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fatfoogoo übernommen

Digital River, ein Anbieter von E-Commerce-Lösungen, hat den österreichischen Serviceprovider und Game-Experten fatfoogoo übernommen. Durch die Kombination der E-Commerce-Lösungen von Digital River und den Mikrotransaktionstechnologien von fatfoogoo soll für Spieleanbieter und -entwickler eine integrierte Plattform für das gemeinsame Management ihrer Produkte aus In-Game- und Online-Shops bereitgestellt werden.

\"Die Popularität des Handels mit virtuellen Waren und deren Abrechnung über Mikrotransaktionssysteme wächst beständig, dies eröffnet für die Spieleanbieter neue Einnahmequellen\", sagte Joel Ronning, CEO Digital River. \"Mit der Akquisition von fatfoogoo haben wir unsere Position als Lösungsanbieter für den Spielemarkt deutlich gestärkt. Wir glauben, dass die Kombination aus  einer integrierten E-Commerce-Plattform für In-Game- und Online-Shops zusammen mit den Funktionalitäten der Lösung für das Abonnement-Management anbieterweit wohl einzigartig ist. So können sich unsere aktuellen und künftigen Kunden davon überzeugen, dass wir bei Digital River unser Versprechen einhalten, für sie die führenden E-Commerce-Technologien kombiniert mit fundiertem Fachwissen bereitzustellen.\"
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Plattform für Web 2.0 Entwicklung

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für die Nutzung von Web 2.0-, Cloud-, SaaS- oder SOA-Angeboten, um den Umsatz anzukurbeln, Kosten zu sparen oder Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Mit der Uniface-Plattform von Compuware können Unternehmen Web 2.0-Applikationen mit einem höheren Abstraktionsgrad entwickeln. Diese brauchen im Vergleich zu Java und .NET Applikationen bis zu einem Achtel an Codezeilen.

Die aktuelle Uniface-Version unterstützt Multi-Channel-Deployment, unter anderem für eine Fülle an mobilen Geräten. Außerdem unterstützt die Software Mash-Ups, SOA, und Business Process Orchestration. Rich Internet Applikationen (RIA) sind ebenfalls komplett integriert. Uniface 9.4 nutzt die JavaScript-Bibliothek Dojo, um Entwicklern das Schreiben von „Out-of-the-Box“ AJAX-Anwendungen zu ermöglichen. Obwohl Uniface schon immer die Erneuerung von Anwendungen unterstützt hat, liegt der Fokus jetzt auf der Legacy-Modernisierung, insbesondere auf der Lokalisation und Verschlüsselung. Das Tool abstrahiert die häufig komplizierte Technologie von den geschäftlichen Vorgaben und ermöglicht eine Ausrichtung der IT an den Geschäftszielen.
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Plattformen vereint

Die willhaben internet service GmbH erwirbt 100% der Gesellschaftsanteile an der car4you GmbH. Durch die geplante intelligente Online-Verknüpfung der beiden Portale entsteht willhaben-Geschäftsführer Gerd Ingo Janitschek zufolge das umfassendste Angebot für österreichische Gebrauchtfahrzeug-Käufer und gleichzeitig eine optimale Nachfrage für professionelle Kfz-Händler. willhaben.at und car4you.at vereinen gemeinsam über 63.000 Angebote aus dem Auto- und Motorbereich.
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iPhone führt

Laut einer aktuellen Auswertung von GFK liegt der Anteil des Apple iPhone auf Modellebene in Österreich im ersten Quartal 2010 an der Spitze, gefolgt vom Nokia 5230. Das iPhone ist also definitiv das meistverkaufteste Smartphone in Österreich.
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