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Drei Dimensionen für alle

\"3D-fähigesWährend in Hollywoods Traumfabriken schon wieder die Angst umgeht, dass der milliardenschwere 3D-Boom schon bald wieder vorbei sein könnte, ist der Trend in den heimischen Wohnzimmern noch gar nicht richtig angekommen. Er steht aber bereits vor der Tür, denn immer mehr Hersteller bringen endlich Endgeräte zu vernünftigen Preisen auf den Markt. Von Toshiba kommt ein 3D-fähiger Blu-ray-Player für schlanke 199 Euro. Für den perfekten Ton unterstützt der Player Dolby® TrueHD und DTS®-HD Master Audio EssentialTM. Zudem kann er unkomprimierten Surround-Sound mit bis zu 7.1 Kanälen wiedergeben. Gleich ein komplettes 3D-fähiges Home Entertainment System für unter 1000 Euro präsentiert Samsung. Das HT-C6930W sorgt mit Blu-ray Laufwerk, Surround-Sound mit 1330 Watt, integriertes WLAN und zahlreichen Multimedia-Features für umfassenden 3D-Genuss. Außerdem kann das Samsung-System direkt auf das heimische Netzwerk zugreifen, damit etwa die digitalen Urlaubsfotos, die am PC oder Handy gespeichert sind, ganz einfach und ohne Kabelsalat am TV-Gerät betrachtet werden können. Dazu ist mit Internet@TV das Surfen im Netz von der Wohzimmer-Couch aus möglich. Kostenpunkt für die Gesamtlösung: 999 Euro.

Infos:  www.toshiba.at, www.samsung.at
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Luxus beim Diskonter

\"Kapsel-MaschineHofer macht einen auf Nespresso. Ab 16. September bietet der Diskont-Marktführer neue Kapsel-Kaffeemaschinen und die dazugehörigen Kapseln an. Und zwar nicht als einmaliges Angebot, sondern als fixer Bestandteil des Sortiments. Das Martello-Kapselsystem arbeitet mit Maschinen mit 20 Bar Druck, um ein Bar mehr als bei Nespresso. Je nach Ausführung verfügen die Maschinen über Features wie eine höhenverstellbare Tassenabstellfläche, automatische Stromabschaltung, eine Dampfdüse oder einen beleuchteten Wassertank. Zur Markteinführung gibt es zwei Modelle zum Preis von 50 Euro bzw. 70 Euro. Die Kapseln kosten pro Stück 20 Cent. Den Auftakt bestreiten fünf Kaffeesorten: »Intensivo«, »Crema Gusto«, »Gourmet Gold«, »Café Grande Lungo« und für Nervöse der »Decaffeinato«.
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Edel und kompakt

\"KompaktlimousineCitroen präsentiert einen neuen Vertreter der Edel-Linie DS. Der DS4 soll ab dem zweiten Quartal 2011 potenzielle Kunden mit dynamischem Design und einer hochwertigen Ausstattung überzeugen.

Die äußere Form mit der markant geschwungenen Dachlinie erinnert an ein Coupé, allerdings ist der DS4 deutlich höher gelegt und mit vier Türen ausgestattet. Die sind allerdings so dezent in Szene gesetzt, dass sie kaum als solche erkennbar sind. Mit einer Länge von 4,27 Metern ist die DS-Version etwas kürzer als das Grundmodell C4. Die optische Folge ist ein deutlich wuchtigerer Auftritt. Im Interieur fällt vor allem das serienmäßige Panoramadach ins Auge, das nach oben ein Sichtfeld von 45 Grad freigibt. Um bei sehr starker Sonneneinstrahlung nicht geblendet zu werden, verfügen Fahrer und Beifahrer jeweils über einen steifen ausziehbaren Sonnenschutz mit klappbaren Sonnenblenden. Zur Einführung wird das neue Modell der DS-Linie mit zwei Diesel- und drei Benzinmotoren erhältlich sein, die das Leistungsspektrum von 110 PS bis 200 PS abdecken. Und weil die DS-Modelle so etwas wie die Vorzeigefahrzeuge von Citroen sind, hat man auch noch jede Menge Ausstattungshighlights in den DS4 gepackt. Darunter etwa Massagesitze für Fahrer und Beifahrer, einen Toter-Winkel-Assistenten, einen programmierbaren Geschwindigkeitsregler und das System eTouch. Es handelt sich hierbei um ein System, das im Notfall automatisch mittels einer integrierten SIM-Karte einen Notruf abgibt. Dadurch werden eine exakte Lokalisierung des Fahrzeugs und eine schnelle Hilfe im Fall einer Panne oder eines Unfalls gewährleistet.

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Design-Ikone mit Stern

\"DerMan muss kein großer Prophet sein, um vorherzusagen, dass der neue CLS einer der unbestrittenen Stars des Pariser Autosalons sein wird. Schon an der Weltpremiere dieser neuen Fahrzeugklasse hatten die Mitbewerber 2003 ordentlich zu knabbern. Wenn die direkte Konkurrenz von einem gro­ßen Wurf spricht, dann will das schon was heißen. Abermals ein großer Wurf ist auch die jüngste Generation des CLS, der erstmals in Paris präsentiert wird. Sofort ins Auge springt das Frontdesign, das mit dem separaten Kühlergrill Anleihen beim SLS AMG nimmt. Ebenfalls nicht zu übersehen sind die markant gestalteten Scheinwerfer, die auch technisch einiges her machen. Es handelt sich um die weltweit ersten Scheinwerfer, die alle Lichtfunktionen in LED-Technik bieten. Im Innenraum will Mercedes mit jeder Menge Individualität punkten. Fünf Interieurfarben, fünf Zierteil-Ausführungen sowie drei Lederqualitäten, auf Motorenseite zwei 6-Zylinder mit 265 PS und 306 PS sollen zu Beginn zur Wahl stehen.
Später sollen ein 4-Zylinder mit 204 PS, ein Turbo-V8 mit 435 PS und das Top-Modell CLS 63 AMG mit beeindruckenden 544 PS folgen.
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Gewachsenes Erfolgsmodell

\"DerOpel präsentiert am Pariser Autosalon das zweite Mitglied der neuen Astra-Familie. Der Sports-Tourer soll nahtlos an den Erfolg des fünftürigen Astras anschließen, der seit der Präsentation auf der IAA 2009 immerhin 200.000 Mal bestellt wurde. Überzeugen will der neue Astra-Kombi vor allem mit Praxistauglichkeit und Komfort. Das Ladevolumen lässt sich bis auf 1550 Liter vergrößern, die Ladefläche wächst mit umgeklappten Rücklehnen auf 1835 Millimeter. Um die Nutzbarkeit zu steigern, haben die Opel-Ingenieure Bedienelemente und Funktionsdetails integriert, die sonst nur in Kombis der Premiumklasse zu finden sind. Mit dem Rücksitzsystem FlexFold lassen sich die Lehnen im Fond auf Tastendruck von der Ladeöffnung aus umlegen. Dank EasyAccess genügt ein Fingertipp-Impuls und die Laderaumabdeckung gleitet schräg nach oben, um mehr Platz zum Hantieren mit Gepäck zu schaffen. Weitere Highlights im Astra Sports Tourer: das adaptive mechatronische FlexRide-Fahrwerk, das adaptive Fahrlicht AFL+, die ergonomischen Frontsitze oder die Frontkamera Opel Eye, die Verkehrszeichen erkennt und den Fahrer vor einem versehentlichen Verlassen der Fahrspur warnt. Erhältlich ist der Sports Tourer in Österreich ab November.
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Der Erste seiner Art

\"DerIm Frühjahr 2011 kann Peugeot mit einer Weltpremiere aufwarten. Dann steht der neue 3008 Hybrid4 in den Schauräumen der Peugeothändler. Der ist nicht nur ein Crossover mit einer Karosseriestruktur, die von SUV, Van und Limousine gleichermaßen inspiriert wurde, sondern vor allem der erste Diesel-Vollhybrid überhaupt. Zum Einsatz kommen ein 163 PS starker Verbrennungs- und ein 37 PS starker Elektromotor. Im Mix soll der 3008 nur 3,8 Liter konsumieren und auf 100 Kilometer nur 99 Gramm CO2 ausstoßen. Mittels Drehschalter kann man auf der Mittelkonsole zwischen vier Fahrmodi wählen. Neben einer vollautomatischen Systemregelung stehen auch ZEV, 4WD und Sport zur Auswahl. Im »Zero Emission Vehicle«-Modus wird die Zuschaltung des Verbrennungsmotors auf intensivere Beschleunigungsvorgänge beschränkt. Beim 4WD arbeiten beide Motoren gleichzeitig. Die Hinterachse wird vom Elektromotor angetrieben, die Vorderachse vom Verbrennungsmotor. »Sport« schließlich steht für kürzere Schaltvorgänge bei höheren Drehzahlen als im normalen Modus. Das Zusammenwirken von Verbrennungs- und Elektromotor soll mehr Durchzugskraft freisetzen, die die vier Antriebsräder optimal auf die Straße bringen – unter der Vorgabe »kontrollierte Leistung«.

Unabhängig vom gewählten Modus sollte die Aufmerksamkeit des Fahrers stets auf der Straße liegen. Deshalb kommt der Diesel-Hybrid mit einem Head-up-Display, das die wichtigsten Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert und über sogenannte »Toggle Switches« individuell einstellbar ist. Ebenfalls mit an Bord sind eine elektronische Feststellbremse und eine Berganfahrhilfe, die eine herkömmliche Handbremse ersetzen. Ein großes Panoramadach soll für ein originelles, lichtdurchflutetes Ambiente sorgen.

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Spazierschweben mit dem eTrikke

\"MitElektromobilität ist im Kommen. Immer mehr Automobilhersteller setzen auf die umweltschonende Antriebstechnologie. Aber auch Unternehmen aus anderen Branchen widmen sich dem Thema. Das Technologieunternehmen Beko hat ein Pilotprojekt gestartet, das e-Mobilität als Freizeitbeschäftigung definiert. »Spazierschweben« nennt sich die Initiative, bei der es um die flächendeckende Versorgung von Fremdenverkehrsregionen mit Kleinstfahrzeugen und Energieversorgungsstationen geht. Mit Fahrzeugen wie dem eTrikke sollen Touristen die Möglichkeit haben, ganz neue Fortbewegungserlebnisse abseits der Hauptverkehrswege kennenzulernen und zu genießen. Beko berät und unterstützt Kommunen, Regionen und Touristik-Unternehmen bei der Konzeption und der Realisierung von Spazierschweber-Systemen mit der notwendigen Infrastruktur, den technischen, logistischen und rechtlichen Fragen sowie der Finanzierung.
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Schlank gedämmt

\"Trends„Die Zukunft in der Fassadendämmung gehört dünneren Dämmplatten mit hohen Dämmwerten“, sagt Adolf Bauer, Geschäftsführer der Firma Bauer Fassaden GmbH mit Sitz in Ulrichsberg (OÖ) und Wien. Je dünner eine Platte, desto einfacher und genauer lässt sie sich verarbeiten.

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Sieger in der Steiermark gekürt

\"ZahlreicheAm 5. Oktober 2010 wurden die ersten Gewinner des „ebiz egovernment award 2010“ gekürt. Die Preisträger des Bundeslandes Steiermark: Stadt Graz, SFG – Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft, wukonig.com, Dialog Data, Solvion information management, Technische Universität Graz, sowie Graz AG – Verkehrsbetriebe.
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Sieger in Kärnten

\"Infineon-VorstandsvorsitzendeAm 6. Oktober 2010 wurden weitere Gewinner des „ebiz egovernment award 2010“ gekürt. Die Preisträger im Bundesland Kärnten sind Net4You und Wörthersee Tourismus, gm1.tv und Stadt Villach, DIE1NS sowie tempore Zeiterfassungssysteme und die Marktgemeinde Moosburg.
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