Startschuss für Government-Cloud
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- Written by Martin Szelgrad
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Cloud-Computing ist längst auch in der öffentlichen Verwaltung angekommen.
Cloud-Computing ist längst auch in der öffentlichen Verwaltung angekommen.
Wenn sich ein heimisches Unternehmen in den vergangenen Jahren ungeheuerlich entwickelt hat, dann war dies sicherlich Kapsch.
Alcatel-Lucent hat einen neuen Chip vorgestellt, der als Schlüssel zu mehr Kapazität, schnelleren Verbindungen und weniger Datenstaus im Netz gilt. Er soll die Netze, die notwendig sind, um neue Webdienste nutzen zu können – von hochauflösenden Videokonferenzen in Fernsehqualität bis zu anspruchsvollen Geschäftsanwendungen –, deutlich aufrüsten. Der »FP3« ermöglicht wesentlich höhere Datenübertragungsraten und einen verbesserten Datenfluss. Gleichzeitig senkt der Chip den Energieverbrauch von Netzen um bis zu 50 Prozent im Vergleich zum Energieverbrauch von Netzen mit aktuell verwendeten, vergleichbaren Chips, heißt es bei Alcatel-Lucent.
ACP freut sich über das beste Geschäftsjahr (1. April 2010 bis 31. März 2011) in seiner Unternehmensgeschichte. Mit einem Gesamterlös von 362 Mio. Euro konnte der IT-Provider die Ergebnisse der vergangenen Jahre deutlich übertreffen. Der Hardwareumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent. Im Geschäftsfeld Softwarelizenzen wurde eine Umsatzsteigerung von 8 Prozent verbucht. Im Bereich Managed Services, dem mittlerweile größten Services-Bereich von ACP, konnte der Umsatz in den letzten drei Jahren um 40 Prozent pro Jahr gesteigert werden. Gesamt verzeichnet ACP eine Steigerung des Umsatzes um 12 Prozent und festigt damit eigenen Angaben zufolge »nachhaltig die führende Position als IT-Provider«.
Die Zahl der österreichischen Unternehmen, die soziale Netzwerke, Blogs und Foren verwenden, um neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, ist im letzten Jahr laut einer weltweiten Umfrage von Regus stark gestiegen. Schon 2010 ermittelte Regus, dass 38 Prozent aller österreichischen Unternehmen durch soziale Netzwerke erfolgreich neue Kunden gewinnen. Heute nutzen 54 Prozent aller österreichischen Unternehmen und 52 Prozent aller Unternehmen weltweit soziale Netzwerke, um mit Kunden in Verbindung zu treten und sie über Neuigkeiten zu informieren.
Hitachi Data Systems präsentierte eine neue Serie an Converged-Data-Center-Lösungen,
Die Übernahme von Siemens IT Solutions and Services durch Atos Origin wurde mit 1. Juli 2011 abgeschlossen.
Colt hat Ende Mai die Ergebnisse seiner jährlichen CIO-Umfrage veröffentlicht. Im Fokus standen Fragen zum Thema Cloud Computing. Fast zwei Drittel (63 %) der CIOs sind der Meinung, dass die Umstellung von einer internen IT-Management-Lösung auf einen Cloud-Service mit geschäftlichen Risiken verbunden ist, die dem Image eines Unternehmens schaden und sich negativ auf die Beziehungen zu ihren Kunden auswirken könnten. Für 42 Prozent der Umfrageteilnehmer stellt ein potenzieller Imageschaden bei Ausfällen oder Sicherheitslücken das Hauptrisiko dar, 45 Prozent hingegen sehen das größte Risiko bei der Sicherheit. Zwar haben laut Umfrage nur wenige europäische Firmen unternehmensweit Cloud-Services eingeführt (16 %), doch es gehen viele Unternehmen davon aus, dass sich Cloud Computing bis 2014 zu ihrem wichtigsten IT-Betriebsmodell entwickeln wird (60 %).
Der IT-Konzern Compuware hat Anfang Juli die österreichische dynaTrace software um 256 Millionen Dollar übernommen. »Um Gewinne und den eigenen Markenwert zu steigern sowie Kundenbedürfnisse zu bedienen, sind Unternehmen heute mehr denn je auf die rasche Entwicklung und Bereitstellung von leistungsfähigen IT-Anwendungen angewiesen«, sagt Bob Paul, CEO von Compuware. »Um dieser Anforderung gerecht zu werden, benötigen IT-Organisationen kompletten Einblick in die Performance jeder einzelnen Transaktion – sei es in der Entwicklung, bei Tests oder beim Betrieb von Anwendungen. Die Application Performance Management (APM)-Lösungen von dynaTrace und Compuware ermöglichen es IT-Experten, der steigenden Nachfrage nach Performanz und Agilität in der IT gerecht zu werden, indem sie eine am Markt einmalige Transparenz über die Performance der gesamten Anwendung aus der Perspektive des Endnutzers liefern.«
dynaTrace beschäftigt 180 Mitarbeiter mit Firmensitzen in Linz und Boston. Alle Mitarbeiter inklusive des Führungsteams sollen auch nach der Übernahme im Unternehmen verbleiben.
Mit der »A1 Austria Cloud« will A1 im Herbst eine auf Klein- und Mittelbetriebe zugeschnittene Cloud-Lösung präsentieren. Basis dieser Lösung ist die Microsoft Collaboration Suite mit den aktuellsten Versionen von Microsoft Exchange, Microsoft SharePoint und Microsoft Lync. Neu ist die Entscheidung zur Erweiterung des Portfolios um Microsoft Office 365 des Technologiepartners Microsoft. Kür KMU dabei vorteilhaft ist die Skalierbarkeit der Services bezüglich des Leistungsumfanges. Erweiterungen können auf einfache Weise selbstständig vorgenommen werden. Zur Integration der Services in die Systemwelt von A1 wurde als strategischer Partner Central Europe On-Demand gewählt.
Ericsson hat im Juni die nächste Evolutionsstufe der LTE-Technologie in Schweden demonstriert. Dabei wurden Übertragungsgeschwindigkeiten erzielt, die rund zehnmal schneller als die Datenraten sind, die derzeit von den LTE-Mobilfunkkunden in Schweden genutzt werden können.
Das System, das in Stockholm zum Einsatz kam, nutzte handelsübliche Hardware und eine Testfrequenz, die von der PTS bereitgestellt wurde. Auf der Veranstaltung konnte Ericsson erstmals über die Luftschnittstelle neue LTE Advanced-Funktionalitäten wie etwa die Aggregation von Frequenzträgern von 3 x 20MHz (60MHz) unter mobilen Einsatzbedingungen zeigen.
Die LTE Advanced-Technologie wird die Übertragungsgeschwindigkeiten und die Netzkapazität in den Mobilfunknetzen weiter deutlich erhöhen. Die Technik basiert auf dem globalen Telekommunikationsstandard 3GPP Release 10. Erst kürzlich hat die Internationale Fernmeldeunion (ITU) festgestellt, dass LTE Advanced die Kriterien erfüllt, die für die internationale Mobilfunkkommunikation gelten. Erste Ausbaustufen dieser Technologie werden voraussichtlich im Jahre 2013 kommerziell in Betrieb gehen.