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Klimapuzzle Arktischer Ozean

Bei einer Bohrung auf dem Lomonosow-Rücken, 250 Kilometer vom Nordpol entfernt, hat ein internationales Forscherteam eistransportiertes Material in Ablagerungen gefunden, die 45 Millionen Jahre alt sind. Erste Teile der Antarktis begannen ebenfalls vor rund 43 Millionen Jahren zu vereisen. Die Wissenschaftler leiten daraus ab, dass die Abkühlung der Erde seit etwa 50 Millionen Jahren durch entsprechende Prozesse an beiden Polen gesteuert wurde.

Die bisherige Rekonstruktion der Langzeit-Klimageschichte der Erde beruht überwiegend auf geologischen Informationen aus nicht-polaren Breiten. Aufgrund der logistischen Herausforderungen waren entsprechende Archive aus den polaren Gebieten nur schwer zu gewinnen. Im Spätsommer 2004 wurden drei Eisbrecher eingesetzt, um einen 400 Meter langen Sedimentkern vom dem in der zentralen Arktis gelegenen Lomonosow-Rücken zu erhalten.Bereits vor dieser Tiefbohrung war bekannt, dass sich die Erde vor 100 Millionen Jahren abzukühlen begann. Die vorhandenen Klimadaten suggerierten, dass die Abkühlung durch die Vereisung in der Antarktis gesteuert wurde. Die Arktis kühlte nach diesem Modell erst sehr viel später vor rund zehn Millionen Jahren ab. In der Bohrung auf dem Lomonosow-Rücken fand sich eistransportiertes Material in Ablagerungen, die 45 Millionen Jahre alt sind. Dies bedeutet, dass Meereis in der Arktis wesentlich früher aufgetreten ist, als bisher angenommen. Erste Teile der Antarktis begannen ebenfalls vor rund 43 Millionen Jahren zu vereisen. Die Autoren leiten daraus ab, dass die Abkühlung der Erde seit etwa 50 Millionen Jahren durch entsprechende Prozesse an beiden Polen gesteuert wurde.
Dieser generelle Abkühlungstrend führte dann zur ersten massiven Vereisung der Antarktis vor ungefähr 14 Millionen Jahren. Aufgrund der globalen Abkühlung vor 3,2 Millionen Jahren begann dann ebenfalls Grönland zu vereisen. Aus der zeitlichen Synchronität der Ereignisse in der Arktis und Antarktis leiten die Autoren ab, dass für die generelle Abkühlung der Erde überwiegend Treibhausgase wie Methan und Kohlendioxyd verantwortlich waren. Die öffnung von Meeresstraßen, wie die Drake Passage im Süden und die Framstrasse im Norden, hatten offensichtlich einen geringeren Einfluss auf das Weltklima als bisher gedacht.

Die erste wissenschaftliche Tiefbohrung im arktischen Ozean fand etwa 225 Kilometer vom Nordpol entfernt statt. Meterdicke Packeisrücken und große Treibeisschollen erschwerten die Arbeiten. Voraussetzung für diese Mission waren seismische Daten, die im Jahr 1991 während einer internationalen Arktisexpedition mit den Eisbrechern Polarstern und Oden entlang des Lomonosow-Rückens erhoben wurden. Bisher standen aus dieser Region nur Kurzkerne von weniger als 15 Metern zur Verfügung. \"Die in dem 400 Meter langen Bohrkern enthaltenen Sedimente geben Aufschluss über die Klima- und Umweltgeschichte des Arktischen Beckens während der letzten 55 Millionen Jahre\", sagt Rüdiger Stein vom Alfred-Wegener-Institut. \"Die Kurzkerne lassen keine direkten Aussagen über die längerfristige Klimageschichte zu. Nur anhand des neuen Sedimentkerns können wir den übergang von einem frühen (alttertiären) eisfreien zu einem eisbedeckten Arktischen Ozean, wie wir ihn heute kennen, erklären. \"Das Verständnis der Ursachen dieser langfristigen Klimaänderungen ist auch von großer Bedeutung, um die aktuell beobachteten Umweltveränderungen in der Arktis zu verstehen.
Bis zur Tiefbohrung in der Arktis war auch unbekannt, ob das Klima in der Nordpolarregion vor etwa 55 Millionen Jahren erheblich wärmer war als heute., wie es Untersuchungen aus nicht-polaren Regionen für das globale Klima zeigten. Aus den arktischen Sedimenten lässt sich ablesen, dass in diesem Zeitraum etwa 50 Prozent des heutigen arktischen Ozeans noch nicht existierte und die Wassertemperaturen bei maximal 24 Grad Celsius lagen. Vor und nach diesem Klimaoptimum lagen die Wassertemperaturen in der Arktis nur bei 18 Grad Celsius.

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Wider den Kreationismus

Die Evolutionslehre darf in Schulen nicht zugunsten des sogenannten Kreationismus vernachlässigt werden. Wie führende Wissenschaftler von insgesamt 67 Wissenschaftsakademien weltweit - darunter auch die Akademienunion - in einem Statement des InterAcademy Panel (IAP) fordern, dürfen die experimentellen Ergebnisse und Erkenntnisse über die Ursprünge und die Entwicklung des Lebens auf der Erde weder verschleiert noch verneint werden. Eltern und Lehrer sollten darauf achten, dass Schulkinder einen Zugang zu wissenschaftlich gesicherten Informationen über die Evolution haben und nicht statt dessen kreationistische Theorien gelehrt werden, die einer wissenschaftlichen Basis entbehren.

Der Kreationismus behauptet entgegen der Evolutionslehre, dass die Welt und damit alle Formen des Lebens vor etwa 4000 Jahren geschaffen wurden und sich seither nicht verändert haben. Zum Teil werden diese Thesen bereits unter dem Titel \"Intelligent Design\" in amerikanischen Schulen unterrichtet.

Die Deklaration des globalen Netzwerkes IAP fordert außerdem, dass allen Kindern dieser Welt die Methoden und Errungenschaften der Wissenschaften zugänglich gemacht und das Verständnis für die Naturwissenschaften gefördert werden sollen. Nur das Wissen über die Natur der Dinge, von denen wir umgeben sind, ermögliche es dem Menschen, seine Umwelt zu erhalten bzw. wiederherzustellen, so dass sie den menschlichen Bedürfnissen gerecht wird.

Entstehung und Evolution des Lebens auf unserer Erde werden durch zahlreiche Beobachtungen und unabhängige experimentell begründete Resultate von einer Vielzahl von wissenschaftlichen Disziplinen belegt. Auch wenn es noch viele offene Fragen über Einzelheiten der evolutionären Veränderungen gibt, so haben die Geologie, Paläontologie und die Biowissenschaften in enger Kooperation zu diesen Erkenntnissen geführt.

Die vorliegenden Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass die Erde vor etwa 4,5 Milliarden Jahren entstanden ist und dass das Leben auf unserem Planeten vor mindestens 2,5 Milliarden Jahren begonnen hat. Von diesen 2,5 Milliarden Jahren (eine sehr konservative Schätzung, es spricht vieles für 3,5 Milliarden Jahre) gehörte die Erde für zwei Milliarden Jahre ausschließlich den Mikroorganismen, den Vorläufern der heutigen Bakterien. Durch ihre ernormen Stoffwechselaktivitäten wurde die Erde für höhere Organismen bewohnbar gemacht, Sauerstoff reicherte sich mit der Evolution der Cyanobakterien (Blaualgen) und schließlich der Grünpflanzen in der Atmosphäre an.

Es gibt Gemeinsamkeiten aller lebenden Organismen auf unserer Erde, die ohne den Evolutionsgedanken nur sehr schwer zu erklären wären, wie beispielsweise die universelle Verbreitung des genetischen Codes und von Reaktionen des Energiestoffwechsels. Auch die Kraftwerke unserer Zellen, die Mitochondrien, sind auf einer früheren Evolutionsstufe der Tiere und Pflanzen aus Bakterien hervorgegangen, was nur mit einer durchgehenden Evolution von Einzellern bis zum Menschen in Einklang zu bringen ist.

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Euregio Innovationspreis 2006

Im Rahmen des EUREGIOforums, der Gemeinschaftsinitiative der Nö Regionalmanagements und ihrer Partnerorganisationen aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn, wurde Auszeichnung für Projekte mit grenzüberschreitender Ausstrahlung heuer bereits zum fünften Mal vergeben. Angesprochen waren Vereine, Gemeinden, Institutionen und Initiativen, die über Staatsgrenzen hinweg kooperieren. Neben einem Geldpreis von 2.000 Euro erhielten alle Preisträger den Innovationspokal, der von Lauretta Staats gestaltet wurde.

\"Niederösterreich hat sich auf die neue europäische Perspektive gut vorbereitet\", betonte Mikl-Leitner. Trotz der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen verzeichne Niederösterreich ein Wirtschaftswachstum, das weit über dem Bundesdurchschnitt liege. Dazu habe das Land mit über 550.000 unselbstständig Erwerbstätigen den bisher höchsten Beschäftigungsstand. Auch der österreichweit höchste Anteil an Betriebsneugründungen zeige, dass sich Niederösterreich auf einem guten Weg befinde. Das spiegle auch, wie eine aktuelle Untersuchung zeige, die steigende Kaufkraft der Niederösterreicher wider.

Für Mikl-Leitner ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ein wichtiger Beitrag, die Menschen dies- und jenseits der Grenze einander näher zu bringen und die kulturelle, touristische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Tschechien, der Slowakei und Ungarn voranzutreiben. Viele heimische Betriebe hätten bereits auf die neuen Möglichkeiten und Herausforderungen im erweiterten Europa reagiert. Dabei gehe es darum, die Märkte im Umkreis von Niederösterreich zu nutzen. Besonders die Nähe zu den angrenzenden dynamischen Regionen Tschechiens, der Slowakei und Ungarns verleihe der Grenzregion eine neue Anziehungskraft.

In der Kategorie \"Mensch und Kultur\" erhielt das Projekt \"USIS - Ungarische Sprache in Schulen\" für die Einführung der ungarischen Sprache als Unterrichtsgegenstand in heimischen Schulen den Innovationspreis. Für bewusstseinsbildende Maßnahmen im nachhaltigen Umweltschutz, die durch das Projekt \"Klimabündnis Grenzenlos\" gefördert werden, erhielt \"die umweltberatung\" Niederösterreich in der Kategorie \"Raum und Umwelt\" die Auszeichnung. Der EUREGIO-Innovationspreis in der Kategorie \"Wirtschaft\" ging an das Projekt \"Grenzüberschreitende Forschungskooperation und Standortentwicklung MedAustron\" für die in Planung befindliche einzigartige Ionenbestrahlungsanlage zur Krebsbekämpfung in Wiener Neustadt. Außerdem wurde in der Kategorie \"Innovativstes Projekt\" das Vorhaben \"HipHop - Plattform für interkulturelle Jugendarbeit im Grenzraum\" ausgezeichnet.

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Chemische Industrie in Europa

Der Europäische Chemieverband CEFIC erwartet für die chemische Industrie (ohne Pharmazeutika) ein reales Wachstum von 2,6 Prozent für das Jahr 2006 (2005 waren es 2,4 Prozent). 2007 dürfte mit einer Wachstumsrate von 2,2 Prozent eine leichte Verlangsamung der Konjunktur bringen.

Die europäischen Chemiefirmen sind daher auch für die Zukunft optimistisch. Das wirtschaftliche Umfeld sollte 2006 zu einem erfolgreichen Jahr für die Branche machen. \"Die Wirtschaft wächst in den meisten für die Chemie wichtigen Märkte. In Europa wird die Konjunktur aufgrund verstärkter Investitionen an Fahrt gewinnen, ebenso wird der private Konsum zulegen\", so die Hoffnungen der chemischen Industrie. Angesichts der in vielen Abnehmerbereichen erwarteten Produktionszuwächse werde auch der Bedarf an Chemieprodukten steigen. Die Binnenmarktnachfrage sollte deshalb wichtige Impulse für die Chemiekonjunktur bringen.

Bremsend könnten sich allerdings die hohen ölpreise und der schwache US-Dollar auswirken. Erstere bedeuten eine enorme Kostenbelastung für die Chemiefirmen, während letzterer die Exportaktivitäten der europäischen Chemieunternehmen beeinträchtigen. Trotz dieser dämpfenden Faktoren erwartet CEFIC für 2006 ein Wachstum von 3,6 Prozent für die gesamte chemische Industrie (inkl. Pharmazeutika). Grundchemikalien werden sich weiterhin gut entwickeln. Die stärksten Wachstumsimpulse sollten aber nach einer eher schwächeren Entwicklung im Jahr 2005 im laufenden Jahr von Feinchemikalien und Pharmazeutika ausgehen.

Für die chemische Industrie in österreich rechnet der Fachverband für 2006 mit einem nominellen Wachstum von rund 4 Prozent. Dabei liegen die Hoffnungen der österreichischen chemischen Industrie vor allem in den Geschäften mit Deutschland, wo nach Jahren der konjunkturellen Stagnation wieder Aufbruchstimmung zu spüren ist. Deutschland nimmt rund ein Viertel der österreichischen Chemieexporte ab.

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Walkman-Handy im Slider-Design

Das neue Mitglied der Walkman-Familie bietet seinen Usern wieder einen vollwertigen, diesmal sogar aktualisierten Musik-Player, und macht den Namen \"Walkman“ wieder alle Ehre. Dieser spielt alle gängigen Musikdateiformate, einschließlich des Formats eAAC+, das durch die höhere Komprimierung bei gleicher Qualität weniger Speicher benötigt. So bietet das Tri-Band Handy mit 1 GB Speicher Platz für bis zu 1000 Tracks. Der Speicher kann optional auf bis zu 4GB erweitert werden.
Die verbesserte Navigation durch verschiedene musikalische Genres, Playlisten, einzelne Songs oder Alben soll noch leichter fallen als bisher. Möglich ist beispielsweise die Darstellung von Albumcovern und Informationen zu den einzelnen Songs. Der in den Walkman-Player integrierte Downloaddienst ermöglicht dem Benutzer den direkten Over-the-Air-Zugriff (OTA) auf seine Lieblingsmusik, ohne zum Webbrowser zu wechseln.

Neue Features
Ein neues Service ist mit an Bord: die Funktion TrackID erlaubt es dem Benutzer, einige Sekunden eines gerade laufenden Musikstücks aufzunehmen - entweder mit dem Mikrofon oder über das eingebaute FM-Radio - und diese Aufnahme dann mit einem Mausklick an die umfassende Musikdatenbank von Gracenote zu senden. Dort wird der Song identifiziert und die Informationen werden zurück auf das W850i geschickt.
Ein weiteres besonderes Feature des Walkman-Handys ist die \"Heartbeat-Beleuchtung“. Diese leuchtet im Rhythmus der gerade gespielten Musik und ist so ein absoluter Blickfang. Neben den diversen Fähigkeiten als Walkman-Player verfügt das W850i über eine leistungsstarke 2-Megapixel-Kamera und über einen vollwertigen HTML-Webbrowser.
Das Sony Ericsson W850i ist ein UMTS 2100 / Triband GPRS 900/1800/1900 Walkman Handy. Es kommt im 3. Quartal 2006 in den Farben Precious Black und Golden White in den Handel. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 449 Euro.

Technische Daten:
• Display: 2-Zoll QVGA TFT, 260.000 Farben
• Kamera: 2 Megapixel mit 4-facher digitaler Zoom
• Videoaufnahme/-wiedergabe
• 1 GB mit Platz für bis zu 1000 Songs in eAAC+
• Walkman-Player 2.0 (MP3, AAC, AAC+, eAAC+, m4a-Wiedergabe)
• Musikwiedergabe mit Beleuchtung
• RDS FM Stereoradio
• Java 3D-Gaming
• UMTS 2100
• USB 2.0, Bluetooth
• Vollwertiger Netfront HTML-Browser
• RSS-Feedspunkt 3
• Surfen im Querformat
• PC-Synchronisierung

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Linux-Gruppe startet

Die im Vorjahr in Deutschland gegründete Linux Solutions Group (LiSoG) ist seit April 2006 auch mit einem Kontaktbüro in Wien vertreten. Mit der Präsenz in österreich, der Schweiz und Deutschland will die LiSoG dazu beitragen, linuxbasiertes Business zu fördern und den Unternehmen im deutschsprachigen Raum eine Plattform zu bieten, um mit weiteren Anwendern undAnbietern die Akzeptanz von Open Source-Software zusteigern. Ansprechpartnerin des neuen LiSoG-Kontaktbüros istAngelika Gößler, die auch als Sprecherin der Open SourceExperts Group tätig ist. \"Bislang gibt es in österreich keineOrganisation mit vergleichbarer Struktur wie die LiSoG, dieauch über die nationalen Grenzen hinaus ein breitesNetzwerk bietet“, so Gößler. Mit dem Engagement inösterreich habe die LiSoG einen konsequenten Schrittvollzogen, der bereits seit der Gründung im März 2005geplant war, erläutert Karl-Heinz Strassemeyer,Vorstandsvorsitzender der LiSoG. \"Ziel der LiSoG ist es,linuxbasiertes Business im deutschsprachigen Raum zufördern“, so Strassemeyer weiter. Inzwischen zählt die LiSoG58 Mitglieder, zu denen bereits zum Auftakt sieben österreichische Mitglieder zählen.

\"Durch das Engagement der LiSoG in österreich versprechen wir unsneue Kontaktmöglichkeiten zu Partnern und Kunden - auchin Deutschland und der Schweiz. Genauso möchten wirunser Know-how als Dienstleister von Open Source-Anwendungen einbringen, was sicherheitstechnische,hochverfügbare und ausfallssichere Lösungen angeht“, sagtGerhard Sternath, Geschäftsführer der LINBIT InformationTechnologies. Einen Schwerpunkt der Arbeit der LiSoG liegt in derErarbeitung lösungsorientierter Anwendungsszenarien.Aktuell sind die Szenarien Groupware, DesktopManagement und Systems Management in Bearbeitung.Service- und Networking-Angebotewerden detailliert beschrieben im Arbeitsprogramm2006/2007, das als Printpublikation bestellt oder im Internetunter www.lisog.org/arbeitsprogramm heruntergeladen werden kann.

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Gemeinsame Verwaltung

\"ProCurve Networking by HP\" baut sein Portfolio an leistungsfähigen WLAN-Lösungen weiter aus: Mit dem ProCurve 5300xl Wireless Edge Services Modul und dem Wireless Access Point 530 bietet ProCurve Produkte, die eine gemeinsame Verwaltung kabelgebundener und kabelloser Netzwerke ermöglichen. Das ProCurve 5300xl Wireless Edge Services Modul erweitert die ProCurve Switch 5300xl Serie modularer Switches um WLAN-Funktionen. Das Modul kann mit den neuen ProCurve Radio Ports 210, 220 und 230 ergänzt werden. Der Radio Port 210 unterstützt wahlweise die WLAN-Standards 802.11b oder 802.11g (Single-Radio) und verfügt über eine integrierte Antenne. Die Radio Ports 220 und 230 senden und empfangen gleichzeitig in den WLAN-Standards 802.11a und 802.11g (Dual-Radio). Der Radio Port 230 verfügt über eine interne Antenne, der Radio Port 220 wird mit einer externen Antenne betrieben. Außerdem bringt ProCurve auch ein redundantes 5300xl Modul für Hochverfügbarkeitsumgebungen in den Handel.

Der ebenfalls neu vorgestellte ProCurve Wireless Access Point 530 verfügt über umfangreiche Management- und Sicherheitsfunktionen und wehrt unbefugte Zugriffe auf das Unternehmensnetzwerk ab. Er unterstützt gleichzeitig die Funkfrequenzbänder für die WLAN-Standards 802.11a und 802.11b/g.

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In die Verlängerung

Roland Jabkowski wurde mit 1. Mai für fünf Jahre zumGeschäftsführer der BRZ GmbH bestellt. In erster Linie will sich Jabkowski auf die Umsetzung der BRZ-Strategie 2010 konzentrieren. Die Steigerung der Effizienz undKostentransparenz für Kunden, die weitere Konzentration auf die Kernkompetenzeninnerhalb der BRZ GmbH sowie der Aufbau nachhaltiger partnerschaftlicherKundenbeziehungen wird unter seiner Leitung verfolgt. Bereits begonnene Vorhaben wie EParticipation,Authentifizierung, M-Government oder E-Voting werden ebenfalls einen Teilseiner Tätigkeit umfassen.

Der gebürtige Linzer verfügt über jahrelange Erfahrung im IT- und Verwaltungsbereich. Sokonnte er sich nach seinem Informatikstudium an der Johannes Kepler Universität Linz innamhaften Unternehmen wie der VOEST Alpine AG und AIS Automations- undInformationssysteme umfassendes Wissen im Informatik- und Consultingbereich aneignen.Die letzten 13 Jahre war er bei aii AG - Applied International Informatics AG - inmehreren strategisch wichtigen Positionen tätig.

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Sicher ankommen mit TomTom GO 910

TomTom präsentierte mit dem GO 910 ein neues Flagschiff der TomTom GO-Linie. Dieses Modell richtet sich vor allem an anspruchsvolle User und bietet weltweit als erstes Gerät vorinstallierte Straßenkarten für Europa, die USA und Kanada, welche uneingeschränktes Fahrvergnügen auf mehreren Kontinenten ermöglichen sollen.
TomTom GO 910 spricht 36 Sprachen in mehr als 50 verschiedenen Stimmen und kann sogar Straßen- und Ortsnamen vorlesen. Mit der neuen Text-to-Speech-Funktionalität können zusätzlich auch Verkehrsmeldungen und SMS-Meldungen vorgelesen werden.
Das neue Modell ist mit der BluetoothTM Wireless Technologie kompatibel und erlaubt es dem Fahrer somit, Telefonanrufe über die Freisprecheinrichtung zu tätigen und entgegenzunehmen.

Extragroßer Bildschirm
Ein weiteres Highlight ist der neue, extragroße 4 Zoll LCD-Touch Screen. Dieser hochauflösende, blendfreie Bildschirm soll Straßenkarten und Grafiken nicht nur gestochen scharf und in 3D-Qualität anzeigen, sondern er verfügt außerdem über einen eingebauten Sensor. Dieser passt sich automatisch an den sich ändernden Lichteinfall von Außen an und garantiert damit laut Hersteller bei Tag und Nacht, unabhängig von Witterungsbedingungen und selbst bei direkter Sonneneinstrahlung, eine optimale Anzeige.

Musikplayer inklusive
Ebenfalls neu ist die eingebaute digitale TomTom Jukebox. Die 20 GB große Harddisk bietet Platz für bis zu 1.000 Musiktitel und spielt diese über die Hi-Fi-Anlage des Fahrzeugs oder über die im TomTom GO eingebauten Lautsprecher ab, während die Lieblingsbilder des Benutzer als Diashow angezeigt werden können.
Die Bedienung erfolgt benutzerfreundlich via Touch Screen oder mittels Fernbedienung - damit kann das Navigationsgerät TomTom GO 910 aus dem gesamten Fahrzeuginnenraum bedient werden.

Preis: 699 Euro

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Verflixte Trennung

über den Stand der Umsetzung des Unbundling der österreichischen Elektrizitätsnetzbetreiber«: Diesen Titel trägt das jüngste Machwerk der Regulierungsbehörde E-Control. Deren Chef Walter Boltz lässt diesmal seinen Erhebungen via Parlamentskorrespondenz freien Lauf und übt heftige Kritik an der Umsetzung des Unbundling. In Burgenland und Kärnten würden die Landesausführungsgesetze immer noch fehlen, so die E-Control. »Und dort, wo die rechtlichen Vorgaben erfüllt wurden, hat man den Entflechtungsvorschriften nur formal entsprochen, aber das Ziel verfehlt, starke Netzbetreiber zu schaffen«, heißt es in dem Bericht. Die meist als GmbH eingerichteten Netzgesellschaften hätten zu wenig Personal und Ressourcen, ihre Entscheidungsspielräume sind zu klein, die Abhängigkeit von den Muttergesellschaften meist zu stark, so die E-Control. Die Reaktion ließ nur wenige Stunden auf sich warten. »Worauf kann ein Unternehmen in österreich noch vertrauen, wenn scheinbar nicht einmal mehr Gesetze Rechtssicherheit bieten?«, reagiert VEö-Generalsekretärin Ulrike Baumgartner-Gabitzer scharf. »Alle Elektrizitätsunternehmen, die von der Regelung betroffen sind, haben - unabhängig von den Landesausführungsgesetzen - das gesetzlich vorgeschriebene Unbundling längst durchgeführt«, erklärt sie. Worauf Boltz erneut konterte.
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