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Martin Szelgrad

Martin Szelgrad

Martin Szelgrad ist Chefredakteur der Fachmagazine "Telekom & IT Report" und "Energie Report", leitender Redakteur der Plattform "eAward" sowie ständiger Autor im Wirtschaftsmagazin "Report (+) Plus".

Website URL: http://www.xing.com/profile/Martin_Szelgrad

Podiumsgespräch: Der Wisch-Effekt

"Der Wisch-Effekt - verwischt zwischen Privat und Business": Eine Gratwanderung zwischen Freiheit der Mitarbeiter und Datensicherheit. Die öffentliche Diskussionsreihe des Report zu Wirtschafts- und Fachbereichsthemen, die bewegen.

3CX bringt neues MDM-Modell

Der Telefonanlagenhersteller 3CX bringt mit dem 3CX Mobile Device Manager for Windows Server jetzt auch eine On-Premise-Edition auf den Markt. Damit steht die einfache und kostengünstige Lösung für das Management Android- und iOS-basierter mobiler Endgeräte in Unternehmen nun für verschiedenste Einsatzszenarien zur Verfügung: gehostet im Software-as-a-Service-Modell, für die Private Cloud im eigenen Rechenzentrum – auch für virtualisierte Umgebungen – und nun auch mit klassischer Softwarelizenz für die Installation direkt vor Ort. Mehr unter www.3cx.de.

Aktuelle Zinslage für Bauvorhaben nutzen

Dank der derzeit äußerst günstigen Zinsen bleibt auch der Ausblick für den Kauf von Wohnimmobilien in Österreich sehr positiv. Die Rahmenbedingungen für Baufinanzierungskunden bleiben weiterhin gut. Auch wenn die Zinsen bei langen Zinsbindungen zuletzt etwas angestiegen sind, im historischen Vergleich sind die Baugeldzinsen weiterhin extrem tief – das sollte genutzt werden, empfiehlt das Kreditvergleichsportal creditnet.at:

"Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), möchte auf längere Sicht die Leitzinsen auf oder sogar unter dem jetzigen Niveau von 0,50 Prozent belassen. Er sorgt sich um die Kreditversorgung der Wirtschaft in den Krisenländern und sieht die ökonomischen Daten in vielen Ländern auf einem besorgniserregend schwachen Niveau. Daher wird die EZB weiterhin alles tun, um die monetären Rahmenbedingungen für eine Optimierung zu schaffen. Damit wird sehr deutlich, dass sich die Eurozone an einem ganz anderen Punkt im Zyklus befindet als die USA, wo die Notenbank zuletzt von einem Ende der Kreditversorgung zu Nullzinsen gesprochen hat. Die Eurozone hat kein klassisches Konjunkturproblem, sondern ein dramatisches Strukturproblem, das seine Wurzeln in den Konstruktionsfehlern der gemeinsamen Währung hat.

Die Frage bleibt, wie oft Draghi die Märkte noch beruhigen kann. Wenn die Politik nicht beginnt, die Strukturprobleme der Eurozonen-Länder in Bezug auf Arbeitsmarkt, Berufsausbildung, Steuerrecht, Subventionspolitik etc. nachhaltig zu lösen, wird die gemeinsame Währung auf lange Sicht gesehen nicht funktionieren. Die schwachen Mitglieder werden schwächer und die starken werden entweder auf Kosten der schwachen stärker oder sie werden zu Subventionszahlern. Die ganze Eurozone verliert somit zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit.

Eine gewisse Abgrenzung von eventuellen Zinsanstiegen in den USA ist zu erwarten. Damit bleiben für Baufinanzierungskunden die Rahmenbedingungen gut. Daher gilt es jetzt, die günstige Phase der derzeit niedrigen Zinsen zu nutzen, um Wohnimmobilien in attraktiver Lage und guter Qualität zu kaufen. Auch Kapitalanlageimmobilien im Stadtgebiet sind – mit guter Mietnachfrage sowie einer daraus resultierenden Mietrendite von 4% oder mehr – ein heißer Tipp. Zusammen mit der passenden Finanzierung ist dies eine lukrative Kombination", heißt es.

Neue Leuchttürme

Der Klima und Energiefonds unterstützt mit seinem heute startenden Förderprogramm „Leuchttürme der E-Mobilität“ erneut innovative Forschungs- und Entwicklungs-Projekte im Bereich der Elektromobilität. Seit Start 2009 sind es in Summe acht Projekte mit einer Gesamtfördersumme von 28,5 Mio. Euro, die mehr als 73 Mio. Euro an Investitionen ausgelöst haben. Die Projekte verfolgen vor allem ein Ziel: innovative Technologien rasch am Markt zu etablieren und Österreich damit international Innovationsführer zu positionieren.

Der Klima- und Energiefonds unterstützt mit diesem Förderprogramm die Elektromobilitätsstrategie der Bundesregierung. „Der Klima- und Energiefonds hat maßgeblich dazu beigetragen, das Thema Elektromobilität in Österreich voran zu treiben. Die heimische Wirtschaft – vor allem die Automobilzulierferindustrie – nimmt dabei in Europa eine Vorreiterrolle ein“, unterstreicht Bundesministerin Doris Bures. Insgesamt fördert der Klima und Energiefonds Technologieentwicklungen und Umsetzungsprojekte im Bereich der Elektromobilität heuer mit 12,5 Millionen Euro. „Noch im Herbst werden wir mit dem Klima- und Energiefonds ein weiteres Programm zur Elektromobilität im städtischen Raum starten und durch konkrete Umsetzungsprojekte Elektromobilität erlebbar machen“, ergänzt die Innovationsministerin.

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