Die Lunte brennt nicht mehr so hell
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- Written by Redaktion_Report
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Die Mobilmachung der Industrie und Wirtschaft gegen den Beschluss des EU-Umweltausschusses zur Versteigerung von CO2-Zertifikaten hatte Erfolg. Energieintensive Branchen erhalten weiter Gratiszertifikate.
Meine Damen und Herren, die Lunte brennt!« – »Noch nie war der Industriestandort Österreich so gefährdet wie jetzt!« - »Entweder CO2-Handel oder Wirtschaftsstandort!« Mit drastischen Worten hatte Veit Sorger, Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung (IV), die aus Sicht der Industrie notwendige weitere Gratiszuteilung von CO2-Zertifikaten an energieintensive Betriebe beschworen.

Am 11. und 12. Februar 2009 findet in Hamburg der „Wind Energy Performance Optimisation Summit" statt. Der Gipfel ist als Netzwerkplattform für Manager der Windkraftindustrie, Windparkerrichter, Investoren, Techniker und Energieanalysten gedacht und soll der Optimierung und damit gesteigerter Profitabilität von Anlagen dienen, um das EU-Ziel, 20% der Energie bis 2020 aus erneuerbaren Energieträgern zu generieren, wirtschaftlich realisieren zu können. Wer sich bis 6. Jänner anmeldet, erhält den „Early Bird"-Rabatt von 20 bis 25%.
Energieknappheit, Treibhausgase, Preisexplosion – verlauten die globalen und europäischen Schlagzeilen und daran dürfte sich in naher Zukunft nicht viel ändern. Die Herausforderung für die Erdgaswirtschaft: Bei stark wachsendem Erdgasverbrauch und sinkender Eigenproduktion geht es nun um die Versorgungssicherung Europas.
Langfristige Beschaffungsverträge, enorme Speicherkapazitäten und die Diversifikation der
Experten sehen die wissenschaftliche Diskussion um den Peak Oil als nicht mehr zeitgemäß an, gibt die Fachzeitschrift European Energy Review bekannt.