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Redaktion_Report

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Erstes Passiv-Fertighaus Österreichs

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Am 21. Februar eröffnete Quelle Haus das erste Passiv-Fertighaus Österreichs im Musterhauspark Blaue Lagune in Vösendorf. Mit drei Passiv-Fertighausmodellen will Quelle Haus am Fertighausmarkt auch 2009 weiter wachsen.

Hohe Anforderungen

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\"Es wird wieder gebaut“, freut sich Iris Ortner, Prokuristin des Haustechnikunternehmens Ortner GmbH. Mit der wieder angesprungenen Baukonjunktur befinden sich natürlich auch Gewerke wie Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär im Aufwärtstrend. Allerdings hat die Sache einen Haken: \"Die Preise sind nicht dort, wo sie sein sollten“, so Ortner. Der Druck der Zulieferer ist groß, deren Preise steigen - Mehrkosten, die die Haustechnikunternehmen nicht an ihre Auftraggeber weitergeben können. \"Das Bauvolumen ist da, aber die Marge nicht, weil wir mit dem vorhandenen Budget zu Rande kommen müssen“, so Ortner. Zumindest den Umsatz konnte die Ortner-Gruppe steigern: von 198 Millionen Euro im Jahr 2004 auf 216 Millionen 2005 und 246 Millionen im Jahr 2006.

Infrastruktur umgesattelt

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Die 1875 gegründete Sattler AG zählt zur Spitze europäischer Hersteller technischer Textilien und ist weltweit führender Anbieter von Sonnenschutzgeweben. Das Unternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und verfügt neben dem Hauptsitz in Graz-Thondorf über zwei weitere Produktionsstätten in Rudersdorf im Burgenland sowie in Greven in Nordrhein-Westfalen. Jährlich erzeugt Sattler über 20 Millionen Quadratmeter Gewebe für den Weltmarkt. Bereits vor zwei Jahren hatte Sattler S&T Austria mit der Erneuerung seiner Server Infrastruktur beauftragt, nun erfolgt der Austausch der SAP Infrastruktur. Das Projekt wurde Anfang November abgeschlossen. \"S&T Austria hat bereits vor zwei Jahren Server bei uns erneuert. Wir waren damals sehr zufrieden, daher ist die Entscheidung für diesen Auftrag sehr schnell gefallen. Beratung, Planung und Umsetzung funktionieren perfekt, die Techniker verstehen ihr Handwerk, die Servicequalität passt optimal“, sagt Alexander Tessmar-Pfohl, Vorstand Sattler AG.

Umstellung auf HP C-Blade Server. Das im April 2007 gestartete Projekt umfasst die Ausstattung und Installation eines Hauptrechenzentrums und eines Ausfallrechenzentrums an unterschiedlichen Orten sowie zweier gespiegelter Storage Systeme. Sattler setzt für den SAP-Betrieb auf HP C Blade Systeme, die als Basis für kostengünstige Erweiterungen dienen. Insgesamt richtete S&T Austria neun Server neu ein und setzte den notwendigen Cluster auf. Die Storage wurde konfiguriert und upgegradet. Darüber hinaus übernimmt S&T Austria das Service für Server und Storage in einem 7/24 Vertrag. \"Sattler geht mit dem SAP-Betrieb auf C-Blade Systemen einen innovativen und zukunftsorientierten Weg. Wir bringen das notwendige Know How ein. Unsere Mitarbeiter haben durch bereits umgesetzte C-Blade Projekte viel Erfahrung in dieser neuen Technologie“, erklärt Georg Komornyik, Managing Director S&T Austria GmbH.

Feind auf drei Uhr

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Urwaldatmosphäre, es regnet in Strömen, Affen kreischen in einiger Entfernung. Vor deinem Trupp liegt das Terroristencamp, das es auzuheben gilt. Doch der Gegner schläft nicht. Ein leises Knacken - und du drehst dich blitzschnell nach links...

Neben der mittlerweile blendenden Grafik ist auch räumlicher Sound integraler Bestandteil für höchsten Spielspaß in Computerspielen geworden. Was auf dem Bildschirm bislang nicht ereicht wurde - aus der zweidimensionalen Welt der Darstellung der Wirklichkeit herauszukommen - ist den Toningenieuren der Industrie schon vor Jahren gelungen. Soundsysteme wie \"Surround\" des Herstellers Dolby entsprechen einer Raumklangtechnik, die zusätzlich zu den herkömmlichen Stereoboxen weitere Lautsprecher verwendet um Hintergrundgeräusche und Reflexionen realitätsnah wiedergeben zu können. Räumliche Tiefe ist aber auch in der Soundwiedergabe mit Kopfhörern simulierbar.

Um die Gegner in Computerspielen jederzeit zu hören und blitzschnell darauf reagieren zu können, hat Sennheiser spezielle Kopfhörer für den Gaming-Bereich im Programm. Sie geben feinste Tonnuancen in bester Qualität wieder, ganz so, als ob sich der Spieler mitten im virtuellen Spiel befindet. Aus einer ganzen Palette 3D-Sound-fähiger Headsets präsentierte nun das deutsche Unternehmen Sennheiser den \"HD 515 Gaming\", der Hobbygamer genauso wie für professionelle Gamer ansprechen will. Der HD 515 wird in edlem Dunkelblau mit Chrom vertrieben. Mit einem offenen, ohrumschließenden Hörer landet der Sound direkt dort wo er hingehört - im Ohr. Seine Wandler sind leicht schräg gestellt und \"dem Ohr anatomisch perfekt angepasst\", heißt es bei Sennheiser.

Die Basswiedergabe reicht bis 14 Hz herunter und liegt damit knapp unter der Wahrnehmungsschwelle, die Höhen schrauben sich bis auf 26.000 Hz - der Standardfrequenzbereich von Kopfhörern. Der HD 515 eignet sich deshalb auch als optimale, persönliche Soundmachine für Spiele und Musik.

Angeboten wird Sennheisers HD 515 Gaming offiziell um 119 Euro, im Handel wurde der Kopfhörer schon ab 75 Euro gesehen.

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