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Wien - Bratislava

(+) plus: Worin sehen Sie die großen Herausforderungen der nächsten Jahre für den Wirtschaftsstandort Wien?
Brigitte Jank: Wien befindet sich einer einzigartigen Lage. Durch die vergangenen EU-Beitritte ist Wien ins Herz Europas gerückt und kann nun seine historische Rolle als europäischer Mittelpunkt wahrnehmen. Viele der neuen Mitgliedsländer sehen uns bereits als Verbündete in einem größeren Wirtschaftsraum. Wien und Bratislava beispielsweise ergänzen einander wunderbar. Was wir brauchen, ist daher ein klares Bekenntnis zur Zusammenarbeit mit unseren östlichen Nachbarstädten.Damit verbunden hat die Konkurrenz direkt vor unserer Haustüre, nur eine Autostunde von Wien entfernt, zugenommen. Dass Wien seine starke Position behalten kann, muss die Wirtschaft weiter entlastet werden. Dazu zählen auch der Ausbau des Bildungsbereiches und die Anhebung der Akademikerquote.

(+) plus: Wie kann die Kooperation zwischen Wien und Bratislava funktionieren?
Jank: Die Wirtschaftskammern beider Länder haben bereits vorgezeigt, wie gut eine solche regionale Zusammenarbeit funktionieren kann. So wurde vor drei Jahren begonnen, die Daten der Wirtschaftsräume gemeinsam zu erheben. Der Nachteil auf der einen Seite wird durch einen Vorteil auf der anderen Seite ausgeglichen. Zum Beispiel verfügt Wien über hochqualifizierte Mitarbeiter, während Bratislava günstigere und für die Massenproduktion bessere Rahmenbedingungen aufweist.

(+) plus: Sehen Sie Nachteile, die Wien im Vergleich zu den Konkurrenzstandorten in Zentraleuropa hat?
Jank: Wir liegen nahe einer Region, die aufgrund von EU-Förderungen, die uns nicht zur Verfügung stehen, einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Wien genießt. Zusätzlich gibt es Versäumnisse im Bereich der Verkehrsinfrastruktur, also bei Straße und Schiene.

(+) plus: Wie kann die Ansiedlungspolitik verbessert werden?
Jank: Wien weist durch seine Hauptstadtfunktion höhere Grundstückspreise als andere Städte auf. Diesen Nachteil gilt es nun bei Ansiedlungen wettzumachen. So konnten wir im vergangenen Jahr durch Anbieten eines Gesamtpaketes, mit dem die Planung und bürokratische Abwicklung für Produktionsbetriebe einfacher wird, Bombardier in Wien halten. Diesen erfolgreichen Weg müssen wir fortsetzen.

(+) plus: Budapest hat eine sehr interessante Entwicklung, ist aggressiv im Wettbewerb um Konzernansiedlungen. Was hat Wien, was andere nicht bieten können?
Jank: Abgesehen vom hohen Ausbildungsstandard unserer Mitarbeiter, ist Wien eine äußerst lebenswerte Stadt. Sie bietet Sicherheit, ein reichhaltiges Kulturangebot sowie die Möglichkeit, zentral die Ostmärkte zu erschließen. So bietet etwa die AUA ein dichtes Flugnetz in den Osten. Am besten zeigt sich die attraktive Lage Wiens darin, dass etliche Unternehmen Niederlassungen in Wien gegründet haben und damit natürlich weitere Betriebe anziehen.

(+) plus: Haben KMU die Chancen der öffnung genutzt?
Jank: Die Kleinen haben nichts versäumt. Sonst wären wir nicht Exportweltmeister - nicht nur bei Waren sondern auch bei Dienstleistungen. Dass nicht jeder Unternehmer die Entscheidung treffen will und kann, über die Grenzen zu gehen, liegt in der Natur der Sache. Man muss sehen, dass die Wirtschaft in ganz Europa klein strukturiert ist. Das ist kein österreichisches Phänomen. Deshalb fordern wir von der neuen Bundesregierung, dass sie auf diese Struktur Rücksicht nimmt und mithilft, damit die KMU auch am heimischen Markt erfolgreich sein können.

(+) plus: Wie löst man ein zentrales Problem für KMU - nämlich die Kapitalausstattung?
Jank: Den Auswirkungen von Basel II auf heimische Kleinstbetriebe konnte durch geschicktes Verhandeln seitens der Wirtschaftskammer entgegengewirkt werden. Nach wie vor ist es für viele kleine Unternehmen schwierig, Zugang zu Risikokapital zu haben, was Start-Ups besonders spüren. Steuerliche Entlastungen die mit dem ab Jänner in Kraft getreten KMU-Paket spürbar werden, könnten sich auch positiv auf die Eigenkapitalausstattung der Betriebe auswirken.

(+) plus: Wie beurteilen Sie die Absichten der neuen Bundesregierung?
Jank: Im Regierungsübereinkommen wurden viele von der Wirtschaft vorgeschlagene Themen übernommen. Die Arbeit der Regierung wird aber an ihren Taten gemessen werden. Die Zusammensetzung der großen Koalition gewährleistet eine Fortsetzung des wirtschaftspolitischen Kurses der letzten Jahre.

(+) plus: Was war - ganz kurz zusammengefasst - die wichtigste Entwicklung der vergangen zehn Jahre und was die größte Enttäuschung?
Jank: Der Beitritt österreichs zur EU und deren Erweiterungschritt waren die größte Chance die unsere Unternehmer auch bestens genutz haben. Die Entäuschung war, dass die Wirtschatft steuerlich zu spät entlastet wurde. Da haben wir viel Zeit verloren.

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»Wir brauchen eine faire Branchenlösung«

(+) plus: Wie bewerten Sie den aktuellen Grad der Liberalisierung des heimischen Postmarkts?
Bernd Kirisits: Die Postmarktliberalisierung hat im letzten Jahrtausend begonnen. Was bislang freigegeben wurde, sind aber lediglich Teilmärkte. Offiziell ist die Post zwar privatisiert, aber der Haupteigner ist nach wie vor die öIAG, also der Staat. Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Die EU-Kommission hat 2009 als Termin für eine vollständige Liberalisierung des Postmarkts genannt. Auf konkrete Maßnahmen, dieses Ziel zu erreichen, wurde allerdings verzichtet. Die Entscheidungsbefugnis wurde an die einzelnen Mitgliedsstaaten weitergereicht. Das ist nicht zielführend. Daher ist es aus meiner Sicht mehr als fraglich, ob dieses anvisierte Datum hält.

(+) plus: Wo sehen Sie die größten Probleme?
Kirisits: Eines der größten Probleme sind sicher die Hausbrieffachanlagen. Wie auch der Verfassungsexperte Theo öhlinger festgestellt hat, ist für die Lösung dieser Problematik eigentlich der Staat zuständig. Leider kommt von dieser Seite nur sehr wenig. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass die Post einfach die Schlüssel für die bestehenden Anlagen hergibt. Was wir brauchen, ist eine faire Branchenlösung. Es ist ja nicht so, dass der Postmarkt in liberalisierten Ländern gleich zusammenbricht. Ganz im Gegenteil: Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet und auch die Kunden sind zufrieden. Was wir aber dringend brauchen, ist ein freier Zugang zur Infrastruktur.

(+) plus: Welche Forderungen haben Sie an die Politik?
Kirisits: In den letzten Monaten war es sehr ruhig. Der Wahlkampf und die darauf folgende Regierungsbildung haben die Gesetzgebung in den letzten Monaten erlahmen lassen. Das spielt natürlich dem Quasimonopolisten in die Hände. Es ist aber so, dass die rechtlichen Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft sind. Dass weiter nichts geschieht, ist für uns sicher keine Option.

(+) plus: Wie sehen Ihre Vorstellungen eines liberalisierten österreichischen Postmarkts aus?
Kirisits: In Deutschland gibt es rund tausend lizensierte Player. Das kann man natürlich nicht eins zu eins auf österreich umlegen, weil in Deutschland auch viele Botendienste als Postanbieter gelten. Es zeigt aber, dass Potenzial vorhanden ist. Realistisch betrachtet ist auf einem liberalisierten österreichischen Markt neben zahlreichen kleinen Nischenanbietern Platz für zwei bis drei österreichweite Player mit einem Marktanteil von jeweils zehn bis 15 Prozent.

(+) plus: Seit Oktober ist Redmail ISO-zertifiziert. Was erwarten Sie sich von diesem Schritt?
Kirisits: Die Zertifizierung hat vor allem den Vorteil, dass strukturelle Schwachstellen erkannt werden. Das ist hilfreich für eine nachhaltige Qualitätssteigerung unseres Dienstleistungsangebotes.

(+) plus: Welche Rolle spielt die Außenwirkung der Zertifizierung?
Kirisits: Die Außenwirkung ist von sekundärer Bedeutung. Am Zeitungsmarkt haben wir einen ungestützten Bekanntheitsgrad von 97 Prozent. Auch im Business-to-Business-Bereich liegen wir mit 65 Prozent ungestützter Bekanntheit gut im Rennen. Dazu kommt eine hohe Kundenzufriedenheit. Man kann natürlich immer besser werden, aber wir sind schon jetzt auf einem sehr guten Weg.

(+) plus: Stichwort Innovation. Gibt es überlegungen, im Bereich der gesicherten Zustellung moderne Technologien wie etwa RFID einzusetzen?
Kirisits: Unsere Branche ist nicht unbedingt eine innovationsgetriebene Branche. Eigentlich ist dieser Bereich sogar die einzige Möglichkeit für uns, innovativ zu sein. Für die Zukunft möchte ich generell nichts ausschließen, aber im Moment ist das nicht finanzierbar.

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Im Test: iPod shuffle

Die NPD Group will herausgefunden haben, dass sich die zweite Generation des iPod Shuffle doppelt so gut verkauft wie die Vorgängerversion, obwohl sie nur in einer Kapazität verfügbar ist. Der neue iPod shuffle ist mit Abmessungen von 27,3 x 41,2 x 10,5 Millimetern nur halb so groß wie das Original und wiegt mit seinem neuen Aluminium-Design und einem integrierten Befestigungs-Clip nur noch 14 Gramm.
Schon beim ersten iPod shuffle hat sich Apple zur Reduzierung auf das Wesentliche entschlossen. So bietet auch der neue Winzling nur die nötigsten Features und soll vor allem die User ansprechen, die auf viele Funktionen, wie zum Beispiel Radio, Diktiergerät oder Display, verzichten und dafür Platz und Gewicht einsparen wollen.

Ausstattung
Insgesamt wirkt das fast vollständig in weiß gehaltene Design iPod-typisch zeitlos und unaufdringlich. Wie seine größeren Geschwister besitzt auch der iPod shuffle kreisförmig angeordnete, ergonomische Bedienelemente.
Der Kopfhöreranschluss am iPod shuffle dient gleichzeitig als Dock-Anschluss, welcher über USB mit dem Mac oder PC verbunden werden kann, um den iPod shuffle zu synchronisieren und aufzuladen.
Nicht nur beim Joggen besonders praktisch: Dank eines stabilen, integrierten Clips lässt sich der iPod shuffle fast überall befestigen: T-Shirt, am Hemdkragen an der Handtasche oder am Mantel.

Klangqualität
Wie bei allen iPods gibt es hier nichts auszusetzen. Der Klang ist ausgewogen und kristallklar. Verwendet man höherwertige Kopfhörer oder schließt den iPod shuffle an eine Stereoanlage an, so kann man ein noch besseres Klangerlebnis genießen.Der iPod shuffle unterstützt übrigens Songs in den Formaten MP3 (8 bis 320 Kbps), MP3 VBR, AAC (8 bis 320 Kbps), Protected AAC (iTunes Music Store, M4A, M4B, M4P) Audible (Format 2, 3 und 4) und WAV. Auf das 1 GB große Modell passen ungefähr 240 Songs im 128 KBit/Sek. AAC-Format.

Handhabung
Da der iPod shuffle ohne Display auskommt, ist er auf eine einfache Bedienung angewiesen - was Apple hervorragend gelungen ist. Bevor man den iPod shuffle zum ersten Mal an den Computer anschließt, muss man sich zunächst iTunes kostenlos von der Apple-Homepage herunterladen. Das Aktualisieren der Software läuft weitgehend automatisch und unkompliziert ab. Der iPod wird in iTunes als eigenständige Quelle aufgeführt. öffnet man das Optionen-Menü stehen einige Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Interessant ist die Funktion \"Titel in AAC konvertieren\". Ist diese Funktion aktiviert, wird jeder Song ins AAC-Format mit 128 kBit/sec Bitrate konvertiert um auch wirklich die maximale Anzahl Songs auf den iPod shuffle kopieren zu können. Mit der Funktion \"Automatisch füllen\" kann man den Player mit zufällig ausgewählten Liedern befüllen lassen. Dank USB 2.0 muss man dafür auch nicht lange warten. Da man bei iTunes einzelne Titel auch bewerten kann, können höher bewertete Songs zuerst hinzugefügt werden. Selbstverständlich können die Lieder auch manuell verschoben werden.
Mit bis zu 1 GB Speicherplatz kann der iPod shuffle zusätzlich zur Musik auch Dateien aufnehmen. Mit iTunes kann festgelegt werden, wie viel Speicherplatz der iPod shuffle für Dateien reservieren soll, und wie viel davon zum automatischen Auffüllen mit Musiktiteln verwendet werden soll.

Die Akkulaufzeit hält ungefähr 12 Stunden. Allerdings wird der iPod shuffle bei jedem Neubefüllen auch gleich wieder aufgeladen, so dass es nicht besonders häufig vorkommen dürfte, dass dem iPod plötzlich der Saft ausgeht. Aufgeladen wird der iPod shuffle über die USB-Schnittstelle am Rechner oder mit einem separat erhältlichen Netzteil. Der Ladezustand des Akkus wird durch eine LED signalisiert: Grün bedeutet \"aufgeladen\", orange bedeutet \"bitte demnächst laden\" und rot \"fast leer\". Wenn der iPod shuffle gerade aufgeladen wird leuchtet die LED ebenfalls orange. Sobald der Akku vollständig aufgeladen ist, zeigt die LED dies mit grünem Leuchten an.

Ansonsten gibt es zur Bedienung nicht mehr viel zu sagen, weil sie wirklich super easy ist und wohl jeder mit den Tasten Stop/Play/Pause, Vor- bzw. Zurück und Lautstärkeregelung umgehen kann.
Zusätzlich kann noch zwischen zwei Modi gewählt werden: Der Shuffle-Modus, der dem Winzling auch seinen Namen verleiht, gibt die Lieder nach dem Zufallsprinzip wieder und ist durch zwei sich überkreuzende Pfeile gekennzeichnet. Der zweite Modus ist die normale Wiedergabe in der Reihenfolge in der die Songs auf dem iPod shuffle gespeichert sind. Man kann also auch ein Album der Reihe nach anhören.

Fazit
Apple hat mit dem iPod shuffle ganze Arbeit geleistet: Er ist extrem klein, extrem einfach zu bedienen und obendrein erfreulich preiswert, weshalb er sich auch super als Zweitgerät eignet. Denn die Tatsache, dass der iPod shuffle über kein Display verfügt könnte vielen Musikliebhabern nicht gefallen. Um den Winzling bedienen zu können muss über keine besonderen technischen Fertigkeiten verfügen, da man hier wirklich nichts falsch machen kann.

Plus/Minus:
+ Einfache Bedienung
+ super kompakt und somit super praktisch
+ Preis/Leistung
- Fehlendes Display

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Bilder zum Anfassen

Das \"Virtual Reality Labor“ der Fakultät Maschinenwesen der TU Dresden soll völlig neue Ein- und Ansichten ermöglichen. Herzstück des Labors ist CAVE (Cave Automatic Virtual Environment), ein dunkler quaderförmiger Raum, der 2,4 Meter hoch und 3,6 Meter lang ist. Hier entstehen die dreidimensionalen Bilder. Von fünf Seiten werden Bilder in den Raum hineinprojiziert, sodass vor jeder der drei Wände, der Decke und dem Glasboden ein Bild entsteht. Unter einer Spezialbrille fügen sich die Einzelbilder zu einem räumlichen Objekt zusammen. In den Ecken des Raumes angebrachte Kameras erfassen die Kopfbewegungen des Betrachters und geben die sich verändernden Koordinaten an einen Computer weiter. Entsprechend der Perspektive des Betrachters wird das 3D-Bild stets neu berechnet. Damit kann der Betrachter das dreidimensionale Objekt nicht nur von verschiedenen Seiten betrachten, sondern sich sogar hineinbegeben. Auf diese Weise kann man zum Beispiel ein bisher nur am Computer konstruiertes Fahrzeug oder eine komplexe Maschine von Innen sehen. Modelle können beurteilt und verändert werden. Mit dem so genannten Flystick - der Funktion nach eine Art hypermoderne Computermaus - können die einzelnen Objekte des dreidimensionalen Bildes bewegt werden.

Hintergrund
Bisher dienen CAVE-Systeme nur als Visualisierungselement, mit denen Modelle beurteilt und notwendige Veränderungen erkannt werden können. Es nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch, ein zu veränderndes Konstruktionsteil im 3D-Modell zu identifizieren, am CAD-Arbeitsplatz zu ändern und den aktuellen Stand wieder in das Modell zu übertragen. Diesen Vorgang wollen die Dresdner Forscher automatisieren. Das zweite Anwendungsgebiet sehen sie im Messen der Bewegungen eines Menschen, der im virtuellen Modell agiert. Das ist zum Beispiel für ergonomische Prüfungen wichtig.

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Alle dabei IV

T-Mobile unterstreicht mit einem völlig neuartigen PDA (Personal Digital Assistant) auf der ITnT seine Rolle als Innovationstreiber in Sachen Business ohne Festnetz. Der \"Ameo\" steht für eine neue Geräte-Kategorie: der PDA kombiniert moderne Computer­funktionen, mobile Breitbandüber­tragungstechniken und Telefon mit einem attraktiven Design. Weiters ist es möglich, den Ameo wahlweise mit oder ohne seine QWERTZ-Kompletttastatur zu nutzen. Mit Hilfe von Magneten ist sie einfach und schnell ansteckbar. Praktisch alle benötigten Anwendungen, Informationen und Verbindungen stellt der Ameo mobil zur Verfügung. Dank der Ausstattung mit HSDPA surft der Nutzer österreichweit mit Highspeed im Internet. Mit der Einführung des Ameo setzt T-Mobile die erfolgreiche Partnerschaft und Entwicklung neuer Produkte mit dem Partner HTC fort.

Das neue Multitalent von T-Mobile ist für Business-Anwender wie beispielsweise Manager, Vertriebs- und Servicekräfte, Architekten und Sachverständige die komfortable Alternative zu einem Mini-Laptop. So gewährleistet der Ameo praktisch immer und überall beste mobile Verbindungen zum Firmennetz oder ins Internet. Für eine besonders schnelle und einfache E-Mail Kommunikation stehen beim Ameo sowohl der Blackberry E-Mail Push-Service als auch die Microsoft E-Mail Push Solution direkt zur Verfügung. web ´n´ walk ermöglicht zudem besonders komfortables Aufrufen von Internetseiten.

Auch der Schwerpunkt von Mobilfunkmitbewerber One liegt auf Fixnet-Substituten in allen Bereichen des Geschäftsalltags. One präsentiert am Stand B0304 an die Kundenbedürfnisse und das jeweilige Nutzungsverhalten angepasste mobile Lösungen: Angefangen mit der Mobilen Nebenstellenanlage bis hin zu Mobile Push-E-Mail, Mobile Outlook und \"ONE Mobile Office\". Im Machine to Machine-Bereich ist unter anderem das Handy als Geldbörse Thema. \"Unsere Aufgabe ist es, das Leben unserer Kunden durch intelligente und flexible Lösungen einfacher zu machen“, erklärt Günter Lischka, Head of Customer Marketing von One. \"Die ITnT ist sehr wichtig für uns. Hier können wir vor Ort zeigen, wie einfach der Weg vom Festnetz hin zur Mobilität mit One auch im Geschäftsalltag möglich ist.“

Auch dieser Mobilfunker erkannte den Trend weg vom Festnetz hin zu Mobilkommunikation auch im Geschäftskundenbereich bereits früh und brachte vor zwei Jahren die mobile Nebenstellenanlage auf den Markt. Mit über 250 zufriedenen Kunden sei One mittlerweile Marktführer auf diesem Gebiet. Das Unternehmen ist unter der bestehenden Festnetzrufnummer erreichbar, erspart sich jedoch die bisherigen Gebühren für die Weiterleitung von Festnetzgesprächen auf Firmenhandys sowie teure Anschaffungs- und laufende Wartungskosten einer Festnetzanlage. Für jene Kunden, die ausschließlich ihre E-Mails von unterwegs abrufen wollen, bietet One mit Mobile E-Mail eine einfache Lösung. Voraussetzungen sind eine bestehende E-Mail-Adresse und ein One-Handy. Eine eigene IT-Infrastruktur ist nicht erforderlich. Mit Mobile Outlook bietet One eine vollwertige Firmenlösung, ideal für kleine und mittlere Unternehmen, mit Zugriff auf einen externen Exchange Server. Neben dem Versenden und automatischen Empfangen (Push E-Mail) von E-Mails ist das Abrufen bzw. Bearbeiten von Outlook-Kontakten sowie die Verwaltung von Aufgaben und Kalendereinträgen von unterwegs möglich. Eine weitere wichtige Funktionalität ist die tägliche Datensicherung.

\"Unser bewährtes Portfolio, unser großer internationaler Kundenstamm, unsere hervorragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere technologische Vorreiterrolle sind für uns die Basis, auf der wir mit unseren preisgekrönten Open Communications Lösungen vor allem in der Region Zentral- und Osteuropa unsere Wettbewerbsposition weiter verbessern wollen“, unterstreicht Josef Jarosch, Geschäftsführer der Siemens Enterprise Communications GmbH, die Business-Strategie des Unternehmens.

Die Siemens Enterprise Communications GmbH, seit 1. Jänner 2007 neu aufgestellt, repräsentiert mit rund 500 Mitarbeitern sowie mehr als 20.000 Vertragskunden den führenden Anbieter von Sprach- und Datennetzen in österreich. Als Marktführer für ganzheitliche Kommunikationslösungen mit globaler Führungsposition in der Technologie sowie einem weltweiten Servicemodell ist das Unternehmen für die Zukunft bestens aufgestellt. Von Wien aus werden auch die Länder Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Serbien/Montenegro, Slowakei und Slowenien betreut; Siemens Enterprise Communications rangiert in allen Ländern unter den Top 3 Anbietern. \"Diese Position weiter zu verbessern ist unser erklärtes Ziel - und mit unseren Produkten, die die Konvergenz von Sprache und Daten für den User bestmöglich nutzen, sind wir dafür bestens gerüstet. Schließlich haben wir in den letzten drei Jahren unsere Umsätze in den CEE-Ländern mehr als verdoppelt. Wir wachsen dort schneller als der Markt “, betont Jarosch.

Die Basis für die zukünftige Entwicklung legt Siemens mit seinen Open Communications Lösungen, die das ermöglichen, was die Konzernvision \"LifeWorks“ umschreibt: Daten und Informationen über mobile Applikationen, Fest- und Unternehmensnetze hinweg zusammenzuführen, nicht nur innerhalb eines Unternehmens, sondern auch zwischen Geschäftspartnern und Kunden. Das umfasst auch Arbeit on-demand, flexible und serviceorientierte IT-Anwendungen sowie virtualisierte Architekturen. Die Open Communications Produkte, Lösungen und Serviceleistungen passen sich perfekt den Anforderungen und Möglichkeiten der einzelnen Kunden an. Sie lassen sich dank offener Standards nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren und machen Unternehmen damit insgesamt wettbewerbsfähiger.

Wyse Technology kündigt die Markteinführung der neuen V-Class Dual-Video-Produktfamilie von Thin Clients an. Diese Lösung rundet das Angebot innerhalb der Wyse V-Class ab und ist hinsichtlich der Preis- und Leistungsmerkmale zwischen der S- und V-Class positioniert. Zudem bietet sie Varianten für Dual-Video. Dies erhöht die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Wyse Thin Clients in anspruchsvollen Umgebungen mit mehreren Monitoren. Die Wyse V-Class Dual-Video Thin Clients basieren auf Windows CE 5.0, Linux und Windows XP Embedded. Sie sind die Nachfolger der beliebten Winterm Terminals 3150, 5150 and 9150. Die neue Produktfamilie ist mit einem VIA Eden C7 Prozessor ausgestattet und verbraucht gerade mal zwölf Watt. Dadurch wird sie zu einem der wirtschaftlichsten Einheiten auf dem Markt, die vier Mal schneller als ihre Vorgängermodelle ist. \"Thin Computing wird für immer anspruchsvollere Applikationen ausgewählt, was einen Desktop mit erweiterten Displayfähigkeiten erfordert, und gleichzeitig die gewohnt geringe Größe und den niedrigen Stromverbrauch eines Thin Clients bietet,“ kommentiert Hagen Dommershausen, Marketing Director Central Europe bei Wyse Technology. \"Die neue V-Class Dual-Video Produktfamilie spricht deshalb die Bedürfnisse von Kunden an, die hochauflösende Bildschirme - bis zu WUXGA 1920 x 1080 Pixel -, ausgezeichnete Bildqualität und Support für analoge und digitale Bildschirme benötigen.“

ADC Krone stellt auf der ITnT in Halle A, Stand 0106, seine Lösungen für Datenzentren vor. In den heutigen kostensensitiven Märkten sei es für Anwender entscheidend, dass sie Verkabelungsinfrastrukturen wählen, die eine erstklassige Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit über eine ausgedehnte Zeitspanne sicherstellen und kosteneffizient arbeiten. Viele Unternehmen können heute nicht mehr arbeiten, wenn Angestellte oder Kunden nicht auf Server, Speichersysteme und Netzwerkgeräte zugreifen können, weil das Netzwerk nicht mehr funktioniert. In Unternehmen wie Banken, Fluglinien oder bei Online-Brokern können Millionen von Dollar in einer einzigen Stunde Downtime verloren gehen. In Anbetracht dieser Konsequenzen hat die Zuverlässigkeit der Datenzentren absolute Priorität. Fast ebenso wichtig ist die Flexibilität - schließlich gelten morgen möglicherweise schon andere Anforderungen als heute. Neue Technologien, Umstrukturierungen im Unternehmen, ja selbst soziale Veränderungen können neue Ansprüche hervorbringen. Der Entwurf und Aufbau eines Datenzentrums, das diese Anforderungen erfüllt, ist kein einfaches oder unbedeutendes Unterfangen. Ausgestattet mit den richtigen Informationen wird die Aufgabe aber beherrschbar.

Auf der ITnT setzt Dell seinen Fokus auf IT-Lösungen aus einer Hand: \"Vereinfachen“, \"Wachsen“ und \"Optimieren“ sind die zentralen Punkte des Auftritts von Dell als Anbieter individueller, Standard-basierender und skalierbarer IT-Lösungen. Mit der Vereinfachung von komplexen IT-Systemen und der optimalen Auslastung der Ressourcen hilft Dell Unternehmen, die eigene IT-Infrastruktur optimal zu nutzen. Dabei ist die Virtualisierung eine der Schlüsseltechnologien: Bei diesem Prozess wird die Hardware von der Software entkoppelt, eine Virtualisierungssoftware unterteilt den physikalischen Server in \"virtuelle“ Server. Durch Virtualisierung können mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf derselben Hardware ausgeführt werden, was eine bessere Ausnutzung der Hardware, eine effizientere Administration und somit erhebliche Kosteneinsparungen ermöglicht. \"Virtualisierung ist somit eine ganzheitliche Lösungsstrategie, mit der auf einfache Art und Weise Effizienzgewinne erzielt werden können. Getreu unserem Motto: ‚Easy as Dell’“, erklärt Dell österreich-Geschäftsführer Thomas Hillebrand. Zahlreiche Mitarbeiter von Dell österreich präsentieren den Messebesuchern auf der diesjährigen ITnT die gesamte Breite von Dells Lösungskompetenz im Business-Bereich. \"Die ITnT ist für uns als Anbieter von Produkten und Dienstleistungen zum Aufbau komplexer IT-Infrastrukturen eine ideale Plattform, um mit potentiellen Unternehmenskunden in Kontakt zu treten und ihnen unser Produkt- und Lösungsportfolio zu präsentieren“, erläutert Hillebrand seine Erwartungen an die Fachmesse. Dell ist in der Halle B an Stand B0426 vertreten.

Unter dem Motto \"Digitales österreich“ treten die Player des österreichischen E-Governments im Rahmen der ITnT 2007 erstmals gemeinsam auf. Die E- Government City auf der ITnT 2007 (Halle B, Standnummer B0424) umfasst die wichtigsten Trends und Lösungen der heimischen Verwaltung und Wirtschaft. Microsoft ist seit vielen Jahren ein aktiver Bestandteil des heimischen E-Governments. Das Unternehmen zeigt gemeinsam mit der AUVA, dem Bundesministerium für Inneres, T-Systems Austria, rubicon und Unisys innovative E-Government Lösungen. Im Vordergrund der Präsentationen stehen die wesentlichsten IT-Ansätze rund um E-Government: Von Aspekten des Infrastruktur Managements, über Software Design bis hin zur Arbeit mit der E-Government Rahmenarchitektur EGORA und der Lösung Government Office. Erstmals vorgestellt wird zudem eine neue, kostenlose Anwendung, welche die heimische E-Government Kommunikationsarchitektur optimal unterstützt: Damit können EDIAKT II Nachrichten aus 2007 Microsoft Office System heraus auf Basis des ECMA Standards Office Open XML bearbeitet werden.

Samsung Electronics, einer der führenden Hersteller von Monitoren, Notebooks und Druckern, wird erstmals als direkter Aussteller mit einem 100 m2 Stand - Halle B, Stand 0420 - vertreten sein, um dem Fachpublikum seine breite Produktrange im Bereich IT und Telekommunikation vorzustellen. Highlights wie Widescreen Monitore, leistungsstarke Notebooks für den mobilen Businesseinsatz, Farblaserdrucker, effiziente Office Multifunktionsgeräte und innovative Mobiltelefone bilden den Schwerpunkt der heurigen Leistungsshow von Samsung.

Dätwyler stellt auf der ITnT in den Bereichen Kommunikations- und Sicherheitstechnik vor. Im Mittelpunkt der am Stand B0228 präsentierten Lösungen stehen LAN-Verkabelungssysteme der alten und neuen Klassen E und F. Der \"Renner\" unter den neuen Produkten ist zur Zeitdas werkzeuglos montierbare KST-Modul.

Mit ihren Lösungen für Web-Collaboration ist die Netviewer GmbH in diesem Jahr auf der ITnT (Halle A, Stand A0314) in Wien präsent. Für Early Adopters von Windows Vista kündigte das Karlsruher Unternehmen außerdem an, dass Netviewer one2one und Netviewer one2meet ab Mitte März auch das neue Microsoft-Betriebssystem unterstützen.Netviewer gehört laut dem Beratungsunternehmen Deloitte zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in EMEA (Europa, mittlerer Osten, Afrika): Auf der aktuellen Rangliste der Fast 500 belegt Netviewer Platz 9; auf der Fast-50-Rangliste für Deutschland sogar Platz 4. Deloitte bewertet hierfür die kumulierten prozentualen Umsatzzuwächse der vergangenen fünf Jahre. In diesem Zeitraum konnte das Unternehmen ein Wachstum von knapp 14.000 Prozent erzielen.Erfreulich hat sich auch die im vergangenen Jahr eröffnete Vertriebsrepräsentanz in österreich entwickelt: Bereits mehr als 200 Konzerne und KMUs setzen die gleichnamige Software ein, darunter der Baustoffkonzern Baumit, das Land Salzburg und Vorarlberg sowie Banner Batterien.

Iron Mountain Digital, die Technologie-Unit von IronMountain Incorporated und Spezialist für die Sicherung, Archivierungund Wiederherstellung digitaler Informationen, präsentiert in Halle A, Stand A0804 erstmalig auf einer österreichischenMesse seine neue Lösung DataDefense. Die Software zerstörtkontrolliert und aktionsgesteuert Daten auf gestohlenen oder abhandengekommenen Laptops und PCs - selbst dann, wenn die Rechner offlinesind. Die Lösung verschlüsselt dazu per Voreinstellung einzelneDateitypen, Verzeichnisse oder auch komplette Festplatten per 256-BitEncrypting File System (EFS)-Verschlüsselung von Microsoft.Unternehmen haben so die Garantie, dass wichtigeUnternehmensinformationen nicht in die falschen Hände gelangen undmissbräuchlich verwendet werden. DataDefense wird als Miet-Serviceund als Software-Lizenzprodukt angeboten.

CA präsentiert seine integrierten Ansätze um komplexe IT-Strukturen in den Griff zu bekommen. Dazu stehen CA-Experten in Halle B, Stand B0438 Rede und Antwort.Das Management der Komplexität ist aufgrund der weiterhin steigenden Bedrohungen ohne umfassende Sicherheitskonzepte undenkbar. Daher widmet sich CA der Sicherheitsthematik im Security Competence Center, Halle B, Stand B0135. IT- und Geschäftswelt müssen eins werden Mit dem zunehmenden Druck auf Unternehmen steigt auch der Kostendruck auf die IT-Verantwortlichen. IT-Organisationen sind darum bemüht, nicht länger als Kostenfaktor angesehen zu werden, sondern als Ressource, die die Anforderungen des Unternehmens proaktiv unterstützt und so direkt zum Endgewinn beiträgt.

Auch Avnet Technology Solutions ist mit einem runden Programm auf der ITnT vertreten. Von EIZO-Breitbildmonitoren und dem Matrox DualHead2Go mit digitalen Ausgängen über clevere Thin Clients bis zu interessanten Produkten für Netzwerk, Sicherheit und Datenspeicherung. Auf die Besucher warten laut ATS Managing Director Judith Ecker visuelle Leckerbissen von EIZO und MATROX, gute Ideen von WYSE, Network Appliance und Enterasys, ausgefeilte Produkte von Qlogic, Quantum, AMD und IBM sowie interessante Neuigkeiten von Novell und Seagate.

Die weiteren Teile der ITnT-Saga 2007: 1 2 3 4

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Management verstärkt

Avnet Partner Solutions legt 2007 einen Schwerpunkt auf europaweite Aktivitäten und stärkt gleichzeitig die Präsenz am österreichischen Markt. Roman Rudolf, 31, bisher Country Manager Austria, koordiniert als European Marketing Manager alle Marketingaktivitäten und Herstellerkontakte auf Europaebene.

Von seinem Wiener Büro aus wird sich Roman Rudolf vor allem um die Beziehungen zu europäischen Kunden und Lieferanten kümmern und in Kooperation mit den Country Managern der APS markenspezifische Initiativen entwickeln. Roman Rudolf geht voll neuer Pläne an seine neue Aufgabe heran: \"In unseren europäischen Aktivitäten sehe ich noch viel Potenzial, Synergien zu nutzen und regionale Märkte zu stärken.“

Thomas Braunsteiner, 41, übernimmt mit 1. Jänner 2007 von Roman Rudolf die Position des Country Managers Austria. Er hat zuletzt bei Magirus Austria und davor bei IBM umfangreiche Erfahrungen in der Distribution erworben. In mehreren internationalen Führungspositionen, aber auch in österreich, zeichnete er unter anderem für die Weiterentwicklung des IBM Business Partner Geschäfts verantwortlich.

Thomas Braunsteiner wird die österreichische APS Mannschaft führen und die Business Unit weiter entwickeln. Er freut sich auf sein neues starkes Team: \"Unser Kapital in der Distribution sind ein effizientes, hoch engagiertes Team vor Ort und das Vertrauen unserer Kunden in unsere Zuverlässigkeit. Das bedeutet für uns vor allem: ständiges Lernen und Optimieren - und für unsere Kunden neue profitable Geschäftsfelder aufzeigen und zugänglich machen. Kurz die Frage: Was macht unsere Partner noch erfolgreicher?“

Beide Manager berichten direkt an Janos Kurel, Vice President Avnet Partner Solutions EMEA, der sich von der neuen Konstellation viel erwartet: \"Roman Rudolf wird von Wien aus unsere europäischen Aktivitäten optimieren. Mit seiner langjährigen Avnet-Erfahrung wird er außerdem unserem neuen Country Manager, Herrn Thomas Braunsteiner, einen guten Start ermöglichen.“

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Vision des mündigen Patienten

\"Elektronische Gesundheitsdienste sind das Instrument unserer Zeit für eine erhebliche Steigerung der Produktivität und gleichzeitig das Instrument der Zukunft für reformierte, auf den Bürger gerichtete Gesundheitssysteme, die gleichzeitig die multikulturelle und mehrsprachige Vielfalt der herkömmlichen Gesundheitsversorgung in Europa wahren\" schreibt die Europäische Kommission etwas umständlich in ihrem E-Health Aktionsplan.

Elektronische Gesundheitsakte, Kostendruck und Qualitätsanforderungen sowie steigende rechtliche Anforderungen bedeuten für IT im Gesundheitswesen erheblichen Anpassungsdruck. Doch E-Health bedeutet nicht nur ein technologisches Aufrüsten, sondern vor allem eine Anpassung der Prozesse. Wie immer ist es vor allem der Mensch, der im Mittelpunkt stehen muss. \"Nichts ist ohne Kontext! Für den Erfolg von E-Health Anwendungen sind Brauchbarkeit und Einfachheit maßgeblich“, bestätigt Andreas Holzinger von der Med. Uni Graz. Er empfiehlt Arbeitsabläufe, Verträglichkeiten, mögliche Beeinflussungen von Kommunikationsverhalten und die Veränderung der Arbeitsergonomie vor einer breiten Einführung von neuen Technologien im Spannungsfeld von Patient, Arzt und Krankenhausbetreiber zu untersuchen.

Die Referenten des Conex-Forum \"IT & Prozesse im Gesundheitswesen“ am 28. März zeigen anhand praktischer Erfahrungen, wie Organisation und Mitarbeiter bei der rasanten technologischen Weiterentwicklung einbezogen werden können. Martin Buresch von CSC Austria fordert für HealthCare-Projekte einen ganzheitlichen und situativen Zugang. \"Das heißt konkret, dass IT-Architekturen und Fach-Prozesse miteinander synchronisiert werden müssen.“ Ein strukturiertes und systematisches Vorgehensmodell ist seiner Ansicht nach erforderlich, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Interessensgruppen in das Projektergebnis mit einzubeziehen und um die Komplexität der IT-Projekte im Gesundheitswesen zu managen.

Am Beispiel des ELGA lässt sich das besonders gut zeigen. An der Einführung des elektronischen Gesundheitsakts wird in praktisch allen Industriestaaten gearbeitet. Auch in österreich: Nach dem positiven Abschluss der ELGA Machbarkeitsstudie bahnt sich eine enorme, nachhaltige Veränderung des Gesundheitswesens an. \"Alle internationalen Erfahrungen haben gezeigt, dass der entscheidende Erfolgsfaktor dabei die Lösung der inhaltlichen, prozessorientierten Problemstellungen sein wird.\", meint Uni. Prof. Wolfgang Dorda von der Med. Uni. Wien. \"Schließlich legt der ELGA die Basis dafür, Bürger und Patienten aktiv in ihre eigene Gesundheitsversorgung einzubinden und in ihrer Rolle als mündiger Patient zu stärken“, so Dr. Thomas Schabetsberger von der UMIT. Qualitäts-gesicherte Informationen unter Nutzung von Online-Technologie werden dem Bürger helfen, sich über seine Gesundheit zu informieren, Arzttermine zu vereinbaren und medizinische Unterlagen zu seiner Person zu verwalten und darüber zu verfügen. \"Geschäftsprozesse im medizinischen Bereich, wie sie heute üblich sind, werden dadurch maßgeblich beeinflusst.\"

Dadurch gewinnen mobile Datenerfassung und Endgeräte an Bedeutung, die Information dort verfügbar machen, wo sie gebraucht wird. Walter Liebhart von ilogs mobile software kennt die Herausforderungen aus der Praxis: \"Die Betreuung von kranken- und pflegebedürftigen Menschen findet direkt beim Klienten statt. Sei dies im Krankenhaus, am Unfallort oder im extramuralen Bereich. Mobile innovative Technologie ermöglicht erstmalig eine Datenerfassung und -abfrage vor Ort und führt damit zu durchgängigen Prozessen und qualitativen Verbesserungen.“

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Userorientierte Kooperation

Der Portégé M400 mit integrierter Mobilfunktechnik ist ein Ergebnis der Ende 2006 geschlossenen Kooperation zwischen T-Mobile und Toshiba. Ziel der Zusammenarbeit ist die Bereitstellung innovativer Notebook-Lösungen, die sich insbesondere an Geschäftskunden richten. Denn vor allem diese schätzen die Vorteile, unterwegs auf das Internet zugreifen und E-Mails empfangen zu können und wollen es nicht mehr missen.
Dank des integrierten HSDPA-Moduls können Nutzer des Toshiba Portégé M400 das mobile Breitband-Internet nutzen, ohne dass sie dafür eine Datenkarte benötigen und eine spezielle Software installieren müssen. Auch eine T-Mobile SIM-Karte ist schon eingesetzt. Diese können sich die Käufer einfach per Anruf freischalten lassen - schon können sie über das T-Mobile HSDPA-Netz mit bis zu 1,8 Megabit pro Sekunde surfen, mailen und Daten downloaden. Dabei steht ihnen das mobile Internet ein Monat lang bzw. für 100 MB unverbindlich zur Verfügung. Am Ende dieser Testphase haben sie die Möglichkeit, sich für einen Mobilfunkvertrag mit Datentarif und Datenoption zu entscheiden. Nach Vertragsabschluss können Kunden weitere zwei Monate kostenlos das mobile Highspeed-Internet nutzen.

Der Toshiba Portégé M400
Der Portégé M400 verfügt über ein hoch auflösendes 12,1-Zoll-TFT-Farbdisplay, eine 100-GB große Festplatte, einen 1.024 MB DDR2 RAM Arbeitsspeicher sowie über einen Ultra Slim SelectBay-Schacht für das Double-Layer-DVD-SuperMulti-Laufwerk. Als zusätzliche Sicherung gegen Datenverlust kann optional eine zweite Festplatte in installiert werden. Darüber hinaus bietet der Portégé M400 die Vorzüge des Toshiba Easy Guard-Konzeptes für zusätzlichen Systemschutz, Konnektivität und Datensicherheit, wie zum Beispiel den Toshiba Fingerprint-Leser und das Trusted Plattform-Modul als zusätzliche Sicherung für vertrauliche und sensible Unternehmensdaten. Der \"Anti-Diebstahl-Timer\" macht es Dieben noch schwerer: Nach Ablauf einer voreingestellten Zeit wird das System auf BIOS-Ebene für unbefugte Benutzer gesperrt.

Der Toshiba Portégé M400 mit integrierter HSDPA-Technik ist ab Februar 2007 zu einem Preis von 3.299 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Neue Kommunikation

Mit Jänner 2007 hat die Konzernkommunikation der Telekom Austria Gruppe unter der Führung von Elisabeth Mattes offiziell ihre Tätigkeit aufgenommen. Die Telekom Austria Gruppe bildet die Holding über den Festnetz-Aktivitäten (Telekom Austria) und Mobilfunk-Aktivitäten (mobilkom austria group) des Konzerns. Bei der Besetzung ihres Teams hat Kommunikationsleiterin Elisabeth Mattes auf bewährte MitarbeiterInnen aus dem Festnetz-Segment zurückgegriffen und mit Alexander Kleedorfer, Lara Luchesa, Max Rabl und Andrea Frauscher ein bereits eingespieltes Team engagiert.

Alexander Kleedorfer verantwortet nun innerhalb der Konzernkommunikation die Pressearbeit für die deutschsprachigen Medien. \"Die neue Position stellt für mich ohne Zweifel eine große berufliche Herausforderung dar und wird von den Themen Technologie, Innovation und Expansion geprägt sein\", so Kleedorfer zu seiner neuen Aufgabe. Kleedorfers bisherige Agenden aus dem Festnetzsegment hat Eveline Hager, frisch zurück aus der Karenz, übernommen.

Seit 2003 war Alexander Kleedorfer als Pressebetreuer im Wireline-Segment für die Business- und Technologiethemen verantwortlich. Der 40-jährige begann seine Karriere bei Telekom Austria im Jahr 2000. Der WU Wien-Absolvent mit Studienschwerpunkt Außenhandel verfügt über umfassende internationale Erfahrungen: Alexander Kleedorfer war zwischen 1995 und 1999 im Business Development Eastern Europe tätig, unter anderem bei Warner Music. Er studierte ein Semester an der Universität Bocconi, Mailand, und absolvierte Praktika in Mailand und Toronto.

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»Profitiert hat der Kunde«

(+) plus: 1998 wurde der Telekommarkt in österreich liberalisiert. Mit welchen Auswirkungen?
Norbert Wieser: Die Liberalisierung hat der österreichischen Bevölkerung Ersparnisse oder - technisch ausgedrückt - eine höhere Konsumentenrente von 14 Milliarden Euro gebracht. Das ist mehr als eine Steuersenkung bis jetzt jemals erreicht hat. Ich glaube, dass der Konsument verstanden hat, dass die Liberalisierung des Marktes große Vorteile bringt. Neben einer Preissenkung von siebzig, achtzig Prozent hat auch die Vielfalt der Angebote deutlich zugenommen. Im Businessbereich tritt die Liberalisierung als Enabler auf. Viele Klein- und Kleinstunternehmen würde es ohne einen billigen Zugang zu Breitband und Telekommunikation heute gar nicht geben.

(+) plus: Das klingt nach einer zufriedenen Bilanz.
Wieser: Nicht unbedingt. Wer von den bisherigen Liberalisierungsschritten profitiert hat, ist der Kunde. Jetzt stellt sich die Frage, wer in Zukunft profitieren wird. Es wurden viele Milliarden Euro in die Infrastruktur investiert. Viele Unternehmen haben in dieser Zeit einen nicht unbeträchtlichen Verlustvortrag angehäuft, der jetzt langsam abgebaut wird. Das Problem ist, dass sich an den Rahmenbedingungen kaum etwas geändert hat.

(+) plus: Wo setzt Ihre Kritik an?
Wieser: Wenn man für die letzte Meile, das letzte Glied der Wertschöpfungskette, überhöhte Preise bezahlt, wird die Investitionsfreude der Unternehmen gebremst. Damit geht aber der Digital Divide auf, indem wir uns gewisse Gebiete gar nicht mehr leis­ten können. Dadurch haben wir in großen Teilen österreichs per definitionem ein Monopol der Telekom Austria. Die­se Entwicklung spiegelt sich auch in der »Regulatory Scorecard«, dem EU-weiten Vergleich der Liberalisierungsfortschritte, wider. Da ist österreich von Platz vier auf Platz elf abgerutscht. Das heißt, der Wettbewerbsgrad ist in österreich durch mangelhafte Rahmenbedingungen deutlich zurückgegangen. Die Telekombranche ist eine sehr dynamische Branche, leider in einem sehr unbeweglichen Umfeld.

(+) plus: Wie bewerten Sie die übernahme der etel durch die Telekom Austria?
Wieser: Es ist zumindest interessant, dass es in österreich möglich ist, dass der Incumbent alternative Betreiber akquirieren darf. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum ein marktdominanter Spieler einen alternativen Anbieter einfach übernehmen darf. üblicherweise sollen Anti-Trust-Gesetze verhindern, dass es durch Akquisitionen zu Marktdominanzen kommt. In diesem Fall gab es bereits ein markdominantes Unternehmen, das fleißig weiter akquiriert. Das Ergebnis ist natürlich eine noch größere Marktdominanz.

(+) plus: Viele Mobilfunker glauben an die Substitution des Festnetzes durch den Mobilfunk. Ihr ehemaliger Arbeitgeber Tele2UTA bietet beides an. Wie lautet Ihre Einschätzung?
Wieser: Dass sich die Mobilfunker eine möglichst große Substitution wünschen, ist naheliegend. Aber vor allem im Datenbereich ist das derzeit noch kein Thema. Der Marktanteil von mobilem Breitband liegt im unteren einstelligen Prozentbereich. Die Frage, die sich mir stellt, ist nicht, wer wird wen ersetzen, sondern was will der Kunde. Da wird sowohl für das Festnetz als auch für den Mobilfunk Platz sein.

(+) plus: Welche Rolle wird IPTV spielen?
Wieser: Es gibt rund um IPTV einen künstlich erzeugten Hype. Ich habe aber nicht das Gefühl, dass IPTV so ein Heuler ist, der für die Anbieter unverzichtbar ist. Ich sehe noch kein Geschäftsmodell, bei dem IPTV unabkömmlich ist. Die Frage ist, ob wir in österreich ein Versorgungsproblem im TV-Bereich haben. Die Antwort ist nein. Schon alleine deshalb, weil in österreich der Satellitenmarkt sehr stark ist. Die Konsumenten werden kein Geld ausgeben, nur um dieselben Programme über eine andere Technologie empfangen zu können.

(+) plus: Welche Trends sehen Sie im Bereich Internet?
Wieser: In erster Linie geht es um drei banale Dinge: Information, Mails und Unterhaltung. Parallel dazu gibt es zusätzliche Anwendungen wie etwa VoIP, die sicher interessant sind, aber noch eine eher geringe Rolle spielen. Prognostizieren will ich nichts, aber ich glaube, dass es im Netz eine große Menge an Communities gibt, die ihren Content selbst schaffen. Ich gehe davon aus, dass die vielen Millionen Internetuser deutlich kreativer sind als die Telekom-Unternehmen.

In erster Linie muss es darum gehen, dem Kunden das zu bieten, was er braucht. Der Kunde will einen Zugang, der funktioniert und mit der Kapazität Schritt halten kann. Ich sehe die Telekom-Unternehmen als Enabler, nicht als die kreativen Köpfe.

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