Burger Bros. am Wiener Hauptbahnhof
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Dank dem Einsatz von Murexin-Produkten wurde der neue Burger Bros. am Wiener Hauptbahnhof zu einem echten Schmuckstück.
Dank dem Einsatz von Murexin-Produkten wurde der neue Burger Bros. am Wiener Hauptbahnhof zu einem echten Schmuckstück.
»Selbst die größte Unsicherheit ist nicht so gefährlich wie falsche Sicherheit.« (Andreas Tenzer)
Um im Sommer bei der Arbeit nicht zu sehr ins Schwitzen zu geraten, bietet MEWA als optimale Ergänzung zur Berufskleidung modische Polo- und T-Shirts der Basics-Kollektion im Full-Service an.
In vielen Unternehmen wollen Mitarbeiter auch im Berufsalltag bequeme Freizeit-Basics tragen«, erklärt Bernd Feketeföldi, kaufmännischer Geschäftsführer von MEWA. »Wir haben dieser Nachfrage Rechnung getragen und bieten eine große Auswahl an Modellen im Full-Service an.« Die MEWA Basics T-Shirts sind modisch geschnittene Klassiker aus einer hochwertigen Baum-wollmischung, die angenehm auf der Haut liegt. Sie verfügen über gesäumte Schnittkanten und ein Strickbündchen am Rundhalsabschluss.
Die Shirts überzeugen auch bei viel Bewegung durch ihre optimale Passform. Für Abwechslung sorgen Kontrastfarben: Die MEWA Basics T-Shirts gibt es nicht nur einfarbig, sondern auch mit Kontrastfarbe an Seitenteilen, Ärmeln oder am Kragen.
Wenige Unternehmensnamen sind Teil der Alltagssprache – Kärcher hat es geschafft. »Kärchern« ist heute ein Synonym für Reinigen. Das bekannteste Verfahren ist die Hochdruckreinigung, aber Kärcher bietet mehr. Von Karin Legat, Aachen
Das größte Shoppingcenter Oberösterreichs, die Plus City Pasching, wird in den nächsten Monaten ausgebaut.
Das verbindende zentrale Element zwischen Alt- und Zubau ist eine großzügige, tageslichtdurchflutete Mallanlage mit einer Grundrissfläche von ca. 4.000 m². An der Nordseite wird ein großer Platz in Verbindung mit dem Palmenplatz gestaltet und mit der Tonnenkuppel abgeschlossen. Die neue Mall wird im Zubau mittig über drei Geschoße angeordnet und hat eine Kuppelhöhe von 13 m. Die Spannweite der kleinen Tonnenkuppel beträgt 13 m, die der großen Tonnenkuppel 22 m. Die Regelfelder der beiden unterschiedlichen Kuppeltypen werden im Unger-Werk in Oberwart in Schablonen vorgefertigt, um die vom Glasbauer geforderte Genauigkeit sicherzustellen. Die Fertigstellung der Montagearbeiten für die Mall ist für Ende November 2015 geplant.
Das Netzwerk von Passivhaus Austria wächst kontinuierlich: Günter Lang, Leiter von Passivhaus Austria, konnte dieser Tage Austrotherm als neues Mitglied begrüßen.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Big Ben entstand in den vergangenen Monaten ein 18-stöckiges, architektonisch anspruchsvolles Gebäude mit mehr als 1.000 Studentenwohnungen.
FILL lieferte für das über 66 Meter hohe Bauwerk Fensterbänder, Pfosten-Riegel-Fassaden und Elementfassaden im Gesamtausmaß von rund 14.000 m² sowie weitere 9.000 m² Aluminiumverkleidungen. »Wir konnten die Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit unseres britischen Kunden realisieren. Daher führen wir mit diesem Investor bereits Gespräche über Folgeprojekte«, so Ernst Baumberger, Mitglied der Geschäftsleitung bei FILL. Das Projekt Westminster Bridge Road hat sich damit als Türöffner für weitere Aufträge in Großbritannien erwiesen.
Der wachsenden Bedeutung von Großbritannien als Zukunftsmarkt trägt FILL auch mit der Gründung einer eigenen Niederlassung im Vereinigten Königreich Rechnung: Seit Jahresanfang 2015 gibt es mit FILL UK ein neues Standbein und einen direkten Ansprechpartner vor Ort für die britischen Kunden.
Technik allein ist noch nicht smart. Erst die intelligente Kommunikation zwischen Mensch, Technik und Umwelt bringt einen Mehrwert. So auch beim Smart Campus, der neuen Unternehmenszentrale der Wiener Netze, wo ein intelligentes Feedbacksystem und eine userfreundliche Technologie zu einem bewussteren Umgang der NutzerInnen mit dem gebäudebezogenen Energieverbrauch führen soll.
Letztes Jahr feierte der österreichische Stahlbauverband sein 60-jähriges Bestehen. Heuer beging der österreichische Stahlbautag seinen 30. Geburtstag. Ein Grund zum Feiern. Das (inter)nationale Programm überzeugte Festgäste wie auch die mehr als 200 Teilnehmer.
Je komplexer eine Immobilie, desto höher sind die Anforderungen an den Brandschutz. Gefragt sind ganzheitliche Brandschutzkonzepte statt Einzelmaßnahmen.
Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Facility Management mehr ist als Gebäudereinigung und Bewachungsdienste. Erlaubt ist, was gefällt. Die Grenzen sind weit gesteckt und die Dienstleister entdecken attraktive Nischen – vom klassischen Portiersdienst über den Betrieb von Restaurants und Konferenzräumen bis hin zur Bereitstellung von medizinischem Personal. Der Bau & Immobilien Report hat sich auf Spurensuche begeben und präsentiert ausgewählte Best Practices aus der FM-Welt.
Kaum ein anderer Begriff ist in den letzten Jahren so inflationär und missbräuchlich verwendet worden wie die »Nachhaltigkeit«. Jedes Unternehmen nimmt heute für sich in Anspruch, nachhaltig zu agieren. Nicht selten bleibt es aber bei Lippenbekenntnissen. Deshalb hat der Bau & Immobilien Report diese Rubrik ins Leben gerufen, in der bekannte Branchenplayer darlegen können, wie der Nachhaltigkeitsgedanke in ihrem Unternehmen konkret umgesetzt wird.
Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report spricht Alfred Pölzl, Fachexperte der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Qualität (ÖQA) für Brandschutzmanagement, über Brandursachen, mangelndes Risikobewusstsein und wirkunsgvolle Maßnahmen im Kampf gegen das Feuer.
Die Wien Energie übernimmt das Geschäft der Wärmeerzeugungs- und Energieproduktionsanlagen ihrer Tochter Energiecomfort. Diese konzentriert sich ab sofort ausschließlich auf Facility Management. Mit dem Report sprach Geschäftsführerin Martina Jochmann.