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Redaktion_Report

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Extensible Content Project

Die Software AG, größter europäischer Anbieter von Systemsoftware für Datenmanagement, will mit Tridion - ihres Zeichens niederländische Enterprise Content Management Company - den österreichischen Markt mit einer weiteren CRM-Lösung erschließen.

Der Tridion DialogServer will auf Unternehmen zugeschnitten sein, die verschiedene elektronische Medien, wie Web, WAP-Telefone, digitales Fernsehen und Handheld-Geräte zur Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern nutzen. Der DialogServer zeichne sich vorranging durch eine Eigenschaft aus: die Architektur basiert vollständig auf XML.

Franz Schuller tritt ab

Schuller wird noch diese Woche das Unternehmen verlassen und sich eine Pause vergönnen. Danach wird er sich selbständig machen.

Schuller geht nach eigenen Angaben im besten Einvernehmen. Innerhalb der Telekom Austria wurde die Eingliederung der Datakom per 30. September beschlossen, sie gilt allerdings rückwirkend per 1. Januar 2002.

Schuller war neben dem schon im Vorjahr in Ruhestand getretenen technischen Direktor Kurt Martinek maßgeblich für den erfolgreichen Kurs des Unternehmens verantwortlich. So konnte das Duo die Umsätze zwischen 1996 und 2001 von knapp 145 Mio. auf 309 Mio. Euro steigern. Im gleichen Zeitraum stieg der Mitarbeiterstand von 600 auf 950.

Mit der Reorganisation der Telekom Austria Gruppe verschwindet auch der Name Datakom vom Markt.

BEWAG: Neuer Chef des Aufsichtsrats

Der bisherige Direktor der BAWAG Eisenstadt, Josef Kaltenbacher, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der burgenländischen BEWAG. Kaltenbacher gehört dem Aufsichtsrat des Unternehmens seit Juli 2000 an. Er bezeichnet die BEWAG als "hervorragend geführtes Unternehmen, das die erste Phase der Libveralisierung gut gemeistert hat und sich auf Erfolgskurs befindet."
Wieder zurück in der BEWAG ist deren ehemaliger Generaldirektor Werner Kastzler. Er übernimmt einen Sitz im Aufsichtsrat.

Statistik: 59 Prozent der Kids Online

- Laut Informa Media Group wird der Umsatz von Videospielen und Konsolen weltweit um zwölf Prozent auf 32 Milliarden Dollar wachsen. Der Handel mit PC-Spielen sei allerdings rückläufig. Konsolen- und Hardware-Verkäufe zusammengerechnet sollen 2001 mit 22 Milliarden Dollar 70 Prozent des gesamten Umsatzes der Spielebranche ausgemacht haben.

- 96 Prozent aller Kinder mit PC nutzen diesen für Computerspiele, so die Universität Frankfurt. Demnach besitzen 59 Prozent der Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren einen Computer. 84 Prozent bevorzugen Musik aus dem Netz. Action-, Abenteuer- und Gewinnspiele werden von fast zwei Dritteln der Kinder genutzt.

- sms.at ist laut aktuellem Austrian Internet Radar (AIR) österreichs reichweitenstärkste Website. 44 Prozent der regelmäßigen Internet-Nutzer haben im Befragungszeitraum vom 15. Februar bis 15. Mai 2002 mindestens einmal sms.at besucht. Auf den Plätzen folgen orf.at mit 38 und krone.at mit 35 Prozent.

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