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Archiv (11315)

Chance Hochbau 2010

Am 20. Oktober ist es wieder soweit. Der traditionelle Treffpunkt der heimischen Bauwirtschaft, die Enquete „Chance Hochbau, geht in die nächste Runde. Am 20. Oktober 2010 werden hochkarätige Referenten wie Bundesinnungs-meister Hans-Werner Frömmel, Mischek-Geschäftsführer Stephan Jainöcker, Franz Hammerschmid vom BMVIT, Josef Muchitsch von der GBH, Carl Hennrich vom Fachverband Steine Keramik, Josef Schmidinger von der sBausparkasse oder der Wiener Planungsstadtrat Rudi Schicker über die aktuellen Themen der Branche sprechen und mit der anwesenden Bauprominenz die drängendsten Fragen der Bauwirtschaft erörtern. 

Wann & Wo:

20. Oktober 2010
14 Uhr bis 18 Uhr, im Anschluss Buffet
Rittersaal, Palais Niederösterreich
Herrengasse 13
1010 Wien

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos finden Sie hier

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Laues Lüfterl

\"BauNeu: Bau & Immobilien Report, Ausgabe 8/2010. Laues Lüfterl. In Wien und der Steiermark stehen Wahlen vor der Tür. Der erhoffte Rückenwind für die Bauwirtschaft bleibt aber weitgehend aus. Mit zusätzlichen Investitionen und neuen Konjunkturpaketen ist nicht zu rechnen. Die Branche ist schon froh darüber, wenn die bestehenden Pakete auch tatsächlich umgesetzt werden. Dabei gibt es auch interessante Alternativen zu den Konjunkturpaketen.

Außerdem im Heft:
\"Landtagswahlen im Herbst\" - Die Bauexperten der Parteien im Interview
\"Erfolgreich bauen\" - Frauen am Bau
\"Keine Berührungsängste\" - Rudi Schicker im Interview
\"Die besten Job Reports\" - Baumaschinen im Einsatz
\"Grüne Häuser\" - Was bei der Verwendung von altnernativen Baustoffen zu beachten ist
\"Punktesieg für ALU-FENSTER\" - Ein Positionspapier
\"Erdbeben in Wien\" - Ein seismischer Großversuch
\"Bewegung im Wienfluss\" - Neues von der MA 29
\"Familiensache\" - Die Firma Huber Warenhandel und TRansport im Porträt

u.v.m.
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Kauf von Nortel-Sparte

Ericsson hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen das Multi-Service-Switch-Geschäft von Nortel übernehmen wird. Mit diesem Kauf verstärkt Ericsson seine Aktivitäten im Bereich CDMA und kann damit auf die MSS-Plattformen für Kernnetze im Rahmen der bereits früher von Nortel erworbenen CDMA- und GSM-Geschäftsbereiche zugreifen. Der Kaufpreis für das MSS-Geschäft liegt bei 65 Mio. Dollar. Der Erwerb unterliegt unter anderem noch der Zustimmung von Gerichten sowie der zuständigen nordamerikanischen Wettbewerbsbehörden.
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Eine Dekade in Salzburg

\"VorstandZehn Jahre nach ihrem Start im September 2000 zogen Eigentümervertreter und Vorstand der Salzburg AG eine positive Bilanz: Der Erhalt der Eigenständigkeit, wirtschaftlicher Erfolg, Investitionen in die Zukunft, attraktive Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit statt kurzsichtiger Gewinnmaximierung prägen das Handeln des Energieversorgers, war man sich bei einer Zehnjahres-Bilanzpräsentation einig.

Ziel der Eigentümer (42,56% Land Salzburg, 31,31% Stadt Salzburg, 26,13% Energie AG Oberösterreich) war es, ein starkes, kompetentes, heimisches Multi-Utility-Unternehmen zu gründen. »Daran gemessen muss man von einer lupenreinen Erfolgsstory sprechen«, bekennt Aufsichtsratsvorsitzender LH-Stv. David Brenner. »Der Umsatz wurde verdreifacht, das wirtschaftliche Ergebnis verzehnfacht, die Eigenkapitalquote stieg auf 50 Prozent.« Vorstandssprecher Arno Gasteiger zufolge setzte das Unternehmen »mit Investitionen in Millionenhöhe Jahr für Jahr kräftige Impulse in der regionalen Wirtschaft.« Durchschnittlich waren dies seit 2001 rund 100 Mio. Euro jährlich.

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Auf die Mischung kommt es an

\"''DieEin Wahlkampf ist für die Bauwirtschaft in der Regel ein Segen. Denn wo gewählt wird, wird auch gebaut. Ist die Wahl erst einmal geschlagen, lösen sich viele Versprechen und mit ihnen die Investitionen und Bauvorhaben in Luft auf. In Wien und der Steiermark wird das nicht passieren. Nicht weil die PolitikerInnen dort so viel ehrlicher wären, sondern weil man sich angesichts leerer Staatskassen mit großen Infrastrukturankündigungen dezent zurückgehalten hat. Neue Konjunkturpakete wird es nicht geben. Man muss schon froh sein, wenn die bereits versprochenen umgesetzt werden.

Aus Sicht der Politik ist die Zurückhaltung aber durchaus nachvollziehbar. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, die Steuereinnahmen sprudeln noch nicht so wie vor der Krise. Die Krise selbst bedeutet für die öffentliche Hand deutlich höhere Kosten – gestiegene Sozialausgaben und Konjunkturpakete – bei gleichzeitig deutlich weniger Einnahmen. Der Handlungsspielraum ist damit extrem eingeengt, gänzlich ausgeschöpft ist er aber noch nicht. Vor allem dann, wenn jeder Euro zweimal umgedreht werden muss, ist es angesagt, zwischen Investitionen und Ausgaben zu unterscheiden. Um ein Lieblingswort der Branche zu strapazieren: Nachhaltig muss es sein. Dann kommt das Geld über Umwegen auch wieder zurück. Die Politik ist gefordert, die richtige Mischung zwischen dem notwenigen Sparen und der ebenso notwendigen Wirtschaftsförderung zu finden.

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Megatrend Elektro

\"Der80 Prozent aller Fahrten mit dem Auto sind durchschnittlich weniger als 40 km lang. Elektrofahrzeuge eignen sich daher vor allem für den Stadtverkehr und die tägliche Fahrt zur Arbeit. Noch ist diese Alternative vergleichsweise teurer in der Anschaffung. Doch nutzen zunehmend Firmen und touristische Regionen E-Car und E-Roller, um ihr ökologisches Bewusstsein zu zeigen und beim Megatrend Elektromobilität von Anfang an dabei zu sein.

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