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Drastischer Qualitätsverlust

Gespräche werden unvermittelt abgebrochen oder erst gar nicht aufgebaut, die Funklöcher werden größer und vom berühmten \"rauschfrei“ ist man weiter entfernt denn je. Nehmen Sie als Beispiel meine Wohnung. Noch vor ein, zwei Jahren war sie ein wahres Handy-Paradies. Selbst von der Toilette oder der Badewanne aus hätte ich qualitativ ansprechende Handygespräche führen können - wenn ich denn gewollt hätte. Ich verfügte quasi über meine ganz persönliche 100 prozentige Netzabdeckung. Das hat sich drastisch verändert. Jetzt entscheide nicht mehr ich, von wo aus ich mobil telefoniere, der Mobilfunker hat unübersehbar das Kommando übernommen. Telefoniert wird dort, wo es mein Handynetz erlaubt, mein Mobiltelefon ist quasi immobil geworden. Soll die Wahrscheinlichkeit für einen Gesprächsabbruch nicht weit jenseits der 50-Prozent-Marke liegen, muss ich auf kleine Inseln zurückgreifen, die ein relativ sorgenfreies Telefonieren garantieren. Eine dieser Inseln liegt zwischen zwei Bücherregalen, eine andere in zentraler Position im Wohnzimmer - fernab von jeder Sitzmöglichkeit. Die beste Qualität erhalte ich aber eindeutig, wenn ich mich wagemutig bis zur Hüfte aus dem Küchenfenster lehne. Der Vorteil der hervorragenden Sprachqualität wird allerdings durch den heftigen Verkehrslärm und meine latent aufkommende Angst um Leib und Leben deutlich relativiert. Die wenig zufriedenstellende Lösung des Problems: Ich greife wieder vermehrt auf das Festnetz zurück. Warum ich allerdings meinem Handyanbieter immer noch dieselbe Grundgebühr für ein qualitativ deutlich schlechteres Angebot zahlen soll, will sich mir noch nicht ganz erschließen.
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Avnet plant übernahme

Der IT-Solutions-Bereich von Acal wird in das europäische Geschäft von Avnet Technology Solutions integriert, dem Geschäftsbereich für IT-Distribution von Avnet, Inc. Neben den Acal Storage Networking Solutions und Fibre-Channel-Produkten umfasst das akquirierte Lösungsgeschäft Elektronisches Dokumenten-Management (EDM) unter der Marke Headway. Mit der übernahme von Acals IT-Solutions-Unit erhält Avnet Technology Solutions Zugang zu rund 2.000 Acal-Resellern und Systemintegratoren im Storage-Networking- und Enterprise-Content-Management-Umfeld und gewinnt zudem 180 erfahrene und kompetente Mitarbeiter für die Entwicklung und Installation komplexer Lösungen in diesen Bereichen. Zu Acals Lieferanten zählen unter anderem Cisco, Emulex und Juniper im Speicher-Bereich sowie Kodak, Fujitsu und Canon im Dokumenten-Management. Acals IT-Solutions-Bereich setzte im Geschäftsjahr 2007, das am 31. März endete, 200 Millionen US-Dollar um.

\"Die Akquisition von Acals IT-Solutions-Geschäft wird unser Portfolio signifikant erweitern - durch ergänzende Produkte für die Zukunftsmärkte Storage Area Networking, drahtlose und drahtgebundene Netzwerk- und Sicherheitslösungen sowie Dokumenten-Management“, erklärt Dick Borsboom, EMEA-Präsident von Avnet Technology Solutions. \"Außerdem bringt uns die übernahme eine Palette an Professional Services ein, die unsere Dienstleistungs- und Komplettlösungskompetenz erheblich ausbauen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Möglichkeiten des individuellen Zusammenstellens herstellerunabhängiger Komplett-Lösungen, die sich uns und unseren Resellern eröffnen und das Wachstum von Avnet TS in Europa vorantreiben werden.“

Ein ganz neues Marktsegment betritt Avnet Technology Solutions in EMEA über Acals Headway Technology Group: Headway hat sich auf das Design und die Implementierung von Dokumenten-Imaging-Lösungen spezialisiert und bietet hochwertige Dokumenten-Scanner, Zeichenerkennungs-Tools und elaborierte Hard- und Software fürs Management der erfassten Daten an. \"Während Dokumenten-Management und Imaging lange Zeit einen eigenen Markt bildeten, konvergieren sie im Zuge der Geschäftsprozess-Virtualisierung mit der Unternehmens-IT zu Enterprise-Content-Management-Lösungen“, so Borsboom weiter. \"Die Integration von Acals Imaging- und Speicherprodukten sowie der Value-Added-Services eröffnet uns ganz neue Cross-Selling-Chancen. Dies wird unseren Lösungsvertrieb in Kombination mit unseren zentralen Herstellerlinien ein erhebliches Stück voranbringen.“

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Türöffner für Speicher

Der Speicherhersteller NetApp bietet seine Replizierungssoftware \"ReplicatorX“ als neue Version der \"Topio Data Protection Suite“ (TDPS) nun dediziert für Disaster Recovery, Datenmigration und Datenklonen an. Da das Tool Daten auf Datenspeichern verschiedenster Hersteller plattform- und distanzunabhängig replizieren kann, erhofft sich der Hersteller dadurch den Eintritt in die heterogenen Speicherumgebungen bei den Unternehmen. Gleichzeitig wird mit ReplicatorX auch die Abhängigkeit von der NetApp-eigenen Hardware ermöglicht. Theoretisch wäre der Einsatz der Storagesoftware auch ohne NetApp-Equipment denkbar.

ReplicatorX repliziert Blockdaten unabhängig von Protokoll, Speicherherkunft, Serverbetriebssystem und Entfernung. Für Rechenzentren bedeutet dies, dass mithilfe eines einzigen Tools die Daten sämtlicher Speicher im Unternehmen auf eine einzige, zentrale Plattform repliziert und von dort auch wiederhergestellt werden können. Recovery-Strukturen lassen sich mit ReplicatorX deutlich kosteneffizienter gestalten: NetApp-Manager Ewald Glöckl spricht gar von Kosten- und Mengenreduktionen \"auf ein Drittel“. Weiters hat ReplicatorX im Gegensatz zu hostbasierten, heterogenen Replizierungsalternativen so gut wie keinen Einfluss auf die Applikationsleistung. Laufende Applikationsumgebungen werden in Echtzeit gespeichert, der Anwender bekommt davon nichts zu spüren.

Wachstum in österreich. Ewald Glöckl, seit einem Jahr Leiter der Niederlassung des Speicherherstellers NetApp in österreich, blickt auf turbulente 12 Monate zurück. \"Der Markt ist hart umkämpft, entwickelt sich aber aufgrund des Datenwachstums in den Unternehmen und dem Thema Archivierung unaufhaltsam weiter“, so Glöckl. Er rechnet mit weiterhin gut 50 Prozent Wachstum in den Datenspeichern der Firmen und daraus resultierenden Problemfeldern. \"Einfach nur abzuspeichern ist eine Sache. Die Unternehmen sollten aber über entsprechende Backuplösungen und vernünftige Archivierungssysteme verfügen.“ NetApp hätte im vergangenen Jahr in österreich \"viele Neukunden“ gewinnen können. Glöckl hält bei 18 Mitarbeitern, derzeit werden weitere Fachkräfte gesucht. Weltweit ist die Storage Company im Fiskaljahr 2006, das Ende Mai abgeschlossen wurde, um 30 Prozent gewachsen und hält derzeit bei 2,8 Mrd. Dollar Jahresumsatz.

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Berg wächst

Die Immofinanz wird ihr \"Flaggschiff“ in österreich, den Business Park Vienna am Wienerberg weiter ausbauen. Unmittelbar angrenzend an die bestehenden Objekte entlang der Triester Straße werden zwei neue Bauteile entstehen. Das Objekt Triester Straße 66 wird ein sechsstöckiger, von Martin Kohlbauer entworfener Bau mit rund 38.000 m², das Objekt Triester Straße 68 wird rund 12.000 m² umfassen. Beide Bauteile werden mit den bestehenden Teilen des Business Park Vienna teilweise unterirdisch, teilweise durch verglaste Brücken verbunden werden. Der Großteil der neu entstehenden Flächen entfällt auf Büros. Daneben ist auch die Errichtung eines Hotels der 4-Sterne-Kategorie geplant. Der Baubeginn für den ersten Bauteil wird im Herbst 2007 erfolgen, beide Projekte sollen 2009 fertig werden. Das Gesamtinvestment wird mit rund 70 Mio. Euro veranschlagt.\"Der Standort Wienerberg hat sich ausgezeichnet entwickelt und mit den beiden neuen Bauteilen wird der Business Park Vienna noch vielfältiger und attraktiver werden“, so Immofinanz-Vorstandsvorsitzender Karl Petrikovics.
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IT im Gesundheitswesen

1997 hat österreich rund 18 Milliarden Euro in den Gesundheitssektor gesteckt, 2007 liegt man bei 25 Milliarden. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren durch die demographische Entwicklung noch weiter verstärken. \"Ohne den Einsatz moderner IT-Lösungen ist das Gesundheitssystem in seiner jetzigen Form gefährdet“, sagt Wilfried Pruschak, Geschäftsführer Raiffeisen Informatik, und präsentiert auch gleich die passende Lösung. \"Prozessoptimierung und Standardisierung sind wichtige Bausteine, um das Gesundheitssystem auch in Zukunft leistbar zu machen.“
Derzeit durchläuft das Gesundheitswesen eine Entwicklungsphase, wie es vor einigen Jahren die Bankenwelt erfahren hat. Auch dort haben Rechenzentren die heterogenen, dezentralen IT-Landschaften abgelöst. Vor diesen Herausforderungen steht nun auch der Gesundheitsbereich. Tatsächlich hat das Gesundheitswesen in Sachen IT noch einigen Aufholbedarf. Während im Groß- und Einzelhandel rund 1000 Euro je Mitarbeiter in die IT fließen, im verarbeitenden Gewerbe rund 2000 Euro und in der Versicherungsbranche stolze 10000 Euro, sind es im Gesundheitswesen nur bescheidene 332 Euro.

Ehrgeizige Pläne in Niederösterreich
Seit Beginn des Jahres vereint die Niederösterreichische Landeskliniken Holding, kurz Nö LK-H, 24 Kliniken mit mehr als 15000 Mitarbeitern unter einem Dach. Damit zählt man zu den größten Klinikbetreibern in Mitteleuropa. Personell ist die IT ist Niederösterreich schlank aufgestellt. \"In Oberösterreich arbeiten bei 7000 Betten 150 Mitarbeiter in der IT-Abteilung, in Niederösterreich sind es 25 Mitarbeiter bei 25000 Betten“, sagt Wolfgang Sobotka, Landesrat für Finanzen, Wohnbau und Lebensqualität in Niederösterreich. Weniger schlank ist Technik. An den verschiedenen Standorten tummeln sich derzeit rund 80 Anbieter und 300 verschiedene Applikationen. Diese sollen in einer neuen Plattform für sämtliche betriebswirtschaftliche Prozesse wie etwa Finanzwirtschaft, Patientenverwaltung und Patientenabrechnung zusammengeführt werden. Ebenfalls geplant sind die Einführung und der Betrieb von einheitlichen Infrastrukturservices wie Mail- und Security Services für 5000 IT-Arbeitsplätze und 15000 User in allen niederösterreichischen Landeskliniken sowie der Betrieb eines Ausfallsrechenzentrum. Langfristig sollen auch die Labtop-Visite sowie das PAC-System zur elektronischen Archivierung von Röntgenbildern Einzug in Niederösterreichs Kliniken finden. \"Die einheitliche IKT ermöglicht eine betriebswirtschaftliche Effizienzsteigerung“, erläutert Peter Kleinitzer, kaufmännischer Geschäftsführer der Nö Landeskliniken Holding, die Ziele des Projekts. \"Das Rückgrat der kaufmännischen Applikationen stellt die SAP Softwareplattform dar, die bis 2010 phasenweise in allen Landeskliniken einheitlich implementiert wird.“ Direkte Einsparungen stehen nicht im Vordergrund. \"Im Gegenteil, wir rüsten stark auf, um die ständig steigenden Kosten im Gesundheitswesen auch in Zukunft unter Kontrolle zu halten“, sagt Sobotka.
Realisiert werden soll das 67-Millionen-Euro-Projekt vom Konsortium Raiffeisen Informatik und Systema. Bei Raiffeisen setzt man große Hoffnungen in den Gesundheitsbereich. \"Wir hoffen, dass das Gesundheitswesen zu unserem dritten Standbein wird“, sagt der Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisen Holding Niederösterreich.

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Auf Kundenfang

\"In den letzten Tagen hat die Telekom Austria massiv versucht, Kunden wenigstens eines alternativen Internet Service Providers unter Verwendung rechtswidriger Methoden abzuwerben. Dieses wettbewerbswidrige Verhalten der Telekom Austria stellt nach Auffassung des Verbands der Internet Service Provider einen klaren Marktmachtsmissbrauch dar und muss sofort abgestellt werden\", fordert der Verband der Internet Service Provider.

\"Unter Missachtung des Datenschutzes werden Daten von Kunden alternativer ISPs verwendet um diese mit zum Teil unrichtigen Informationen über Kündigungsmöglichkeiten und mit sonst am Markt nicht erhältlichen Angeboten als TA Kunden anzuwerben. Das ist ein grober Verstoß gegen Datenschutz- undWettbewerbs- sowie das Telekommunikationsrecht. \"Diese Vorgangsweise hat unverzüglich eingestellt zu werden\", so ISPA-Präsident Roland Türke in einer ersten Reaktion.

Die Vorgehensweise der Telekom Austria verstoße \"gleich mehrfach gegen österreichisches Recht\": Zum einen verwendet sie widerrechtlich Kundendaten alternativer ISPs, die ihr aufgrund des Wholesale Vertrags bekannt sind, obwohl dieser Vertrag genau das verbietet. In der Folge wird gezielt und unverlangt telefonisch zu Kunden alternativer ISPs Kontakt aufgenommen. Darüber hinaus wird über eine vermeintliche Kündigungsmöglichkeit beim alternativen ISP informiert, wobei diese zum Teil gar nicht besteht. Dann wird dem Angerufenen ein Lockangebot für ein Produkt, welches im regulären Produktportfolio der Telekom Austria nicht aufscheint, unterbreitet. Bei anderen Kunden wiederum werde, ohne dass ein Auftrag dazu vorliegt, ein Providerwechsel vorgenommen, \"was dazu führt, dass diese Kunden ihre Internetanschlüsse nicht mehr verwenden können\".

Die Telekom Austria sei sich offenbar bewusst, so die ISPA weiter, dass sie hier nicht korrekt gehandelt hätte, \"ließ sie doch verlauten, dass die beschriebenen Vertriebsaktivitäten mittlerweile eingestellt seien\". Tatsache sei jedoch, dass selbst nach dieser Aussage einige der von der unerwünschten Umschaltung betroffenen Kunden immer noch bis zu mehreren Tagen offline waren.

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Rechnungsdaten archiviert

Der elektronische Rechnungslegungsservice \"e-Rechnung\" bietet ab sofort seinen Kunden die Archivierung der eingelieferten Daten über den gesetzlich geforderten Zeitraum von sieben Jahren an. \"Mit der gesetzeskonformen Archivierung der Rechnungen für Rechnungsleger und Rechnungsempfänger bieten wir unseren Kunden nun ein Komplettservice ohne Bedarf an Zusatzsystemen“, beschreibt Wolfgang Gschwandtner, Geschäftsführer des e-Rechnung-Betreibers EBPP, den neuen Service.

Der Kunde müsse sich nun nicht mehr damit beschäftigen, wie er seine Rechnungsdaten aufbewahrt. Durch die e-Rechnung geschieht die Archivierung seiner Rechnungen automatisch. Die Zusatzleistung verursacht keine Zusatzkosten für die Teilnehmer. \"Der e-Rechnungskunde spart Zeit und Speicherkapazitäten und somit Geld\", wirbt Gschwandtner.

Hintergrund. e-Rechnung ist ein Service zur elektronischen Rechnungslegung der drei größten österreichischen Bankengruppen (BA-CA, Raiffeisen Bankengruppe sowie Erste Bank und Sparkassen). Seit 2003 liefern große Unternehmen wie UNIQA, Stadt Wien, Drei oder T-Mobile ihre Rechnungen über e-Rechnung ins Internet Banking der drei Bankengruppen, wo gleichzeitig eine vereinfachte Bezahlung erfolgt. Durch den Nutzen für Rechnungsleger und Rechnungsempfänger konnte das Service in den vergangenen Jahren enorme Steigerungsraten sowohl bei den Kundenzahlen, als auch bei den Rechnungen verzeichnen. Die EBPP GmbH übernimmt die Schnittstellenfunktion zwischen Rechnungssteller, Kunde und Bank. Als Technologiepartner übernimmt die Raiffeisen Informatik GmbH den IT-Betrieb und erweitert das Dienstleistungsportfolio als führendes Output Management Center.

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Notebook-Comfort to go

Ob im Wohnzimmer, auf dem Balkon, im Büro oder unterwegs: Das Notebook ist längst Bestandteil des modernen Alltags. Die kompakten und mobilen Rechner bieten viele Vorteile, Komfort und Ergonomie bleiben dabei aber meist auf der Strecke. Die eng beieinander liegenden Tasten und der tief sitzende Bildschirm zwingen den Benutzer in eine unbequeme, gebeugte Position beim Arbeiten.
Laut einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsinstitut GfK Custom Research im Auftrag von Logitech durchgeführt hat, sitzen trotz dieser Einschränkungen 45% der Notebook-Besitzer mindestens 16 Stunden pro Woche vor ihrem Gerät und 70% verbringen den Großteil ihrer Computerzeit an ihren Notebooks zu Hause.

Die Logitech Alto Notebook-Halterungen sollen den Usern ein völlig neues Arbeitsgefühl ermöglichen. Das Notebook wird auf der Halterung platziert und bringt den Bildschirm somit in optimale Sichthöhe. Der Anwender nimmt dadurch eine aufrechte und gesunde Sitzhaltung ein und kann darüber hinaus die Vorteile einer externen Tastatur und Maus Nutzen. Die Logitech Halterungen eignen sich praktisch für jedes Notebook.

Logitech Alto Connect
Zum Aufstellen des neuen Alto Connect bringt der Anwender einfach die zwei Stützen in X-Stellung und platziert das Notebook darauf. Zusätzlich bietet die Halterung einen USB-Hub mit vier Anschlüssen und ein so genanntes Kabelmanagementsystem mitStaufach zur Vermeidung von Kabelsalat. Gummistoßleisten sorgen für zusätzlichen Halt für das Notebook. Der Alto Connect ist mit Notebook-PCs sowie MacBook und MacBook Pro Rechnern kompatibel.
Preis: 69,99 Euro (ab September)

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Abra ka dabra

Dank des nicht-linearen Gameplays kann der Spieler das interaktive Hogwarts entdecken, dunkle Gänge erforschen und Geheimräume öffnen. Er entscheidet selbst wohin ihn der Weg führt und erlebt dabei das neue, auf Gesten basierende, Zaubersystem. Zusätzlich nimmt er in Nebenmissionen am Unterricht teil und tritt in ganz Hogwarts in magischen Mini-Spielen gegen Harrys Mitschüler an. Authentische Charaktere und Schauplätze verleihen dem Spiel das Aussehen und das Gefühl des Films!

Inhalt:
Im neuen Spiel von EA tritt Harry sein fünftes Jahr in Hogwarts an und muss feststellen, dass der größte Teil der Zauberergemeinschaft die Wahrheit über seine letzte Begegnung mit Lord Voldemort nicht kennt. Aus Angst, der ehrwürdige Schulleiter von Hogwarts, Albus Dumbledore, könne ihn diskreditieren und sein Amt übernehmen, ernennt der Minister für Zauberei, Cornelius Fudge, eine neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste, die Dumbledore und die Hogwarts-Schüler im Auge behalten soll.Da die neue Lehrerin Dolores Umbridge den vom Ministerium anerkannten Lehrplan für defensive Zauberei strikt einhält, werden die jungen Zauberer und Hexen nicht auf die Gefahren durch die Dunklen Kräfte vorbereitet, die sie und die gesamte Gemeinschaft der Zauberer bedrohen. Nach ein wenig überzeugungsarbeit seiner Freunde Hermine und Ron nimmt Harry die Sache schließlich selbst in die Hand. So kommt es, dass Harry einer kleinen Gruppe von Schülern mit dem Namen \"Dumbledores Armee\" heimlich beibringt, wie man sich gegen die dunklen Künste verteidigt, um die mutigen jungen Zauberer auf den außergewöhnlichen Kampf vorzubereiten, der ihnen bevorsteht.

Das Spiel ist ab sofort für die Plattformen Wii, PlayStation2, PlayStation3, Xbox360, PSP und PC erhältlich. Zudem erscheint es am 12. Juli für den Nintendo DS und GameBoy Advance.

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Schubkraft für das Vermögen

Auf den Hauptversammlungen der Aktiengesellschaften wurde in den letzten Monaten festgelegt, wie viel Geld als Dividende für das Geschäftsjahr 2006 an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Während für die österreichischen ATX-Unternehmen noch nicht die Gesamtsumme veröffent­licht wurde, stehen die Auszahlungen für die 30 deutschen DAX-Konzerne fest: Fast 28 Milliarden Euro - dreimal so viel als im Jahr 2003 - wurden verteilt.
Dennoch finden sich die attraktivsten Titel für Dividendenjäger meist in der zweiten und dritten Reihe. In Deutschland können z. B. mehr als 40 Unternehmen außerhalb des DAX aktuell mehr als 4 % Dividendenrendite ausweisen, darunter einige mit wahren Monsterausschüttungen. In österreich geben es die AGs billiger: Mit Eybl (6,11 %) und österreichische Post (4,05 %) überspringen gerade mal zwei Unternehmen die 4-Prozent-Hürde. Weitere vier kommen wenigstens über 3 %: Telekom (3,99%), Brain Force (3,29 %), Böhler-Uddeholm (3,16 %) und Semperit (3,05 %). Letztere zählt zu jenen Aktien, die von vielen Bankanalysten jahrelang verschmäht wurden, sich dann aber überraschend als Kursrakete erwiesen. Ende Mai 2007 stellte Generaldirektor Rainer Zellner schließlich den Aktionären für heuer bereits das 17. Jahr in Folge steigende Umsätze und Erträge und eine neuerliche Dividendenerhöhung in Aussicht.
Dies ist für Anleger umso bedeutender, weil diese Rendite auch einen Sicherheitspolster darstellt. Denn mit der Ausschüttung verdient der Aktionär unabhängig von einem allfälligen Kursgewinn schon mehr, als das Sparbuch hergibt. Und außerdem zeigt sich, dass hohe Dividenden auch eine Art Kursgarantie bedeuten. Auch in den Kurskorrekturen boten sich immer wieder sichere Spekulationsmöglichkeiten auf schnelle zweistellige Gewinne, weil klar war: Die Aktie ist jetzt so billig, sie muss einfach schon bald wieder nach oben gehen.

Ein typisches Beispiel aus Deutschland ist die K+S AG (WKN 716200). Der bei vielen Anlegern als langweilig verpön­te Titel mit einer Dividendenrendite von ständig zwischen 2 und 3 % schlägt selbst den in den letzten Jahren hervorragend gelaufenen M-DAX um Längen.
Nächstes Beispiel: Das Markenkonglomerat Ahlers Group (Otto Kern, Baldessarini) kommt 2007 inklusive Sonderzahlung auf eine Dividendenrendite von 16 %. Spendierfreudig gibt sich auch das Immobilienunternehmen HCI Capital. mit rund 8 % Dividendenrendite, bei der Börsenplattform Euwax sind es 4 %. Titel mit Superausschüttungen eignen sich auch perfekt für kurzfristiges »Trading«: Kauf einer Aktie kurz vor der Dividendenzahlung und Rückkauf kurze Zeit danach. Denn wie in einer Studie der deutschen DZ Bank nachgewiesen, wird ein Teil des Dividendenabschlags bereits am Tag der Ausschüttung wieder aufgeholt, der Rest erfahrungsgemäß wenig später. Solcherart lässt sich daher eine »systematische Outperformance« erzielen. Bei SDAX-Unternehmen wurde so nach Berechnung der DZ Bank im Schnitt eine überrendite von 1,7 Prozent. Das ist noch mal ein halber Prozentpunkt besser als bei Dividendenwerten aus DAX und MDAX.
Anleger sollten allerdings gerade bei kleinen Werten nicht blind nach den Aktien mit der höchsten Ausschüttung greifen, sondern eher nach jenen, die ihre Dividende jahrelang stetig gesteigert haben und deren Ausschüttungsquote nicht deutlich über 50 % liegt. Denn die Dividendenrendite kann nur ein Auswahlkriterium sein; Bilanzkennzahlen und Geschäftsaussichten sind mindesten genauso wichtig. Vorsicht ist z. B. bei Eybl International geboten, dem Dividendenrendite-Leader in österreich, der jetzt eine Verschlechterung von Umsatz und Gewinn für 2006/07 meldete. Vielversprechender scheint da schon die Aktie der österreichischen Post mit einer Dividendenrendite von 4,05 %: Das EBIT sollte heuer immerhin um 20 - 25 % steigen. Während im DAX der Chemieriese BASF überzeugt, stechen in Deutschland auch kleinere Titel hervor: Der Badezimmerspezialist Burgbad (ISIN: DE000A0EKLW0) hat bei steigenden Gewinnen heuer eine Dividendenerhöhung von 0,50 auf 0,90 EUR vorgenommen und liegt mit einer Dividendenrendite von knapp 4 % bei einem moderaten KGV von 11,86 äußerst vorteilhaft im Markt. Der Tapetenhersteller AS Creation (ISIN DE0005079909) kommt bei einem KGV von 15 auf eine Dividendenrendite von 3 %.

Trotz defensiven Charakters haben sich Unternehmen mit einer hohen Ausschüttung auch in steigenden Märkten erstaunlich gut geschlagen. So hat der DivDAX der Deutschen Börse, in dem 15 DAX-Werte mit der höchsten Dividendenrendite gebündelt sind, den Leitindex in den vergangenen Jahren deutlich abgehängt. Ein Trend, der durch Langzeituntersuchungen bestätigt wird:Die Wirtschaftsexperten Robert Arnott und Clifford Asness veröffentlichten nach der Jahrtausendwende eine Studie, in der sie die Entwicklung von US-Aktien über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren untersucht hatten. Ergebnis: Unternehmen, die eine hohe Dividende ausschütten, erzielen in den folgenden Jahren im Schnitt einen deutlich höheren Gewinn als Unternehmen mit geringer Ausschüttung. Für geizige Unternehmen haben Arnott und Asness indes eine einfache Erklärung für die unterdurchschnittliche Performance ausgemacht: Viele Vorstände seien oft überfordert, überschüssiges Geld sinnvoll zu investieren. Zudem muss eine hohe Ausschüttung nicht bedeuten, dass ein Unternehmen keinen Spielraum mehr für sinnvolle Investitionen hat. Ein Management, das 40 % der Gewinne ausschüttet, hat immer noch Spielraum für Investitionen, muss aber effizienter wirtschaften. Das zwingt zu Kostendisziplin.

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