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Redaktion_Report

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Handy-Medizin

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Bluthochdruck, Herzschwäche oder Diabetes sind die Erkrankungen der Industrienationen. Eine kontinuierliche überwachung des Gesundheitszustandes ist zentral für die Lebensqualität chronisch kranker Menschen. Das eHealth systems -Team der Austrian Research Centers hat ein Verfahren entwickelt, das genau diese überwachung in Zukunft vereinfachen soll.
\"Wir haben uns die Aufgabe gestellt, die medizinische überwachung für die Patienten so einfach wie möglich zu machen. Das Handy als Gesundheitswächter bietet die ideale Lösung, um Patienten aktiv in das Management ihrer chronischen Erkrankung einzubinden“, so Günter Schreier, ARC.
Das Verfahren dazu ist bestechend schlicht: man misst seinen Blutdruck, legt sein Blutdruckmessgerät in unmittelbare Nähe des Handys und die übertragung der Messdaten beginnt. Die Daten werden dann verschlüsselt an den Arzt gesandt, der gegebenenfalls rasch reagieren kann.
Als Mittler zwischen Arzt und Patienten dienen handelsübliche Handys, die mit \"Near Field Communication (NFC) - Technology“ ausgestattet sind.
Die Vorteile des Handys als Gesundheitswächter sind die einfache und ortunabhängige Anwendung und die lückenlose Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Die Auszeichnung mit dem Frost & Sullivan “2007 European Excellence in Research Award” bestätigt das hohe Anwendungspotential der österreichischen Innovation.

UPC entbündelt weitere Wählämter

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UPC Austria, größter Kabelnetzbetreiber österreichs und Einsteiger in den xDSL-Markt durch den Kauf des Internetproviders Inode Ende 2005, entbündelt weiter. Zehn Wählämter in vier Bundesländern wurden in den vergangenen Wochen an das unternehmenseigene Netz angeschlossen. Damit erhöht sich die Reichweite des UPC-Netzes auf 62 Prozent der Haushalte und Unternehmen in österreich, die mittels eigener Infrastruktur (Kabel oder DSL) erreicht werden können.

Haushalte und Unternehmen in Enns, Kirchdorf an der Krems, Haid, Marchtrenk und Freistadt in Oberösterreich, Stainz, Fürstenfeld und Mürzzuschlag in der Steiermark, der Tiroler Marktgemeinde Telfs und der burgenländischen Stadtgemeinde Mattersburg kommen nun in den Genuss entbündelter Leitungen von UPC/Inode. Sprich: der Telekom-Austria-Basisanschluss darf eingespart werden. \"Unser Ziel ist es, auch etwas kleinere österreichische Städte und Gemeinden an unser eigenes Kommunikationsnetz anzuschließen, um dort ansässigen Bewohnern und Unternehmen eine attraktive Alternative im Bereich Breitbandinternet und Telefonie bieten zu können\", spricht UPC-Technikvorstand Roland Türke.

Dementi. Gerüchte, wonach heuer 100 bis 150 Arbeitsplätze vornehmlich im Call-Center-Bereich dem Rotstrich zum Opfer fallen sollen, dementiert UPC-Sprecher Gustav Soucek. Vom Eigentümer Liberty Global gäbe es keinerlei Signale in diese Richtung, \"im Gegenteil - wir suchern derzeit sogar 10 bis 15 Techniker\", so Soucek. UPC ist bislang vom Trend des großangelegten Jobabbaus bei Telekomprovidern in österreich verschont geglieben. Die Liberty-Zentrale in Amsterdam war dazu zu keiner Stellungnahme bereit. \"No comment\", hieß es auf Anfrage des Report.

Last Exit Beratung

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In der Krise wenden sich viele Unternehmen Hilfe suchend an Berater. Deren Geschäft wächst und gedeiht. Wunderdinge darf man sich nicht erwarten, dafür aber Hilfe in strategischen Fragen. Einhelliger Tenor: Cost-Cutting ist zu ­wenig, ­Restrukturierung ist angesagt.

Fernsehen am MP3-Player

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Der kleine, tragbare Fernsehempfänger, Sinnbild für Freiheit und Mobilität in den Achtziger Jahren könnten dank eines neuen Standards sein großes Revival erfahren. \"Digital Video Broadcasting Terrestrial“, kurz DVB-T, krempelt seit Oktober 2006 die TV-Landschaft in österreich um. In Deutschland ist das neue digitale Fernsehen bereits seit mehreren Jahren in Ballungszentren ausgerollt. Während nun in den Haushalten DVB-T-fähige Fernseher oder zumindest eigene Settop-Boxen zur Umwandlung des Digitalsignals stehen müssen, ist manch Endgerätehersteller um ein Eck erfinderischer. Der Elektronikhersteller TEAC setzt nun auf die DVB-T-Fähigkeit seiner neuen Player. Mitte Dezember erfolgt der Marktstart des \"MP-4000“ mit DVB-T Empfang und einem 3,5 Zoll großen Display. Der Player unterstützt weiters Radiofunktionen samt Aufnahmemöglichkeit, verfügen über 20 Frequenzspeicher und eingebaute Lautsprecher. Fazit: Der ideale Untergrund für eine neue Generation fernsehender Menschen in U-Bahn, Bus und im Kinderzimmer.

Mobiles TV-Vergnügen. Dank der Unterstützung von DVB-T versäumt der Nutzer mit dem MP-4000 von TEAC keine Lieblingssendung mehr. Morgens auf dem Weg zur Schule die Börsennachrichten verfolgen, in den Pausen durch Talkshows zappen - so wird mobiles Fernsehen zum reinen Vergnügen. Auf dem 3,5 Zoll großen hochauflösenden TFT-Display können auch Movies im AVI-Format wiedergegeben werden, Fotos im JPG-, BMP- und GIF-Format lassen sich mittels Bildbrowser-Funktion zu einer Dia-Show zusammenstellen.

Der MP-4000 spielt die Musikformate MP3, WMA, DRM9, OGG und unterstützt SD-Speicherkarten. Dank einer Infofunktion kann der User Beschreibungen über das Musikstück und den Interpreten vom Display ablesen. Bei der Soundwiedergabe bietet der MP-4000 eine Auswahl an fünf Equalizervarianten. Der MP3-Player empfängt weiters auch Kurzwellenradio und bietet Speicherplatz für bis zu 20 unterschiedliche Frequenzen. Der MP-4000 verfügt zudem über FM-Recording, einen USB-2.0-Anschluss für den schnellen Datentransfer und unterstützt Firmware Upgrades. Die wieder aufladbare sorgt für den musikalischen Betrieb von längstens 15 Stunden. Bei Nutzung des DVB-T Empfang läuft der MP-4000 bis zu drei Stunden. Der MP-4000 wiegt 130g und ist 117mmx x 73mm x 14mm klein.

Der MP-4000 ist ab Mitte Dezember 2007 um 199 Euro (1GB interner Speicher), 249 Euro (2GB) und 299 Euro (4GB) erhältlich.

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