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Redaktion_Report

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Glasfasernetz in Ried bald fertig

Ausgehend von einer Zentrale werden dabei zehn Knotenpunkte versorgt, an die wiederum Teilnehmer in deren unmittelbaren Umgebung angeschlossen werden. Der Einsatz von Micro-Rohrsystemen (1cm Außendurchmesser) lässt im Glasfasernetz Ried Hausanschlüsse besonders günstig realisieren: Per Druckluft werden Faserunits (2-12 Glasfasern) eingebracht, die jederzeit und ohne Bauarbeiten wieder entfernt und bei Bedarf durch höherwertige Kabeltypen ersetzt werden können.

Infotech verwendet für die Datenübertragung im Glasfasernetz das Ethernet-Protokoll. Eine Abgrenzung der einzelnen Teilnehmer ist dabei mit so genannten VLANs (Virtual Local Area Network) möglich, was auch erlaubt, die einzelnen Verbindungen auf Geschwindigkeit und Zugriffsrechte unabhängig von einander zu konfigurieren.

Ein gemeinsam mit dem Hersteller entwickelter Switch ermöglicht es, herkömmliche Netzwerkkomponenten im Infotech-Glasfasernetz zu verwenden - ohne auf die Vorteile des neuen Netzes verzichten zu müssen. Dieser Switch sorgt für die Umwandlung der optischen Signale vom Glasfasernetz (Ethernet) auf elektrische und stellt somit die Verbindung zwischen herkömmlichen Netzwerkkomponenten und dem Glasfasernetz her. Es werden darüber hinaus mehrere Anschlussmöglichkeiten bereitgestellt, die unabhängig genutzt werden können. So kann etwa der erste Anschluss für den Internet-Zugang am PC genutzt werden, währednd der zweite Anschluss für TV-Dienste herhält.

Infotech liefert eine Internet Versorgung in verschiedenen vom Kunden wählbaren Geschwindigkeiten bis hinauf auf 4Mbps, wobei die Bandbreite jederzeit erweiterbar ist und auch symmetrisch garantiert wird. Per "Access Link" verbindet Infotech auch die Ethernet-Netzwerke zweier Standorte - je nach Wunsch - zwischen 256 Kbps und 100 Mbps.

Infotech betreibt im Stadtgebiet Ried zudem eine Reihe von "Public Access Ports". Diese Ports sind vorinstallierte und jederzeit verfügbare Anschlusspunkte (Standard-Kat5) in Veranstaltungsräumen, Schulungsräumen, im Bereich der Messe Ried oder in der Aula des Technologiezentrums Ried. Jeder Kunde kann jederzeit von seinem Switch zu einem beliebigen Public Access Port eine Verbindung aufschalten lassen. Dieser Service verbindet die Ethernet-Netzwerke zweier Standorte mit einer Bandbreite von 100Mbps für einen vorher definierten Zeitraum.

Herausforderung

Die IT-Industrie hat eben ihren eigenen Flair. Spott und Hohn gehören da ebenso dazu wie brutalstes Marketing. Aber auch Charme und Witz. Jüngstes Beispiel lieferten die Storage-Companies DataCore und EMC:

Erstere hat letztere zu einem offenen Leistungsduell der beiden Systeme aufgefordert. Als Wetteinsatz dient neben Publicity auch ein Porsche Turbo. Der Anlass dieser Aktion: EMC hatte behauptet, DataCores Software SANsymphony sei nicht in der Lage, die Anforderungen der Konsolidierung großer Speicherumgebungen zu erfüllen. Mit Standard-PC-Technik würde die Virtualisierung nicht funktionieren.

Der Konter von DataCore: "Standard-Server sind erwachsen geworden. Die Standard-PC-Technologie ist dabei, die üblichen Vergleichsdiagramme zu sprengen. Wenn die EMC-Leute das Gegenteil beweisen können, wollen wir Ihnen den Schlüssel zu einem der schnellsten Autos der Welt übergeben. Put Up Or Shut Up!"

Webcam

Der Camcorder verfügt über einen 1,33 Megapixel-CCD-Bildsensor, ein 10-fach-Zoom mit optischem Bildstabilisator und setzt in einem besonders kompakten Gehäuse 200.000 Bildpunkte frei.

Die geschossenen Bilder lassen sich per Exif 2.2-Bilddatenformat-übertragung auf Canon-Fotodruckern mit Direct Print Modus unmittelbar ausdrucken.

Im Serienschussmodus werden drei Bilder pro Sekunde in VGA-Qualität bzw. zwei Bilder in Vollauflösung weggespeichert. über die DV-Firewire-Buchse gibt der Camcorder nicht nur DV-Signale aus, sondern liefert auch Streaming-Dienste: Die beigepackte Software DV Messenger übersetzt die Video-Datenströme in Microsoft Windows Messenger, was jeder XP-Rechner standardmäßig verarbeiten kann. Damit wird nicht nur Livestreaming möglich - die MVX2i hält so auch als Webcam her, die per PC ferngesteuert werden kann.

Per USB schließlich wird die JPEG-Standbildübertragung realisiert, im Super Nachtmodus kommt eine integrierte Videoleuchte für Nachtaufnahmen zum Einsatz und als Digital Animation Mix können gespeicherte Standbilder zu Animationen kombiniert werden.

Preis: 1799 Euro.

Marketingchef von T-Mobile Austria tritt zurück

Radinger wird sein Mandat in der Geschäftsführung von T-Mobile Austria per Mitte Oktober 2002 niederlegen. Die Agenden Radingers werden künftig von T-Mobile Austria CEO Georg Pölzl übernommen.

Radinger gehörte der Geschäftsführung von T-Mobile Austria (max.mobil.) seit Anfang 1998 an und zeichnete für den Vertrieb sowie den Markenaufbau von max.mobil. verantwortlich. Zusätzlich war er für die internationale Markenumstellung von T-Mobile mitverantwortlich.

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