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Fernbedienung ohne Tasten

Integration liegt auch bei technischen Geräten im Trend: VHS-Recorder heiraten DVD-Player, Handys mischen sich mit MP3-Playern. Und fast jedes Gerät wird mit einer Fernbedienung ausgestattet, die sich dann stapelweise auf dem Wohnzimmertisch wieder finden. Ruwido bietet nun eine neue Fernbedienung, die sich als vollständig integraler Bestandteil in den Unterhaltungsalltag einfügt und nicht mehr ein bloßes \"Schaltwerkzeug\", sondern Navigator ist.

Vexo heißt das Designstück - ein silberner Controller aus Aluminium, eingelassen in schwarzglänzendes Polycarbonat-Glas ersetzt herkömmliche Tasten. Der Daumen steuert intuitiv per Drehen und Drücken alle Funktionen, ein hinterleuchtetes Display sorgt für klare Orientierung in der Geräte- und Funktionsvielfalt. Dieses Display ist auf den ersten Blick unsichtbar. Es leuchtet erst auf, sobald der Controller betätigt wird. Eine ausgeklügelte Benutzeroberfläche erlaubt den direkten Zugriff auf die gewünschten Funktionen, die dank der integrierten Hintergrundbeleuchtung laut Hersteller auch bei schummrigen Heimkinoabenden perfekt abgelesen werden können.

Hinter dem edlen verbirgt sich ein integrierter Hochleistungschip und eine intelligente, updatefähige Software. Die Vexo übernimmt die Steuerungsbefehle entweder selbstlernend von konventionellen Fernbedienungen und kann auch über eine eigene Internet-Website per USB-Anschluss programmiert werden.

Handhabung
Um die Vexo auf die neuen Geräte einzustellen, soll sie lediglich vor die zu ersetzende Fernbedienung gelegt und der Code-Suchlauf gestartet werden. Die erforderlichen Infrarotcodes müssen dabei nicht wie sonst üblich manuell eingegeben werden, sondern werden während des Suchlaufs automatisch über eine auf der Fernbedienung hinterlegte Datenbank erkannt. Gegebenenfalls fehlende Daten können schnell und bequem über die USB-Schnittstelle am PC heruntergeladen werden.
Auf diese Weise lassen sich entweder sämtliche Bedienfunktionen des entsprechenden Geräts übernehmen oder auch nur einzelne gewünschte. Angezeigt werden in jedem Fall ausschließlich die Funktionen, die dem Endgerät auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Dabei sollen sich auch gezielt unterschiedliche Funktionen von verschiedenen Geräten auf eine Oberfläche vereinen lassen, ohne per Tastendruck immer erst zwischen ihnen wechseln zu müssen.

Trotz einer fast unüberschaubaren Vielseitigkeit und Funktionsfülle kommt die Vexo ganz ohne Bedienungsanleitung aus. Eine DVD erklärt die grundlegenden Bedienschritte des Drehens und Drückens - der Rest soll sich ganz von selbst erklären.
Die tastenlose Fernbedienung wird ab Ende Oktober 2006 ausschließlich über den beratenden Fachhandel vertrieben werden.

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Wenn die Österreicher eine Reise tun …

\"Sommer,Die Reiselust der Österreicher nach der Finanzkrise hält sich noch in Grenzen. Auch die Nachrichten von Krisenherden in der arabischen Welt und Naturkatastrophen schlagen sich auf die Urlaubspläne nieder. Generell gilt aber: Wenn die Österreicher eine Reise planen, dann nach ihren ganz persönlichen Vorstellungen. Der klassischen Pauschalreise stehen schwere Zeiten bevor.

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Distanziert, begeistert oder kostenbewusst

Bereits zum siebten Mal untersuchte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Fessel-GfK im Auftrag von mobilkom austria das Verhalten der österreichischen Handy-UserInnen. Dabei wurden im Frühjahr 2006 österreichweit mehr als 1.000 Personen, aus allen Netzen, ab 12 Jahren telefonisch befragt. Bei dieser Studie kristallisierten sich fünf unterschiedliche Typen von Handy-UserInnen heraus: die \"Kostenbewussten\", die \"Sicherheitsbedürftigen\", die \"Handybegeisterten\", die \"zurückhaltenden Handy-UserInnen\" und die \"Business-UserInnen\".

Während bei Jugendlichen der Spaß beim Telefonieren und Multimedia-Features im Vordergrund stehen, schauen ältere Menschen auf die Kosten und schätzen das Handy als Sicherheits-Tool.
Weiters belegen die Ergebnisse, dass österreichs Handy-UserInnen immer mehr Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen. Rund 80 Prozent der Befragten rufen nach 21 Uhr niemanden mehr an. Trotzdem schaltet jeder Dritte das Handy während der Nachtstunden auf lautlos, um für andere erreichbar zu bleiben. Sicherheit und Erreichbarkeit sind für die österreicherInnen die wichtigsten Gründe für ein Handy.

Die Handybegeisterten
Diese Gruppe telefoniert sehr gerne und freut sich, wenn ihr Telefon läutet - der Spaßfaktor ist hier besonders wichtig. Mehr als ein Drittel von ihnen geht zur Schule oder studiert. Der Altersdurchschnitt liegt bei 32 Jahren .
über 50 Prozent nutzen das Handy auch gerne zwischendurch, um sich die Zeit zum Beispiel mit Musik oder Spielen zu vertreiben. Damit liegen diese UserInnen deutlich über dem Durchschnitt aller Befragten von 26 Prozent. Das Handy erleichtert für sechs von zehn die Organisation der Familie; acht von zehn finden es gut, andere Personen jederzeit erreichen zu können. Zum Vergleich: Der Durchschnitt in österreich liegt bei 42 Prozent.

Die Sicherheitsbedürftigen
Sicherheit ist neben der Erreichbarkeit für die österreicherInnen der wichtigste Grund für ein Handy. Für ein Fünftel der Handy-UserInnen, steht beim Telefonieren der Sicherheitsgedanke im Vordergrund.
Zwei Drittel dieser Gruppe, welche im Durchschnitt 47 Jahre als sind, achten darauf, das Handy auf Reisen immer dabei zu haben und vier von zehn melden sich von unterwegs häufiger als früher bei ihrer Familie daheim. Mehr als die Hälfte stimmt zu, dass Kinder ein Handy haben sollten, damit sie in Notsituationen jederzeit ihre Eltern erreichen können.

Die kostenbewussten RechnerInnen
Jeder Fünfte achtet genau auf die Kosten. Mit 39 Euro pro Monat, die diese UserInnen, welche durchschnittlich 42 Jahre alt sind, für das Handy ausgeben, telefonieren sie zwar nicht am wenigsten, aber am kostenbewusstesten: 57 Prozent telefonieren aus Kostengründen lieber mit Leuten, die ein Handy vom selben Netzanbieter haben. 13 Prozent informieren sich regelmäßig über neue Angebote und die günstigsten Tarife. Mehr als die Hälfte verzichtet manchmal auch ganz bewusst darauf, das Handy mitzunehmen und will für andere in bestimmten Situationen nicht erreichbar sein. Im österreichischen Gesamtvergleich teilt nur ein Drittel aller Befragten diese Meinung.

Die Business-User
Das Durchschnittsalter bei den \"Business-UserInnen\" liegt bei rund Das ist jene Gruppe, die am meisten Geld für das Mobiltelefonieren ausgibt.Das Durchschnittsalter liegt bei rund 37 Jahren und der Männeranteil ist mit 61 Prozent deutlich höher als im Gesamtvergleich. Diese Gruppe verwendet das Handy eher zu beruflichen Zwecken und steht vor allem auf die SMS-Funktion.

Die Zurückhaltenden
Diese Handy-UserInnen sind im Durchschnitt 49 Jahre alt und nutzen das Handy eher für kurze Telefonate. Mehr als die Hälfte verwendet technische Neuerungen erst, wenn sie erprobt sind. Acht von zehn halten sich beim Telefonieren eher kurz und finden es auch nicht schlimm, wenn sie das Handy einmal nicht dabei haben.

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Fernsehen in bester Qualität

Gestochen scharfe Bilder, satte Farben - High Definition TV (HDTV) bringt Fernsehen in höchster Qualität ins Wohnzimmer. Die Bilder des HDTV sind aus bis zu 1920 sichtbaren Spalten und 1080 Zeilen aufgebaut und bieten damit eine fünfmal höhere Auflösung wie die jetzigen Fernsehbilder. Zum Vergleich: Der in Europa verbreitete PAL-Standard hat eine Auflösung von nur 720 mal 576 Bildpunkten.

Aufd dem Weg zur digitalen zukunft gilt es aber noch einige Hürden zu meistern. Forscher der Fraunhofer-Institute für Nachrichtentechnik und für integrierte Schaltungen haben sich der Probleme angenommen. Ihre Ergebnisse präsentieren sie auf der International Broadcast Convention IBC in Amsterdam : Ein MPEG-4 AVC soll für die Komprierung der Daten für übertragung und Speicherung sorgen. Darauf aufbauend wurde der erste Software-basierte Encoder entwickelt, der in Echtzeit HD-Material in guter Qualität komprimieren kann - bisher war dies nur mit spezieller Hardware möglich.

Verschiedene Formate
Damit aber zum Beispiel auch Fernsehmaterial aus den USA, das mit dem Standard ATSC aufgenommen wurde, auf HDTV-Geräten in Europa perfekt wiedergeben werden kann, ist ein Videoformat-Konverter nötig. Dies ist eine Art \"übersetzer\", der Filme des einen Standards möglichst verlustarm in einen anderen überführt. Fraunhofer-Forscher haben den multifunktionalen Videokonverter HiCon entwickelt. Damit sollen sich Video- und Grafiksignale in eine Vielzahl von Multimedia-Formaten umwandeln. Dazu gehören auch alle standardisierten digitalen Rundfunkformate wie ATSC in Amerika, DVB in Europa und ARIB in Japan.

Mehr Mobilität
In Zeiten immer größerer Mobilität muss auch das Medium Fernsehen mobil werden. Digital Video Broadcasting for Handheld (DVB-H) ist ein neues übertragungsverfahren für den Multimediaempfang auf dem Handy oder PDA. Es baut auf den übertragungstechniken des digitalen terrestrischen Fernsehens DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) auf. Für scharfe Bilder und guten Klang sorgen die effizientesten Audio- und Videocodierverfahren des MPEG-4 Standards: High-Efficiency Advanced Audio Coding (HE-AAC) und Advanced Video Coding (AVC). Dafür wurden neue Software-Komponenten entwickelt, die entweder einzeln oder als Komplettlösung in Form eines Media-Players erhältlich sind. Das besondere ist die Kompatibilität zu verschiedensten Plattformen: egal ob Linux, Windows oder MAC, ob mobil oder stationär - die Software funktioniert überall. Um die digitalen Inhalte vor Missbrauch zu schützen, ist ein System (ISMACryp) zur sicheren übertragung von Medieninhalten integriert.
DVB-H ist jedoch nicht der einzige technische Standard für das Handy-TV: In Asien wird vor allem Digital Multimedia Broadcasting (DMB) eingesetzt. Aber auch Multimedia Broadcast Multicast Service MBMS macht Fernsehbilder mobil. In dem von Fraunhofer koordinierten DXB-Projekt haben die Forscher mit ihren Kollegen von Institut für Rundfunktechnik, Siemens, Sony, T-Systems und Vodafone einen Ansatz entwickelt, der die verschiedenen Systeme harmonisiert. Im Mittelpunkt steht die Verwendung des Internet-Protokolls (IP). \"Als Ergebnis ist eine Erweiterung des übertragungsstandards Digital Audio Broadcasting entstanden, das extended DAB. eDAB weist ein Höchstmaß an Gemeinsamkeiten mit DVB-H und MBMS auf\", erläutert Ralf Schäfer vom Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik.

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Neue Führungskräfte

Mit 1. September 2006 vereinigen sich 13 Märkte zur neu geschaffenen Region Mazda Central and South East Europe. Josef A. Schmid - zuvor Geschäftsführer des österreichischen Importeurs - übernimmt die leitende Funktion des Regional Directors.

Im Zug der Umstrukturierung werden bei der Mazda Austria GmbH, die der neu entstandenen Region zugeordnet ist, zwei Positionen frisch besetzt.
Günther Kerle wird Geschäftsführer von Mazda Austria. Kerle drückt der österreichischen Organisation schon seit 25 Jahren seinen Stempel auf. Er besitzt praktische Erfahrung in sämtlichen Bereichen des Autohandels - von der technischen bis zur Vertriebsseite. Zuletzt war er erfolgreich als Vertriebsdirektor tätig. In dieser Funktion hat er das österreichische Händlernetz in Qualität und Quantität optimiert.
Die frei gewordene Position des Vertriebsdirektors von Mazda Austria übernimmt mit 1. Oktober Rüdiger Graschitz. Graschitz leitete jahrelang das Marketing des österreichischen Mazda Importeurs, übersiedelte vor zwei Jahren als Sales Operation Manager in die Mazda Motor Europe Zentrale nach Leverkusen und arbeitete zuletzt als Projekt Manager am Aufbau der NSCs in Tschechien und der Slowakei.

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