine gute Druckqualität. Die neuen Farblaserdrucker HL-4150CDN, HL-4570CDW und HL-4570CDWT wollen nun mehr Farbe an den Arbeitsplatz bringen. Experten wissen: Farbakzente in Statistiken wirken professionell und heben die wichtigsten Informationen besonders gut hervor. Mit bis zu 28 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarzweiß legen die neuen Geräte von Brother ein rasantes Tempo vor und überzeugen mit bis zu 2.400 dpi im Text- als auch Grafikdruck. Und: Fallen die Drucker in den Tiefschlaf, sind sie mit nur 0,9 Watt besonders energiesparend. Das schont Geldbörse und Umwelt.
NetApp hat nun Lösungen für Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit für die tägliche IT-Arbeit in Unternehmen vorgestellt. Mit der NetApp-Reihe »FAS6200« werden sechs neue Highend-Storage-Systeme geboten. FAS/V6280, FAS/V6240, und FAS/V6210 erweitern die vereinheitlichte NetApp-Architektur, liefern doppelte Leistung, erhöhte Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität. Die Geräte FAS/V3270, FAS/V3240 und FAS/V3240 sind sechs Storage-Systeme der mittleren Kapazität (FAS/V3200 Serie), die sich durch hohe Kosteneffizienz auszeichnen. NetApp Solid State Drives (SSD) bilden eine Ergänzung zum marktführenden Flash-Cache-System.
Mit der »OnCommand Management Software« erlaubt NetApp eine verbesserte Kontrolle und Optimierung vereinheitlichter Storagesysteme sowie hohe Flexibilität mit einer offenen API zur Integration von Third-Party-Produkten. Ergänzend zum neuen Produktportfolio wurde die Preisstruktur für Softwareprodukte vereinfacht.
Toshibas Notebook »Satellite R630« wartet mit einer verhältnismäßig guten Leistung und einer großen Geräuschkulisse auf. Getestet wurde das Modell 12G der R630-Baureihe, das 320 GB Festplattenspeicher bietet. Es adressiert als abgespecktes Businessgerät den Consumerbereich und fällt mit seiner Gewichtsklasse als Federgewicht auf. So leicht soll ein Notebook sein, weiß man, wenn man dieses Satellite in Händen hält. Der 13-Zöller bringt gerade mal 1,4 Kilo auf die Waage.
Das Notebook kostet seinem Hersteller zufolge knapp über 1.000 Euro. Im Handel wurde es schon um rund 850 Euro gesehen. Auch ein optisches Laufwerk passt da noch hinein – eine Standard-CPU und Windows 7 runden das Computingerlebnis ab. Auch die Grafikleistung lässt sich sehen: Das Gerät ist zwar kein ausgewiesener Gaming-Profi, es liefert aber eine grundsolide Basis für Gelegenheitsspieler. Mithilfe von »Resolution+« können Videos und DVDs in Standardauflösung in Echtzeit hochskaliert werden. Auf diese Weise kann fast (aber eben nur fast) HD-Qualität erreicht werden. Im Umgang auffallend: Dank eines 3D-Bewegungssensors, der die Festplatte überwacht, wird im Fall einer Erschütterung der Festplattenkopf sofort arretiert, sodass die Daten nicht beschädigt werden können. Laut seinem Hersteller übersteht das Gerät auch Fallhöhen bis 70 cm – wir haben im Test auf diese Überprüfung aber großzügig verzichtet. Negativ aufgefallen ist lediglich der Lüfter, der bei Beanspruchung des Geräts mit ressourcenfressenden Applikationen für Notebook-Verhältnisse schlichtweg einen Höllenlärm verursacht.